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Kapitel 51

Als wir dann bei ihnen geklopft hatten und ich ihnen erst einmal zur Begrüßung um den Hals fiel, setzten ich und Tom uns auf die Couch und Gustav und Georg auf das Bett. Wir fingen an uns zu unterhalten. "Und was haste die letzten Tage so gemacht? fragte mich Georg und ich grinste, da ich an das Treffen mit Paddy und Mario denken musste. "Ich habe mich mit zwei Kumpels getroffen. Aber ich wurde ziemlich oft angerufen." sagte ich. Tom sah mich kritisch an. "Man das sind Kumpels Tom" sagte ich in einem Lachen. Die anderen Grinsten auch nur Tom nicht. Es war mir aber in dem Moment wirklich egal, weil ich wusste, dass da nichts lief und auch nie etwas laufen wird. Nachdem Tom ca. fünf Minuten nichts gesagt hatte, schmiss ich mich auf ihm und gab ihm einen langen Kuss. Zwischendurch sagte ich ihm, dass ich nur ihn liebte! Danach grinste Tom, aber die anderen zwei nicht mehr. "Man das die Paare sich auch immer vor uns abknutschen müssen!" sagte Georg zu Gustav, aber so laut, das ich und Tom es hören mussten.
Uns machte es aber nichts. Wir grinsten nur und hörten dann aber netterweise auf.
Dann kamen auch noch Nadl und Bill ins Zimmer und wir quatschten immer mehr. Schließlich klopfte es an der Tür und Gustav machte einen Blick auf die Uhr. „Scheiße! Das wird David sein.“ Ohje keine hatte seine Sachen gepackt, außer mir. Naja bei mir gab es ja auch nicht so viel zum einpacken. Also gingen Nadl, Bill, Tom und ich auf die Tür zu und bevor David etwas zu uns sagen konnte, verschwanden wir auch schon in unseren Zimmern. Es tat mir irgendwie leid, nun mussten Gustav und Georg sich raus reden.
Nach sehn Minuten stopfen, standen wie schließlich alle unten an der Rezeption. Tom und ich hielten Abstand, genauso wie Bill und Nadl. Für Nadl war das ja auch Neuland, obwohl ich selbst nicht genau, wusste wie lange die beiden schon zusammen waren.
Da fiel mir etwas ein. Als ich mit Tom an demselben Tag, wo die fünf abgefahren sind, telefoniert hab, sagte er: „Ich will AUCH küssen.“ Ich hatte mich schon gewundert, machte mir aber nichts draus.
Ich musste grinsen und natürlich blieb das nicht unbemerkt. Denn Georg schaute mich an und grinste ebenso. Er wusste zwar nicht, wieso ich lachte, jedoch fühlte ich mich nun nicht so alleine. (geiler Satz ich weiß xD)
Als wir dann ausgecheckt hatten, liefen wir zum Hintereingang, wo David mit dem Auto schon auf uns wartete. Da es Regnete, rannten erst Ich und Tom zum Auto und saßen uns hinten rein. Dann kamen Georg und Gustav. Georg setzte sich neben mich, also hinter zu Tom und mit und Gustav, der mich und Tom das letzte Mal schon ertragen musste, setzte sich vorne hin. Dann kamen Bill und Nadl und setzten sich in die Mitte. Als die Tür zugefallen war, Legten Bill und Tom gleichzeitig die Arme und Nadl und mich.
Ich fühlte mich einmal wieder richtig wohl und war sehr froh bei Tom in der Nähe zu sein. Ich schloss meine Augen und wollte einfach nur Tom’s Nähe spüren, doch da riss mich David aus dem Halbschlaf. „Und was ist jetzt mit deinem Knutschfleck Tom?“ sagte er und guckte erst in den Rückspiegel. Tom zuckte mit der Schulter. „Ähm ja das ist dann wohl meine Schuld!“ sagte ich und Tom, Bill, Georg, Gustav, Nadl und ich mussten lachen. „Ja und der Presse wird das nicht so egal sein wie euch!“ Dann schaute er genervt auf die Straße und wir vier guckten uns abwechselnd an. Okay das war ur ein Witz aber im Ernst was sollte Tom sagen? Wollte ich überhaupt, dass alle wussten, dass wir ein Paar waren? Doch anscheinend wollte es Tom, denn der sagte: „Ja es sollen ruhig alle wissen das ich Lisa liebe!“ sagte er und schaute mich an. Ich zwang mir ein Grinsen auf das Gesicht. Die fahr verlief ruhig. Hier und da wurde rumgeknutscht und geredet oder Musik gehört. Doch ich hatte immer im Hintergedanken, dass das Interview immer näher rückte.





Kapitel 52

Ich schaute nervös im Wagen rum und Tom fragte mich, was los sein. "Ach ich weiß nicht wegen dem Interview und ich weiß ni..." "Ja was weißt du nicht Schatz?" sagte Tom mit seinen Kulleraugen. Nun schauten mich alle an. Na super hier konnte man echt nichts mal alleine ausdiskutieren.
"Ja ich weiß halt nicht ob ich das will." Tom sah mich etwas (ich denke mal) traurig an und fragte "Wieso?" Seine Augen schwanken Richtung Boden. Nun war aufheitern angesagt. "Tom ich mag dich voll und ich fände es auch cool wenn es alle wüssten, aber dann bin ich auch so halb berühmt und jeder kennt mich." "Ja klar ich verstehe das!!" sagte Tom etwas unverständlich und schaute aus dem Fenster. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Wie gerne hätte ich jetzt meine Wut raus gelassen! Wieso versuchte er mich nicht auch einmal zu verstehen? Ich freute mich echt mega, dass er so zu mir steht. Und er sagt auch, dass er seit dem er mich kennt 100% weiß, dass er noch nicht geliebt hat bis jetzt. Aber was wäre, wenn Schluss wäre? Es würden genau so viele mitbekommen.
"Also da musste aber auch Lisa verstehen!" sagte Georg der sich vor beute, um Tom zu sehen. Doch der warf ihm nur einen bösen Blick zu und schaute wieder raus. Ich zuckte mit den Schultern. Die Situation war echt scheiße. Ich hatte mich so auf die fünf gefreut und nun so was.
Nadl und Bill schienen das Ganze überhaupt nicht mit zu bekommen. Die tauschten regelrecht Speichel aus. Süß war es ja trotzdem. 'Wenn das Eva und Jaqueline sehen würden' dachte ich mir.
Endlich waren wir angekommen. Ich und Nadl gingen wie bei jedem Hotel alleine durch den Haupteingang. Und auch dort standen schon Fans. Die Fans faszinierten mich ja immer wieder. Sie wussten immer, wann und wo Tokio Hotel waren. Doch sie verstanden eins nicht und zwar, dass es auch Stars gibt, die ihre Privatsphäre haben wollen. Klar die vier geben viele Autogramme und sie machen das auch gerne, doch oft tricksten sie auch die Fans aus.
An der Rezeption checkten wir ein und gingen in unser Zimmer. Nach drei Minuten bekam Nadl eine Sms von Bill

"Wir sind in Zimmer 377 LD"

Ich und Nadl rannten zum Telefon, doch ich war schneller. Ich rief gleich dort an. Ich sagte Bill, der dran war kurz wo unser Zimmer war und fünf Minuten später stand der dann auch mit Georg, Tom und Gustav vor der Tür. "Its showtime" sagte Gustav und zog seine Cap runter. Wir mussten lachen. "So jetzt ist das Interview und ich muss aber noch mal grad mit Lisa reden." sagte Tom ernst und ich ging an den anderen vorbei und Tom hinterher, der einen langen Gang entlang ging.(Wie geil hört sich das den an xD) Dann drehte er sich um und sah mir seeeeeehr tief in die Augen. "Ich will das es alle wissen wirklich Lisa ich kann nicht damit leben, dass wir uns in der Öffentlichkeit so behandeln müssen! Glaub mir das ist scheiß schwer für mich." Seine Augen wurden nasser.
So hatte ich ihn noch nicht erlebt mir was das ja auch total wichtig aber wenn ich dann in der Stadt rum laufe und ich einen Schlag mit bekomme oder als 'Schlampe' kommt, wäre das dann richtig? Ich sagte es auch Tom so, der geknickt war. Als dann die anderen kamen, lehnte ich mich zu Tom und flüsterte ihm noch etwas ins Ohr. "Und habt ihr euch entschieden" fragte Bill und wir beide guckten etwas traurig auf den Boden. Dann betraten wir sechs einen Raum, wo schon drei Reporter warteten. Eine hatte die Fragen bereit der andere einen Foto und noch ein Mann hielt ein Mikro oder Aufnahme gerät oder so etwas.
"Oh wen habt ihr denn Mitgebracht?" fragte die Reporterin und alle schauten auf mich und Tom. Dann sagte Bill schnell "Ja also das ist eine ziemlich gute Freundin von uns" und zeigte auf Nadl. Ich zwickte Tom unauffällig in die Seite, der dann seinen Arm um mich legte und stolz sagte: "Und DAS ist MEINE Freundin!!!" Alle schauten verdutzt. Auch Bill, Nadl, Georg und Gustav. Ich und Tom hatten die anderen doch glatt verarscht. Ich hatte ihm vorher ins Ohr geflüstert "Okay wir bringen es an die Öffentlichkeit. Zusammen schaffen wir das!" "Achso dann hat sich meine nächste Frage erledigt" sagte die Reporterin mit einem Lachen auf dem Gesicht. "Die wäre gewesen?" frage Gustav und auch wir anderen schauten auf sie. "Was das da an Toms Hals ist!?" "Achso" sagte Tom und ich musste laut los lachen. Der Rest des Interviews verlief ganz locker. Wir lachten viel und auch danach wurden Fotos gemacht. Alle vier posierten richtig gut.
Und auch Nadl und ich wurden kurz über die Jungs Interviewt, als die vier gepost hatten. Nach den zwei Stunden gingen wir müde auf unsere Zimmer, da es schon recht spät war.




Kapitel 53

Glücklicherweise hatten ich und Nadl so die Zimmer getauscht, dass ich und Tom in einem waren und in dem anderen Nadl und Bill.
Also als wir dann endlich auf dem Zimmer angekommen waren, drückte mich Tom gegen die Tür und wir knutschten. Ich war so froh, dass es alles so war wie es war (xD)! Ich ging noch ins Bad, zog ein T-Shirt von Tom an, dass schon so halb mein Nachthemd war. Auch er war mit mir fertig und wir kuschelten uns in unser Bett.
Ich wunderte mich schon, denn ich dachte, dass Tom so ein totaler Aufreißer wäre und gleich in der ersten Nacht ran wollte, doch das war überhaupt nicht zu erwarten. Denn er sprach es noch nicht einmal an. Klar, die anderen waren ja auch pervers und wir machten unsere Witze, aber die Nächte waren immer sehr angenehm.
Ich ließ langsam meine Hand zu Toms Rücken gleiten und drückte ihn an mich. Dann fingen wir uns an zu Küssen. Ich schloss meine Augen und genoss es, Tom so Nah bei mir zu haben, wie noch nie. Wir küssten nicht mehr viel an diesem Abend, sondern wir genossen es, einmal ohne die anderen Reden zu können. Und einfach ungestört zu sein. Schließlich schliefen wir dann ein. Am nächsten Tag wurde ich von einem klingeln geweckt. Ich war total durch den Wind, da ich das Geräusch nicht kannte. Ich hatte meine Augen noch zu und hörte nur, wie Tom ans Telefon ging. Nicht mit einem schönen Guten Morgen! Nein. Er sagte wortwörtlich: "Wer auch immer du bist, wenn du Lisa jetzt geweckt hast, dann gibt’s Ärger!" Ich lag da und grinste. Meine Augen waren immer noch geschlossen. Muss schon witzig ausgesehen haben, wie ich da lag und vor mich hin grinste. Dann drehte ich mich in Tom´s Richtung, der auf einer Bettkante saß und stützte mich auf meinen Ellebogen. Dann drehte er sich langsam um und meine "Na super jetzt hat dich Bill doch geweckt!!!" "Guten Morgen Schatz. Ja klar hab ich super geschlafen! Ich hoffe du auch!!" sagte ich und schaute ihn an, um ihn zu Zeigen das das wirklich eine schöne Begrüßung war. Dann lachte er und sagte, "Du hast echt eine besondere Gabe für so etwas!" und ich erinnerte mich, als ich ziemlich am Anfang schon einmal so etwas gemacht hatte. Auch ich musste nun Grinsten. Dann kuschelte sich Tom zu mir. "Was wollte den Bill?" fragte ich ihn, gerade als er mich Küssen wollte. "Man Bill hier Bill da kann ich jetzt mal einen Kuss?" Er regte sich so süß auf, dass ich ihm glatt zwei gab. Dann sagte er "Alsooo wir haben heute noch zwei Interviews, dann Soundcheck in der Halle und schließlich das Endgeile Konzert." Er schien sich wirklich bei jedem Konzert aufs Neue zu freuen. Auch ich musste Grinsen. Da das erste Interview schon um 13.00Uhr war, gingen wir zusammen ins Bad und machten uns fertig. Tom war vor mir fertig und ich hatte endlich den Spiegel für mich. Auch wenn man es Tom nicht ansah, er schien sehr auf sein Aussehen zu achten. Als auch ich mich fertig geschminkt hatte, liefen Tom und ich Hand in Hand zu Gustav und Georg. Als wir rein Kamen, hüpfte und Gustav entgegen und versuchte eine Socke anzuziehen. Ich lachte los. Und Georg meinte nur, dass er es langsam nicht mehr lustig fände, da er es schon gewöhnt war. Georg konnte einem wirklich gut das Lachen verderben. Als dann auch Gustav mit dem 'Kampf der Socken' fertig war, gingen wir vier zu Nadl und Bill, die schon fertig waren und wir gleich runter zum Frühstück gingen.





Kapitel 54

Dort angekommen, schnappten wir uns alle eine Teller und schaufelten uns unser Frühstück drauf. Dann setzten wir an unseren Tisch. "Und wie geht das jetzt mit euch weiter?" fragte Gustav in die Richtung der Paare. "Naja also bei uns weißt du es ja. Wir machen es offiziell." sagte Tom und ich grinste. "Keine Ahnung. Wir machen da erst noch mal langsam!" sagte Bill und somit war das auch in der Band besprochen. Beim essen wurde nie viel geredet, da wir nie viel Zeit dafür hatten. Bill hatte uns mal erzähl, das es noch stressiger wäre, wenn wir nicht da sind. David nimmt immer Rücksicht auf die Jungs wenn wir kommen, dass sie mehr Zeit für uns haben. Ich fand das ja schon alles total süß. Ich glaube David war wie so ein Dady für die Jungs. Er kümmerte sich echt um alles. Jedoch telefonierten Tom und Bill fast täglich mit Simone, ihrer Mutter. Und auch mit ihrem Stiefvater Gordon telefonierten sie ab und zu. Tom hatte mir von seinen Eltern erzählt, und dass sie Gordon fast als Vater sehen würden. Das Familienverhältis war sehr gut, auch wenn die Jungs nicht oft da waren.
Nach dem Frühstück gingen wir noch einmal auf´s Zimmer. Nadl und Bill würden sich vermutlich jetzt abknutschen. Doch Tom und ich hingegen mussten das nicht tun, da wir uns zwischendurch immer mal kurz küssten. Klar wir züngelten nicht in der Öffentlichkeit, aber so ein kleiner Kuss konnte mich auch zufrieden stellen. Genauso war es bei Tom.
Also gingen wir schließlich wieder zu einem Raum, worin ein Interview durchgeführt wurde. Erneut erzählten Tom und ich, dass wir zusammen waren und hofften dann, dass Bill und Nadl auch rausrücken würden, doch Fehlschlag! Ich wunderte mich wirklich, denn Bill stand doch sonst immer zu seine Liebe. Doch so lange alles gut lief, dachte ich mir, würde es auch okay sein. Nach dem Interview, wo ebenso Bilder gemacht wurden, entschlossen wir uns ein bisschen nach Stuttgart in die Stadt zu gehen. Wir bestellten uns ein Taxi und gingen dann zum Haupteingang raus. Dort warteten ein paar kreischende Mädels. Erst ging Bill, dann Gustav, der sich mit Nadl unterhielt und schließlich kam Georg. Doch als Tom und ich Hand in Hand raus kamen, schien die Zeit angehalten zu sein. Denn es war ruhig nun waren die Kreischies zu Fans mit offenen Mündern geworden. Außer eine kam uns entgegen an Bill, Gustav (,Nadl) und Georg vorbei. Dann stellte sie sich vor uns und grinste uns an "Seid ihr zusammen?" Ich grinste. Das reichte ihr als Antwort um weiter zu reden. "Wow wie cool. Tom ich habe dir immer eine Freundin gewünscht. Ich wünsche euch ganz viel Glück." Ich freute mich sichtlich ich hätte nie mit so einer Reaktion gerechnet. Auch die anderen Fans lockerten sich langsam, aber nur weil die anderen Autogramme gaben. Ab und zu wurde ich böse angeguckt. Dann sagte ich aber zu dem RICHTIGEM Fan (die sich für mich und Tom freute) "Wow man das ist sau lieb!" Ich weiß nicht wieso, aber ich umarmte sie. Sie gab mir Mut, meinen Kopf weiterhin nicht hängen zu lassen. "Ähm naja ich bin trotzdem ein ganz normaler Fan also kann ich ein Autogramm haben?" Wir mussten grinsten. Dann gab Tom ihr ein Autogramm. Ich hielt gerade mit Nadl Blickkontakt, die neben dein Kreischies stand und die Augen verdrehte. Dann gestellte die sich auch zu mir und Tom. "Von dir auch bitte... äähh wie heißt du eigentlich?" sagte sie zu mir. "Was du willst von mir ein Autogramm?" sagte ich und lachte, weil ich dachte es wäre ein Scherz. Doch dann hielt sie den Zettel zu mir und sie meinte es tatsächlich Ernst. Ich unterschrieb und darauf hin sagte sie und, dass sie total gerne ein Foto von uns beiden hätte, aber sie hätte ihren Foto vergessen. "Kein Problem" sagte ich und Tom ging zu den anderen Fans. Jule, so hieß sie, schaute mich fragen an und ich sagte: "Ich und Tom machen auf der Fahrt eins mitm Handy. Wenn du mir deine Nummer gibst schick ich es dir." Sie strahlte und gab mir ihre Nummer. Ich und Nadl unterhielten uns noch mit ihr so lange, bis das Taxi kam. Als wir dann im Auto saßen strahlte ich nur so vor mich hin. Ich dachte nach, wie viele Fans da wohl standen. Ich schätzt 15. Dann verschwand mein strahlen und sofort sagte Tom: "Was ist den?" "Ich hab grad nachgezählt. Ich schätze mal auf 15 Fans, die vor dem Hotel waren und wenn sich von 15 Fans eine für uns freut, dann wird es glaube ich schwer für mich!" "Ach Mausi mach dir da mal keine Gedanken. Denn wenn wir uns für dich freuen, dann freuen sich die wahren Fans auch!" sagte Georg. ich freute mich darüber und vergas schnell wieder das, was ich sagte.



Kapitel 55

Als wir dann in Stuttgart waren, gingen wir ein Stück in die Fußgängerzone. Wir hatten nicht viel Zeit und wollten einfach nur mal durch die Stadt schlendern. Doch dadurch, dass Wochenende war, kamen wir nicht von einem Fleck. Nach einer Stunde Autogramme geben. Also Nadl und ich schauten eher zu, wollten wir nach Hause gehen, doch ich und Nadl entschieden und später nach zu kommen. Denn wir konnten schließlich nicht alle Tage nach Stuttgart.
Wir gingen in ein paar Geschäfte und setzten und dann schließlich in ein Kaffee. Dort kamen drei Mädchen auf uns zu gelaufen und die eine meinte so: "Ey bist du nicht die Freundin von Tom?" 'HÄÄ!' woher wussten die das den? War es etwa schon so schnell in der Zeitung gewesen? Ich war verwundert und antwortete dann: "Jap!" "Oha was ne Schlampe sagte die eine und die drei drehten sich um und gingen." Dann sprang Nadl auf, hielt die die es gesagt hatte am Arm und schrie sie an. "Ey was bist du eigentlich für eine? Weißte Tom liebt Lisa und nur weil er dich nicht liebt ist Lisa keine Schlampe! Mein Gott ey als Fan gönnt man den Freundinnen so etwas!...." sie sagte noch etwas, doch ich hatte kein Lust noch weiter zuzuhören. Ich ging Tränen überströmt an die Kasse, bezahlte und rannte an Nadl und den drei Mädchen vorbei. Ich rief ein Taxi. Ich konnte nicht mehr. Ich war so glücklich mit Tom und dann kommt so etwas. "Wollen die mir jetzt mein ganzes Leben versauen?" sagte ich leise vor mich hin. "Nein ich sorge dafür, dass du es dir nicht versauen lässt." sagte eine Stimme neben mir. Es war Nadl, die mir folgen konnte. Dann kam das Taxi. Immer wieder kamen wir die Tränen hoch. "Wieso? Wieso? WIESO verdammt!?" flüsterte ich immer wieder vor mich hin. Nadl legte ihren Arm um mich und als wir an dem Hotel waren, rannte ich schnell rein. Ich konnte mich unmöglich so vor den Fans sehen lassen. Ich rannte durch die Gänge, bis ich an unserem Zimmer angekommen war. Ich klopfte und hämmerte mit all meinen Kräften gegen die Tür. Doch vergeblich sie wurde nicht geöffnet. Ich glitt an der Wand runter und Brach regelrecht zusammen.
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Das war das letzte, woran ich mich erinnern konnte.
Ich kam erst wieder zu mir, als ich auf einem Bett lag und mir Nadl mit einem kalten Tuch übers Gesicht strich. In diesem Moment dachte ich an nichts anderes, als an mein altes Leben. Doch ich hatte nie darüber nachgedacht mit Tom Schluss zu machen. Er war mir einfach zu wichtig. Ich wollte alleine sein. "Nadl lass mich mal alleine..." versuchte ich zu sagen, doch es kam nur ein krächzen. Meine Stimme war fast ganz weg. Ich flüsterte es ihr noch mal zu die sah mir nur an und sagte: "Nein!!" Hallo durfte ich jetzt noch nicht einmal alleine sein? "Doch!!" flüsterte ich sauer. Es gibt Momente, da muss ich einfach alleine sein und wenn ich das nicht kann werde ich unerträglich. Dann sagte Nadl: "Ja klar du schläfst und erzählst wie du dich umbringen könntest. Mädel ich lasse dich nicht alleine vergiss es!" Mir hing ein Brocken im Hals. Ich dachte im Schlaf doch echt darüber nach mich umbringen, ich wollte das doch gar nicht. Ich erklärte es Nadl und als sie mich endlich alleine lassen wollte, kamen die vier total gut gelaunt rein gestürmt. Denen alles aus dem Gesicht viel, als sie mich sahen. Nadl fing an alles zu erzählen, als sie das Zimmer verließen. Tom drehte sich in der Tür noch einmal um und er sah fertig aus. Ich konnte nicht mehr ich bekam einen Heulkrampf. Als ich mich etwas beruhig hatte, rief ich Jacqueline an. "Ja?" hörte ich eine gut gelaunte Stimme. "Hey!" krächzte ich in das Telefon. "Lisa?" kam nun sehr erstaunt. Ich nickte, doch das konnte Jacky kaum sehen. Also sagte ich das ich es war. Sie baute mich auf. Ich war ihr sehr dankbar. In diesen Minuten, merkte ich, wie ich sie vermisste. Als Tom das Zimmer betrat, legten wir auf. Er setzte sich neben mich auf das Bett und streichtelte mein Gesicht. Bei diesem Anblick bekam auch er nasse Augen und er leise sagte "Ich wollte das nicht!" Ich schüttelte mit dem Kopf. "Es ist nicht dein...." er hielt mir seinen Finger vor de Mund und küsste mich. Dann holte er mir etwas zu trinken und ich konnte schon wieder stehen.




Kapitel 56

Ich lief ein bisschen im Zimmer herum und setzte mich anschließend auf die Couch. Mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf. Doch die vergas ich, als David rein kam und mich sah. "Ohje!" sagte er und schaute mich an. Sah ich wirklich so schlecht aus? Ich stand auf und ging ins Bad, wo ich vor schreck fast noch einmal umkippte. Ich war total weiß das einigste was nicht weiß war, das waren meine Augen und die waren schwarz, wegen meiner Schminke, die total verschmiert war. Ich wusch mein Gesicht und machte dann mit Creme die Schminkspuren weg. "Schon viel besser." sagte ich mit meiner wieder vorhandenen Stimme in den Spiegel. Dann nickte ich noch einmal und zurück zu den anderen. "Das sieht doch schon mal viel besser aus." sagte David und ich musste grinsen. Er konnte einem immer wieder gute Laune bringen. Wieso das wusste ich selbst nicht. "Okay also wir müssen jetzt auf jeden Fall Soundcheck machen. Nadl wollte mit, aber ob sie jetzt noch möchte." sagte David und runzelte die Stirn. Also gingen wir sie fragen. Tom lag seinen Arm um mich. Es kam mir so vor, als würde er mich schützen wollen. Das fand ich total schön. Im Zimmer angekommen starrten mich alle total an. "Mir geht’s wieder besser." sagte ich und setzte mich zu Georg auf die Couch, der mich erst mal fest drückte und dann sagte "Ich glaube wir müssen den Fans noch mal klar machen, das wir uns freuen!" uns grinste dann. Auch die anderen nahmen mich in den Arm. David sagte erneut: "So wir müssen los!" "Ich komme auch mit. Mir geht es ja schon wieder gut. Es war nur der Zusammenbruch." Alle schauten mich an. "Ich mach auch nichts was mich anstrengen könnte!" sagte ich noch genervt und Tom nickte zufrieden. Genauso wie Nadl, die sich beim Laufen bei mir einharkte. Alle sorgten sich um mich, egal beim Laufen, bei der Fahrt oder einfach nur Treppen laufen. Es war ja total süß, aber ich kam mir Todkrank vor, bis ich mir dachte, dass ich da sja ausnutzen kann. Also lies ich mich tragen und ständig bedienen, bis sie kein Bock mehr hatten. Das Ergebnis war dann genau das, was ich erhofft hatte. Jeder versuchte Abstand von mir zu halten, dass ich sie um nichts beten konnte. Ich musste Grinsten.
Als wir dann an der Halle ankamen, hörte man schon die ersten Kreischies, die vor der Halle warteten. In den vier ging die Sonne auf. Alle Krischen nur, weil sie sie sehen wollten. Ich und Nadl mussten grinsen, denn wir hatten sie. Und das sogar in unserem Bett. Bei dem Gedanke musste ich Tom küssen und mir ging es schon viel besser. Es wurde mir klar, dass es hart werden würde, aber ich musste es durchstehen und ich würde es auch. Mit Tom.
Wir gingen durch den Backstage Bereich zur Bühne. Die Jungs gingen in Richtung Bühne und ich stelle mich in die Mitte der halle und fing an mich zu drehen. Es war so viel platz dort. Dann setzte ich mich im Schneidersitz auf den Boden in Richtung Bühne, so dass ich alle vier gute sehen konnte. Nachdem Nadl auch durch die Halle getanzt war, setzte sie sich zu mir und wir fingen an zu quatschen. David hatte das „Schrei“ Gerät in der Hand und sprach mit den Jungs von unten. „Also wir fangen mit ‚Jung und nicht mehr Jugendfrei an!’ die Jungs nickten und Bill verschwand hinter der Bühne. Ich kannte alles schon und es war genau so, wie bei meinem Konzert. Dann gingen die Jungs mit David weg, um etwas zu besprechen. Nadl und ich erlaubten uns einen Spaß ich setzte mich an das Schlagzeug und Nadl nahm das Mikro in die Hand. Da ich schon mal auf einem Schlagzeug gespielt hatte, natürlich nur zum testen, konnte ich es ‚einigermaßen’. Klar. Es härte sich immer noch schrecklich an, aber Nadl konnte sich den Tackt behalten und fing dann an „Beichte“ zu singen. Ich wusste nicht, dass sie so gut singen konnte. Dann hörte ich auf zu spielen und sie war total in ihren Gedanken und sang weiter. Auch die Jungs und David kamen rein und staunten, bis Nadl sich zu uns umdrehte und rot anlief.




