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Kapi 63

Ich ging langsam in die Küche. Vond er Küche ins Wohnzimmer und von dort aus in den Garten. Keiner. Ich rannte panisch wieder rein und die treppe hoch. Ich stürmte zu meinem Bruder ins Zimmer und ins Bad. Schließlich stieß ich meine Tür auf. Nirgend jemand. Die Tränen stiegen in mir auf. Ich rannte nun in den Keller, wo Kraftraum und das schlafzimmer meiner Eltern war, doch auch dort war niemand zu finden. Ich rannte wiede rhoch in mein Zimmer und griff zum Telefon, als ich einen Zettel auf dem Schreibtisch fand. Die schrieft meiner Mutter war deutlich zu erkennen. "Es tut mir leid da skeiner dort ist. Bitee ruf mich auf den Handy an, sobald du da bist." Ich wählte Mama's Nummer und sie ging dran. Mit einer zittrigen Stimme. Weinte sie? "mama ist alel sin Ordnung?" "Nein.." flüsterte sie mir leise ins Ohr. "Was ist passier?" fragte ich und fing schon an zu weinen, ohne da sich es wusster. Aber da viel mir ein klar.. Der Grund wieso wir hier her gezogen waren. OMA!! NEin das konnte nicht sein.. Meine Mutter erzählte mir, das sie im sterben lag und sofort kam panik in mir auf ich wollte sie unbedingt sehen. Ich legte auf und wählte sogleich Georgs Nummer. "hallo?" ging ein total genervter Georg ans Telefon. "Georg du musts mich ins Krnakenhaus fahren! Bitte." "Lisa? Ist alel sin Ordnung?" "Nein verdammt ich brauche jemanden der mich fährt." "Sorry aber ich ham im Moment kein Auto." Schon hatte ich Gustav am hörer. genau der woltle ja zu Georg. "Lisa bleib zu Hause dich holt gleich irgendjemand ab ich organisier das." "Danke." schluchzte ich jetzt schon fast ins Telefon. Ich holte mein Handy, eine etwas größere tasche wo ich essen und trinken mit rein tat und setzte mich draußen vor die Tür. Es kam ein Auto um die Ecke und es war das Auto der Zwillinge, es war mir egal, wer mich hin fuhr, auch wenn ich Tom eigendlich nicht sehen wollte. Doch ich hatte Glück. Nur Bill war mitgefahren. Er umarmte mich erst Mal und nun erzählte ich ihm die ganze Story, die bis jetzt nur Eva wusste. Als wir am krankenhaus waren, rannte ich nur raus und vergaß mich zu bedanken. Bill hinterher. Als er mich einholte, legte er seinen Arm um mich und tröstete mich, bis wir den Raum auf der Intensiev Station gefunden hatten. Dort saß mein bruder, meine Mutter und mein Vater kam gerade vom anderen Ende des Ganges mit drei Kaffee Bechernin der Hand. Wie setzten uns gegenüber auf die Stühle und ich legte mich halb in die Arme von Bill. meine Mum erklärte mir die ganze Situation und ich griff mein ganzen Mut zusammen und stand auf. Ich lief langsam auf die Zimemrtür zu, drückte die Türklinke langsam nach unten, atmete noch ein Mal tief durch und verschwand dann im Zimmer meiner Oma. Sie war sehr krank und nun hatten die Ärzte auch noch einen Tumor fest gestellt. Meine Mutter hatte mir noch gesagt, dass es nicht zu 100% fest steht, das Oma sterben wird, doch ich glaubte ganz fest an sie. Sie würde es schaffen. Ich setzte mich neben ihr Bett und nahm ihre Hand. Ich küsste sie sanft und schaute ihr direkt in die Augen. Wie hilflos sie auf einmal aussah. So blass und so schwach. Sie wollte etwas sagen, doch ihr Körper hinderte sie daran. Ich strechelte ihr über die wange. "Streng dich nicht an. Die schaffst das wir glauben alle fest an dich..." Ich atmete tief durch. ich wollte stark sein und ihr nicht Zeigen, unter welchen schmerzen auch wir leideten. "Oma wir lassen dich keine Sekunde alleine. Es ist immer von uns einer hier."