Kapitel 57

Ich musste voll anfangen zu lachen und auch die anderen konnten sich ein lachen kaum verdrücken. Nun fing auch Nadl an zu lachen. Ich fiel rückwärts vom Stuhl und für einen Bruchteil einer Sekunde war es still, weil alle dachten ich währe erneut umgekippt. Dann fing ich auf dem Boden an zu lachen und auch die anderen lachten wieder.
Als die vier Jungs dann endlich wieder an ihrer Position standen, hatte ich meine fünf Minuten und rockte mit Bill voll über die Bühne. Dann flirtete ich mit Tom und tanze ihn an. Und ein schräger Ton. Tom hatte aufgehört zu spielen und wir fielen auf dem Boden. Er knutschte mich ab bis Bill dann sang: "Und jetzt knutschen die Durch den Monuuuhhhuuunnn.... Dann wird alles guuuhhhuuuut. Durch den Monsuhuuun." Dann war das Lied zu ende und Georg, Gustav, Bill und Nadl klatschen. Dann standen Tom und ich auf und verbeugten uns. Wir brauchten eine halbe Stunde länger als geplant. Es war noch genau eine Stunde, bis das Konzert anfangen sollte.
In der Zeit bekamen wir von einem Security den Backstagebereich gezeigt. Als wir an 'unserem' Zimmer angekommen waren, stand dort ein Schild worauf stand: 'Tokio Hotel mit Freundin und Gast!" Ich musste grinsen, wie alle anderen. ich löste mich von Tom und ging zu Nadl, bei der ich mich einharkte. "Na dann komm mal du Gast!" Grinste ich sie an und auch sie musste lachen.
Als wir den Raum betraten, sah man drei Couchs und einen Schminktisch mit Spiegel. Tom und ich setzten uns auf eine zweier Couch, ebenso Bill und Nadl. Gustav uns Georg platzierten sich auf der dreier Couch und nun fing das große Erzählen wieder an. Es war schon witzig. Wir hatten immer ein Thema zum reden und uns wurde nie langweilig. Um 18 Uhr wurde es jedoch langsam still. Georg hörte Musik und auch Gustav hörte Musik, der immer auf seinen Oberschenkeln zur Musik klopfte. Bill und Nadl küssten sich nicht mehr, was mich wunderte, denn Bill sprang als auf und sah sich im Spiegel an. Als es auf halb sieben zu ging, ging er immer öfter, bis ich ihn fragte, wieso er nicht gleich dort sitzen bleiben würde. Dann setzt er sich wieder zu uns und ging erst noch einmal gucken, als wir Richtung Bühne gingen. Auch Tom war sehr aufgeregt. Ich merkte es an deiner Hand. Denn wir standen dort und ich kuschelte mich an ihn. Er hatte seine Hände um meine Hüfte gelegt, die zitterten. Zehn Minuten vor dem Auftritt, gab ich ihm einen Kuss und Nadl und ich verschwanden hinter einer Tür, die zur Halle führte. Dort setzten wir uns vor die Absperrung, vor die ganzen Kreischies. Blog 27 war schon auf der Bühne, als wir uns setzten. Nadl verdrehte die Augen, doch ich fand, dass sie gute Stimmung machten. Die Stimmen waren zwar quietschig, aber ich fand es okay, dafür, dass sie erst 13 waren. Außerdem fand ich es sogar besser als beim ersten Mal. Auch dieses Konzert begann mit Herzklopfen und alles verlief so, wie bei unserem Konzert. Da wir vor Georg saßen, konnten wir Tom nicht oft sehen. Ab und Zu, naja was heißt ab und zu. Ziemlich oft kam Tom dann und kniete vor uns nieder. Jedoch schien es Georg nicht zu gefallen und sagte dann irgendwann etwas zu Tom, der dann etwas verwundert guckte, noch einmal zu und grinste und schließlich auf seinen Platz zurückging. Alle Lieder liefen wie geschmiert. Dann kam schrei und wie bei jeden Konzert sagte Bill, dass er das Lied mit einem Jemandem zu Ende singen wolle. Dann schaute er auf unsere Seite. Ich und Nadl unterhielten uns gerade, als Bill sagte "Du! Komm du mal hoch!" Keine Reaktion. Es kam kein Mädchen hoch. Also schaute ich zu Bill, der mit dem Finger auf Nadl zeigte. Die sich ruckartig umdrehte, dann aber sah, das sie die einzige war, die auf dem Boden saß. Also stand sie langsam auf und sie fing sich viele eifersüchtige Blicke ein. Doch ich strahlte über das ganze Gesicht. Dann rannte ich schnell rüber zu Tom. An den ganzen Fans vorbei und um den Steg. Als ich dort angekommen war, stellte ich mich direkt vor die Bühne und der zwinkerte mir zu. Die Mädels hinter mir fingen an zu schreien. Dann drehte ich mich um und musste lachen. In dem Moment verging den Kreischies das Lachen. Die dachten wohl, das Tom ihnen zugezwinkert hätte. Zurück zur Bühne. Dort stand endlich Nadl, die sich total an Bill klammerte. Sah echt witzig aus. Doch man sah ihnen nicht an, dass sie zusammen waren, den in dem Moment war Nadl etwas schüchterner als sonst. Dann fing Bill mit Nadl an zu singen und sie zwei hörten sich himmlisch an. Ich bekam richtig Gänsehaut. Und auch beim nächsten Lied sang Nadl noch mit. Gustav schien es auch gut zu gefallen, da er nicht mehr im 'Backround' mitsingen musste, da Nadl es für ihn übernahm. Nach dem Lied ging Nadl von der Bühne und kam mit strahlenden Augen zurück zu mir.





Kapitel 58

Dann setzten wir uns wieder vor die Absperrung. Tom gab an. Eindeutig. Nadl diskutierten und ja wir waren uns ganz sicher, dass er angab. Wir mussten lachen. Bill, Georg, Gustav und auch Tom strahlten, als sie nach der letzten Zugabe die Bühne verließen. Dann rannten wir wieder hinter, wo die vier tuschelten. Dann Griff mich Georg fest am Arm und Gustav schien das Gleiche bei Nadl zu machen. Und schwubs, so schnell konnte ich nicht denken standen wir auf der Bühne. Es war ein so atemberaubendes Gefühl dort zu stehen vor so vielen Fans die Krischen. Ich dachte immer, dass es total bescheuert ist wenn man die ununterbrochen anschreit. Und noch weniger konnte ich es verstehen, dass die vier es auch noch toll fanden. Doch nun verstand ich es. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Doch weiter konnte ich mich mit diesem Gedanken nicht befassen, weil Bill anfing zu reden. "Und bitte noch mal einen riesen Applaus für Nadl, die mir so beim Singen geholfen hat!" Das Publikum jubelte und ich stand da mit Gustav, Georg, Bill und Tom und klatschten. Nadl riss Bill das Mikro aus der Hand und sagte: "Ich glaube für diesen Applaus habt ihr noch eine Zugabe verdient." Nadl liebte es Pläne im letzten Moment zu ändern. Auch die anderen drei rannten zu ihren Instrumenten. Na super! Nun stand ich da. Ich ging unauffällig zurück hinter die Bühne. Dann fingen die ersten Töne von "Gegen meinen Willen" an. Nadl sag die erste Strophe alleine. Während dem Refrain hörte man nur Bill. Ich saß dort auf einen Stuhl und versuchte jeden einzelnen Ton auf zu nehmen, weil es sich einfach nur GEIL anhörte. Doch da kam Bill um die Ecke, er sang und riss mich gleichzeitig mit auf die Bühne. Ich stand mich neben Nadl, die mit dem Publikum einen Klatsch Takt übte. Auch ich stelle mich hin und klatschte synkron mit ihr. Es bereitete richtig viel Spaß. Auch die Fans freuten sich riesig und machten mit. Nach dem Lied verließen wir nun zu 6. die Bühne und alle redeten durcheinander, weil wir so aufgebracht waren. Wirklich jeder redete von etwas anderem. Doch wir fingen alle gleich an zu lachen. Dann küssten Tom und ich uns erst einmal und wir gingen wir in einen Raum, wo essen zur Verfügung stand. Alles stopften etwas in sich hinein, da wir schon länger nichts mehr gegessen hatten. Mir ging es wieder richtig gut. Ich saß dort und grinste. Genau wie alle anderen die noch vor sich hin träumten.





Kapitel 59

Nachdem wir dann alle satt waren, betraten zwei aufgebrachte Mädchen den Raum. Nadl zog sie Augenbraun hoch, schaute dann aber nett. Die Jungs begrüßten sie total nett und gaben ihnen die Hand. Ich war ziemlich verwundert, denn mir wurde nie von ihnen erzählt. Dann setzten sie sich zu uns und die eine sagte "Wow echt cool, dass wir das treffen gewonnen haben!" Aha! Und so wussten auch ich und Nadl um was es ging. Da die zwei ja das Treffen mit den Jungs gewonnen hatten, entschieden ich und Nadl und ins Hotel zu fahren. Einen Kuss konnte ich mir bei Tom nicht verdrücken. Auch wenn die zwei große Augen machten, war es mir egal, da ich meinen Kuss bekommen hatte.
Ich und Nadl nahmen uns vor, einen Mädels Abend zu machen, zumindest so lange, bis die Jungs kommen würden.
Im Hotel angekommen, gingen wir in Nadl's und Bill's Zimmer. Ich schmiss mich aufs Bett und Nadl machte es sich auf dem Sofa bequem. "Lisa?? Ich hab da kein Gutes Gefühl.." sagte Nadl und ich war mit meinen Gedanken nur bei ihr. "Was ist passiert?" fragte ich sie. Auch wenn ich sie nicht lange kannte, wir konnten uns sehr gute einschätzen. Ich wusste, dass etwas passiert war. "Also mit Bill." sagte sie und machte ein Pause. Ich wusste, dass sie gleich weiter erzählen würde, deswegen sagte ich nichts. "Also ich weiß nicht aber das ist irgendwie komisch. Wir verstehen und echt gut, aber ich glaube eher Freundschaftlich als zusammen sein." Ich war erstaunt, jedoch nicht sehr. Denn Tom und ich hatten uns schon darüber unterhalten. Vor allem, weil Bill es nicht öffentlich machen wollte. "Und wie soll das jetzt weiter gehen?" fragte ich Nadl, die mich traurig anschaute. "Ich weiß es nicht, ich werde auf jeden Fall mit ihm reden müssen. Ich will auf keinen Fall, das unsere Freundschaft zerbricht!" sagte sie überzeugt und fragte dann "Und bei dir und Tom?" "Ja alles super, aber jetzt lenk mal nicht von Thema ab." Wir redeten noch eine ganze Stunde über die Situation von Bill und Nadl. Und es war klar, dass sich etwas ändern musste.
Als dann schließlich die Jungs klopften, nickte ich Nadl noch einmal zumutend zu und öffnete dann die Tür. Gleich kam Nadl angestürmt und sagte Bill ich muss mit dir reden. "Nehmt unser Zimmer!" sagte ich zu den beiden und Tom schaute mich so an, als wäre es ihm nicht recht. Doch sie würden ja nichts machen. Ich quatschte noch mit den anderen drei, bis Bill und Nadl wieder zurück kamen. Beide guckten nicht traurig, lachten aber auch nicht. 'Wahrscheinlich war es für beide besser' dachte ich mir. Dann ging ich mit Nadl vor die Tür, dass Bill mit den Jungs reden konnte und Nadl mir alles erzählen könnte. Sie sagte mir, dass sie ganz normal miteinander geredet hätten und das Bill es auch so sehen würde, nur dass er nicht gewusst hätte, ob sie es auch so sehen würde. So war es für alle besser und wir gingen zurück in den Raum. Ich stand im Türrahmen und sah Tom süchtig an, der sofort zu mir kam und mich Küsste. "So ich glaub wir gehen mal" sagte er und schloss die Tür. Wir gingen kurz ins Bad und legten uns dann ins Bett. Unsere Abende waren immer das schönste von dem Tag, denn da konnten wir uns de Gefühlvollsten Küsse geben. Doch dieser Abend war etwas noch schöneres.
Tom lag ganz normal im Bett und ich hatte meinen Kopf auf einen Bauch gelegt. Ich lag im rechten Winkel zu ihm und hatte meine Beine angewinkelt. Er streichelte mir über meinen Bauch und sagte: "Lisa du bist mir mega wichtig. Und die nächsten Tage werde ich dich sehr vermissen. Es ist total traurig, dass du morgen schon wieder gehen musst." In mir machte sich Panik breit!! Morgen war der letzte Tag mit Tom. Ich hatte Angst davor ihn verlassen zu müssen, doch diese überspielte ich mich mit der Freude, ihn dann wieder zu sehen. "Tom?!?" sagte ich und drehte meinen Kopf zu ihm. Ich schaute ihm direkt in die Augen und sagte: "Ich liebe dich!" Tom grinste. "Ich würde es auch gerne sagen, aber das hört sich dann s an, als würde ich es nur sagen, weil du es gesagt hast. Ich nutze dann den nächsten besonderen Momenten." Ich grinste ebenfalls und so fing eine riesen Kuschelei an.





Kapitel 60

Mitten in der Nacht tippte mich etwas an. Ich schrak auf und saß senkrecht im Bett. Eine kleine Lampe leuchtete und Tom schaute mich an. "Bin nur ich gewesen!" Grinste er. Dann sprach er weiter. "Also ich hab jetzt die ganze Zeit über legt und ich finde jetzt ist der richtige Zeitpunkt." Ich verstand gar nichts was für ein Zeitpunkt. Hallooo?? Konnte mich mal jemand aufklären. "Ich liebe dich!!" sagte er und ich musste lachen. Daran hatte ich nun wirklich nicht gedacht. Dann machte er das Licht aus und wir schliefen beide weiter.
Am nächsten Morgen waren wir mit den anderen zum Frühstück verabredet. Ich und Tom sahen ziemlich verkrumpelt aus und sagten kaum was. Anscheinend hatten die anderen nicht so eine Nacht. Bei dem Gedanke musste ich grinsen und drückte Tom einen Kuss auf die Backe. "Lisaaa??" sagte Georg und tippte mich an. Ich schaute ihn an. "Was sagst du dazu?" Was hatte ich den jetzt schon wieder nicht mit bekommen? Da hört man eine Minute Mal nicht zu und dann entscheiden die anderen gerade etwas. "Wasn?" fragte ich genervt. "Ja also wir wollen heute noch hier n bisschen im Pool scheiße machen und danach geht’s nach München. Fahrt ihr dann heute Abend mit dem Zug oder willst du ab hier fahren?" fragte er mich. "Nene München ist gut." sagte ich und Erleichterung machte sich breit. Dann standen wir auf. Ich torkelte den anderen hinterher zu den Zimmern. Dort packte Tom meinen Bikini, seine Badehose und Handtücher auf den Arm und wir gingen los runter zum Pool. Dort legte ich das Handtuch auf eine Liege und legte mich darauf. Es war schön ruhig, weil ich und Tom die einzigen bis jetzt waren. "Och komm schon du Langweiler!" sagte Tom, der vor dem Becken stand. "Langweiler?" fragte ich und der nickte. Dann stand ich auf und schubste ihn rückwärts ins Wasser. Dann sprang ich auf ihn und versuchte ihn zu tunken, was mir misslang, weil er mich ablenkte. Und gegen küssen konnte ich nun wirklich nichts tun. Da nur er stehen konnte, trieb er uns an den Rand. Ich lehnte mich an und dort ging die Knutscherei wieder los. Aber das ging nur kurz, weil auch die anderen ins Wasser gesprungen kamen. Wir hatten noch total viel Spaß. Danach machten wir uns in unsere Zimmer und packten alle Sachen zusammen. Es war zu schade, schon wieder abzufahren, jedoch vermisste ich meine Freunde, die in Wiesbaden auf mich warteten, die ich in letzter zeit so oft sitzen gelassen hatte. Wir gingen runter ins Auto und ich verpennte die ganze Fahrt. Anscheinend fehlte mir der Schlaf, der letzten Tage doch. Als wir angekommen waren, waren alle total komisch, bestimmt, weil Nadl und ich dort gleich auf dem Bahnhof raus gelassen wurden. Die Jungs gingen trotz der Fans noch mit zum Bahnsteig. Dort stand ich mit Tom im Arm und auch Nadl hatte sich Bill geschnappt. Dann kam unser Zug. Ich umarmte Bill, Gustav, Georg und als ich vor Tom stand, kamen mir die Tränen. Ich gab ihm einen langen Kuss und ging in den Zug, ohne noch einmal zurück zu schauen.
Nadl tröstete mich auf der Rückfahrt und auch ich nahm sie in den Arm, weil sie traurig war, dass sie die Jungs nun nicht mehr um sich hatte. Ich stieg im Wiesbadener Hauptbahnhof aus. nadl hatte noch eine lange fahr vor sich. Ich ging mit gesenktem Kopf durch den Bahnhof, doch dann sah ich Eva. Ich fiel ihr um den Hals und auch sie freute sich total mich zu sehen.





Kapitel 61

Dann fuhren wir zusammen mit dem Bus nach Hause und ich erzählte ihr alle sbis ins kleinste Detail, was passiert war. Immer wieder kamen Fragen von ihr und sie hörte gespannt zu. "Ich liebe ihn so sehr!" sagte ich noch zum Schluss und dachte an ihm. Dann musste ich grinsen, weil ich an die Aktion von letzter Nacht denken musste. "Was ist eigendlich mit dir und Timo?" fragte ich Eva. Ich hatte mir in der Zeit, wo ich Abstand hiel, noch einmal Gedanken gemacht und freute mich nun für die Zwei. "Ja es läuft echt alles super mit uns!" sagte sie etwas gezwungen. Ich wusste, dass sie an den Vorfall dachte, wo ich sie so angeschrieen hatte. "Man Maus ich wollte damals nicht so ausrasten. Ich ferue mich voll für euch. Wirklich." Und schon fing Eva an zu erzählen. Dann kamen wir zu Hause an und ich viel meinen Eltern um den Hals. Auch ihnen erzählte ich noch kurz ein bisschen und verzog mich dann mit Eva in mein Zimmer. Währen ich meine Klamotten aus dem Koffer sortierte, erzählte sie mir noch, was in ihrer Schule vorgefallen war und das sie mit Jana Streit hatte, jedoch alles wieder in Ordnung war. Schließlich war wieder alles gut und wir beide waren fröhlich. Dann brachte sie meine Mutter nach Hause und ich griff zum Telefon. Natürlich wollte ich Tom anrufen. "Schatz ich vermisse dich so!" ging er ans Telefon. Ich musste lachen und auch er kicherte. "Ja ich dich auch und wie gehts dir und den anderen so?" "Ja eigentlich ganz gut!" sagte er. Ich wollte nicht so lange telefonieren, da ich ziemlich müde war.
Morgen würde der erste Schultag sein und ich freute mich schon darauf, wieder die anderen sehen zu können. Ich legte mich ins Bett und lief blitzschnell ein. Morgens weckte mich meine Mutter. Ich schaute wie jeden Morgen auf mein Handy und ich hatte eine Sms von Tom und eine von Jacqueline bekommen.
von Tom:
Guten morgen mein Schatz.Ich hoffe du hast gut geschlafen(auch OHNE MICH)Ich liebe dich so sehr! vergess das nicht ich denk an dich...jede sekunde...Tom
von Jacky:
Hallo meine Maus ich freue mich schon total dich morgen endlich wieder zu sehen kussi jacky
Jacky hatte mir die Sms noch Abends geschickt und Tom und die anderen mussten heute morgen auch früh raus. Das hatte Tom mir gestern noch erzählt. Ich klingelte Jacky kurz an und ging dann ins Bad. Dann zog ich mich um, packte meine Sachen und ging in die Schule. Wie jeden morgen gab mir meine Mutter essen mit, da ich nie etwas frühsückte. Als ich aus der Tür raus war, klingelte ich Tom an, der mich sofort darauf anrief. Er verstand noch nicht, dass wenn ich jemanden anklingel es einfach nur ein Zeichen des Hallo sagens ist. Naja ich freute mich sehr, seine Stimme zu hören. Er war gerade auf einer Autofahrt und Bill und Gustav hätten sich gestritten, also war ihm langweilich. Auf dem Weg, gabelte ich dann Anna, Mario und Paddy auf, die ich kurz begrüßte. Schließlich legten wir auf und ich fiel aden anderen erst einmal um den Hals. Als wir dann in der Schule angekommen waren, rannte ich zu Jacqueline und umarmte sie. Daraufhin auch Melle, Annika und Caro, die neben mir sitzen. Den beiden erzählte ich, dass ich mit Tom zusammen waren und sie freuten sich total. Ich konnte an nichts anderes mehr denken.







Kapitel 62

Wir bekamen kaum etwas im Unterricht mit. Langsam hatte ich alles erzählt und wir begaben uns in die erste Pause. Dort redete ich mit Mario, Paddy, Maikel und noch mit anderen aus deren Klasse. Ich vermisste Tom's Stimme also klingelte ich ihn an. In der Zeit wo ich auf einen Rückruf wartete, ging ich Richtung Annika, die Tom und Bill auch mega süß findet. Auch Caro stand bei ihr, also passte es ja. Ich zog die beiden auf die Seite und dann klingelte auch mein Handy. Die beiden zogen die Augenbraun hoch und hatten keinen Schimmer, was da gerade abging. "Hey Lisa" ging Bill ans Telefon, den ich überhaupt nicht erwartet hatte. "Hey na alles klar?" fragte ich ihn und er bejahte. Dann sagte ich "Ich geb dir mal gerade ne Freundin." Ich drückte Annika das Handy in die Hand, die etwas schüchtern dran ging. Ich hatte keine Chance noch einmal mit Tom oder Bill zu reden, da sie zwei sich fest gebabbelt hatten und sie noch bis in den Klassenraum mit ihm geredet hatte. "Man ey ich wollte auch mal mit dem reden", sagte Caro, die mitbekommen hatte das es die TH boys waren. Die setzte sich dann trotzig auf hren Platz. Ich beute mich zu ihr und sagte "Es gibt ja auch noch eine zweite Pause. Nur lass mich dann auch mal mit meinem Schatz reden!" sie grinse, widmete Annika dann trotzdem noch einmal einen bösen Blick, sodass ich mich ein lachen nicht verkneifen konnte.
Nach zwei Stunden Französisch, verließ ich die Klasse mit Kopfschmerzen. Ich holte mein Handy aus der Tasche und nun rief ich Tom an. Meine Eltern hatten wir ein Vertrag Handy gekauft, da es durch das ständige Telefonieren billiger war. Ich wählte die Nummer und es tutete erneut. "Ja?" ging ein etwas verwunderter Tom dran. "Hey Schatz ich bin’s Lisa!" sagte ich und wartete auf eine antwort. Al nichts kam, fragte ich was los sei. "Ich bin gerade in einem Interview und weißt ja..." "Ja klar darfst nichts falsches sagen" beendete ich den Satz. "Ich ruf dich gleich mal zurück." sagte er noch und ich legte auf. Caro sah mich mit traurigen Augen an. "Die haben gerade ein Interview." sagte ich. Wenn er zurück ruft, dann komme ich zu dir. Sie nickte und verschwand zu ihrem Freund. Ich ging zu Jacky. Ich war froh, dass ich sie endlich wieder in meiner Nähe hatte. Wir liefen zu zweit über den Schulhof und redeten noch einmal über die "Fan-Freundin" Situation. Danach ging es mir besser und Jacqueline erzählte mir noch von ihren Problem die sie im Moment hatte. Ich horche ihr und sagte dann auch meine Meinung. Als die Pause zu ende war, umarmten wir uns und gingen Hand in Hand ins Hauptgebäude, weil wir Kunst hatten.
Caro tippte mich von hinten an, als wir gerade die Treppen hoch gingen. "Na hat er sich noch nicht gemeldet?" forschte sie nach. Ich schüttelte mit dem Kopf. Als im Kunstraum schließlich alle saßen und angefangen hatten zu zeichnen, vibrierte mein Handy. Da es im Kunst Unterricht so wieso immer laut war, ging ich ran. "Ja?" fragte ich währen ich mir von dr Lehrerin weg drehte. "Hey Schatzi ich bins!" "Oh ja hey wir ham grad Unterricht warte mal ich geh mal kurz raus." "Ja aber w...." weiter kam Tom nicht, da ich ihn schon weg gedrückt hatte. Caro mir ist schlecht. Sagte ich und zwinkerte ihr zu. Dann gingen wir vor zur Lehrerin. Ich fragte ob ich an die frische Luft könne und ob Caro mit kann, da ich in der letzten Zeit umgekippt war. Natürlich kannten wir die Lehrer und wussten genau, was zieht. Also lies sie uns gehen. Auf dem Schulhof, rief ich Tom ran. "So Hey Schatz wir haben uns aus dem Staub gemacht." Caro legte ein zuckersüßes Grinsen auf. "Was heißt wir?" "Ich und Caro. Achso ja die wollte dich mal sprechen." "Joa dann mal her damit." sagte Tom und lachte. Auch Caro ging etwas schüchterner als sonst ran und die zwei quatschen kurz. Doch auch Caro legte auf, ohne mit Tom noch einmal. "Sorry" sagte sie. "Ich soll dir sagen das Tom dich über alles liebt und David oder so kam rein. Die mussten los." "Achso" sagte ich und wir beide gingen wieder hoch. Caro fand Tom sehr nett und auch Annika redete in den ganzen zwei Kunst Stunden von nichts anderem mehr als Bill.




Kapitel 63

Als ich dann endlich den ersten Schultag nach dem Praktikum überstanden hatte, ging ich wie immer mit Anna nach Hause, verabschiedete mich von ihr und ging den letzten Rest alleine.
Zuhause lies ich mich auf mein Bett fallen. Ich war total traurig, dass ich nicht bei den Jungs sein konnte, doch ich war wiederum total happy wieder unter 'normalen' Leuten zu sein, wo man nicht jede 10 Meter darauf warten muss, dass sie mit dem Autogramme geben fertig waren. In meine Gedanken schlief ich ein und wurde drei Stunden später vom Telefon geweckt. Ich ging ran. "Ja?" sagte ich mit noch verschlafener Stimme. Ich legte mich zurück in mein Bett und schloss wieder die Augen. "Hey ich bin's Eva. Hab ich dich grad geweckt?" Ich gab einen laut von mir, der bedeuten sollte JA. "Sorry tut mir leid. Wollte mal hören wie es dir geht und so." Wir redeten noch kurz, doch zehn Minuten später konnte ich mich nicht mehr daran erinnern, weil ich noch halb im Schlaf war.
Den Rest des Tages setzte ich mich an meinen Computer, abends telefonierte ich noch mal kurz mit den Jungs.
Der nächste Tag lief ähnlich ab, nur dass ich nicht in der Schule mit Tom telefonierte und das ich acht Stunden hatte.
Auch der Mittwoch verlief ziemlich ruhig, bis ich aus der Schule zurückkam. Ich schlürfte die Treppen in unserem Haus hoch, zog meine Schuhe aus, öffnete die Tür rief einmal laut "Hallo!" und dann ging ich in mein Zimmer legte alle Sachen ab und lief dann in die Küche zu meinen Eltern, die mich verdächtig anstarrten. Nun wurde mir klar, dass es Mittwoch war!! Der Tag der BRAVO!!
Ich setzte mich ohne etwas zu sagen auf meinen Platz und fing wie wild an in ihr herum zu blättern. Da ich sie abonniert hatte, musste ich nicht extra noch in einen Laden rennen um sie zu holen. Dort war die Seite. Eine riesen Überschrift! "Wird Tom die Musik wegen seiner Freundin aufgeben?" "Was soll der Scheiß den?" sagte ich genervt zu mir, doch mein Vater antwortete: "So ist das nun mal wenn man mit einem Star zusammen ist!" Ich verrollte nur die Augen. Er hätte mich ja mal aufbauen können, aber nein es musste so etwas kommen.
Meine Eltern wussten nichts davon, dass ich zusammen gebrochen war. Vielleicht war es auch besser so. Ich schnappte mir das Telefon, ohne den Text zu lesen und rief Eva an. "Hallo?" meldete sie sich, als sie schon nicht mehr zu Wort kam. "Hey, boa hast du die Bravo gelesen? Da steht als Überschrift "Wird Tom die Musik wegen seiner Freundin aufgeben?". Das können die doch nicht machen. Tom und ich haben es denen ganz anders erzählt. Und weißt du wie..." "Stopp!" schrie Eva und in dem Moment hörte ich auf zu reden. Dann redete sie ganz normal weiter. "In der Bravo steht das echt so? Was steht den so in der Reportage?" "Ja echt. Keine Ahnung ich habe das noch nicht gelesen." "Okay rühr dich nicht ich bin gleich da und wir lesen es zusammen." Wir verabschiedeten uns noch. Dann ging ich in die Küche etwas essen und als ich fertig war, stand Eva vor der Tür. Wir gingen aufgeregt in mein Zimmer und Eva suchte die Seite. Als sie anfing zu lachen, schaute ich zu ihr und fragte "Was den?"







Kapitel 64

"Naja man ist es einfach nicht gewohnt dich in Zeitschriften zu sehen." Ich konnte nicht reden. Ich war wie versteinert. Dann ging ich aber zu Eva und tartsächlich. Dort waren zwei Fotos von mir und Tom. Eins, wo wir händchenhaltend durchs Hotel gelaufen sind und das andere, als wir uns gerade umarmen. Diese Seite hatte ich ganricht gesehen. Es waren fast vier seiten nur über Tom und mich geschrieben. Wenigstens war das interview nicht umgestellt, also es hat alles gestimmt. Dann ging ich zu meinem Handy, das gerade klingelte. -Tom- Ich ging ran. "Hey Tom!" "Na alles klar Mäuschen?" fragte er mich. "Ja ich lese gerade mit Eva die Bravo, wo ein Bild von und beiden drinne ist." "Ja hab schon gesehn. Siehst aber richtig knufig darauf aus." Also Tom konnte einen ja immer wieder aus der fassung bringen. Ich stehe da und bin voll überrumpelt, aber er nimmt alles ganz locker. Wahrscheinlich war er es schon gewohnt. "Und was macht ihr heute noch so?" fragte ich, nachdem wir und über die Reportage unterhalten hatten. "Im Moment sind wir ja zu Hause. Wir hatten in München das letzte Konzert bis zum 5.März. Montag und Dienstag hatten wir noch die letzten Interviews und nun sind wir endlich wieder zu Hause." Ich freute mich für die Jungs, dass auch sie wieder mal ein paar Tage Urlaub hatten. Eva telefonierte auch noch kurz mit allen und dann legten wir auf.
"Mausi sei mir nicht böhse aber ich bin nochmit Timo verabredet!" "Ja klar" sagte ich und wir gingen zur Tür. Ich nahm sie nocheinmal in den Arm und dann ging sie. Auch sonst passierte nicht mehr viel an diesem Tag.
Auch die nächste Woche passierte nichts viel. Mittwochs stand in der Bravo auch nur etwas über die Tour von den vier und auch ich telefoniert nur mit ihnen. Ich versuchte mich mit allen möglichen Sachen abzulenken, doch immer und immer wieder musste ich an Tom denken. Doch bald würde ich ihn sehen. Wir hatten ausgemacht, dass ich mit zum Echo gehen würde und, dass wir auch das Wochenende zusammen verbringen würde. Jedoch wollte ich nicht alleine mit dem Zug fahren und fragte Annika, ob sie nicht mit fahren wolle. Die sagte natürlich gleich zu. "Dir ist aber schon klar, dass du dann mit Bill in einem Zimmer schlafen wirst oder?" fragte ich sie mit einem grinsen, nachdem sie zugesagt hatte. "Ja ich werde es doch wohl überleben oder?" lachte sie zurück. Ich hoffte es und sagte ihr dann noch alle Zeiten durch, wann und wo unser Zug kommt und wo das Hotel ist, wo wir hin fahren würden. Nach dem Telefonat war ich überglücklich, weil ich wusste, dass ich Tom wieder sehen werde.
In den letzten Wochen, wurde ich auf der Straße oft angesprochen, doch dadurch, dass es so kalt war hielt ich mich nicht sher oft draußen auf. In unserer Schule wurde ich oft angeglotzt, jedoch nicht oft angesprochen.
So ging auch die Zeit vorüber, bis der Freitag gekommen war.





Kapitel 65

Ich und ging wie immer in die Schule. Annika war schon total aufgeregt. Ich freute mich einfach nur endlich Tom wieder zu sehen. Die zwei Stunden Chemie vergingen für mich relativ schnell, da ich viel mit Anna geredet hatte, doch die zwei Stunden Deutsch dagegen, vergingen so langsam, das ich mir ein Nickerchen erlaubte.
Nach der Schule lief ich mit Annika schnell vor. "Also wir holen dich in 30 Minuten ab" rief ich ihr noch hinterher. Die nickte und legte dann einen Schritt zu. Auch ich machte mich schnell auf den Weg. Zu Hause aß ich schnell was, zog mich wieder an und nahm meinen fertig gepackten Koffer. Meine Mum wollte mich und Annika nach Mainz fahren, weil wir von dort ohne umzusteigen durch fahren konnten. Annika zappelte immer mehr herum und laberte mir das Ohr voll. Ich mochte sie ja wirklich, aber sie verstand nicht, dass ich vor dem Wochenende noch einmal meine Ruhe haben wollte. Also zickte ich sie an: "Man Annika jetzt halt mal für zehn Minuten deinen Mund ey. Ist ja extrem hier! Hätte ich dich lieber zu Hause gelassen." Den letzten Satz meinte ich eigentlich gar nicht so, doch der war mit raus gerutscht. Doch ich war froh, auch wenn sie jetzt eingeschnappt war, sie war ruhig. Und sie musste sowieso wieder mit mir reden, denn ich kannte die vier Jungs um einiges besser als sie.
Nachdem sie dann wirklich fünf Minuten ruhig war, schaute ich sie an und irgendwann trafen sich unsere Blicke und wir mussten lachen.
Wir hörten beide Musik und ich erzählte ihr alles über die vier, wie sie auf den ersten Blick wirken, wie man sie ärgern kann, was sie mögen und wie sie alles aufnehmen. So konnte ich auch Annika etwas ruhiger machen, weil ich ihr so das Gefühl gab, als ob sie die Jungs schon länger kennen würde. "Ich treffe Tokio Hotel!" sagte sie zu mir, aber so, dass es nicht alle im Abteil wussten. "Nein ich treffe vier Freunde sagte ich!" und Annika schaute mich mit großen Augen an. Ich erklärte ihr, dass die vier nur Tokio Hotel für mich waren, wenn sie zusammen auf der Bühne standen und Musik machten. Auch Annika nickte und meinte dann: "Ich treffe die... Ja ne also für mich sind das Tokio Hotel!" Ich musste lachen und auch sie lachte. Als wir dann endlich in Oberhausen angekommen waren, trugen wir unsere Koffer raus und gingen zu einem Bäcker, da wir beide tierisch Hunger hatten. Annika zündete sich zum abreagieren eine Zigarette an und ich holte mein Handy raus. Es störte mich nicht, dass sie rauchte, denn auch Tom zündete sich ab und zu eine Kippe an. Ich wählte Toms Nummer. "Hey Schatzi Mausi ich freue mich schon so auf dich wo seid ihr denn? Oh man ich freue mich so dich endlich wieder zu sehen du weißt gar nicht wie ich dich vermisst hatte." Ohne das ich was sagte musste ich anfangen zu lachen. "Ja also wir sind jetzt aufm Bahnhof und kommen gleich ins Hotel. Wir essen nur noch schnell was." "Okay bis gleich meine kleine!" Dann legten wir auf. Ich liebte es, wenn er zu mir kleine sagte. Wieso, dass wusste ich selbst nicht. Ich berichtete Annika von dem Telefonat. Als wir festig gegessen und sie fertig geraucht hatten, gingen wir zum Taxistand. Dor stiegen wir in ein Auto, dass und zum Hotel fuhr.




Kapitel 66

Nun standen wir an der Repzepion und Annika spielte die ganze zeit an ihren Nägeln herum. "Ach Annika Bill mag keine ungepflägten Nägel!" sagte ich, dass sie damit aufhörte. Als ich mich von ihr weg drehte musste ich grinsen und dann sah ich auch schon Tom um die Ecke kommen. Ich rannte ihm entgegen und gab ihm einen langen langen Kuss. Ich war so in den Kuss vertieft, das ich nicht merkte, wie die anderen an mir vorbei liefen und zu Annika gingen. Gustav, Georg und Bill stelleten sich ihr vor und auch sie stotterte etwas vor sich hin, was aber auch nach den ersten Wörstern wieder weg ging. Georg nahm meinen Koffer, da ich immer noch mit Tom beschäftigt war. Annika grinste ab und zu einmal rüber und lief dann immer schnell zu Bill. Ich musste grinsen.
Ich und Tom gingen in NOCH Tom's Zimmer. Georg stellte schnell den Koffer rein, liesund dann aber auch alleine. Wir fielen aus'f Bett und holten alles nach, was uns in den letzten Wochen gefehlt hatte.
--Aus Annikas Sicht--
(Von der Repzeption aus)
Wir standen dort und aufeinmal rannte Lisa weg, bis ich Tom sah. Die zwei sahen so goldisch aus. Eigendlich währe ich eiversüchtig geworden, doch als Bill und die anderen um die Ecke kamen, rutschte mir mein Herz in die Hose. Ich hatte zwar schon mit ihm telefoniert, doch so hätte ich ihn nicht erwartet. Er sah noch besser aus, als auf allen Postern in Lisa's Zimmer. Seit dem sie mit Tom zusammen war, sammelte sie immer mehr Poster. Ich fand das total süß! Naja auf jeden Fall stotterte ich mir vor ihnen erst mal einen ab. Dann gingen wir die Treppe hinauf und Gustav nahm mit netterweise meinen Koffer ab. Als Tom und Lisa sich dann in deren Zimmer verdrückten, sagte Bill "So dann willich dir mal unser Zimmer Zeigen." Das coole war, Lisa und ich mussten nur die Zugfahrt bezahlen. Alles andere Übernahm die Plattenfirma. Als wir dann da Zimmer betraten, glaubte ich meinen Augen nicht. Es war umwerfend dort und das beste war, dass dort ein Doppelbett stand. Ich musste total anfangen zu grinsen.
Ich schaute zu Bill, der neben mir stand. Er war ein Stückchen größer als ich. "Und wa smachen wir jetzt?" fragte ich ihn, da ich etwas mit ihnen unternhemen wollte. Dann testete ich die Couch. Auch Bill, Gustav und Georg setzten sich irgendwo im Zimmer hin und wie fingen an uns zu unterhalten. Die Jungs waren so nett, das hätte ich nie erwartet.
--Lisa's Sicht--
"Tom?" sagte ich, doch ich kam nicht weiter, da er mich schon wieder Küsste. "Wollen wir..." und wieder wurde ich unterbrochen. Da ich auf ihm lag, stützte ich mich so hoch, dass er nicht mehr an mich ran kam. "Wollenw ir nicht mal zu den anderen?" "Och nö... Mir gefällt das hier sehr gut!" sagte er mit seinem dreckigem Grinsen. Dann lies ich mich neben ihm auf den Rücken fallen, so dass wir nebeneinander lagen. "Annika trifft euch zum ersten Mal. Wir haben noch heute abend Zeit." Ich stand auf , gab ihm noch einen Kuss, streichelte noch einmal über die Dreads und half ihm dann auf zu stehen. Wir konnten uns kaum noch voneinander los reißen, bis wir es dann endlich zu den anderen ins Zimmer geschafft hatten.



Kapitel 67

Die Tür war offen. Als wir den Raum betraten, unterhielten sich alle munter. Auch Annika, die vorher zweifel hatte, dass sie sich mit Gustav und Georg nicht verstehen würde, lachte mit den anderen ununterbrochen. "Schatz wir können wieder gehen glaub ich." sagte Tom und grinste mir zu. "Nee Nee" sagte ich. Dann zuckte Tom mit den Schultern. "Naja gut hier ist auch okay." Dann stumpte er mich zwischen Bill und Georg auf das Bett und er lies sich langsam auf mich nieder. Dann fing das Küssen wieder an. Es tat mir ja leid, aber ich konnte einfach nichts dagegen machen. "Leute da smuss hier aber jetzt echt nicht sein!" sagte Bill, der auf dem Bett etwas eingeengt wurde.
Ich drückte Tom hoch und knallte mich mit auf die Couch. "Komm wir machen was!" sagte ich beschlossen, worauf Tom sagte: "Ja also ich bin dafür das wir rüber gehen." Dann zog er die Augenbraun hoch und grinste versaut. Bill schüttelte nur den Kopf und Georg war etwas angenervt. Annika und Gustav hingegen grinsten nur.
"Gehen wir in ein Restaurante oder so?" sagte Georg hungrig. Auch ich hatte etwas hunger, also sprang ich auf und sagte "Super! Dann machen wir da ich gehe mich nur noch eben umziehen." "Oh ja ich berate dich." sagte Tom und ich musste kichern. Ich schaute, als ich in der Tür stand noch einmal zurück und schaute in die Gesichter der anderen. Auch sie schienen zufrieden mit dem Vorschlag zu sein und ich ging in Tom's und mein Zimmer. Dort bückte ich mich runter zu meinem Koffer und in dem Moment knallte mit Tomauf meinen Hintern. Ich schreite und ging auf Tom los, bis wir wieder auf dem Bett landeten. Doch dieses Mal hatte es wirklich weh getan und ich wollte ihn 'bestrafen'. Auch wenn es für mich nicht einfach war, stand ich auf, schnappte mir neue Klamotten ging ins Bad und schloss ab. Dann schminkte ich mich noch mal frisch und als ich raus kam, saß Tom schmollend auf dem Bett. Dann kam er auf mich zu und streichelte mir über die eben getroffene Stelle. Ich musste grinsen und konnte ihm nicht wiederstehen. Dann klopften die anderen und wir gingen los. Wir wussten nicht, wo wir hin gehen würden. Wir liefen durch die Straßen und sahen ein kleines gemütliches Lokal, wo nicht sehr viel Junge Leute drin waren, was uns sehr beruhigte. Denn auf dem Weg mussten die vier Autogramme geben und auch ich wurde einmal gefragt. Was tt ich denn? Ich küsste Tom. Und dafür sollte ich ein Autogramm geben? Aber ich fühlte mich gut in seiner Gegenwart besser als sonst, denn dann wurde ich fast nie angeschnautzt. "Okay also nehmen wir das dann!" sagte Bill und alle stimmten zu. Drinne angekommen fragte ich nach einem Tisch und wir bekamen sogar einen ziemlich weit hinten. Dort bekam Tom erst Mal einen Kuss. Es war schon witzig. Tom klebte meistens an meiner einen Seite und auch Annika huschte dann oft zu mir auf die andere. Sie hatte kaum eine Chance Tom kennen zu lernen, da wir meist selbst beschäftigt waren.





Kapitel 68

Wir liesen uns nieder und bekamen auch gleich die Karten in die Hand gedrückt. Es gab dort nichts besonderes, erfüllte aber unsere Vorstellungen.
"Darfs denn shcon was zu trinken sein?" frage uns die Kellnerin. "Ich nehm einen Wodga-Redbull"sagte Georg, der froh mit deinem Ausweis rumwedelte. Bill und Gustav nahmen einen RedBull und Tom nahm ein Bier. Ich und Annika nahmen das gleiche also bestellte ich für uns beide eine Cola. Als die Kellnerin und das alles gebracht hatte, schnappte ich mir erst mal Toms Bier und mischte es in meinem Mund mit Cola. Der Arbend war lusig. Wir unterhielten uns die ganze Zeit und Annika schien sich richtig wohl zu fühlen. Plötzlich bekam ich eine Sms. -Tom- Ich schaute rüber und er tat so, als hätte er es nicht gesehen, doch ich wusste das er mich gesehen hatte. Als senkte ich meinen Kopf erneut zu meinem Handyund las die Sms:
Hey Baby ich vermisse deinen Geschmack, Bekommeich bitte bitte bitte einen kuss Lieb dich Tom.
Ich musste grinsen, drehte mich zum Tom nahmihn an die Hand und wir verdrückten uns zu dem Gnag, der zu den Toiletten führte. Dort drückte ich ihn gegen die Wand und fing an ihn am Hals zu Küssen. Ich ging immer weiter höher, bis ich schließlich an seinem Mund angelangt war. Ich spürte wie immer leicht den Piercing und schließlich erwiederte er den Kuss leidenschaftlich. Immer wenn wir uns sahn, dann wurde unsere Beziehung immer leidenschaftlicher und jeden mal viel der Abschied schwerer, doch wir hatten noch drei Tage und zwei Nächste zusammen. Ich öffnete kurz die Augen, sah dass es kein Traum war und schloss sie wieder, um den Abschied schnell zu vergessen. Das gelang sehr gut, denn Tom schien mich zu verführen. Als er mich aufhörte zu küssen, öffnete ich die Augen wir lächelten uns zufrieden an und gingen anschließend zurück zu den anderen.
Alle sahen mich an. Doch ich hatte eher das Gefühl, dass sie auf meinen Ausschnitt schauten. Als dann die Kellnerin kam um das Essen zu bringen, beute sich Annika rüber und sagte "Ähm du hast da am Hals einen Knutschfleck!" dann grinste sie und ich schaute Tom an, der mich ebenfalls unschuldig angrinste. Man ich hatte es echt nicht gemerkt. Ich muss ziemlich in meinen Gedanken gewesen sein. Ich schiebte den Stuhl zurück und ging in die Toilette, wo drei Mädels standen die mich sauer anschauten. In mir kam die Angst hoch und ich ging vorerst in eine Kabiene. Dort holte ichmeinen kleinen Tschanspiegel raus und erschrack, denn dieser Knutschfleck war echt übertrieben. Ich wollte unaiffälltig raus gehen, doch da hatte ich schon eine sitzen. Ein Mädchen haute mit mir ihrer Faus direckt in den Bauch und ich sak zusammen. Dann bekam ich noch einen Schlagauf den Rücken und ich wurde Ohnmächtig. Sie mussten noch ein paar mal auf mein eingehauen haben, denn als Annika mich auffand, hatte ich nichts anderes als Schmerzen. Ich sah noch Annika weg rennen und fiel dann ein zweites mal in Ohnmacht. Ich war für einen Moment lang froh, denn ich konnte die Schmerzen nicht mehr spüren. Ich wachte erst wieder in einem Auto auf. Ich lag auf Annikas Schoß und Tom saß vorne. Es war nicht der Van von David, sondern ein Taxi, denn ich konnte die Geldanzeige sehen. Tom saß da und drehte sich immer wieder nervös um.
--Aus Tom's Sicht--
Da lag sie. Ich dachte sie währe Tod. Ganz Blass und so schwach kannte ich sie nicht. Ich wusste nicht, ob es noch einen Sinn hatte weiterhin zusammen zu bleiben, denn ich richtet ihr nur Schaden an. Ich machte mir solche vowürfe, wieso habe ich ihr einen Knutschfleck gemacht? Wieso konnte ich nicht einen Abend ohne Kuss von ihr Auskommen, dann währe es nie soweit gekommen. Ich fragte mich, ob ich es ihr weiterhin antun konnte so ein Leben zu führen.




Kapitel 69

Schließlich hielt der Wagen. Es kamen Ärtzte die mich auf eine Liege legten. Ich bekam alles mit, konnte mich aber nicht währen, denn ich spürte nur Schmerz. Ich kam in einen Behandlungsraum. Dort sollte ich kurz waren. Tom hielt mir die Hand und die anderen waren draußen. Ich fühlte mich sehr schlecht. Dann kam der Artzt in den Raum und bat Tom raus zu gehen. Dem Artzt erzählte ich, woran ich mich erinnern konnte und er tastete mich ab. Ich hatte sehr schmerzen dabei. Vorallem mein Baucht tat sehr weh. "Du hast keine inneren Verletztungen." sagte der Artzt und mir viel ein Stein von meinem Herzen. "Du musst die nächsten Tage in Bett ruhen und am besten bleibst du bis Mittwoch noch einmal zu Hause!" Ich nickte. Dann holte der Artzt Tom, der mich vor die Tür und in das Auto von David trug. Als wir bei Gustav, Georg, Bill und Annika vorbei liefen,musste ich kurz grinsen, da Bill seinen Arm um Annika gelegt hatte. Auch Tom hatte der Artzt noch einmal gesagt, worauf ich achten müsse.
Als wir endlich im Hotel abgekommen waren, gaben die Jungs noch schnell Autogramme, das die Fans zufrieden waren. Sie mussten sich ja wirklich um alles gleichzeitig kümmern. Dann holten sie mich aus dem Van und stützten mich beim laufen, da ich noch nicht aufrecht gehen konnte. Als wir oben im Zimmer angekommen waren, legte ich mich in mein Bett und Annika brachte mir noch Wasser von der Repzeption mit. Sie entschied sich, bei mir zu bleiben, da Tom noch einmal mit den Jungs reden wollte.
"Wie ist das den jetzt genau passiert?" fragte sie mich und ich erzählte auch ihr das gleiche, was ich dem Artzt gesagt hatte. Sie drückte mich einmal fest und sagte schließlich "Du tust mir voll leid." Doch ich musste leider feststellen, dass es mir nichts aus machte. Ich war schon so an dieses harte gewöhnt, da sich manchmal dachte, ich hätte keine Gefühle mehr. Und schließlich waren dann auch für einen Moment die Gefühle zu Tom weg. Ich musste daran denken, als ich fast gestorben wäre, wo ich dachte ich wäre Tod. Genau so hatte ich in dem Moment gefühlt, als ich zu Boden sank. Und schließlich lief mir eine Träne die Wange runter und ich wusste, das ich doch noch fühln konnte. Erleichterung machte sich in mir breit. "Annika kannst dumich dann bitte schlafen lassen?" fragte ich sie bettelnd. Sie half mir noch beim umziehen, da ich überall blaue flecken und Blutergüsse hatte udn mich so kaum bewegen konnte. Dann legte ich mich ins Bett, Annika verschwand und ich knippste das Licht aus. Ich hörte noch Tom kommen, der dann aber ohne da sLicht anzumachen im Bad verschwand. Als er zurück kam, war ich schon im Halbschlaf. Tom lehnte sich zu mir, gab mir noch einen ganz zarten Kuss auf die Wange. "Ich will dich nicht verlieren Lisa! Du bist mir so wichtig! Ich wollte das alles nicht. Es tut mir so schrecklich leid!" sagte er und ich spürte eine Träne an meiner Wange hinunter laufen, doch es war nicht meine. Es war Tom's ich machte mit mühe meine Augen auf , drückte ihn an mich gab ihm einen Kuss und sagte "Es ist alles Okay.Und es wird auch alles gut werden." Ich gab ihm ebenfalls einen Kuss auf die Wange und so schliefen wir ein.







Kapitel 70

Am nächsten Morgen wurde ich von einem Geräusch geweckt, dass ich nicht zuordnen konnte. Ich wollte Tom umarmen, doch der war weg. Nocheinmal lauschte ich dem Geräusch und merkte dann, dass es die Dusche war. Langsam stand ich unter Schmerzen auf und ging Richtung Bad. Dort stand Tom unter der Dusche. Ich wusch mir über das Gesicht und öffnete dann die Dusch, weil ich einen Kuss haben wollte. Tom grinste mich an und meinte dann: "Musst du nicht auch zufällig duschen?" "Nein" sagte ich und drehte mich um. Ich war in diesem Moment sehr abweisend zu ihm, doch ich konnte ihm nicht meinen schrecklichen Kürper antun. Wenn er die Wunden und Blutergüsse sehen würde, dann würde er sich Vorwürfe machen. Also schnappte ich mit schnell die Zahnbürste. "Wieso bist du eigentlich schon so früh wach?" nuschelte ich ihm zu. "Ich hab ein einzel Fotoshooting für die nächste Bravo." Ich nickte.
Ich schaute un den Spiegel und mir lief es eiskalt den Rücken runter bei diesem Anblick. Ich spuckte den Schaum aus und rannte ins Bett. Dort legte ich mich hin. Ich war erstaunt, dass ich im Moment so stark war. Ich hatte noch nicht einmal geweint, als ich im Krankenhaus war. Immer liefen nur einzelne Tränen.
Auch Tom kam nach wenigen Minuten aus dem Bad und schaute mich skeptisch an. "Hab ich dir was getan?" fragte er etwas traurig, aber trotzdem mit normaler Stimme. "Nein es ist nur..." Ich stoppte. Ich wollte ihm nicht sagen, das mein Körper verunstalltet war. "Es ist nur was?" harte Tom nach. Ich schob die Decke zur Seite und zog mich bis auf die Unterwäsche aus. "Das ist es!" sagte ich. Ich schaute meinen Körper hinunter und es schienen immer mehr blaue Flecken zu werden. Tom sah erschrocken ausund kam auf mich zu. "Wieso....wieso...Wieso hast du mir das n..nicht gesag?" fragte er stotternd. "Weil ich genau das verhindern wollte. Tom ich will nicht das du dir Vorwürfe machst, denn es ist ganz und gar nicht deine Schuld das die Fans so ticken." Tom sah mich so an, als hätte ich Recht. Entschied sich aber dann doch dafür sich Vorwürfe zu machen. "Ich sag das Shootng ab!" sagte er dann entschlossen. "Nein Tom. Du gehst da hin. Wir haben es bis jetzt zusammen geschafft und wir schaffen es auch weiterhin zusammen! Tom ich liebe dich wirklich, doch ich will nicht das du das aufgibst, wofür du alles tun würdest und was du vielleicht dein Leben lang brauchst. DIE MUSIK! Wer weiß vielleicht ist es in zwei Wochen mit uns vorbei und du hättest die ganzen Konzerte und Interviewas abgesagt bloß wegen ein paar blaue Flecken. Und stell dir vor ihr würdet dadurch so viele Fans verlieren." Ich war erschrocken über mich, das ich es so knallhart sagte, doch so dachte ich wirklich. "Okay wir schaffen das, aber ich hoffe wir bleiben länger als zwei Wochen zusammen!" sagte Tom mit ernster Miene, doch nachem ich grinste tat er es auch. Er gab mir noch einen Kuss. "Hast du noch zwei Minuten?" "Ja wieso?" Ich schnappte mir eine Jogging Hose und einen Pulli, wo man keine Wunden erkennen konnte und zog sie mir an. Dann ging ich zu Tom der mich erstaunt ansah. Das schnelle umziehem hatte mir zwar weh getan, doch ich wolte unbedingt bei dem Shooting dabei sein.