Kapi 64

Sie nickte und atmete tief durch. "Ich liebe dich.." flüsterte sie so gut wie nicht hörbar so sich hin und ich war trotz ihrer anstrengung froh, das zu hören, doch um so schlimmer fand ich es, dass es ausgerechnet ihr so scheiße ging. Ich stand auf, lehte mich über sie, hab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand wieder nach draußen. Meine Eltern und mein Bruder waren schon seit 8 Stunden im Krankenhaus und gingen Mal kurz nach Hause. Bill blieb bei mir. Ich erzälte ihm, was in dem Raum abgelaufen war und danach legte er seinen Arm um mich, so als ob er mich schützen wollte. Wir saßen eine Ewigkeit so dort, bis meine Eltern wieder kamen. Ohne Jan, meinen Bruder. "Mam wir gehen Mal in den Park." Bill und mir war die Krankenhaus luft wirklich zu viel. Also gingen wir raus und setzten uns im Park auf die bank. Dort aß und tranken wir etwas. ich bedanke mich schon zum 100 Mal bei Bill. Wir liefen fast eine Stunde draußen herum und als wir zurück kamen, waren meine Eltern gerade bei meiner Oma. Als sich die Tür öffnete, kam meine Mutter mit Tränen im Gesicht. Ohne etwas zu sagen, kam sie auf mich zu uns umarmte sich. Auch mein Dady, den ich über die Schultern meiner Mutter sehen konnte, hielt ein Taschentuch in der Hand. 'Nein. Das kann jetzt nicht war sein' dachte ich mir und heulte schon mit, als mir meine Mutter ins Gesicht sah. "Sie liegt nun im Koma." Sie schluchzte wiede rin meine Schulter und mein Dad umarmte sie von hinten. "Wir fahren erst Mal nach Hause sollen wir euch mitnehmen?" fragte mein Dad. Ich schüttelte mit dem Kopf und setzte mich hin. Bill sagte nichts. Wir schauten beide meinen Eltern hinterher, wie sie verschwanden. Als sie endgültig wegwaren, zog Bill mich an sich und ich legte mich langsam an ihn. Es fühlte sich gut an, ihn bei mir zu haben. Wir saßen ca 15 Minuten dort, ich hatte meine Augen geschlossen und hörte ein leises schlürfen am Boden. Als mir jemand mega herzlich über die Wange strick öffnete ich die Augen und sah Tom. Ich dachte nicht an die letzten Tage, sondern einfach an die Tatsache, dass er jetzt im Moment bei mir sein würde.Langsam richtete ich mich auf und ging richtung Tür. Ich stupste se langsam an, das sie von alleine zu fiel. Ich setzte mich erneut neben Oma ans Bett: "Omá es tut mir so leid. Ich hätte wirklich gerne mehrvon dir gehabt. Es tut mir wirklich leid, als ich so einen Aufstand gemacht habe, als wir hier her ziehen sollten. Schließlich hatte ich keine Lust meine einzige 'richtige' Freundin zu hinterlassen, aber ich bin froh das ihr mich mehr oder weniger gezwungen habt. Ich habe sehr viele nette freund ehier gefunden, doch der einzigste Mensch der mir ab heute jeden Tag fehlen wird bist du. Mir war klar das es hier nicht leicht wird, denn ich hätte dich jeden Tag immer mehr krank werden gesehen. Oma ich liebe dich." Nun flossen die Tränen. Ich nahm ihre Hand und fuhr die umrise mit meinen Fingerspitzen nach. Irgentwann klopfte es an die Tür. Zart und leise. "Lisa?" flüsterte Tom und kam langsam auf mich zu. Ich sah wie auch er sich auf die Zähne beißen musste. Er half mir hoch und wir liefen langsam raus zu Bill und schließlich an einem Taxistand. Auf dem Weg fragte mich Bill, ob ich nach Hause wollte. Ich wollte es definitiev nicht und meine Eltern würden es auch verstehen, also fuhr ich mit zu Bill und Tom.



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