Kapitel 71

In dem Shooting raum angekommen, knallte ich mich auf eine Couch und schaute Tom zu.
Ich war so froh ihn zu haben. Sogar Tom grinste beim Shooting, was er nicht oft tag. Ich hatte fast nur Poster, wo er Ernst guckte. Als der Fotograph meinte, dass er gute Bilder hatte, ging Tom zu ihm redete kurz mit ihm und kam dann auf mich zu. "Komm mal her Süße." sagte er und grinse. Er streckte mir die Hand hin. Ich gab sie ihm und er zog mich an ihn heran. Dann gingen wir zu der Fläche, wo Fotos gemacht wurden. "Damit du auch mal deinen Spaß hast." Dann nahm er mich in den Arm und wir machten Fotos. Mit Kuss oder Umarmung, wo ich ihm die Zunge raus streckte oder einfach nur eins wo wir gerade lachten. Es machte viel Spaß und auch ich vergass kurz, dass ich eigendlich total verletzt war.
Nach dem Shooting gingen wir Hand in Hand raus. Dann sagte Tom "Komm mal kurz mit." Seine Hand drückte mich etwas fester und wir gingen Richtung Eingang. Dann legte er schützend seinen Arm um mich und sagte: "Ich muss das jetzt machen!" Er klang sehr entschlossen und schob mich so vor die Tür. Dort standen einige Kreischies und wir gingen direkt auf sie zu. Ich bekam etwas Panik, doch dann sah mich Tom an. Ich vertraute ihm wirklich und auch meine Aufregung lies nach. Dann stellte sich Tom vor alle, ohne ein Autogramm zu geben. "Hört mir Mal gerade zu!" sagte er laut und sofort war es still. Alle schauten uns fragend an. Natärlich wussten alle wer ich war. "Wie findet ihr es, dass ich eine Freundin habe?" Alle musterten mich udn Tom sagte noch einmal: "Und ich möchte eine Ehrliche ANtwort hören." Sofort trat jemand vor und sagte: "Ich freue mich. Denn ich würde es jeder gönnen mit einem Star zusammen zu sein." Eskam etwas in mir hoch und es schoss nur so aus mir raus: "Leute versteht das doch mal!! Leute ist kein Star für mich. Wisst ihr nicht was Liebe bedeutet? Man würde alles für denjenigen tun. Und in dieser Phase sind nun auch Tom und ich angekommen. Diejenigen, die dagegen sind, können nichts dran ändern. Es ist mir egal, ob ihr euch für mich Freut, doch wenn ihr Fans seid, dann freut euch wenigstens für Tom." Ich sah jedem einzelnen tief in die Augen. Früher wäre ich vor meinen Problemen weg gerannt, doch nun, mit Tom, ging ich gerade auf sie zu. Auch diejenigen, die vorher getuschelt hatten und mich skeptisch ansahen, hatten einen Blick drauf, der so aussah, als hätten sie Verständnis. Schließlich nahm ich meine ganzen Mut zusammen. "Leute ich will kein Mitleid, aber schaut euch das an." Ich zog mein T-Shirt soweit hoch, dass man genügend Butergüsse sehen konnte. "Ist es das, was man machen sollte, wenn man eifersüchtig ist??" Wiedr schaute ich in die Gesichter. Auch Tom schien erstaunt. "Ich weiß es nicht. Und ich bin selbst ein Fan von Tokio Hotel. Ich hätte es jedem netten Fan gegönnt die Freundin von einem der vier zu sein. Doch so etwas ist kein Fan." Mein blick sank zu meinem Bauch. Ich lies langsam meinT-Shirt hinunter. Es standen ca. 20-25 Fans dort und ein Fan löste sich von hinten und trat neben mich. Sie schaute mir dierekt in meine Augen: "Also ich ferue mich wirklich für dich und bitte versteckt euch nicht vor der Öffentlichkeit. Ihr seid ein total süßes Paar und egal was die anderen sagen. Tut das, was ihr für richtig haltet." Toms Hand, die immer noch an meiner war, wanderte langsam zu meiner Hüfte. Dann sagte er: "Was wir euch damit sagen wollen: Wir sind zusammen und keiner kann etwas daran ändern, weil wir uns lieben! Es würde uns leichter fallen glücklich zu sein, wenn die Fans hinter mit und Lisa stehen und nicht Lisa dafür fertig machen. Denn wir BEIDE sind zusammen und es ist kein Verbrechen. Also bestraft uns nicht für die Liebe. Es soll etwas schönes sein, doch so können wir die wenige Zeit, die wir haben nicht genießen." So sehr ich auch Tom liebte soetwas hatte ich nicht erwartet. Ein Grinsen stieg in meinem Gesicht auf und ich prustete los. "Genau!" sagte ich zwischendurch und auch Tom und die Fans lachten. Es war gut da sich gelacht hatte, denn so lockerte sich die Stimmung. Manche umarmten mich oder freuten sich einfach nur für uns. Es war ein wunderbares Gefühl. Tom gab allen noch ein Autogramm. "Bitte macht es euren Freunden klar!" sagte Tom nocheinmal, als wir wieder zurück ins Hotel gingen.






Kapitel 72

Ich und Tom redeten auf dem Weg zum Hotel Zimmer nicht, doch wir dachten beide das gleiche, denn wir grinsten. Im Hotel Zimmer angekommen, legte ich mich ins Bett, da mir wirklich alles weh tat. Es war sehr anstrengend für mich. Auch Tom legte sich zu mir. Wir hatten erst 11 Uhr morgens. Er cremte mich mit der von Artzt verschriebenen Salbe ein und wir hatten unseren Spaß dabei. Das erste Mal, lagen wir im Bett nur mit Unterwäsche. Die ganzen Gefühle der letzten 21 Tage kamen hoch und ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Doch ich entschied mich dann doch lieber für das Lachen. Tom schaute mich an und dachte wohlmöglich das gleiche. Ich legte micha uf ihn und Küsste ihn, bis ich ein stechendes Gefühl im Bauch bekam. Ich glitt von Tom und krümte mich. Der Artzt hatte gesagt, dass es auftreten könne, wenn ich mich überanstrengen würde. Auch Tom hatte er es gesagt, der der Anweisung folgte und sachte versuchte mich lang zu ziehen. Nach einigen Minuten konnte ich locker sein. Und da lies ich wirklich alles locker. Auch Tom legte sich leise neben mich und sagte: "Ruh dich aus. Ich gehe kurz zu den anderen und bringe dir dann etwas zum Frühstück." Ich nickte und schloss die Augen. Nach ein paar Minuten fing es mir an langweilich zu werden und ich nahm mein Handy in die Hand.
Ich schreib eine Sms -Nadl-
Hey Mausi mir gehts hier ziemlich gut ich werde schön verwöhnt und bekomme sogar ein verlängertes Wochenende! Miss dich kussi lisa
noch eine an -Jacky-
Hallo mein Schatzich vermisse dich. ich komme erst wieder am mittwoch in die schule bitte entschuldige mich! ich erzähl dir dann alles! kussi lisa
und ebenfalls eine an -Eva-
Hallu du Ü-Ai (sry Spitzname für Eva^^) ich bin sooo verlieeeebbbttt^^ ich hoffe bei dir und Timo ist alles klar! ich melde mich mittwoche bei dir. kussi lisa
Danach legte ich mein Handy zur Seite. Ich nahm den i-pod von Tom, der ebenfalls neben dem Bett lag und hörte Musik. Ich mochte Samy delux nicht besonders, doch da ich keine Lust hatte aus zu stehen, hörte ich ihn. Ich wusste, das die Jungs sich nicht gerne selbst hörten, doch er hatte wirklich kein einziges Lied von ihnen drauf. Ich war froh, als ich endlich Greenday fand und machte die Kopfhörer laut. Dann schloss ich die Augen und war zufrieden, bis mich etwas antippte und ich total zusmmen schreckte. Mich schauten 10 Augen an. Es waren Georg, Gustav, Tom, Bill und Annika die sich vor Lachen nicht mehr halten konnten. Ich machte den i-pod aus und schaute die anderen schräg an. Als sie sich beruhigt hatten, setzte sich Annika aufs Bett, wo es sich auch Tom schon bequem gemacht hatte und die anderen setzten sich auf die Couch. Ich schaute alle nacheinander an, die verdächtig 'dumm' grinsten. Ich machte mir nichts draus, dachte an den Artzt, legte mich hin, zog mir die Decke bis zu den Ohren und schloss die Augen. Die anderen unterhielten sich und ich hörte auch zu, hatte aber keine Interesse daran mit zu reden.





Kapitel 73

Nach einiger Zeit, verließen die Jungs das Zimmer, nur Annika blieb dort und ich öffnete meine Augen. Dann fragte sie mich "Und gehts dir und deinen Verletztungen besser?" Ich zeigte ihr die schlimmsten stellen, jedoch wenn ich mich nicht so viel bewegte, ging es. Ich wollte nicht drüber reden und lenkte ab. Ich fragte sie mit grinsen "Und ist es sehr schlimm mit Bill in einem Zimmer? Kamst du auch schonmal vor den Spiegel?" Ich meinte es ironisch und auch Annika verstand es, die ernst weiter redete "Oha da sist so schlimm. Guck mich doch mal an wie ich aussehe. So schlecht sah..." wir brachen beide in Lachen aus. Wir nutzten die Zeit wo wir alleine waren und machten nur Quatsch, da ich meistens bei Tom war, wenn die anderen bei uns waren. "Ich schaffe da snicht zu dem Konzert heute Abend. Aber ich wünsche dir mega viel Spaß!" Sie guckte etwas traurig, freute sich dann aber. Auch ich freute mich total für die, denn es war das erste Konzert für sie. Wir lachten ununterbrochen, bis mein Handy klingelte und wir beide aufschreckten. "Ja?" "Hey ich bins Caro und wie gehts euch?" Ich antwortete schnell, da ich nicht wollte, das Annika die ganze Geschichte erzählte. "Ja alles klar bis auf ein paar Kleinigkeiten. Und bei dir?" "Jo auch nur hab ein bisschen Stress mit Freunden." Ich hätte gerne weiter mit ihr geredet, doch da kamen die Jungs rein. Einer strahlte mehr als der andere. Georg nahm mir das Handy aus der Hand und unterhielt sich mit Caro. Tom, Bill und Gustav setzten sich zu uns aufs Bett. "Was ist?" fragte Annika. "Also... Man da sist so geil" sagte Bill der wieder grinste. "Hallo?" sagte Annika zu den Grinsies. Keine Antwort auch ich frage nun schon etwas nervig."Was ist den jetzt?" Dannfing Tom an "Ja also David ist ja so nett und..." er wurde mal wieder von Bill unterbrochen "der hat was sau geiles gemacht!" sagte er entschlossen und Annika antwortete zickig. "Och nein wirklich guckt euch mal an also so viel konnte ich mir auch schon denken" Ich musste grinsen, denn nun redete von den Jungs wieder keiner. Schließlich flippte Annika aus "Wenn ihr jetzt nicht sagt was los ist schmeiß ich euch alle drei hier raus!" Ich prustete vor lachen und auch die anderen taten es, denn Annika hatte vergessen, dass es nicht einmal ihr Zimmer war. Doch bevor sie es verstand, fin Tom ein zweites Mal an: "Also da Daid no nett ist und mitbekommen hat, dass du nicht auf das Konzert kannst, hat er..." Bill konnte wirklich nicht einmal seinen Mund halten und funkte dazwischen. "Eine super Idee. Er hat eine Couch so neben die Bühne stellen lassen, dass die Fans sie nicht sehen, ihr aber gemütlich das Konzert sehen könnt." Ich freute mich, wie Annika die sich auf mich warf und mir sofort die Freude verging. Ich schrie los. Mir tat alles weh, was sie berührt hatte. Tom zickte sie an: "Man pass doch mal auf was du machst!" sagte er und setzte sich zwischen uns. Dann schaute er Annika an, die ein schlechtes Gewissen hatte. Und auch Tom schien eins zu bekommen und sagte sofort: "Sorry war nicht so gemeint." "Ja und Lisa ich wollte das nicht. Tut mir leid!" "Ist schon okay man kann ja nicht an alles denken" sagte ich unter Schmerzen, versuchte die aber zu überspielen. Was auch sehr gut klappte, als Tom mich Küsste. "So wir haben bald drei. Fahren wir mal zur Halle und checken alles ab?" fragte Bill die anderen. Auch Georg hatte mitlerweile aufgelegt und genickt, wie die anderen. Als Tom kurz davor war die Tür zu zu machen, rief ich nochmal "Tom?" Der drehte sich um und schaute mich an. "Erstens hab ich durst, zweitens hunger und ich will noch einen Kuss." "Ja die Annika kümmert sich um die ersten zwei Punkte." Dann kam er auf mich zu. "Den dritten erledige ich selbst." Dann gab er mir noch einen leidenschaftlichen Kuss und verschwand dann. Ich und Annika bestellten uns etwas beim Zimmer service und liesen es uns schmecken.





Kapitel 74

Nach dem Essen, dauerte es nicht lange, bis Tom anrief. Ichf reute mich immer megamäßig, wenn er anrief, doch er war vielleicht 30 Minuten weg und rief an. Aber es konnte ja etwas wichtiges sein. Ich ging ran. "Ja??" fragte ich erwartungsvoll. "Hey Schatzi. Das Sofa steht schon. Wollte fragen ob ihr beim Soundcheck kommen wollt, ihr könnt ja schonmal die Couch testen." "Wollen wir zum Soundcheck?" fragte ich Annika und aus dem Hörer kam ein "JA!!" Auch Annika nickte. "Ja okay wir kommen." "David kann euch nur nicht abholen. Bestellt euch ein Taxi habt ihr noch geug Geld? Ich gebe es dir nachher zurück." "Nee lass mal stecken ist schon okay. Bis gleich Schatz." Annika bestellte ein Taxi. Es sollte in 20 Minten da sein. In der Zeit, zog ich mich um und schminkte mich, das ich nicht ganz so schlimm aussah. Nach 15 Minuten gingen wir zum Eingang.
Dort setzte ich mich auf die Treppe, dass ich ein wenig Abstand von den Kreischies hatte. Es kamen sogar fünf zu mir und wollten ein Autogramm haben. Ich gab es ihnen auch. 'Ich werde mich nie an ein solches Leben gewöhnen' dachte ich mir.
Endlich kam das Taxi und wir stiegen ein. Wir sagten dem Fahrer, wo wir hin wollen und er fuhr auch gleich los. "Ist ja nicht gerade lang der Weg!" sagte er und grnste zu mir in den Rückspiegel. Mir viel nichts besseres ein als zu antworten "Wir kennen und her leide rnicht aus!!" ich erhob etwas meine Stimme so, dass er mekrte, dass ich nicht mit ihm reden wollte. Was sollte es eigendlich? Er konnte doch froh sein, dass ich mit dem Taxi fuhr, den ohne Leute wie mich, würde er arm sein. Naja mir war es einfach zu dumm mich jetzt darüber aufzuregen, doch als wir ankamen viel mir auf, dass ich mich schond ie ganze Fahrt aufgeregt hatte. Ich legte ihm einen 10€ Schein hin.
Annika war schon ausgestiegen und hatte Bill angerufen. "Heyy wir sind jetzt da. Wo sollen wir hin?" Sie hörte einen Moment undsagte dann. "Ja Okay machen wir dann bis gleich." Sie steckte ihr Handy zurück in die Tasche. "Also Bill hat gesagt dass wir.... boa hier sind ja shcon sau viele Fans" das sagte sie, als wir richtung Eingang gingen. Dann hielt ich Annika am Arm "Sag Mal wo müssen wir jetzt hin?" "Bill hat gesagt wir sollen ans Ende der Halle gehen und dort holt er uns dann ab." "Wie Bill kommt raus?" frage ich etwas ungläubig. "Ja er sagt David hat zu tun und der Backstagebereich ist total kompli. Du würdest vielleicht an den Securitys vorbei kommen, weil du ja schon 'berühmt' bist und mich kennt niemand." Ich musste lachen. "Naja dannw artenw ir eben auf Bill." sagte ich dann und wir gingen ans Ende der Halle. Hinter den Securitys ging langsam die Tür auf und ein Bill schaute raus. Dort standen noch andere Fans, die das aber nicht bemerkten. Bill flüsterte den Secuitys etwas zu. Diese winkten uns zu sich und sie anderen paar Fans die dort standen, fingen an zu schreien. Schnell rannten wir rein. "Boa war das knapp" sagte ich, da ich die letzte war. Kommt mit sagte Bill und nahm uns beide an die Hand.Wir gingen einen Gang entlang und bogen so oft ab, das hätte ich mir nie merken können. "Samma Bill willsdu mich verarschen? Du bist doc auch noch nicht lange hier!" sagte ich. Er drehte sich zu mir "Tja Lisa Mausi ich kann lesen!" dann deutete er auf ein Schild, worauf stand 'Zum Bühnenbreich'. Wir lachten und kamen dann auch bald an. Dort sprang mir Tom unm den Hals. Ich bekam einen einfühlsamen Kuss. Dann hob er mich hoch und trug mich zur Couch. Georg und Gustav standen bei Annika und Bill und winkten mir zu. Ich wunkte zurück und dann schmiss mich Tom auf die Couch. Ich hatte tierische Schmerzen, doch als er mich sogleich Küsste, konnte ich nicht mer denken. Er verdrete mir imemr wieder den Kopf. "Also ich bin dafür, das ich heute Abend hier mit Lisa bin und Annika meinen Part übernimmt." Er zog die Kappe und seine Sweatshit Jacky aus und schmiss sie Annika entgegen, diese es auch anziehte. Dann hing sie sich noch Toms Gitarre um und versuchte zu spielen. Dann sprang Tom auf. "Boa hör auf ist ja schlimm!" Annika lachte. "Komm Annika wir versuchen uns mal am Schlagzeug." sagte ich und Annika kam gleich zu mir und setzte sich auf meinen Schoß. Wir tuschelten kurz und machten aus, wer wo hin haut. Dann fingen wir an und ich muss zugeben, es hat sich ehcts chrecklich angehört. Nach einem Lachkrampf, fingen die Jungs dann an ihren richtigen Soundcheck zu machen und ich und Annika begaben uns auf die Couch.






Kapitel 75

Annika war hin und weg und fand erst nach dem dritten Lied wieder ihre Stimme. "Boa ist ja geil!" sagte sie und ich schaute geradeaus zu den Jungs, grinste jedoch. "Jaa ne? Man die spielen schon geile Musik!" Annika nickte und schaute baff wieder zu den Jungs. Ich sang bei jedem Lied, das waren die Jungs gewöhnt, doch Annika kannte nur 'Durch den Monsun' und 'Rette mich' komplett auswendig. Keins von den beiden Liedern wurde bisher gespielt, doch als 'rette mich' kam, riss Bill sie zu sich und hielt ihr das Mikro hin. Annika hatte sich die ganze Zeit auf dem Sofa zur Musik bewegt, doch nun hielt sie das Mikro mit beiden Händen fest und stand total steif da. Also stand ich auf, nahm ihr hüfte un stumpte sie von der einen Seite zur anderen. Von hinten kam Bill, der gegangen war, angerannt mit zwei anderen Mikros in der Hand. Es war ein geiles Gefühl in so einer Halle zu singen. Er drückte mir das eine Mikro in die Hand und wir beide fingen an zu singen. Auch Annika traute sich. Sie sang zwar so leise, dass man es kaum hörte, doch ich freute mich, dass sie überhaupt sang. Ich ging wie ein Topmodel den Steg entlang, drehte mich vorne wie Germanys Next Topmodel, kam zurück und sang Tom an. Auch Bill und Annika sprangen nun auf der Bühne herum. Als wir mit dem Soundcheck fertig waren, hatten wir wieder eine halbe Stunde länger als sonst gebraucht.
Wir gingen die vielen Gänge zurück zum Raum der vier. Dort küsste ich Tom, was ich schon lange nicht mehr getan hatte. Ich war total fertig. Ich war so müde, dass ich auf Bills Schulter, wo ich mich angelehnt hatte, als Tom sich etwas zu trinken geholt hatte, einschlief.
Ich schlief ruhig, doch dann hatte ich einen Traum. Er handelte von Tom's und meinem ersten treffen. In dem schmalen Hotelgang, bis jetzt. Gerade, als ich Tom in dem Traum umarmte, wurde ich geweckt. "Hey was soll das!!" hörte ich Tom rufen. Ich machte die Augen auf und sah Bill, an den ich mich total geklammert hatte. "äh...oh...ähh..." stotterte ich vor mich hin und musste anfangen zu lachen. "Ich hatte gerade n Traum Tommi Schatzi ist alles in Ordnung." Tom schaute mich eingeschnappt an, da er es nicht mochte wenn ich in einer solchen Babysprache mit ihm redete. Dann lehnte ich mich zu ihm. "Ich habe von unserem ersten treffen bis jetzt geträumt. Ich habe dich in dem Traum gerade umarmt." Dann grinste er und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
Annika hatte es sich mittlerweile neben Bill bequem gemacht, doch sie wirkte sichtlich nervös und auch die Anderen hatten ein grinsen auf dem Gesicht, doch zappelten ständig rum. „Also ich würde sagen wir machen und Mal los zur Bühne!“ sagte Gustav und ich schaute ihn schräg an. „Ja guck mal auf die Uhr Lisa!“ Ich machte es und erschrak, da wir schon 19.00 Uhr hatten.
Ich rannte raus, da ich vor dem Konzert noch Mal schnell auf Toilette wollte. Ich beeilte mich und als ich die Tür raus ging, klingelte mein Handy. Es war Georg und ich meldete mich. „Hey wir gehen schon Mal los zur Bühne. Kommste alleine hin okay? Du musste einfach den gelben Zetteln hinterher laufen.“ „Okay ich versuche mich zu beeilen wenn wir uns vor dem Auftritt nicht mehr sehen, dann viel Spaß!!“ „Ja okay danke bis dann!“ Ich rannte die Gänge entlang und kam dann wirklich schnell bei der Bühne an.
Dort saßen alle mit Annika auf der Couch und schauten sich Blog 27 an. Ich küsste Tom noch einmal und setzte mich dann auf seinen Schoß, bis er auf die Bühne musste. Georg war schon früher auf die andere Seite der Bühne gegangen, da die Couch links am Rand stand, wo Tom immer stand. Auch Gustav war zu seiner Position gegangen und Bill entschied sich kurzfristig von links rein zu rennen. Auch Tom war nun auf der Bühne und Annika drückte mir fest die Hand, da sie die Lichteffekte beim Soundcheck noch nicht gesehen hatte. Sie fand das ganze Konzert mega super. Manchmal ist sie zwischendurch aufgesprungen und ist voll abgerockt. Ich konnte leider nicht. Langsam rückte das Ende des Konzertes immer näher. Die Jungs verschwanden von der Bühne. Natürlich gaben sie eine Zugabe. Sie spielten ein zweites Mal durch den Monsun und danach kam Tom zu mir, riss mich auf die Bühne und auf einmal waren alle Lichter auf uns gerichtet. Ich war erschrocken und hatte das Gefühl ich könne nicht mehr atmen. Dann übergab Bill Tom das Mikro. Alle starrten uns an. Tom atmete auch etwas schwer durch und fing schließlich an zu reden: „Also, da ihr alle Fans seit, habt ihr ein Recht darauf, zu wissen, das das hier meine Freundin Lisa ist!“ Er machte eine Pause und schaute mich an. Ich musste grinsen, ich weiß nicht wieso, doch ich fühlte mich in diesem Moment so Groß. „Wir sind sehr glücklich zusammen und wollen uns auch nicht trennen, weil sie auf Lisa losgehen und sie schlagen oder weil Fans nicht mehr zu uns stehen.“ Ich nahm ihm das Mikro aus der Hand. Ich dachte mir, ‚ich habe es vor dem Hotel geschafft, also schaffe ich es auch hier’. „Hey also wie gesagt wir sind wirklich glücklich zusammen. Bitte seit nicht sauer auf Tom. Sondern freut euch, denn wenn ihr wirklich richtige Fans seit, dann steht an erster Stelle die Musik der vier.“ In diesem Moment fing ich mir einen etwas bösen Blick von Tom ein, der mich aber nicht einschüchterte, denn es war Tatsache. „Ich hätte mich trotzdem als Fans für Tom gefreut. Bitte macht es uns nicht noch schwerer, als es eh schon ist!“ Dann nahm Tom mich an die Hand und brachte mich hinter die Bühne. Dort bekam er einen kurzen Schmatzer und es kamen noch zwei Zugaben.





Kapitel 76

Nach dem Konzert, kamen die Jungs sofort zu uns gestürmt und beobachtete noch die letzten Fans, als sie aus der Halle verschwanden. Tom nahm mich an die Hand. Und zog mich erneut auf die Bühne in der leeren Halle. "EIgendlich hätten wir es so machen müssen.": Er schaute ernst, hatte meine Hand fest im Griff und wir schlichen vor, bis zur Spitze des Stegs. Dann rief er! "Das ist meine Freundin und keine andere!! Rafft dass. " Dann gab er mir einen sehr langen und sinnlichen Kuss. "Wie war das?" sagte ich und er gab mir noch einen längeren. "Ähm Leute.." tippte mich jemand von hinten an. "Wir gehen schonmal vor in den Raum und suchen die Sachen zusammen." Es war Gustav, der antscheinend von den anderen gezwungen wurde uns zu stören. "Wir kommen gleich" sagte Tom. Als die anderen verschwunden waren, legten wir uns hin und schauten auf die hohe Decke. Ich kuschelte mich an Tom. "Schatz?" sagte er still, flüsterte jedoch nicht? Ich gab ein einfaches "Mhmm" von mir. "Ich bin froh dich zu haben." Ich verließ die Decke mit meinen Blicken und schwank zu Tom, der mich ansah.
Jeden normalen hätte ich jetzt geküsst, doch ich tat es nicht, denn ich wollte diesen Augenblick nicht mit Küssen verschwenden. Er war so schön, das ich jeden Atemzug mitbekommen wollte. "Leute kommt ihr jetzt mal?!?!" rief Annika in die Halle, die selbst etwas erstaunt guckte, als das Echo zurück kam. "Ja schon auf dem Weg." sagte ich, als ich aufstehen wollte, jedoch nicht hocchkam, weil es mir sehr schwer viel über die Schmerzen hinweg zu schaun. "Komm her Schatz" sagte Tom, der es mitbekam und schnell aufgesprungen war. Dann steckte er mir seine Hand hin und zog mich sachte hoch.
Wie gernehätte ich Tom einmal gesagt, wie ich wirklich für ihn fühlte, ich liebte ihn, das war klar, aber es war nicht einfach nur liebe. Es war etwas ganz besonderes. Ich hatte vorher nicht viele feste Freunde, doch es war anders. Es war mit sehr Ernst.
Wir gingen zu Annika und anschließend zum Auto. Ich und Tom hatten 20 Minuten dort gelegen. Die Zeit war total schnell vorbei gegangen.
Während der Autofahrt war ich total müde. Bestimmt wäre sie witzig geworden, denn ie anderen waren alle super drauf, doch ich hatte keine Lust mich irgendwie daran zu beteidigen. Ich wollte in mein Bett, denn ich hatte immernoch stechende Schmerzen.
Als wir endlich am Hotel ankamen, stiegen die Jungs mit am Haupteingang aus, denn die meisten Fans verschwinden nach einem Autogramm wieder. Das Hotel fand es nicht so gut, wenn dann die ganze Nacht Kreischies die Gäste wach machten. Also gaben sie ihre Autogramm und wir verschwanden.
Wir teilten uns gleich auf die Zimmer auf.
Ich ging ins Bad und wollte mich umziehen, doch der Spiegel stoppte mich. Die blauen Flecken waren dunkler geworden und die Blutergüsse hatten sich angefangen zu verteilen. Ich musste an das Geschehen denken und öffnete langsam die Tür in den Schlafraum. Ich schlich zu Tom, der das Fernseh fixierte. "Schau dir das Mal an." sagte ich mit zittriger Stimme und gewann auch gleichs Tom Blick.Sofort stand er auf und stellte sich vor mich. Ich schaute zu ihm hinauf. Dann legte er seine Hände auf meine Hüfte und schaute sich meinen Körper genau an. "Schatz das verheilt alles wieder." Dann gab er mir einen kurzen Kuss auf den Mund und ich verschwand wieder im Bad. Ich salbte mich noch einund zog dann meinen Schlafanzug an. Als ich das Bad verließ, ging Tom hinein. Er schaute Mal wieder irgendeinen Schrott. Also schaltete ich das TV aus und setzte mich im Schneidersitz aufs Bett. Dort wartete ich nun, bis Tom endlich fertig war. Er kam mit seinem frechen Grinsten zu mir. Wir legten uns beide hin und ich drückte mich an ihn. Ich roch sei Deo, was er jeden Tag trug. Langsam fuhr seine Hand unter mein T-Shirt an meinem Rücken entlang und streichelte mich. Ich ließ es mir gefallen. Er rutschte immer höher. Das Gefummel wurde immer heftiger, bis ich einen Rückzieher machte. "Tom... Es geht jetzt nicht. Nicht in diesem Zustand. Sonst tut mir morgen noch mehr weh. Wer weiß was du mit mir anstellst." sagte ich und grinste. Es tat mir wirklich leid für ihn, doch ich konnte es nicht.




Kapitel 77

Er schloss mich in deine Arme und wir schliefen ein.
Es war eine sehr unruhige Nacht, den ich träumte. Gute und Schlechte Sachen. Doch am nächsten Morgen, als ich schweißgebadet aufwachte, konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Ich stand auf und ging erst Mal duschen. Heute war der Tag des Echos und ich freute mich schon total, da wir Backstage durften und dort viele andere Stars rumlaufen würden.
Auch Annika freute sich schon darauf, denn die wollte unbedingt US5 treffen. Jedes Mal, wenn sie anfing von ihnen zu reden, verdrehte ich die Augen. Ich konnte sie zum Tode nicht ausstehen. Jedoch freute ich mich auf viele andere Stars.
Ich lies das Wasser langsam über mein Gesicht laufen, als Tom in die Dusche kam. Erst war ich etwas erschrocken. Doch so viel Spaß beim duschen hatte ich noch nie. Ich fand es gut, ich konnte mit Tom trotzdem noch so umgehen, als wäre es ein Freund. Wir waren nicht umschlugen, als wir geduscht hatten, nein wir spritzen uns nass, schlugen uns leicht und machten einfach nur Scheiße. So wie Freunde es eben machen würden.
Nach dem duschen, wechselten wir lachend das Zimmer und zogen uns an. Gleich danach lies ich mich wieder aufs Bett fallen. Dies würde ein anstrengender Tag für mich werden, da ich eigentlich noch relativ schwach war. Jedoch spürte ich wie es mir langsam wieder besser wurde.
Ich schnappte aus dem liegen das Telefon und rief bei Annika und Bill an. Dort nahm Annika ab: „Ja?“ Fragte sie mit etwas verschlafener Stimme. „Heyyyyy“ sagte ich fröhlich und fragte gleich „Ihr seid beide wach ja? Ihr wisst ja das wir in einer Stunde los müssen.“ „Jaja Bill duscht gerade ich ziehe mich jetzt noch um und dann kommen wir rüber okay?“ „Ja okay macht das wir sind so gut wie fertig. Ich rufe dann noch Gustav und Georg an okay?“ „Ja okay.“ Sagte Annika und legte dann auf. Sofort wählte ich nun Gustavs und Georgs Nummer. Doch niemand nahm den Hörer ab. ‚Was ist den mit denen los?’ dachte ich mir und schaute zu Tom. „Was guckst du den so?“ fragte er mich, als ich langsam den Hörer sinken ließ. „Ja was ist den mit Gustav und Georg los? Gustav ist doch sonst immer der erste, das auf ist.“ „Ja wieso?“ fragte er und schaute nun genauso dumm aus der Wäsche wie ich. „Ja es geht niemand ran!“ sagte ich, als auch Tom endlich verstand was los war. Manchmal war er morgens etwas sehr schwer von Begriff, doch gute Laune machte es immer, da ich ihn dann immer auslachen musste. Auch jetzt grinste ich ihn wieder an und wollte ihm gerade einen Kuss geben, als es klopfte. Ich ging an die Tür. Dabei schaute ich noch einmal kurz zurück. Tom sah mich sehr gierig an und ich konnte diesem Blick nicht widerstehen. Dass ich weiter lief, merkte ich erst, als ich gegen die Tür lief. „Au!!“ sagte ich und öffnete dann die Tür. Ich hielt meinen Kopf und sag Gustav und Georg, die sich kringelten vor lachen. „Du bist doch nicht etwa gerade…“ sagte Georg und lachte weiter. „Doch ich bin gerade gegen die Tür gelaufen.“ Sagte ich etwas zickig und ging dann zu Tom. Dort grinsten wir beide, da ich es anscheinend mochte gegen Türen zu laufen. Auch die anderen beiden betraten das Zimmer. „Sorry aber von außen hat sich das so geil angehört. Erst ein riesen Rums und dann kommst du raus und hältst dir den Kopf. Das hätte man echt filmen müssen.“ Sagte Gustav und nun lachen wir alle vier. „Ich hoffe es hat sich nicht ganz so hohl angehört!“ sagte ich mit feuchten Augen und Georg sagte: „Naja also nach etwas Gehirn hat es sich schon angehört.“ Dann zwinkerte er mir zu. Und ich Grinste verlegen. Das schien Tom nicht zu gefallen, deswegen bekam Georg erst Mal eine gegen die Schulter geboxt. Gustav zog die Augenbraun hoch, doch ich glaube er sagte nichts, weil er keine geboxt haben wollte.
Kurz darauf klopften dann auch Annika und Bill und wir gingen sofort runter zum Essenssaal. Dor frühstückten wir in Ruhe und gingen nach 30 Minuten wieder alle auf unsere Zimmer um die letzten Sachen zusammen zu packen.



Kapitel 78

Es war nun ca. halb elf und wir nahmen unsere Koffer und trafen uns wieder auf dem Gang. Dort wartete auch David, der mir gleich meinen Koffer weg schnappte. "Du sollst langsam machen!" sagte er, als wäre es mein Vater. Auf eine gewisse Weise war er es auch, wenn ich bei den Jungs war, denn er hatte die Verantwortung. Jedenfalls sind wir dann runter zum Auto. Ich konnte die Jungs sogar noch überrreden, den Fans, die vor dem Hotel standen noch Autogramme zu geben, da wir ja das letzte mal hier waren. Ich und Annika betrachteten alles von der Ferne.
"Maus komm Mal rüber." Rief Tom nun, der bei ein paar Mädels stand. "Wasn?"fragte ich, als ich auf dem weg zu ihm war. "Das Mädchen möchte ein Bild von und beiden." Oh mein Gott. Dasmit hätte ich nun garnicht gerechnet. Jedoch grinste ich in die Cam, lies mir noch einen Kuss von Tom auf die Backe geben und verschwand dann wieder zu Annika. Ich fand es zu süß, wie sich das Mädchen bedankt hatte. Sie sah mir fest in die Augen und dann sagte sie leise "Dankeschön." Ich musste grinsen und umarmte sie dann. Ich hatte das Gefühl, dass sie augeregt war, doch wieso war sie aufgeregt. Tom gegenüber war sie nicht so. Naja der konnte auch schon sehr gut mit nervösen Kreischies umgehen. Als die Jungs fertig waren, stiegen wir ins Auto. Wie immer saßen Tom und ich hinten. Dieses Mal gesellte sich Annika zu uns. Gustav und Georg saßen vor uns und vorne zu David gesellte sich heute einmal Bill.
Die Autofahrt verliev vorerst ruhig. Doch dann fing Georg langsam an mit den Radio zu singen. Es hörte sich schrecklich an und da Bill sowieso immer am summen war, sang er mit. Auch Gustav krächze leise mit und schließlich auch wir drei, die hinten saßen. Alle kannten dieses Lied. Und es war richtig witzig. Es brachte viel Stimmung un die Zeit verging auch schneller.
Als wir nun bei unserem Hotel ankamen, standen erstaunlicherweise nur zwei Mädchen dort. Doch die zwei, sahen so aus, als hätten sie schon eine Ewigkeit dort gestanden. Bei diesem Anblick wurde mir ganz komisch. Ich wusste, dass Fans viel machten, doch wenn die vier Jungs solche Bilder sahen, fühlten sie sich bestimmt nicht gut.
Wir stiegen aus und wir kamen den Mädchen immer näher. Sie hatten schon etwas blaue Lippen. Sie standen durt mit Wolldecken und konnten sich kaum freuen, als sie die vier sahen. Sie waren so angefrohren. Ich musste etwas machen. Ich sties Bill mit dem Ellenbogen in die Seite, der mich auch sofort anschaute. "Mach was!" sagte ich und der sah genau so hilflos wie ich. Doch der sagte nichts gab nur Autogramme und wollte gehen. Ich konnte es nicht zulassen. Also sagte ich zu dem beiden "Kommt Mal mit." Sie sahen echt total fertig aus. Die beiden schauten mich kritisch an, trotteten mir dann aber hinterher. Die Jungs merkten erst im Eingangsbereich, dass ich die Mädchen mitgenommen hatte. Tom zug mich zu seite. "Was soll das?" sagte er und packte mich immernoch am Arm. Es tat mir weh, deswegen schaute ich auf seine Hand, die sogleich auch meinen Arm verlies. "Guck dir die doch mal an. Wie schlimm die aussehen. Komm schon sein nicht sauer. Lass sie wenigstens warm duschen." sagte ich und Tom nickte. Als dankeschön gab ich ihm einen Kuss. Wir checkten ein. Wieder gingen Tom und ich zusammen in einZimmer. Auch Bill und Annika hatten eins zusammen, weil sie es sonst langweilich fänden. Georg und Gustav wollten doch lieber getrennte Zimmer haben.
Die beiden Mädchen hatten sich in der Zeit vorgestellt. Sie hießen Sonja und Luca. Ich fand sie sehr nett. Tom war vorne bei den anderen. Ich glaube er fand es nicht so okay, dass ich sie einfach mitgenommen hatte, doch ich fand es richtig.




Kapitel 79

"Wie hast du die vier eigendlich kennen gelernt?" fragten die zwei mich. Ich überlegte kurz wir das ganze angefangen hatte und dann viel mir Melle ein, wie sie umfiel und so erzählte ich die ganze Geschichte in kurz Form. Natürlich lies ich Sachen, die die zwei nichts angingen aus.
Als wir an meinem und Toms Zimemr angekommen waren, verabschiedete ich mich von den andere und wir gingen in das Zimmer. "Also ihr könnt euch im Bad breit machen." sagte ich und die zwei machten es auch schnell. Tom setzte sich etwas abweisend auf einen Stuhl, sodass ich mich noch nicht einmal neben ihn setzen konnte. Also platzierte ich mich auf das Bett. Aufeinmal stellte ich mir viele fragen. Hatte ich das Falsche getan? Wie würden die Mädchen aussehen wenn wir eine Stunde später gekommen wären? Wieso war Tom nun so abweisend zu mir? Sollte ich aufstehen und ihn küssen? Ein husten von Tom, lies mich aus meinen Gedanken gleiten. Ich schaute ihn an und er guckte auf dem Boden.
Ich entschied mich nun die letzte frage mit JA zu beantworten. Ich stand auf und beugte mich zu ihm runter. "Hey Tom ich wollte da snicht so über euren Kopf hinweg entscheiden. Aber keiner hat wa sgemacht und du hast sie doch auch gesehen." sagte ich und hoffte auf eine Antwort. Doch es kam keine. Ich fühlte mich nicht gut bei der Sache. Am liebsten hätte ich die Mädchen raus geschmissen, denn ich wollte nicht das Tom sauer auf mich war. In einem traurigem Ton sagte ich zu Tom "Schatz es tut mir leid." Ich ließ eine kurze Pause. Doch ich wusste genau wie ich ihn um den Finger wickeln konnte. "Bekomm ich einen Kuss?" fragte ich gaaanz lieb und Tom schaute hoch. Seine Mundwinkel machten einen Ansatz zum grinsten. Unsere Lippen kamen sich langsam näher und es war ein noch heftigeres kribbeln, als bei dem ersten Kuss. Langsam küssten wir uns heftiger. Er stand auf und wir liefen beim küssen zum Bett. Dort liesen wir uns nieder fallen. Ich lag auf Tom. Wieder fing das gefummel, wie am Voraben an. Doch zum glück zogen wir uns nicht aus. Wir hatten in unseren Gedanken total vergessen, dass die zwei Mädchen noch bei uns im Bad waren. Die kamen gerade raus und sagten: "Oh sorry wir wollten nicht stören." Ich sand auf und wurde wahrscheinlich knall rot. Auch Tom stand schnell neben mir und auch ihm war es sichtlich peinlich. Wir standen da total verlegen und grinsten die beiden an. "Und wo wollt ihr jetzt noch hin?" fragte ich und Sonja sagte. "Och ich glaube wir gehen Mal. War aber super cool euch mal privat zu treffen." sagte sie nun in Toms Richtung der nichts anderes sagte als: "Jep!" "Ihr könnt ja Gustav, Georg und Bill noch liebe Grüße sagen." sagte nun Luca. "Machen wir." sagte Tom und ich und gingen mit den zwei zur Tür. Dort verabschiedeten wir und mit Umarmungen. Es war schon witzig. Die Jungs mussten oft Mädchen oder Fans umarmen. Sie hatten sehr viel Körperkontakt. Aber das beste fand ich immer noch, dass ich nicht auf Tom aufpasste. Wenn Tom Autogramme gab, oder in riesigen Mengen war, machte ich mir keine Gedanken, ob er Mädchen begrabschen würde. Denn ich war mir ganz sicher, dass er mich liebte. Und wenn er es nicht mehr tun würde, könnte er ohne mit der Wimper zu zucken mit mir Schluss machen, denn die nächte würde schon auf ihn warten. Dieser Gedanke war nicht schön, aber wahr.
Als die zwei Mädchen außer Sichtweite waren, schmissen wir die Tür zu und ruck zuck lagen wir wieder auf dem Bett.




Kapitel 80

Fünf Minuten später klingelte leider das Telefon. Es war David und wir sollten uns für den Echo fertig machen. Ich gab Tom auf dem Bett noch einen Schmatzer und ging dann zum Koffer. "Mädels.." sagte Tom, als er auf dem Bett auf mich wartete. "BIn sofort wieder da!" sagte ich und verschwand im Bad. Ich beeilte mich extra, da ich noch mit Tom ein bisschen kuscheln wollte. Ich zog eine enge blaue jeand an und ein schwarzes Top, das am Rücken zusammen gebunden wird. Darunter zog ich ein enges weißes Träger Top. Dieses Outfit mochte ich. Ich schminkte mich noch schnell ordentlich und stürmt dann aus dem Bad. Ich warf meine anderen Klamotten auf meinen Koffer und sprang dann zu Tom. Und schon wieder. Es klopfte jemand an der Tür. "Boa kann man hier nicht mal in ruhe knutschen!" sagte ich, als ich die Tür öffnete. "Nö!" sagte Bill schnippisch, als er an mir vorbei rumpelte und sich auf die Couch knallte. "Nee oder?" sagte Tom fassungslos. "Wo ist die Annika?" fragte ich in Richtung Bill. "Die macht sich fertig." antwortete er. "Oh gott Bill dein eines Auge wirkt größer als das andere." sagte Tom total entblöst. "Was?" schrie Bill und verschwand aus der Tür. Ich und Tom mussten total laut lachen, wechselten aber dann trotzdem das Zimmer zu Annika und Bill. "Na toll die ham mich verarscht!" hörte man durch die Tür von ihnen. Tom klopfte und als Bill und mit großen bösen Augen ansah, fielen wir wieder ins lachen. "Wooow." sagte ich, als Annika aus dem Bad kam. Sie liebte feiern und Partys. Sie war ja auch schon 16. Naja ich danke mir nur, das sie es für Mikel von US5 macht von dem sie immer schwärmt. "Fertig?" fragte ich sie und die nickte. "Okay dann würde ich sagen gehen wir zu Gustav." sagte Tom und wir klopften an seiner Tür. "Ahia ich komme sagte er, nahm sich noch seine Jacke und nun ging es zu Georg. Gustav klopfte und man hörte ein lautes "Momehent!" aus dem Zimmer. Ich schaute Annika an und musste lachen. Er hätte auch gleich Mömentchen sagen können. Das hätte sich dann noch schwuler angehört. Als ein völlig zerzauster Georg die Tür öffnete, lachten wir alle und auch Georg, denn der wusste wie er gerade aussah. Er war sich gerade dabei die Haare zu glätten, doch war er erst bei der hälfte angelangt. "Ich helfe dir!" sagte Annika dann schnell und wir vier anderen hockten uns auf die Couch. Ich hielt Toms Hand. Gustav trommelte die ganze Zeit auf seinen Knieen. Bill fragte mich schließlich: "Und bist du schon aufgeregt?" "Nein wieso sollte ich aufgeregt sien?" fragte ich grinsend und schob dann nach. "Höchstens so viele andere Stars kennen zu lernen." "Achso. Weiß Annika eigendlich, dass sie und mit Mikel anmoderieren das?" "SIE DARF WAS?" rief ich laut und Bill sprang auf. "Psssst... Das wird ne geile Überraschung."
Ich freute mich schon tierisch auf ihr Gesicht. Als dann Annika und Georg fertig waren, gingen wir und Annika, die nicht sahnte raus und fuhren los.




Kapitel 81

Im Auto war natürlich das Thema der Echo. "Boa man ey das ist schon sau geil wenn man für 4 Echos nominiert ist." sagte Tom und schaute grinsend aus dem Fenster. "Ja ich bin mal gespannt welche wir gewinne." "Nana nacht euch da mal nicht so viel Gedanken. Ihr seid mit sau den Guten Künstern nominiert. Warf ich in das Gespräch von Tom und Bill rein, die hinten saßen. Dieses Mal saß ich mit Annika in der Mitte. "Hoffentlich läuftmir Mike über den weg." schwärmte sie leise vor sich hin. Ich musste grinsen und auch die anderen taten es unauffällig. "Und wa sist wenn?" fragte ich sie und sie schaute mich an. "Dann machst du gefälligst Fotos." sagte sie schnippisch, jedoch mit Grinsen. "Jaja" sagte ich nur und schaute aus dem Fenster. Sonst war nichts vorgefallen.
Gustav und Georg sagten auf der Fahrt fast nichts, doch wenn Bill und Tom zusammen saßen, konnte es nicht ruhig sein. Die beiden ünerschlugen sich fast vor reden. Ich musste an ein Interview denken, wo es um die stropfe : "Und dann hab ich meinem Burder die Freundin ausgespannt." ging. Dort wurden die beiden drauf angesprochen und Tom sagte imemr wieder: "Das ist gelooooogen da sist geloooogen das ist geloooogen... nein...nein das stimmt nicht da sist geloooogen." Bill versuchte genau zur gleichen Zeit, wo Tom das sagte zu erklären, dass Tom seinen ersten Kuss mit einem Mädchen hatte und Bill am nächsten Tag seinen ersten Kuss mit dem gleichen Mädchen. Am ende des Interviews sagte Tom nur noch: "Das war nur weil ich ihm meine abgelegte übergeben habe." Das hatte ich sogar auf meiinem PC und mir schon zu oft angesehen und immer wiedermusste ich laut lachen wenn ich es sah. Ich wurde von Tom aus den Gedanken gerissen, der histerisch sagte, "Nein ich mache da snichtd a skannste knicken." "Boa stell dich mal nicht so an, wenn alle was sagen ist es doch okay." Und sofor fing auch Georg an. "Och nee Bill das muss ehct nicht sein!" Gustav enthielt sich. Okay ich wusste nun das Tom und Georg etwas nicht wollten, das Bill aber wollte. Nur hätte ich gerne gewusst was es war. Ich stumpte Annika an und machte ein fragendes Gesicht. Darauf sagte sie: "Es geht um die rede, wenn sie einen Echo gewinnen."
Dieses Thema wurde gleich beendet, als das Handy von David klingelte. Er redete total ernst udn meint dann. "Scheiße! Wir haben die Generalprobe verpasst." "Ja toll sowa sist ja mal echts cheiße!" sagte Bill sauer und schaute auf den Boden. Dicke Luft war angesagt.
Als wir ankamen, gingen wir Backstage. Dort studierten die vier den Plan, da sie ja wissen mussten wer wann dran kommt, wenn sie schon nicht bei der Probe dabei waren.
Anschließend ließen die Jungs uns alleine, da sie noch mit zwei Limosinen zum roten Teppich gefahren wurden. So hätte ich mir das nie vorgestellt. Ich dachte immer die Stars kommen an und fahren oder laufen direkt zum roten Teppich.
Naja das 45 Minuten kamen die Jungs dann auch wieder zurück und ließen sich auf die Couch nieder. "Will noch jemand was trinken?" fragte ich und alle nickten außer Annika, die total abweisend war. "Annika du auch?" fragte ich etwas lauter und sie guckte. "Was?" "Ob du was trinken willst!" "Ja bitte." und ich verschwand aus der Tür. Ich ging zum Catering und holte da 6 Cola. Die Flaschen konnte ich gerade so halten, deswegen beeilte ich mich, zurück zu gehen. Auf dem Weg sah ich Shakira und Otto. Ich war otal baff, hatte aber keine Hand frei. Und ohne Handschütteln hin zu gehen, wollte ich nicht. Als ich endlich zurück war, knallte ich mich neben Tom auf die Couch. Ich kam nicht zum Trinken, denn gleich spürte ich Tom's Lippenauf meinen und er küsste mich zart. Als ich dann auch mit meiner Cola fertig war, fragte Annika mich: "Komm wir laufen Mal ein bisschen um." Wir hingen unsere Backstage Bereich 'Schilder' um und verschwanden aus der Tür.




Kapitel 82

Wir schlenderten den Gang entlang und es kamen uns viele Leute entgegen gestürmt. Die meisten sahen sehr stressig aus. Dann sah ich Silbermon. Ich ging zu Steffi der Sängerin und stellte mich vor: "Hallo. Cool da sich euch mal treffe. Ich bin die Freundin von Tom." Sie streckte mir die Hand hin. Annika war nicht sehr begeistert, nutze es aber aus Stars kennen zu lernen. Also gab sie ebenfalls allen die Hand. "Hey ja wir haben schon flüchtig von dir gehört." sagte Steffi und lächelte mich an. "Ich wollte euch nochmals agen das eure Musik echt einen geiles Stil hat und das ihr auf jeden Fall weiter machen müsst." Ich grinste schließlich die ganze Band an. "Ja das werden wir auch hoffentlich noch lange." sagte dann ver Gitarrist. "Naja sorry aber wir müssen jetzt noch zu einem Interview." "Ja klar bin ich schon gewöhnt also ciao." Ich grinste und musste an Tom denken, wenn er immer Interviews hatte. Ich winkte ihnen noch einmal und Annika auch. Dann gingen wir weiter. Lange kam uns niemand bekanntes entgegen, doch dann stand dort Bushido. "Ich muss dahin!" sagte Annika und hatte mich auch schon in Richtung voon ihm geschoben. "Hey." sagte Annika zu ihm und der schaute uns an. "Hey. Ach ihr seit die zwei girls, die mit Tokio Hotel unterwegs sind." "Ja." mischte ich mich an. Ich wusste es hatte nicht sehr nett geklungen, doch wie er schon Tokio Hotel aussprach, das hatte mir schon gereicht. "Und für was bist du nominier?" fragte Annika und die zwei unterhielten sich noch kurz. Auch er musste weiter. Wir liefen weiter und aufeinmal klingelte mein Handy. "Warte mal kurz." sagte ich zu Annika,d ie sich zu Otto Walkes stellte und ihn bei einem Interview beobachtete. Ich ging in eine leise Ecke. "Ja?" sagte ich und Bill ging ran. "Ja hey Lisa du musst mit Annika zur Generalprobe. Sie und Mikel sind jetzt dran." "Hä ich denke wir haben die Gene..." "Ja wir also das, wo wir den Echo übergeben bekommen. Aber die kündigen ja unseren Auftritt an. Den haben wir nicht verpasst." "Achso ja okay. Dann sag ich ihr da sich den Auftritt von eucht se..." und schon wiede runterbrachmich Bill. Wie mich das manchmal ankotzte. "Ja ok bis gleich." sagte er und legte auf. "Toll" sagte ich noch zu meinem Handy und ging dann zu Annika die sich schräg lachte. "Annika können wir uns den Auftritt von Tokio Hotel bitte angucken?" "Ja klar." sagte sie und wir beeilten uns, da wir den Eingang noch suchen mussten. Schließlich kamen wir durch einen Nebeneingang. Ich platzierte mich in die erste Reihe. Noch ein paar andere saßen in der Halle und schauten zu. Annika setzte sich ebenfalls neben mich. "Oh Gott..." sagte sie und fing an sich mit den Händen vor dem Gesicht rum zu wedeln. "Was ist den und drehte meinen Kopf in die andere Richtung." Dort stand Mikel und kam auf uns zu. Ich bekam ein Grinsen auf mein Gesicht. Ich wusste ja, was jetzt kommen würde. "Annika..Hör auf vor deinem Gesicht rum zu wedeln." flüsterte ich ihr zu und sagte noch. "Das sieht total bescheuert aus." Sofort war sie still. Und nun stand auch schon Mikel vor uns. "Hey dann musst du ja Annika sein?" sagte er und schaute auf Annika. Wieso ich hätte es doch genau so gut sein können. Doch dann schaute er zu mir. "Du kannst es ja schlecht sein. Bist ja Lisa." Woher weißt du das den?" fragte ich ihn verwundert und musste lachen. Ich war total überrumpelt. "Tja wir bekommen ja auch etwas über unsere Konkurenzen mitgeteilt." sagte er und grinste. In dem Moment schien Annika weg zu schmelzen. Ich danke mir nur 'Als ob man euch mit TH vergleichen könnte.' Doch dann nahm er Annika an die Hand und sagte: "So dann komm Mal mit jetzt kommt unser Teil der Show. "Hä?" sagte Annika und dann hörte ich nicht mehr, da Mikel sie schnell zu Bühne zog. Wieder kamen mir Gedanken in den Kopf 'Wieso intressiert US5 eigendlich TH. Den vier Jungs war es total egal. Sie überblätterten immer die Seiten von US5.'






Kapitel 83

Nun standen die zwei auf der Bühne. Annika machte sich schonmal gut, da sie das Mikro halten konnte. Bill hatte uns mal erklärt, worauf man achten müsse. Die beiden tuschelten noch kurz und dann sagte Mikel. "Ich bin froh, heute Abend diese Band ankündigen zu dürfen. Viele sagen, das meine Band und ihrer Band uns nicht leiden können, doch es stimmt nicht. Die Jungs sind wirklich nett." Dann holte Annika tief Luft. "Das kann ich nur bestätigen. Ich kenne sie persönlich und die Musik ist einfachgeil. Hier sind Tokiooo Hotel" Die beiden drehten sich um und gingen einen Schmalen Gang entlang, der hinter die Bühne führte. Kurz darauf, wurden die vier Jungs angeblendet und ich stand auf und jubelte. Es kam einfach so aus mir raus. Alle vier schuaten mich verdutzt an. Na super. Wieder einmal hatte ich mich blamiert. Das Playbacck ging sofort aus und alle in dem Saal schauten mich an. Ich sank zurück auf meinen Plaz und wollte am liebsten im Erdboden verschwinden. Erneut fing das Playback an und die Jungs grinsten mich ab und zu an. Es war total witzig. Alle vier standen schräg. Tom saß schräg auf einem Stuhl und klimperte auf den Seiten herum. Ich musste mir das lachen verkneifen, den er tat locker, jedoch glaubte ich das er alles anspannte, was er hatte. Ich grinste also vor mich hin um mich nicht nocheinmal zu blamieren. Auch Annika und Mike kamen durch einen kleinen Eingang reinund setzten sich neben mich. Die beiden laberten die ganze Zeit. Doch da es eh nur Playback war, hörte ich zu und unterhielt mich weiter. Als die vier fertig wasren, rannte ich auf die Bühne und gab Tom einen Kuss. Annika und Mikel kamen nach geschlendert und wir verliesen alle zusammen die Bühne. "Ähm Lisa." sagte Annika ud ich wusste schon welche Frage jetzt kommen würde. Deswegen sagte ich gleich "Jap kannst nochmal mit Mike gehen. Aber sei ne halbe Stunde vor dem Echo da!!" Die beiden grinsten mich an und ich nahm Toms Hand und schlenderte mit ihnen zum Catering. "Tom! Tom!" sagte ich und zog an seinem Ärmel. "Was den?" sagte er etwas genervt und ich sagte "Da ist fettes Brot lass uns mal hin gehen." "Och Lis...." "Tu es für mich!" sagte ich und schon ging Tommit mir. "Wir gehen schonmal gucken was es da so gibt." sagte Bill und die anderen drei gingen Richtung Catering. Als wir nun vor den drei standen. Schlug Tom allen ein. Mich begrüßten alle und ich musste feststellen, das die drei sehr nett waren. Auch Tom unterhielt sich mit ihnen über Musik. Ich fand es total cool. So viele Stars und Bands auf einem Fleck. Nach ca. fünf Minuten gingen wir nun auch los, um etwas essenzugehen. Dor standen Gustav, Georg und Tom an einem Tisch und zogen Gesichter, die bis zum Boden gingen. Tom sah sich um und verzog nun auch das. Was war den jetzt los? "Na wa sist den jetzt mit euch allen los?" fragte ich schließlich. "Guck dich mal um." sagte Georg leise und das tat ich auch. Jedoch fiel mir nichts auf also schaute ich Gustav fragend an. "Hier gibts nur so schickie mickie Essen." "Ja komm wir gehen in unsere Gaderobe. Wir haben uns was vom Burger King betsellt." Ich und Tom lachten und gingen dann in Richtung unseren Raum. Auf dem Weg kam und Annika mit den anderenvon US5 mit. Ich hatte keine Interesse daran mit ihnen zu reden, grinste ihnen nur zu und ging mit Tom Arm in ARm weiter. Ab und zu grinsten und Leute, sogar Sänger an und grinsten und glücklich zu. Es schien ihnen zu gefallen, das Tom eine Freundin hatte und ich fand das total süß. Schließlich wussten auch die, das es schwer war einen Freund oder eine Freundin zu finden, wenn man berühmt ist.
Als wir dann im Raum angekommen waren, standen dort auch schon unsere Burger. Nach dem Essen waren alle zufrieden. Mittlerweile war ich es gewohnt, dass alle vier so viel aßen. Doch Tom und Bill waren trotzdem so dünn. Aber ich hatte mich dran gewöhnt. Es war auch bei mir mal, dass ich so viel essen konnte und ich nicht zunahm. Ich kuschelte mich einmal wieder bei Tom in den Arm und genoss diese Minuten.







Kapitel 84

Ab und zu hörten wir aus der Halle noch andere Band problen. Bill, Gustav und Georg hatten sich hin gesetzt und spielten nun Mau Mau. Ich und Tom hatten uns mittlerweile hin gelegt. Er hörte Musik und ich lag auf seinem Bauch und dusselte etwas vor mich hin. Ich konnte leise die Musik von Samy Delux hören. Ingendwann schlief ich dann ein.
"Schatz." hörte ich Tom langsam in mein Ohr flüstern. Doch lauter hörte ich Annika erzählen, wie toll es ja bei US5 war und bla bla bla. Ich freute mich echt für sie aber so geweckt zu werden. Ich entschied mich dann dafür, mein linkes Ohr abzuschalten und mich auf das rechte Ohr, wo Tom reingeflüstert hatte, zu konzentrieren. Langsam rekelte ich mich. "Sorry wir müssesn nch nicht gehen aber mein Bein ist eingepennt." sagte Tom und grinste mich sogleich an. "Oh sorry." sagte ich und Tom setzte sich hin. Ich blieb liegen und legte nun meinen Kopf auf seinen Oberschenkel. "Sag Mal kann ich nicht mit euch bis Mittwoch rum reisen? Ich habe doch von Artzt eine Entschuldigung." "Mhmm wäre schon geil. Abe rich weiß nicht muss da erst noch Mal mit David reden." "Ja is klar!" Ich legte mich auf die Seite und beobachtete ihn von unten, wie er in der Gegend rum schaute. Schließlich schaute er zu mir. Er schaute mir direkt in meine blauen Augen, beugte sich dann runter und Küsste mich. Uns dann lagen wir doch wieder auf dem Sofa. Dieses mal lag ich unten. "Tu mal deinen Ellbogen auf die Seite. "Ja wohin denn? Ist so besser?" "Boa nee dann machs wieder so wie vorher. Und mach mal deinen Fuß auf die Seite." "Ja da ist aber nichts wo ich den hin tun kann." "Ahhh." "Man Leute habt ihr es bald?" fragte Bill, der das Geschehen beobachtete. Ich und Tom grinsten ihn an und schließlich sagte ich leise zu Tom "Ahh dein Ellebogen ist immernoch am sschlimmsten." "Lass mich mal wieder unten hin. Das hat irgentwie besser geklappt" nachdem wir uns ohne vond er Couch zu gehen auf der schmalen Fläche umgedreht hatten, schüttelte Bill mit dem Kopf. Es war einfach zu geil, wie Tom und ich immer kuschelten. Bis wir dann endlich die Richtige Lage gefunden haben, müssen wir meist los oder es ist irgentwas, was und stört.
Auch dieses Mal klopfte es an der Tür. "Ja??" reif Bill und alle schauten zur Tür. Dort stand David. Also ihr könnt so in zehn Minuten euren Platz einnehmen. "Oki" "Okay "Machen wir." kam zurück. Gustav, Tom und ich hatten nichts Gesagt.
Alle gingen nocheinmal vor den Spiegel, richteten alles und dann gingen wir langsam in die Richtung, wo unsere Plätze waren. Wir betraten die Halle und sie war schon sichtlich gefüllt. Ich schaute mich um und war erstaunt, wie groß die Halle von oben aussah. Ich saß nicht neben Annika, denn ich wollte etwas von dem Echo mitbekommen und wenn ich neben ihr gesessen hätte, dann hätte sie mir noch 3 Mal erzählt wie toll Mikel ja ist. Ich war total dfroh, das Annika mit war, aber wenn sie mal richtig begeistert war, dann erzählte sie es mir nicht einmal. Nein, auch nicht zwei Mal, sondern so oft, bis sie etwas neues fand was sie begeisterte. erst ging Gustav, dann Georg und anschließend Bill. Eigendlich wäre Tom danach gekommen, doch der sagte Ladies first. Natürlichs chlug ich es nicht ab und plazierte michneben Bill. Tom grinste Annika dreckig zu und lies sie nicht vor. Sie war etwas eingeschnappt, dass sie außen sitzen musste. Also tauschte sie mit Georg den Platz. Bill verrollte kurz die Augen, da er US5 eigendlich nicht leiden konnte. "Komm Billy Boy ich bin so nett. Dann stand ich auf und Bill setzte sich auf meinen Plaz. Ich gab Tom noch einen Kuss und sagte dann, "wenn ihr euren Auftritt hatten, dann könnt ihr ja den Plaz tauschen." Die nickten und ich setzte mich neben Annika. "Achso Lisa." fing sie an und ich schaute die erwartungsvoll an. "Hmmm?" "Ich habe mich vor Richie und Izzy voll blamiert." Ich musste kurz lachen und fragte sie dann wieso? "Ja ich hab so zum Richtie gesagt: Hey na wie gehts? Was hastn du heute schon so gemacht? und dann hat er mich sau schräg angeguckt. Ich hatte sau vergessen das die ja englisch sprechen." Ich guckte sie an und prustete los. "Und wie weit bist du mit deinem Englisch gekommen?" fragte ich sie, da sie in Englisch nicht die Beste war. "Naja ich hab mich nicht viel mit ihnen unterhalten." sagte sie und nun musste auch sie lachen. Langsam dämte sich etwas das Licht und die zwei Moderatoren betraten die Bühne. Den vier Jungs konnte man nun auch die Nervosität ansehen.





Kapitel 85

Alle schauten gespannt zur Bühne. Auch Annika war nun still und ich konnte mich auf die Show konzentrieren. Nun wurden sie das erste Mal nominiert und die Spannung stieg. Ich hielt die Hand von Bill und konnte ihn so "etwas" beruhigen. Leider hatten sie ihn nicht gewonnen doch wir freuten und tierisch für den Gewinner. Auch beim zweiten stand das Glück nicht auf unserer Seite, doch den Jungs reichte es schon nominiert zu sein. Gustav hatte mir noch vor der Show gesagt, dass es ihnen "egal" ist ob sie alle gewinnen oder keinen, denn nominiert zu sein wäre schone eine riesen Ehre. Dann verschwanden die Jungs hinter der Bühne und auch Annika ging mit, denn sie künigte Tokio Hotel ja an. Es wurde noch ein Echo vergeben und ich beobachtete die Bühne, wo die vier abwechselnd hinter dem Vorhang raus schauten. Dann betraten Mikel und Annika die Bühne. Annika war total aufgeregt, denn sie grinste total gespielt. Die beiden sagten ihren eingeübten Text und schon waren sie von der Bühne. Tokio HOtel sprang nun auf die Bühne und sofort wurde rette mich gerockt. Die Fans kreischten wie immer, doch ich konnte mich mit schreien zurück halten und klatschte nur. Wärend dem Auftritt, sah ich Mikel die treppe runter gehen. Ich ging schnell zu ihm. "Hey wo hast du den Annika gelassen?" "Die wollte sich von unten den Auftritt angucken, weil die nichts verpassen wollte." Ich grinse. "Oki danke. Und noch viel Spaß!" Dann setzte ich mich wieder und sah dem Auftritt zu.
Nach ca. 15 Minuten alleine sein, kamen dann auch die anderen. Annika saß wieder neben mir und neben ihr Gustav. Auf meiner linken Seite saß nun Tom. Neben ihn Bill und Georg. Und weil Georg es hasste außen zu sitzen, hatte er David überredet. Vor uns saßen noch ein paar Leute, die etwas mit der Musik von Tokio Hotel zu tun hatten. Und davor Jeanette Biedermann. Bei ihr war ich ein Mal auf einem Konzert gewesen, doch danach hörte ich nie wied erihre Musik. Nicht, weil das Konzert schlecht war nein, ich weiß auch nicht wieso. Jedanfalls fand ich es schlimm, wie sie sich verunstalltet hatte. Deswegen schaute ich nicht oft zu ihr.
Ich hatte nicht mehr sooooo viel vom Echo mitbekommen, dennTom lenkte mich 'etwas' ab. Viele Küsse bekam ich, außer als wieder eine Kategorie kam, wo Tokio Hotel nominiert wurde. Dieses Mal war der Newcomer des Jahres. Ich drückte feste seine Hand. "Es war nicht meine entscheidung. Tokio Hotellllllllll" wurde gesagt und wir spangen auf. Alle schauten zu uns, doch ich musste tom einen Kuss geben. Ich drückte schnell noch Gustav, als er an mir vorbei ging. Wie Bill es wollte, sagten alle vier etwas. Sie hielten eine ziemlich lange rede und alle vier hatten ein Dauergrinsen. Auch ich und Annika saßen da und lächelten einfach nur vor uns hin. Ich musste später auch nochmal nachfragen was sie so gesagt hatten, da ich zu diesem Zeitpunkt realisiert habe, dass sie einen Echo gewonnen hatten. Als sie zurück am Platz waren, umarmte ich auch noch ein Mal Bill und Georg. Den vierten bekam auch sie nicht. Als die Show dann zu Ende war, gingen wir alle aufgebracht zurück zu unserer Gaderobe. Ich betrachtete mit den Echo kurz, den Bill riss ihn mir wieder aus der Hand. Tom gab ihn garnicht erst ab. Die Jungs hatten noch Interfiews, doch Annika und ich fuhren Mal wieder vor zum Hotel. Dort angekommen, standen sort viele Fans. Mehr als sonst. Manche sahen mich neidisch und böhse an, doch es lächelten mich auch viele an. Als dann schließlich eine kam, kamen auch noch 10 andere und nun musste ich schon Autogramme geben. 'Eine Unterschrift ist ja nichts tollen' dachte ic mir und wenn die anderen sich freuten, dann war das doch gut. Annika wartete und nach 6 Minuten gingen wir dann hoch in das Zimmer von mit und Tom. Wir redeten über den ganzen Tag. Über die Beziehung von mir und Tom udn wie Annika Bill, Gustav, Georg und natürlich Tom fand.




Kapitel 86

"Und sind Gustav und Georg so schlimm?" fragte ich sie, da sie am anfang meinte, das sie komisch sind. "Nein. Die sind echt lieb. Hätte ich garnicht von denen gedacht. Manchmal mukkt Georg zwar ein bisschen auf und Gustav ist inner Öffentlichkeit zu leise. Aber naja die sind schon sau gel drauf irgendwie." Ich musste grinsen. Denn manchmal war Georg wirklich etwas aufgemukkt. Aber das liebte ich so an ihm. Er war einfach er selbst. Und bei Gustav hatte sieeindeutig recht. Gustav war total der Spaßvogel und macht immer jeden Scheiß mit, doch auch nur wenn wir unter uns waren. Außer ab und zu ein Mal. "Und wa sist mit Bill?" harkte ich nach. "Ja der ist ja geil." sagte annika verträumt. "Ja mehr nicht?" fragte ich, denn ich hätte gedachtd as jetzt ein Roman erzählt würde. Immer redete sie viel und jetzt, wo ich mal wollte das sie viel redete, kam nur ein satz. "Ja nichts und. Er ist einfach geil. Du kennst ihr doch selbst." 'Ja super als wenn ich wissen wollte, wie ich ihn finde hätte ich nicht dich gefragt' dachte ich mir. "Ja!" gab ich nur von mir und sagte dann nichts mehr. "Ähm Lisa?.." kamvon Annika und es war kurz Stille. Ich schaute sie an und die sagte "Ach schon gut!" "Nee jetzt sag du kannst doch nicht anfangen und dann einen Rückzieher machen." "Nein ist schon okay. Das geht miche infach nichts an." sagte sie fest beschlossen und entwich meinen Blicken. "Man Annika wenn dich etwa snicht angehen würde, dann würde ich es dir schon sagen nur wenn ich nicht maol weiß was, dann kann ich dir auch nicht sagen ob es dich etwas angehnt." Mit diesem Satz verwirrte ich sie etwas. Und wie immer konnten wir aus einer etwa skomischen Situation einen Witz machen. "Was?" sagte sie und wir mussten lachen. Doch wir waren schnellw ieder ernst und sie sagte. "Naja... Also ob du und Tom schon.. also.." Ich schaute sie an und musste grinsten. Ich wusste worauf sie hinaus wollte, doch ich wollte, dass sie es ausspricht. "Ja ob du und Tom schon zusammen gepennt habt." Ich wollte gerade anworten, da sagte sie: "Siehste ich wollte es geht mich nichts an." "Nein." sagte ich und sie schaute mich verdutzt an. "Ja nein haben wir nicht." Sie war sprachlos. Ich glaubte es nicht Annika war sprachlos. "Ja mit was hast du den jetzt gerechnet?" fragte ich und brachte sie so zum reden. "Ich hab gedacht du sagst es mir nicht aber..." "Das hab ich dann wohl." fiel ich ihr ins Wort und wieder wurde gelacht. "Achso..." fing ich an und erzählte ihr dann, dass Tom mit David reden würde, ob ich bis Mittwoch bleiben darf. "Ich hoffe es für dich." sie zwinkerte mir zu. "Naja mein Mausi ich geh dann mal pennen." "Ja ich auch." Ich drückte sie nochein Mal und dann ging sie. Ich lief ins Bad und zog mich um. Die blauen Flecken waren zum Teil kleiner geworden, doch die Butergüsse wurden immer dunkler. Es war zwar ein Zeichen, das es besser wurde, jedoch sah es schrecklich aus. Ich rieb mich mit der Salbe ein und ging dann ins Bett. Ich wuderte mich, wo Tom blieb und schrieb ihm eine Sms: "Hey Tom na wo seit ihr? Ich vermisse dich warte schon auf dich *zwinker*! Lisa" Keien Minute später klingelte mein Handy. "Ja?" Ich war erstraunt, als Tom sich meldete.



Kapitel 87

"Hallo Schhhaz, also wisin balda." 'Nee oder?' dachte ich mir, als ich Tom besoffen ins Telefon nuscheln hörte. Ich war so sauer, das ich auflegte. Ich fand es ja nicht schlimmwenn sie angestoßen hätten oder so, aber wieso musste Tom sich besaufen? Das war doch total übertrieben. Ich zog die Decke über meinen Kopf undwar froh, als ich eingeschlafenw ar. Doch sogleich wurd eich voneinem lauten Rumpeln wieder wach. Ich drehte mich um und worde von dem Licht geblendet. Als sich meine Augen schnell daran gewohnt hatten, sah Ich Gustav und Georg, die Tom rein trugen. Sie winkten kurz, legten Tom ins Bett, der schlief und dann verschwanden sie. 'Jetzt haben die mich wach gemacht und lassen mich mit einem Besoffenem alleine.' dachte ich mir und streckte meinen Rücken zu Tom. Ich war sauer.
Am nächsten morgen stand ich schon um halb 6 Uhr auf, da Annika heute noch in die Schule muste und Tom ja in einem besoffenem Zustand nicht dazu gekommen ist David zu fragen, ob ich noch bleiben darf. Es war sehr früh, ich sagte Bill nur tschüss, da ich Annika in dem Zimmer abholte. Gustav und Georg lies ich einen Gruß ausrichten und bei Tom dachte ich noch nicht einmal daran mich zu verabschieden.
David fuhr uns auf den Bahnhof. Um sieben Uhr kamen wir zu Hause an. Ich drückte noch Annika und gab ihr meine Entschuldigung mit. Zuhause knallte ich mich in mein Bett und schlief weiter. Um halb neun Uhr klopfte es an meiner Tür. Etwas verkniddert schaute ich zu meiner Tür und sah meine Mutter. "Was machst du eigendlich hier?" fragte sie mich etwas streng. Ich erzählte ihr alles etwas wiederwillig. Da sie arbeiten gehen musste verschwand sie. Danach konnte ich nicht mehr einschlafen. Ich schlenderte in die Küche und machte mit ein Nutellebrot. Anschließend ging ich wiede rzurückin mein Zimmer, schmiss die Dvd von Tokio Hotel rein und legte mich wieder ins Bett. Von dort achtete ich auf alles, was ich vorher nicht bemerkt hatte. Die bewegungen und Anmekrungen. Ich war erstaunt, dass ich sie nun aus anderen Augen sah. 'Man wieso sehen Fans die Bands nie als normale Menschen'. Ich wusste, das meine Einstellungeztu den vier ziemlich gut war. Ich sah sie alsch Menschen und nicht als Perfekionisten. Doch trotzdem hatte ich die Dvd aus anderen Augen gesehen.
Mein Handy riss mich aus meinen Gedanken. Ich machte einen Griff auf die rechte Seite zu meinem Nachtschränkchen. "Ja?" sagte ich und ich erschrack, da meine Stimme noch SEHR müde klang. "Es tut mir leid." sagte eine ebenso müde Stimme. Ich erkannte jedoch Tom Stimme darin und sofort wurde es mir klar, das die stimme nicht so klang, weil er müde war, sondern weil er am Vorabend so viel 'gesoffen' hatte. "Ahja.." sagte ich undnun war Stille. Auf meiner Seite, sowie bei Tom. Langsam wurden meine AUgen feucht ich wollte nicht mit ihm streiten, doch ich verstand es nicht. "Wieso hast du da sgemacht?" sagte ich und wurde immer leiser, fast unhörbar. "Ich weiß nicht die ganze Situation ich war so glücklich und sau am Arsch, wegen denen die die gehaun ham." "Na toll ich nicht oder was? Und ich besauf mich doch wohla uch nicht gleich!" sagte ich etwas zickig und war auch schlagartig wieder lauter. Ich wusste das es übertrieben war. Es war seine entscheidung. Ich war nur seine Freundin und nicht seine Mutter.








Kapitel 88

"Ist deine Entscheidung was du machst." Ich sagte es ruhig, so dass es nicht böhse rüber kam. Er musste auch denken 'Die soll sich mal entscheiden ob sie jetzt sauer ode rnicht ist.' Ich entschied mich nicht mehr sauer zu sein. Ich hätte es eh spätestens nach dem auflegen beräut. "Schatz ich liebe dich, daran liegt es nicht aber ich verstehe nicht wieso dudas gemacht hast." "Ich weiß es ja selbst nicht und als ich mir gedanken drüber machen wollte, war es schon zu spät." "Mhhmm naja... Ist eben jetzt so." Was sollte ich tun geschehen war es sowieso schon!? "Baby ich liebe dich so sehr da sglaubst du nicht." sagte er glücklich doch er redete mit leiser und trauriger Stimem weiter. "Achso und David hätte erlaubt, dass du noch geblieben wärst." "Ach und das sagst du mir jetzt?" sagte ich und lachte. Auch er lachte leicht. "Dann ist es jetzt wohl zu spät." sagte ich einem freundlichem Ton. "Ja leider. Sorry aber ich muss schluss machen wir sind gleich bei der nächsten Halt." "Okay. Ciao." Ich wollte noch frage, wo sie hin fuhren doch da klingelte schon unser Festnetz. Ich sprang auf, kam abr zu spät. Gerade schlenderte ich zurück in mein Zimmer da klingelte es "Boa" sagte ich zu mir, da ich stress garnicht mochte. Ich drückte auf und rannte in mein Zimmer, und warf mir meinen Bademantel um. Der Postmann sollte noch kommen.Ich riss die Tür auf und traute meinen AUgen nicht. Dort stand Tom. "GEIL!" schrie ich und drückte ihn. "Ähm also... Wow ich bin überrrumpelt." "Schnapp dir sachen bis Mittwoch und komm mit." sagte er mit einem bettelndem Blick. "Ja klar. Sofort." Als ich in meine Zimmer war, nahm ich das Telefon und rief meine Mutter an. Nebenbei schaute ich, was Tom in meine Tasche tat. Es waren so typische Tom Sachen. Weiter Ausschnitt, enge Hosen und alles so knapp wie möglich. Ich klärte alles mit meiner Mutter ab und ging dann zu Tom. "Was soll ich mit einem minni Rock wenn es kalt ist?" "Mir einen schönen Abend machen." gab er frech zurück und da war mein geliebter, aufreiserischer Tom wieder. Mir war es dann egal, was er einpackte, denn ich ging ins Bad und holte mir eine neue Tube Zahnpaster und Handtücher. Dann schaute ich doch nochmal schnell über die Klamotten schmiss noch einen Pulli ud eine Jogginghose hinzu. Dann machte ich den Reisverschluss zu und konnte mir von Tom anhören, das ne Jogginghose langweilig wäre. Ich gab nur pazig zurück "Tja aber bequem" Dann grinsten wir jedoch beide und verschwanden im Van. "Man hab ich euch vermist." sagte ich, als ich Georg von meinem hinteren, mittlerem Plaz scheuchte. "Ich dich nicht." gab er frech mit einem Grinsen zurück. Wir lachten. "Können wir nicht Mal Eva überraschen?" fragte ich die vier und David schaute mich durch den Rückspiegeln an. "Also wenn du da bist bringst du echt alles aus unserem PLan." Ich musste verlegen Grinsen und sagte dann. "Och bitte. Die würd sich bestimmt freuen. Und ihr habt heute doch sowieso kein Konzi mehr." David schaute auf die Straße, um meinem Schmollmund auszuweichen. "Bitteeee" sagte ich in einer Babystimme und Tom zog die Augenbraun hoch. Ich konnte ja auch nichts, doch am ende half nur das bei David. Und wie immer wurde er schwach und sagte dann: "Nagut aber nicht so lange!" Ich sagte ihm den Weg und als wir ankamen sprang ich raus. Genau wie die anderen. Ich klingelte sturm, bis die Schwester die Tür öffnete: "Heyyyyy!" sagte ich und sprang an ihr vorbei. Sie stand dort, wie angewachsen. Auch die anderen begrüßten sie und gingen mir hinterher die Treppe hoch und ich stürmte in Evas Zimmer, die total zusammen gezuckt war. Sie sprang uns allen in die Arme und wir setzten uns verteilt ins Zimmer. David unterhielt sich mit ihren Eltern.





Kapitel 89

"Wie kommt ihr denn hier her?" fragte sie immer noch etwas erschrocken. "Tja dank mir " sagte ich und drückte sie noch einmal, da sie neben mir auf der Couch saß. "Man ihr könnt glück haben, das ich Montags nur 5 Stunden hab." "Wie gut das ich deinen Stundenplan auswendig kann." sagte ich und wir mussten lachen. Die Jungs unterhielten sich nch etwas mit Eva und nach einer halben Stunde gingen wir auch wieder. Ich verabschiedete mich noch von der Familie und wir gingen zurück zum Van. Nun fuhren wir Richtung Chemnitz.
Auf der Fahrt saß hinten Bill bei mir und Tom. Gustav und Georg saße also vorne. Tom hörte mal wieder mit seinem i-Pod Musik. Ich war ziemlich gut drauf, also fing ich an Bill in die Seite zu stechen. Da es kitzelig war, konnte er sich vor lachen nicht wären. Es ging eine ganze Zeit so, bis er mich dann auch schließlich kitzelte. Ich rückte immer mehr auf Tom's Schoß, bis dieser anfing mich ebenfalls zu kitzeln. Ich konnte nichts mehr. Mir tat alles vom lachen weh. Nachdem ich die Jungs dazu bringen konnte mich nicht mehr zu kitzeln muss iche ingeschlafen sein, denn ich wachte erst wieder auf, als wir eine Rast machen.
Ich öffnete langsam die Augen und sah Tom. 'Moment mal wieso sehen ich Tom' dachte ich mit, da ich auf einer Schulter lag. Ich setzte mcih aufrecht hin und sah Bill, der ebenfalls eingeschlafen war. "Erst bist du auf Bill gerutscht als du gepennt hast und dann ist er vor langerweile eingepennt weil er sich nict bewegen konnste." sagte Tom lachend. Wir stiegen aus dem Van und gingen in einen kleinen Supermart, während David tankte.
Sofort verteilten sich alle. Ich ging mit Tom Hand in Hand zum Trinken. Ich nahm eine Dose RedBull udn eine Flasche Kola. Tom nahm eine Flasche RedBull und irgendso einen kleb kram. Anschließend gehen wir zum "Bäcker" dort kauften wir uns nochein paar Sachen und trafen anschließend die anderen wieder an der Kasse. Jeder bezahlte und wir gingen zurück zum Van, wo auch David schon auf uns wartete. Geustav gab ihm seine Sachen, die er mitgebracht hatte und alle setzten sich wie vorher zurück ins Auto.
Ich und Tom küssten ein paar Minuten und schließlich hörte er Musik. Ich schaute zu Bill, der auch seine Stöpsel m Ohr hatte. Ich lies meinen Kopf zurück denken und dachte über die letzte Zeit nach, wie ich es öfter in den letzten Tagen getan hatte. Ich fand es gut, denn ich wurde nicht mehr angegriffen, mit Worten oder Schlägen, nur weil ich Tom's Freundin war. Ich öffnete meine Augen und schaute gegen die Deckedes Autos. Die Decke war nur dünn, wirkte aber stark. Ich wusste nicht, ob Tom vielleicht auch so war. Er wirkte stark, doch war er vielleichts ehr zerbrechlich und versuchte es mit seinen ganzen vorigen Affähren zu überspielen? Darübe rhatte ich mir noch keine Gedanken gemacht, doch nun wo ich so drüber nachdachte, konnte ich es mir vorstellen. Ich schloss erneut die AUgen und mir kam ein Lied von den vier in den Sinn "Ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist- bin ich allein" Ich musste daran denken, wenn ichTom nicht bei mir hatte. Es fehlte immer ein Teil um richtig Glücklich zu sein. Manchmal zweifelte ich sogar daran, ob es richtig war mit ihm zusammen zu kommen, da der druck sehr hoch war. Doch am Ende war ich immer sehr froh darüber ihn zu haben.








Kapitel 90

Bei diesem Gedanken rückte ich Tom etwas näher, der auch gleich seinen Arm um mich legte. Ich roch seinen einmaligen Duft. Wie immer konnte ich nicht anders, als einen lauten Athem los zu lassen. Ich schloss meine AUgen und schlief erneut ein, doch dieses Mal in Tom's Armen.
Er küsste mich zart und sagte total liebenswürdig "Lisa wir sind beim Hotel." Ich strekcte mich und gab wie fast immer undeffinierbare Laute von mir. "hä?" sagte Tom und ich lies meine Arme in einem lachen sinken. "Ich sagte Ich steh ja schon auf" Wir grinsten und gingen dann ins Hotel. Ich ging vor und checkte, wären die anderen Autogramme gaben, schon Mal ein. Auch David war mit mir an die Repzepion gegangen. Alle vier hatten ein einzelnes Zimmer. Und da Bill immer ein Doppelbett benötigte, tauschten Tom und er einfach und wir müssten nichts umbuchen. Bill durfte sich zwar nicht so viel bewegen, aber hauptsache ich und Tom schliefen zusammen in einem Bett. Bei dem Gedanken, dass Bill auf dem Bett fallen würde, musste ich Grinsten. Die Frau gab mir die Schüssel und lächelte künstlich. Wahrscheinlich hatte sie gerad egedacht 'Man so eine Spinnerin'. Dabei hatte sie auch nicht ganz unrecht. Ich musste an meine Freunde denken. Ich bekam ein noch größeres Grinsten. Dann musste ich an Hali und Jana denken, die vor kurzen Geburtstag hatten. kurz vor dem Konzert in Frankfurt hatte ich die zwei noch zu Fans gemacht, doch sie bekamen leide rkeine Karten mehr. 'Vielleicht lässt sich da was organisieren' dachte ich mir und ich wurde von hinten umarmt. Ich drehte mich um und dort stand Jacky. Ich machte einen totalen Freundensprung und viel ihr drei Mal um den Hals, bis sie sagte: "Ist okeee" Sie strahlte mich an, sowie ich sie. "Ich fahre heute abend leider schon wieder, aber ich musste dich sehen ich hab dich so vermisst. "Ich dich auch Maus!" sagte ich und dann gingen wir Hand in Hand zu den Jungs, die uns skeptisch betrachteten. Jacky umarmte sie alle zur begrüßung. "Mädels es tut mir leid aber ich muss euch heute die Jungs entführen. Wir haben ein großes Fotoshoot und das wird den ganzen Tag dauern." Ich überlegte kurz und sagte dann. "Mhhmm dann etfürhre ich Jacky in die Stadt. Ich schulde ihr eh noch eine Latte." Wir grinsten uns an und dann gingen wir alle zu mir und Toms Zimmer, wo eigendlich Bill schlafen sollte, da es am größten war. Die Jungs und Jacky verstanden sich recht gut, was mich irgendwie total freute. Es war ein guts Gefühl, denn ich konnte immer Freunde mit auf Fahrten nehmen und die Jungs fanden sie nicht unangenehm. Im gegenteil. Auch die vier bekamen immer neue Freunde dazu. Um drei Uhr verschwanden die vier dann leider und ich und Jacky machten uns fertig für die Stadt. David hatte uns netterweise Geld dort gelassen, dass wir uns ein Taxi bestellen konnten. Doch wir entschlossen uns dann doch dafür, wie normale Menschen einen Bus zu nehmen und uns von dem restlichen Geld etwas schönes zu kaufen. Als wir im Bus saßen, schauten uns ab und zu Leute an, doch das ignorierten wir galant. "Und deinen Eltern geht es jetzt wieder gut?" fragte ich sie, da ich an den Unfall denken musste. "Ja shcon besser nur die letzten wochen waren ziemlicher Stress für mich, weil ich fast alles übernommen habe." "Scheiße." sagte ich nur und wollte ihr damit sagen, das die Situation ja nicht die beste war. Wir gingen in die Stadt und ich kaufte ihr den versprochenen Latte. Wir gingen noch in die üblichen Läden, die es auch in Wiesabden gab. Und fuhren anschließend nach drei Stunden zurück ins Hotel. Ich war gespannt, ob Tom die Überraschung die ich gekauft hatte, gefallen würde.




Kapitel 91

Als wir dann auf dem Bett saßen, fing Jacky an zu erzählen was sie alles in letzer Zeit gemacht hatte, denn wir hatten in der Stadt fast nur über Tokio Hotel geredet. Ein wiederholte sie imemr wieder, und zwar, dass ich ihr fehlte. Leider sah Jacky die Jungs vor ihrer Abreise um acht Uhr nicht mehr. Ich verabschiedete mich im Foyer von ihr mit einer dicken Umarmung und mit feuchten Augen. Dann brachte ich sie vor die Tür, wo auch schon ein Taxi auf sie wartete. Ich winkte ihr bis Mittwoch noch ein letztes Mal und drehte mich dann Richtung Einganstür. Dort vielen mir mehrere Fans ins Auge. Ich lief in normalen Schritt zum Eingang und kurz vor den Treppen, tippte mich jemand von hinten an. "Hallo." sagte ein Mädchen in meinem alter uns steckte mir einen Zettel entgegen. 'Frag mich nur!' dachte ich mir. Ich gab ihr eine Unterschrift und dann standen auch schon die anderen um mich herum. Auch bei ihnen krotzelte ich meinen Namen auf ein Blatt und schließlich verschwand ich im Hotel. Ich ging die Gänge entlang zu dem Hotel Zimmer. Dort angekommen schloss ich auf, legte mich auf mein Bett und hörte mit meinem MP3 Player Tokio Hotel. "Wenn nichts mehr geht werd ich ein Engel sein für dich allein und die in jeder Dunklen nacht erschein...." Ich musste an Jacky denken. Leider konnte ich bei ihr im Moment nicht zu jeden Zeitpunkt erscheinen. Sie hatte mir an diesem Tag so oft gesagt, dass sie mich vermissen würde. Vernachlässigte ich meine Freunde so sehr? War es richtig? Meine Freunde hatte ich schon Jahre lang, jedoch Tom erst 23 Tage. Und keiner wusste, wie lange es noch halten würde. Ich versank in meinen Gedanken und stelle mir immer wieder die gleichen Fragen, kam jedoch nie zu einer antwort. Also entschloss ich mich den Minirock, den Tom in Wiesabden schon wollte, und ich ihn nun gekauft hatte an zu ziehen und zu schauen, welche Oberteile drauf passen würden.
Ich hatte gerade den MiniRock an und betrachette mich im Spiegel, als Tom rein platze. "Hey Schatz!" sagte er und staunte. "Was willst du den mit einem Minni Rock, wenn es so kalt ist?" äffte er mir nach und ich antwotete: "Dir damit eine Freunde mache." Wir beide grinsten fürchterlich und er sagte: "Das hast du Maus (g-chen: für jana^^)." Ich grinste, und bevor er sich den Rock näher anschauen konnte, lagen wir auf dem Bett und küssten uns heftig. Auf den Rock achtete Tom nicht besonders, doch die Bewegungsfähigkeit war darin für mich nicht sehr hoch. Als wir nach dem rum Rollen total verknotet dort lagen, mussten wir lachen. Ich lag mal wieder auf ihm und hörte leise sein Herz pochen. Dann sagte er: "Ich habe ja auch noch ne Überraschung für dich." Sofort sprang ich auf, da ich Überraschungen liebte. Er ging zu dem Schrang und holte dort ein Din A3 großes eingepacktes, flaches Ding heraus. "Ich hoffe du freust dich drüber!" sagte er. "Hauptsache es ist von dir!" sagte ich und ich bekam das Geschenk mit einem Kuss überrreicht. Erst betaschelte ich es und stellete Fest, das nichts raschelte, also fing ich an langsam den Tesa abzuziehen. DIe Spannung in meinem Körper erhöte sich, also zog ich das Flache Ding raus. Ich legte es auf meinBett und knutschte Tom für das süße Geschenk ab.







Kapitel 92

Ich ging zurück zum Bett um mir das Geschenk noch ein Mal zu betrachten. Es war ein Bild von dem Fotoshoot, dass wir zusammen gemacht hatten. Dies war eingerahmt und Tom hatte drunter geschriben "Ich liebe dich Tom" Ich hatte mich total darüber gefreut und sagte ihm, dass das Bild einen Ehrenplatz bekommt. Er freute sich, dass es mir gefiel und wir gingen nocheinmal rüber zu Bill, der gelangweilt auf dem Bett saß und mit seinem Reisverschluss spielte. "Na was biste so gelangweilt?" fragte ich ihn und stumpte ihn von der Seite an und grinste. Doch er grinste nicht zurück. Er sagte ernst "Ich bin nicht gelangweilt." Dann machte er mit seiner Schulter eine abweisende Bewegung. Tom schaute mich an und zeigte mir, dass ich die beiden Mal alleine lassen sollte. Ich merkte, wie in Tom der Bruder rauf kan und es war so goldig, denn er wusste genau wann es Bill schlecht ging. Auch Bill wussste, wann Tom ihn brauchte und wann er alleine sein wollte.
Ich schloss leise die Tür und schlenderte den Gang entlang, bis ich bei Gustav war. Ich klopfte und er machte auf. Wie fast immer hatte er seine Drums in der Hand. Er machte eine einladende Handbewegung und ich trat in sein Zimmer. "Na alles klar?" fragte ich und er nickte. "Na was treibt dich hier her? Hat Tom keine Zeit?" "Nee er spielt Selenklemptner bei Bill. Dem gehts wohl nicht so gut." sagte ich und Gustav nickte. "Achso. Ja jeder hat mal einen schlechten Tag." "Also meiner war heute relativ gut" sagte ich ung grinste. Auch Gustavs Tag war gut, also entschlossen wir und zu Georg zu gehen und ihr ein bisschen zu nerven. Dort angekommen, klopften wir und rannten dann um die Ecke. Wir hörten, wie sich die Tür öffnete und nach kurzer Zeit wieder schloss. Wir schlichen uns ans Zimmer und hörten nichts. Auf einmal platze Georg rausund ich lies einen lauten Schrei los, weil ich mich so erschrocken hatte. Dann mussten wir alle dreich lachen und liefen gekrümmt ins Zimmer. Dort machten viel viel Mist und lachten total viel. Doch irgentwann lachte ich nicht mehr, da mein Bauch schon weh tat. Um halb 11 ging ich schließlich in Tom und mein Zimmer. Schließlich musste ich etwas im Schulrhytmus bleiben. Ich ging ins Bad und wusch mir kalt übers gesicht. Die verlaufene Schminke erinnerte mich daran, als ich in der Kälte saß und Tom nach trauerte. Jetzt stand ich mit dem selben Gesicht vor dem Spiegel und war mit ihm zusammen. Deswegen schminkte ich mich schnell ab und schaute erneut in den Spielen. "Viel besser." sagte ich und lächelte. Ich putze mir noch die Zähne und wechselte mein Outfit in einen Schlafanzug um. Als ich schließlich im Bett lag, klickte das Türschloss und Tom schlich sich rein. Ich musste laut los lachen, da ich nur die Umrandung von ihm sah und er total krumm gelaufen ist. Er machte sofort das Licht an und sagte: "Hey was soll das? Da bin ich mal leise und werde ausgelacht." Ich hörte auf und versuchte das Lachen in ein Grinsen um zu wandeln. "KOmm he rich machs wieder gut!" sagte ich und Tom schaute mich an. "Wieso soll ich her kommen wenn DU etwas gut machen willst?" Mit einem kleinen stöhnen stand ich auf und gab Tom einen sehr innigen Kuss. Nachdem wir beide die Augen wieder geöffnet hatten, hatten wir ein Grinsen auf dem Gesicht. Ich ging zurück ins Bett. AUch Tom kam nach ca.10 Minuten. "Was war den mit Bill?" fragte ich ihn wieder ernst. "Ach der hat sich einfach Gedanken gemacht. Aber ist wieder alles okay. Und wie hast du dir die Zeit vertrieben?" fragte er und ich merkte, dass er nicht über Bills Probleme reden wollte. Klar, Bill hatte ihm erzählt was los war und nicht mir. "Och ich hatte erst mit Gustav und dann mit Gustav und Georg meinen Spaß." sagte ich, ohne zu merken das Tom es falsch verstand. "Wie soll ich das den jetzt verstehen?" sagte er gespiel eingebildet. "Och schatz du weißt wie ich das meine." Schließlich kam unser Abendliches Ritual: Das Kuscheln und Küssen an die Reihe.






Kapitel 93

Am nächsten Morgen wurde ich langsam wach udn wunderte mich, dass mich vorher niemand geweckt hatte. Um Tom nicht zu wecken, blieb ich liegen und dachte an Nadl, die ich total vermisste seit der Woche. Ich und die Jungs telefonierten ab und zu Mal mit mir, doch ich wollte sie lieder sehen, anstatt sie nur zu hören. Ich entschloss mich ihr eine Sms zu schreiben.
Hey Süße. Na ich hoffe mal bei dir ist alles klarrooo ich vermisse dich voll =( hab von Tom ein übertrieben süßes geschenk bekommen. Ich ruf dich mal am mi an wenn ich wieder zu hause bin.ld kiasche
Ich rückte auf abschicken und legte mein Handy zurück aufs Nachtschränkchen. Dann drehte ich mich zu Tom und hörte leise sein Atmen. Gerade wollte ich mich zu ihm knuffen, da vibrierte mein Handy. Ich nahm es schnell in die Hand. 'Eine Kurzmitteilung erhalten' las ich leise in meinem Kopf und öffnete sie. Wie nicht anders zu erwarten, war sie von Nadl
hey meine kleine. man ich vermisse dich auch voll. was haste den bekommen? *neugier* und wieso mittwoch? biste jetzt doch bei Tom geblieben? LY nadl
Mir viel ein, dass ich Nadl eine Sms auf der Zugfahrt mit Annika geschriben hatte, dass ich sauer war und was passiert war. Außderdem, dass ich eigendlich bei Tom bleiben wollte. Also antwortete ich ihr sofort.
Ja die haben mich zu Hause überrascht und wir sind jetzt in Chemnitz. Ich hatte doch mit tom so ein kleines Fotoshoot und da hat er mit ein bild eingerahmt. sau goldisch das glaubste garnicht. ld lisa
Wieder legte ich mein Handy zur seite und bevor ich mich in Toms Arme legen wollte, zuckte ich zusammen. Er schaute mich nur an, doch trotzdem hätte ich mit einem schlafendem Tom gerechnet. "Man erschreck mich d och nicht so." ssagte ich und wir beide grinsten. "Morgen" sagte er und kam näher, da er einen Kuss haben wollte. Ich lehnte mich ihm entgegen und lies mich langsam auf ihn sinken. Er drehte sich auf mich und fing an meinen Nacken zu küssen. Ich bekam gänsehaut und mein Bach fing an zu gribbeln. Ich schloss meine Augen und genoss für den Moment Tom's Zuneigung. Langsam kam er meinem Mund näher und als er schließlich bei meinen Lippen angekommen war, erwiederte ich den Kuss und er wurde immer heftiger. Nach ca. zwei Minuten wurde der Kuss ganz zart, bis er langsam aufhörte. Wir öffneten langsam die Augen und hielten sofort Blickkontakt. Seine Hand glitt unter mein T-Shirt und es entwickelten sich Gefühle, die ich noch nie so sehr gespürt hatte. Mein ganzer Körper schien zu beben, doch er war ganz ruhig. Mein Herz klopfte und wieder verfielen wir in einen Kuss. Ich war erst wieder bei mir, als das Hotelzimmer Telefon klingelte. Erschrocken nahm Tom ab und ich schaute ihn verträumt an. Dann schaute ich auf mein Handy. Doch ich hatte keine Antwort bekommen. Es war nicht gut gewesen, denn Tom musste immer an sein Telefon gehen, wenn zum Beispiel irgendwas verschoben wurde wie an diesem Tag. Er legte auf und schaute mürrisch zu mir. "Man jetzt haben wir auch noch in einer Stunde ein Interview." sagte er patzig und stand auf, ohne mich nocheinmal zu küssen. Sofort war mein Körper wieder normal und ich ging ebenfalls zu Tom ins Bad und umschlug ihn von hinten. Ich nahm meine Zahnbürste und wir putzen synkron die Zähne. Dann ging Tom duschen, weil seine Dreads länger zum trockenen brauchten. Anschließend duschte ich und wir machten und fertig. Ich ging wieder ein Mal mit zum Interview.







Kapitel 94

Wir saßen in einem recht großen Raum. Alle in einer Reihe gegenüber von dem Reporter und dem Mikro. Es sah witzig aus, wie wir und auf einer Couch gequetscht hatten. Ich saß außen und Tom hatte sich hinter mir auf die Lehne gelegt und konnte so seine Arme um meinen Kopf legen. Neben mir saß Bill, der von Georgs und Gustavs Füßen umgeben war, denn die saßen abenfalls auf der Lehne. Also konnte es los gehen. Die üblichen Fragen wurden gestellt. "Seit ihr wirklich zusammen? Wie läuft die Tour? Beantwortet ihr eure Fan Briefe? Wann konnt das neue 'Schrei so laut du kannst' Album raus? Die Jungs meisterten wie imme rdie Antworten und danach wurde von allen noch ein Foto mit dem Reporter gemacht. Sogar ich blieb mit drauf. Nach dem Interview wurden keine Fotos gemacht und wir verdrückten uns schnell. Da wir alle durst hatten, gingen wir runter an die Bar und tranken noch etwas, bevor wir zum Soundcheck gingen.
"Was ich dich schon imemr Mal fragen wollte.." fing Gustav an und führte dann seine Frage fort. "...wann hast du uns das erste Mal gesehen und wie bist du Fan geworden." "Ganz ehrlich?" fragte ich, da ich Tokio Hotel gehasst hatte. Alle nickten und ich fing an zu erzählen "Ja also ich war gerade in Norwegen im Urlaub, als ich euch das erste Mal sah. Meine Eltern und mein Bruder schauten zum Fernseh auch ich tat es, schaltete aber dann um. Ich kann mich noch genau dran erinner, dass ich gesagt hab 'Ohje das arme Mädchen.' Sorry Bill." warf ich noch hinzu und fing mir einen bösen Blick ein. Ich musste grinsen. "Ja und zu der Zeit ist durch den Monsun raus und runter gelaufen bei MTV. Und dann hab ich irgentwann raus bekommen das es halt ne Jungenband ist. Zu Hause hab ich mir dann Leb die Sekunde und Gegen meinen Willen runter geladen und ich fand die Texte und schließlich auch den Gesang sau geil. Jacky frand euch auch richtig gut und joa dann haben wir halt immer über euch geredet und so wurde es von Tag schlimme rund naja ihr habt ja alle CD'S und Singels und die DVD bei mir gesehen." "Ja und vor allem die Poster." sagte Tom und runzelte die Stirn. "Hey." sagte ich und stieß ihm in die Seite "Ich finde die geil. So seit ihr immer nah bei mir." "Ja eins würde da auch reichen." sagte Georg und ich überlegte, wie ich Kontra geben konnte. Da mir nichts einfiel sage ich einfach "Nö!" Damit war das Thema dann auch gegessen und Bill fragte mich "Ja aber Eva war doch auch auf dem Konzert! Und du hast gesagt das nur Jacky und gemocht hat." "Achso ich hab so eine Kunst." Ich setzte kurtz aus und wurde leicht verlegen. "Wisst ihr. Ich kann denganzen Tag von euch reden und was so geil ist und die Lieder vor mich hin singen. Irgentwann hab ich mit Eva telefoniert und dann hat es so angefangen. 'Ja die Texte sind ja wirklich nicht schlecht und Bill hat geile Augen' joa und so wie es jetzt ist hats geendet. Das gleiche war auch so bei Jana und Hali. Auch Franzi hab ich zum Fan gemacht." "Wow" sagte gustav und streckte mir seine Deumen entgegen. Ich musste lachen. Und um noch einen drauf zu setzten erzählte ich weiter. "Achso und meine Eltern hören eucha uch gerne." Alle schauten mich ungläubig an und ich sagte "Wirklich da sist mein ernst. Letztens wollten die meine CD haben für die Autofahrt. Und mein Vater hat sich welche auf ne CD gebrannt." Die vier freuten sich und schließlich schlenderten wir zurück auf die Zimmer, um uns fertig zum Gehen zu machen. Auf dem Zimmer küssten Tom und ich uns, wie fast immer wenn sich die Tür schloss. Wir zogen uns beide um für das Konzert. Die vier Jungs liesen immer den Tag die Klamotten an, die sich auch auf den Konzis trugen, jedoch danach zogen sie sich um. Wir trafen uns unten am Eingang, gaben ein paar wenigen Fans autogramme und nun saßen wir im Van.




Kapitel 95

"Wie machenw ir das mit dem Konzert heute Lisa? Also heute haben wir keine Couch!" "Ich weiß nicht aber ich fühl mich eigendlichs chon in der lage, dass ich beim Konzi bleiben kann und vorallem will ich auch bleiben." Es war komisch, denn es war imme das gleiche Kozert, aber ich fand es jedes Mal wieder geil. Die Stimmung und die jetzige Stimme von Bill einfach live dabei zu sein. Und auch die Jungs nach der Show zu umarmet war ein gutes Gefühl. David riss mich aus den Gedanken. Ja und wie stellst du dir das vor? Also ind ie erste Reihe kommste nicht." Ich überlegte kurz. "Mhhmm ja okay aber ich denke Mal ich habe wieder einen Backstage Pass oder?" "Ja wie immer halt." sagte David lässig und tat so als wäre es ganz normal. Auch daran musste ich mich noch gewöhnen. "Ja dann kann ich es doch so machen wie ich will ich kann mich ja Mal auf die Tribühne setzen oder mich vor das Gitter hocken. Kann ich das nicht machen wie ich Lust und Laune hab?" "Ja kannst du eigenldich, nur sag mir, wo du überall hin willst und pass auf, Fans können agressiev sein." Ich lächelte und sagte:"Ja das weiß ich mittlerweile." Ich war froh, dass ich über die Schlägerei lachen konnte, jedoch war ich immernoch sehr vorsichtig. "Lisa kann sich ja vermummen wenn sie unter Fans geht." sagte Georg und lachte. "Ja und das ist ja dann ganz unauffällig." sagte ich und nun lachte ich ebenfalls. "Ja oke aber sag mir dann bitte trotzdem wo du hin gehst." "Ja klar mache ich." sagte ich und Tom schute mich glücklich an. Manchmal verwirrte er mich ja wirklich, denn zum Beispiel jetzt hatte er gar keinen Grund sich zu freuen. Naja, ich lachte zurück und alles war gut. Als wir an der halle um schon 14.00 Uhr ankamen, standen schon viele Kreischies dort. Wir fuhren sogar mit dem Van ca. 100 Meter entfernt an der Schlange vorbei und mussten uns so mit dem Aussteigen beeilen, da ein paar Fans hinterher gerannt waren. Wir gingen durch die Hintertür und die Securyties fingen die Fans dort ab. Wir hörten noch ein Mädel schreien "Bill ich liebe dich." und "Gustav du bist so geil." Georg schaute etwas eingeschnappt und ich sagte nur "Da lönnen sie aber froh sein, dass sie nicht gerufen haben Tom ich liebe dich, denn dann hätte ich denen Mal was erzählt." Die anderen vier lacheten udn ich murmelte nur in mich rein. "Ich hasse es." Alle wussten, dass ich sauer wurde, wenn Fans schrieen ich liebe dich, denn sie kannten die vier Jungs noch nicht Mal. Nur aus dem Fernsehn 'ooohhh Tolllll' dachte ich mir dann immer. Tom legte seinen Arm beim laufen um mich und wir gingen erst zum Catering, da wir hunger hatten. Wir setzten uns mit dem Essen auf eine Biertischgarnitur und stopften nun alles in uns hinein. Man hörte schon Blog 27, die gerade Souncheck machten. "Wer hat Lust mit zur Bühne zu kommen?" fragte ich in die Runde und alle kauten gemütlich weiter. "Okay dann schau ich mir das alleine an!" sagte ich entschlossen und hopste frühlich auf dem Raum. Ein paar Schritte weiter drehte ich um und steckte nochmal meinen Kopf zurück in den Raum. "Es will wirklich keiner mit?" Und alle vier schüttelten mit vollem Mund den Kopf. Also drehte ich mich wieder um und ging zur Bühne. Langsam verstehte ich das Systhem von Backstage bereichen und fand mich dort recht gut zurecht. Ich war hinter der Bühne angekommen, als mir einfiel, dass die Mädels ja nur Endlisch redeten. Langsam ging ich die Treppe hoch, die zur Bühne führte. Zu meinem Glückt hörte gerade ein lied auf und die beiden schauten mich mit ihren schwarz geschminkten Augen an. "Hey." brachte ich leise raus und die zwei sagten mit ihren quietschigen Stimmen ebenfalls "Hey" und die eine, die Tola hieß hing noch ein "Whats up?" dran. Okay nun sammelte ich alle meine Englisch kenntnisse, die in der neunten Klasse noch nicht sehr hoch waren und stellte mir eine Frage zusammen. "Ya its perfect. I would asket you, if i can whatch you Soundcheck!" 'Ohje' dachte ich mir, da sich die Frage total falsch anhörte. Die zwei grinsten und Alica sagte "Shure." "Okay!" sagte ich dann mit einem riesen grinsen auf dem Gesicht. Dann sprang ich vorne bei dem Steg die Bühne hinunter und setzte mich mitten in die Halle.







Kapitel 96

Die beiden waren gerade bei dem Lied 'Hey Boy'. Das hatte ich mir vor meinem Konzert noch runter geladen, um zu wissen welche Vorband wir hatten. Ich fand die beiden nicht schlecht, könnte sie zwar nicht den ganzen Tag hören, da sie eine wirklich quietschige Stimme hatten. Auch bei dem Tokio Hotel Album hatte ich nach ein paar Wochen die Sorge, dass ich die Nase voll hatte, weil Bill eine hohe Stimme hatte. Doch pro Tag einmal hören, das reichte mir föllig aus. Auf jeden Fall saß ich auf dem Boden und siehe da, die vier Jungs kamen doch. "Na könnt ihr nicht mehr ohne mich leben?" fragte ich, als sich Tom schon hinter mich auf den Boden gesetzt. Er setzte sich mit seinem Bauch zu meinem Rücken und sreckte seine Füße an den Seiten vorbei. Auch die anderen setzten sich auf den Boden udn nach jedem Lied wurde kräftik Aplaudiert. Die zwei Mädelz waren ja schon süß, wenn sie sich so freuten. Auch tom sagte plötzlich: "Also goldisch sind die zwei ja schon." "Jaa sau goldig, vorallem wen Tola lächelt." sagte ich und Tom guckte mich erschreckt vond er Seite an. "Wie jez du findest es nicht schlimm wenn ich die süß finde? Willst du mir jetzt keien STandpauke halten?" "Nein Tommy Schatzi. Du kannst mich so nicht ärgern, weil es ist tatsache, dass sie süß sind." Nun schauten mich auch die anderen an, dass ich patzig fragte "was ist?" "So eine einstellung habenw enige Freundinin." "Sie ist eben immer wieder was Besoderes" sagte Tom angeberig. "Ja stimmt." sagte Bill und Tom kam gerade so an ihn ran, dass er ihn hauen konnte. "Man es ist Tatsache." sagte er und nun lachten wir. "Man Jungs.." sagte ich und schüttelte mit dem Kopf, als Geste dass die echt verrückt sind. "Achso wa sich fragen wollte. zwei gute Freuninin hatten vor kurzer Zeit geburtstag und ich wollte fragen, ob ihr vielleicht eine kleine Party für die schmeißen könnt. Sprich: Privat Konzert!" "Ohja da müssenw ir erstmit David reden, aber wo den? Wir könnten es ja am 23.03 machen nach unserem Konzert in Linz. Vielelicht ist die Halle ja dann noch frei." "Ja aber da sist doch sau scheiße, weil wir müssen ja dann alel dort hin fahren." "Mhhm stimmt" gab danna uch Bill zu, der den Vorschlag gemacht hatte. Ich überlegte kurz und dachte sofort an meine Schule. "Es soll ja eh nur ein kleines Konzert werde. Vielleicht kannich die Turnhalle in meiner Schule mieten." "Das wäre doch mal was. Wie in alten Zeiten." sagte Georg und in allen kam ein Grinsen hervor. "Naja vielleicht sollten wir erst Mal mit David reden oder?" fragte ich und alle stimmten zu. Mittlerweile waren die Mädelz fertig und wir mussten und nicht mehr anschreien. "Was wollt ihr mich noch fragen?" sgte David, der auf ein Mal hinter uns stand. Bill erzählte ihm allesund ich bettelte ihn an. "Ja klar könn tihr machen nu rhalt in eurer Freizeit. Also organisieren und fahren müsst ihr selbst." "Ja klar ich würde doch eh zur Lisa fahren!" sagte Tom und grinste Mal wieder. "Ja klar das wäre ja kein Problem." "Dann könnt ihr das gerne machen. Jungs ihr könnt Soundcheck machen."drängte er etwas und die Jungs standen auf. Außer Tom, den auf den schmiss ich mich und küsste ihn übertrieben ab, da ich Georg im Augenwinkel sah, wie er uns anstarrte. Als er bei dem übertriebenen Küssen nicht weg schaute, sagte ich "Man Georg such dir ne frendin." Beim zurückbeugen grinste Tom und prustete dann los. Auch er steckte mich mit dem lachen an. Gustav sas schon am schlagzeug und Georg war sauer am Bass. Bill sagte von hinter der Bühne. "SOS Lisa wir brauchen Tom. Lisa wir brauchen Tom." Und bevor Tom etwas sagen konnte, schrie ich "JA IS JA SHCON GUT!!" Dann schaute Tom durch einen Ritz hinter der Bühne und lächelte mir zu. Das Intro von Tom fing an und *schwubs* kam Bill auf die Bühne gerannt. Ich lehnte mich vorne an den Steg und stütze mich mit den Ellebogen ab. Ich schaute mir alles an und danach fanden die anderen mich schon gelangweilt auf dem Boden. Immer hatten wir Mist gemacht, doch dieses Mal verlief alles wie geplant.




Kapitel 97

Wir schlenderten nun zurück zum Tokio Hotel Raum. Gerade hatten wir uns auf die Couch nieder gelassen, kam David rein gestürmt "Man Jungs ihr habt ein Greet&Meet los jetzt." Alle sprangen auf und Tom nahm mich an die Hand. "Nee ich komme erst Mal nicht mit. Wir sehen uns später." Dann zog Tom mich noch ein Mal an sich heran und küsste mich kurz. Als die vier verschwunden waren, ging ich langsam in dem Raum umher und entschied mich dann, mir die Bühne von der Tribüne anzuschauen. Wo ich mich wohl später hin setzen würde? fragte ich mich und probierte dann schließlich 10 verschiedene Sitze aus. Die Halle war nicht ganz so groß, jedoch größer als die Jahrhunderthalle. Zumindest wirkte sie so. Nach ca. 15 Minuten entschloss ich mich dann doch zu den vier Jungs zurück zu gehen, da es mir langweilig wurde. Ich suchte den Raum, wo die vier waren, fand ihn jedoch nicht. Also rief ich Tom an. "Jaaaa?" sagte er und ich sagte "Maaaaan ich finde den scheiß Raum nicht." Tom lachte. "Komm zu unserem und ich hol dich." "Oki." sagte ich fröhlich und in weniger als zwei Minuten war Tom dort. Wir gingen Händchen haltend in den Raum. Dort saßen zwei Mädchen. Ich schätzte sie auf 14, also in meinem Alter. Eine war sichtlich größer als ich und hatte lange braune Haare. Die andere war genau so groß oder etwas größer als ich und hatte blondienen blonde Haare. Die beiden sahen total unnatürlich und aufgetakelt auf. Ich versuchte nicht meine Stirn zu runzeln. Schließlich kannte ich die zwei noch nicht. Vielleicht waren sie nicht so spießig wie sie aussahen. Ich begrüßte sie und setzte mich an den Rand zu Tom. Die anderen drei waren schon mit den Mädels in ein Gespräch vertieft. Tom und ich machten unter dem Tisch ‚böse’ Sachen. Das ganze fing ganz harmlos an. Erst berührte er ausversehen meinen Fuß und wir lachten noch. Er entschuldigte sich und da mir langweilig war, fuhr ich mit meinem Fuß langsam an seinem Bein entlang. In meinem Gesicht bildete sich langsam ein Grinsen und auch Tom war, je höher ich kam immer angespannter. Jedoch konnte er sich ein grinsen gerade so verdrücken. Schließlich ging es ca. zehn Minuten hin und her und irgendwann lies ich meine Hand auf seinen Schoß sinken. Nun musste auch er grinsen. Langsam glitt meine Hand in Richtung Schritt. Kurz davor, nahm ich meine Hand weg, weil Bill skeptisch geschaut hatte. Tom und ich mussten laut los lachen und die eine, die gerade voll ins Gespräch vertieft war schaute uns grimmig an, lachte dann doch gespielt. Als wir dann auch endlich anfingen uns mit den anderen zu unterhalten, stützte ich mich mit meinen Händen auf Toms Schoß ab. Sie waren zwar ganz nett, jedoch total langweilig. Und für eine solche durch geknallte Person wie mich, ging das gar nicht. Also fing ich wieder an und landete direkt an Toms ’Lieblings’ Stelle. Wir mussten beide Grinsen. Wir hatten mindestens genau so viel Spaß gehabt wie die Anderen. Nach 45 Minuten Greet&Meet war es dann endlich zu ende und die zwei Mädchen wurden in die Halle geführt. Bill drehte sich ur kurz um und sagte: „Man Leute das müsst ihr doch nicht vor Fans machen.“ „Kein Stress man die hams doch eh nicht gecheckt.“ Sagte Tom und ich nickte total übertrieben, dass ich über mich selbst lachen musste. Wie gingen mit voller freude zurück in ‚unseren’ Raum und knallten uns auf die Couch. Es dauerte noch eine Stunde, bis Blog 27 auftreten würde.






Kapitel 98

Wie immer hörten alle Musik. Auch ich stöpselte mir dieses mal die Kofhörer ind ie Ohren und hörte Rapsoul. Meistens hörte ich das, wenn ich nicht Tokio Hotel Hörte.
Es war halb sieben und Blog 27 stand pünktlich auf der Bühne. Auch wir schlenderten langsam vor. "David?!?" reif ich ihm hinter her und als er sich umdrehte sagte ich noch "Ich geherst Mal vor das Gitter okay?" "Oke!!" schrie er und schon war er auch wieder weg. Ich küsste Tom noch und schlich mich dann 'unbemerkt' vor die erste Reihe.
Als ich mir vorne links ein Platz gesucht hatte, setzte ich mich auf den Boden und spürte das Gitter an meinen Rücken dotzen. Ich drehte mich um und sah in Gesichter, wie ich die noch nie gesehen hatte. Böhse, enttäuscht und so extrem. Ich schaute wieder zurücka uf die Bühne, wo Gustav gerade hin gehuscht war. Die Halle war dunkel. Schon fast schwarz. "Der Blcik zurück ist schwarz und vor uns liegt die Nacht." Sofort viel mir diese Zeile ein und mir stiegen die Tränen in die Augen. Mein Blick zurück war eigendlich offensichtlich, doch ich wusste nur nicht, wie mein Leben weiter gehen würde. Ich wusste nicht ob es ein Tief oder ein Hoch geben würde. Und als mir jemand auf den Kopf spuckte und ich mich umdrehte, bekam ich "Schlampe" zugezischt. Ich hätte so gerne was gesagt, doch ich wollte den Jungs nicht das Konzert versauenund rannte raus. Ich sah noch, wie Bill mir hinterher schaute. Ich rannte in den Raum und hörte dumpfe Bass Töne. Ich öffnete eine weitere Tür und trat ins Bad. Dort schaute ich in einen Spiegel. Ich wusch mir die Spucke auf den Haaren und schaute in den Spiegel. Ich sah schlechter aus, als je zu vor. Die Situation riss mich immer wieder runter, doch wieso konnte ich nicht über die Hürden hinweg sehen? Ich war ein Mensch, der immer fr jeden da ist, doch belasteten mich auch die Sachen. Ich dachte immer erst an andere, als an mich. Wahrscheinlich war es das, was ich im Moment zu spüren bekam. Ich schaute fest beschlossen in den Spiegel und sagte innerlich zu mir "Denk in erster Linie Mal an dich!" Ich wusch mir die Tränen weg und ging dann hinter die Bühne, wo David gut gelaunt zu schaute. "Ähm David?" sagte ich und da umarmte er mich. "Hey was is den mit dir los?" fragte es e rund ich schaute ihm nicht in die Augen. "Nichts wollte nur fragen, ob ich auf die Tribüne darf." "Ja klar" sagte er und fixierte dabei die Bühne. Ich drehte mich um und ging noch einmal die Treppe auf Toms Seite ein Stück aufwärs. In dem Moment stand Bill vor dem Schlagzeug und schaute in meine Richtung. Dann zuckte er kurz mit den Schultern und drehte sich wieder um. Auch ich drehte mich um und ging außen rum zu den Sitzplätzen. Ich saß ziemlich weit oben. Es waren für einen Moment viele Blicke auf mich gerichtet. Ich saß neben zwei Mädchen. Auch die beiden guckten mich erst an udn jubelten dann weiter. Als sie auf standen, sank ich auf dem Stuhl zusammen und wollte am lieben laut schrein. "Ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist- bin ich allein". Wieder musste ich an meine Freunde und Tom denken. Doch ich konnte nicht lange denken, da stumpte mich das Mädchen neben mir an und schrie mitr zu "Komm steh auf." Ich schaute sie an und sie sagte dann: "Hey wir sind Bianca und Sanny." Ich grinste stand dann auf und jubelte mit. Genau so sah ich auf meinem Konzert aus. Ich saß noch bis ans Ende bei Bibi und Sanny. Nach dem Konzert umarmten sie mich und ich ging vor ihnen die Treppe hinunter. Sie hatten mich nicht einmal gefragt, ob ich die Freundin war oder ob ich sie den Jungs nicht vorstellen könne. Ich drehte mich um und die zwei überrumpelten mich fast. "Huch" sagte Sanny und grinste mega lieb. "Sag Mal wisst ihr da sich die Freundin vonTom bin?" fragte ich etwas leiserer und Bibi sagte nur: "Jaja??" Ich nickte und die beiden sprangen mir erneut um den Hals. "Warten eure Eltern oder so?" fragte ich und Sanny antwortete, dass ihre Eltern sie abholen würden. "Okay dann ruft die Mal an ich hab ne Überraschung für euch." Die beiden konnten es schon ahnen und riefen sofort die Eltern an.





Kapitel 99 (geillllllll)

Ich nam Sanny an die rechte Hand und Bianca an die linke. "Dann mal los." sagte ich in zwei strahlende Gesichter. "Warte Mal!" sagte Sanny und blieb stehen. "Ist meine Schminke verschmiert?" sagte sie und ich prustete los. "Jaa! Aber egal... Komm." sagte ich und bevor die wiedersprechen konnte, riss ich sie mit. "Wartet hier." sagte ich und verschwand hinter der Bühne. "Daviiiddddd." schrie ich und aus einer Ecke kam er. Bei dem anblick fing ich an zu lachen und erzählte ihm alles. "Klar wenn du unbedingt willst, nimm sie mit." "Okay danke!" sagte ich und drückte ihm einen fetten Schmatzer auf die Backe. Ich kam wieder hinter der Bühne hervor und die beiden fuchtelten sich im Gesicht herum. Wie der lachte ich. "Guck nicht so wir müssen gut aussehen wenn wir die treffen." sagte Bibi und ich grinste. "Na dann komm mal her. Ich zitter wenigstens nicht so wie ihr." sagte ich und strich mit meinem Daumen die verwischte schminke weg. "Jetzt aber..." sagte ich und die beiden schlichen hinter mir her. Als wir die Gänge durchquerten sagten die beiden kein Mucks, erdrückten sich aber jeweils die Hände. Ich stoppte, als wir vor der Tür angekommen waren "so hie...." weiter kam ich nicht, da ich vor meinem Handyerschreckte. Die beiden standen verdaddert neben der Tür. Gerade, als ich mein Handy aus der Hosentasche draußen hatte, hörte es auf zu klingelnund die Tür ging auf. "Hab ichs doch richtig gehört." sagte Tom und umarmte mich. "Ähm Tom." sagte ich, der seine Augenbraun hoch zog. "Hier sind Fans." Ich lachte, als Tom sich umdrehte und er sie ebenso doof anglotze wie die beiden Tom. "Ähh ja hey... Ich bin Tom" brachte er raus und er lachte mit mir. Die Mädchen schauten immer noch etwas erschrocken und ich übernahm es, sie vor zu stellen. "Ja das sind Bianca und Sanny, die sich das ganze Konzi total lieb um mich gekümmert haben." Tom hob grüßend die Hand udn wir traten in den Raum. Nun würden die beiden ihren 'geliebten' Bill sehen. "Leuteeee wir haben Gästeeee!" rief ich gut gelaunt und alle rappelten sich von dem Sofa auf. Ein grinsen konten wir vier uns nicht verdrücken, als wir Gustav, Georg und Bill so auf der Couch sahen. "Ich hab die Mädchen Mal mitgebracht. Wollte sie euch nur Mal vorstellen." Die drei stellten sich zu uns. "Setzt euch." sagte Bill, der total begafft wurde. Ich setzte mich mit Tom auf einen Sessel und Georg, Bill und Gustav auf die dreier Couch, währendessen Sanny und Bianca sich auf das zweier Sofa plazierten. Tom streichelte mich Sanft an meiner Hüfte und ich konnte nicht anders, als ihn zu Küssen. Die anderen fünf unterhielten sich und die Stimmung wurde immer lockerer. Nach 35 Minuten sprang Bianca auf. "Scheiße! Meine Eltern warten ja schon total lange." "Ich zeig euch den weg raus." sagte ich und stand auch schon an der Tür. Als wir am Hintereingang waren, umarmte ich die beiden. "Danke danke danke danke danke Lisa!!" sagten beide und drückten mich noch ein Mal. "Hey das hab ich gerne gemacht." Ich winkte ihnen nocheinmal und schaute ihnen mit einem lächeln hinterher. "LEUTE WARTET MAL!" schrie ich über den mittlerweile fast leren Parkplatz. "ICH WILL MA EURE HANDY NUMMER." schireich nochmal und ich hörte leise ein Echo. Dann hielt ich mir die Hand vor dem Mund und die beiden konnten sich vor Lachen kaum noch halten. Sie kamen schnell zurück, wir tauschten die Nummern aus und E-Mail adressen und nun gingen sie endgültig nach Hause und ich ging zurück in den Raum. Die vier hatten sich gerade fertig gemacht und wir fuhren zusammen mit David zurück ins Hotel. Sie erzählten, dass das Konzert sehr geil gewesen sein muss und auch ich fand es. Den rest der Faht knuffte ich mich zu Tom. Im Hotel angekommen verteilten sich alle auf die Zimmer. Tom sprang auch sofort unter die Dusche und ich langweilte mich auf dem Bett, bis er zurück kam.








Kapitel 100 (so leute dann mal viel spaß xD *lach*)

Er schaute um die Ecke und ich bakam sein freches Grinsen zu sehen. Ich lächelte ebenfalls und wartete so lange, bis er langsam zu mir auf's Bett gekrabbelt kam. Er berührte zart keine Lippen und legte sich auf mich. Ich genoss wie jedes Mal jede Sekunde. Er küsste meinen Hals runter, bis zu meinem Ausschnitt. Ich musste lachen. Ich konnte mit meinem Lachen jeden noch so schönen Augenblick versauen. Tom schaute etwas ärgerlich hoch musste aber danna uch grinsen. "Man du versaust alles." sagte er und legte sich neben mich. "Och Schatz.." sagte ich und nun war ich dren. Ich lehnte mich über ihn und schaute ihm tief in die Augen. Als ich ihn schließlich sehr innig Küsste, schlossen wir diese beide. Ich spürte, wie ich langsam nervös wurde, überspielte dies jedoch mit den Küssen, mit denen ich Tom freue bereitete. Langsam küsste ich seinen Nacken Oberkörper ab und meine Hände sanken langsam an seine Hose. Ich dachte nicht nach. Ich konnte mich nur noch daran erinnern, als Tom sagte "Willst du es wirklich?" Und ich nickte. Diese Nacht war die schönste, die ich je in meinem Leben hatte. Tom war vorsichtig und nicht so stürmisch, wie ich und jeder andere ihn kannte. Wie redeten, kuschelten und küssten, nachdem wir miteinander geschlafen hatten. Ich konnte nicht glauben, dass es passiert war, jedoch beräute ich es nicht. Ich war sogar froh darüber. "Tom.." sagte ich leise und schaute ihm fest in die Augen. "Ich liebe dich so doll das glaubst du mir nicht." "Ich weiß wie das ist Schatz. Ich liebe dich auch derbe." Ich musste grinsen. Um sechs Uhr morgens, sagte Tom leise zu mir. "Du also drei Stunden können wir doch nochmal pennen oder? Ich muss morgen fit sein und du muss am Donnerstag wieder inne Schule." Ich nickte und es dauerte keine fünf Minuten, bis wir ineinander verknotet einschliefen. Ich hatte nichts geträumt und wurde wie Tom erst davon wach, als Bill völlig entblöst in unserem Zimmer stand. "BILL!" sagte ich und Zog die Decke hoch. Ich hatte nur einen BH an. "Ja Leute HALLO?? Wir haben halb elf." "Wir haben waS?" sagte nun auch Tom und saß senkrecht im Bett. "Ja wir haben halb elf!" "Scheiße.." fluchte Tom und werschwand im Bad. "Wart ihr schon frühstücken?" nuschelte ich vor mich hin. "Ja wir hatten kein Bock auf euch zu warten, nachdem ihr nach Anrufen und Klopfen nicht wach geworden seid. Wir mussten die Putzfrau nach dem Schlüssel fragen, sonst hättet ihr wahrscheinlich den Tag verpennt." "Du überforderst mich." sagte ich und drehte mich um, um weiter zu schlafen. "Man Lisa steh auf!" sagte Bill und sprang aufs Bett. Dann zog er die Decke auf den Boden und sagte: "In einer halben Stunde fahren wir los!!" Ich zuckte zusammen, da ich ja nur in Unterwäsche dort lag, dachte mir aber dann das es wie ein Bikini war. "Boa nee." quietschte ich in mein Kopfkissen und konnte mich dann doch dazu bewegen, zu Tom ins Bad zu gehen. Ich löste ihn in der Dusche ab. Ich konnte mir trotz meinem Morgenmuffen ein Grinsen nicht verdrücken. Im vorbei gehen, küssten Tom und ich und Tom mussten danach immer lachen, da wir nach einer Zeit immer extra, also ohne Grund, an und vorbei liefen. Schließlich waren wir nach erstaunlichen 20 Minuten mit allem fertig. "Schatz du packst den Koffer und ich hol uns noch mal irgendwas zum Essen." "Kay." sagte Tom und gähnte herzhaft dabei. Ich sprang die Treppen runter und holte viel schoko- Brötchen. Dann lief ich die Treppen wieder hoch und als ich im Zimmer angekommen war, lag Tom halb auf der Bett und schließ. 'Nee das gibt’s nicht.' dachte ich mir und küsste Tom, den ich kurz darauf auslachte. "Man du bist ja ne Lusche." sagte ich und drückte ihm die Brötchen in die Hand. Der legte diese aufs Bett und half mir beim packen. "Wo geht’s eigentlich als nächstes hin?" fragte ich und schaute Tom an, der total abwesend war. "HALLO? noch da?" "Äh ja was?" "Wo wir hin fahren Schatz." "Keine Ahnung." 'Na mit dem ist ja echt nichts anzufangen!' dachte ich mir und wir trafen die anderen unten im Haupteingang. "So kann’s los gehen?" frage David in unsere Richtung und ich und Tom nickten. "Dann mal los nach Dresden." sagte David, dem wir alle hinter her trotteten. Als im Auto alle Koffer und Taschen verstaut waren, setzten wir uns in den Van und redeten nicht viel, bis Tom und ich, man glaub es kaum, einschliefen. Wieder wurden wir von Bill geweckt und das erste, was ich raus bekam war. "Man Bill du bist mir heute voll unsympathisch!" Der grinste schnippisch und schon standen wir auch schon vor dem Auto und hatten wieder unsere Taschen und Koffer in der Hand. Wieder checkten wir ein und wieder nahmen Tom und ich Bills Zimmer ein. Nun waren Tom und ich ziemlich ausgeschlafen und registrierten nun endlich, was letzte Nacht passiert war. Nichts hätte uns das Grinsen aus dem Gesicht nehmen können, außer meine Abfahrt, die noch bevor stand, doch daran wollten wir am Mittag noch nicht denken. Zum Glück hatten die Jungs vor dem Soundcheck keine Interviews und wir konnten und noch ein Mal in die Hotel Bar setzen. Davor gaben die Jungs noch den Fans vor der Tür Autogramme und schließlich lud ich alle auf einen Drink ein. "Und schon wieder fähste." sagte Gustav und stieß einen lauten Atmer heraus. "Jaja" sagte Bill, der gerade total verträumt war. Dann zwinkerte er mir jedoch zu. Was war eigentlich mit ihm los? Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und kuschelte mich zu Tom. Die Jungs hatten wie üblich ihren Soundcheck und die spielten zum Abschied noch ein Mal extra 'Ich bin nicht Ich' für mich. Danach brachten mich alle mit zum Bahnhof. Tom küssten uns die ganzen 10 Minuten, die wir warteten ununterbrochen und als der Zog schließlich da war, umarmte ich alle anderen noch einmal lange und stieg dann ein. Die fünf (mit David) standen vor der scheiße und Tom schaute sehr traurig aus. Ich gab ihm noch einen Lftkuss und als der Zug langsam an fuhr, bekam ich Pipi in die Augen. Ich schaute noch so lange zu den Jungs, bis ich nur noch verschwommen sah. Ich kramte in meiner Tasche, bis ich ein Taschentuch fand. Damit tupfte ich mir leicht die Augen ab und steckte es dann in den Mülleimer. Es klingelte mein Handy und ich ging ran. „Ja?“ „Hey na wie geht’s?“ fragte Eva und ich war froh sie zu hören.“ „Naja bin grad etwas traurig, aber sonst ist eigentlich alles geil!! Und bei dir?“ „Ja ey oha ich hab also… Man ich hab.. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll.. aber ich also hmm ich ha…“ „Ja was haste den jetzt?“ sagte ich neugierig und wir mussten schmunzeln. „Ja ich hab mit Timo geschlafen.“ Ich lachte laut los und Eva sagte etwas zickig; „Wieso lachst den jez?“ „Keine Ahnung Sorry.“ Sagte ich, da ich es Eva noch nicht erzählen wollte. War es Pflicht ihr zu sagen? Ich war der Meinung, dass ich es erst noch ein Mal mit Tom besprechen sollte, wie es weiter gehen würde. Ich telefonierte noch weitere 5 Minuten mit ihr und dann legte sie auf, weil es teuer war, aus Handy zu telefonieren. Ich legte das Handy auf den kleinen Klapptisch vor mir und holte die Bravo raus, die Heute neu raus gekommen war. Ich hatte wieder einmal Glück und saß alleine auf einem vierer. Ich legte meine Füße hoch und blätterte in der Zeitschrift herum. Das letzte Interview, wo ich dabei gewesen war, stand dort drinnen. Und es war auch ein Bild von und fünf dort abgedruckt. Wenn ich es mir so ansah, kam ich mir etwas überflüssig vor, da ich eigentlich nicht zu Tokio Hotel gehörte. Auch wenn ich Toms Freundin war. Ich blätterte weiter, nachdme ich mir alles angeschaut hatte und da klingelte mein Handy. Es lachte mehr oder weniger, denn als Sms Ton hatte mir Caro mal ein Babylachen geschickt. Ich schaute auf den Display und sah –Bill Handy- vermutlich hatte Tom sich das Handy geschnappt dachte ich mir, doch ich hatte vergessen, dass Bill der Zwilling von Tom war und war sichtlich erstaunt, als ich die Sms las.



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