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Kapitel 101

"Ist ja cool ihr hattet endlich euer erstes mal. hab dich lieb kussi bill" Ich las die sms und musste anfangen zu grinsen. Ich drückte sofort auf antworten
"Man du deppi das geht dich gar nichts an alsod as hasse ich ja das du tom SO gut kennst *lach* man ich vermisse euch kuss lisa" Mir machte es nichts aus, dass Bill es wusste schließlich kannte er mich sehr gut und er war Toms Bruder. Ich schloss die Augen und lauschte den rest der Fahrt der Musik. Es setzten sich noch zwei Frauen im Alter von ich schätze Mal 35 Jahren zu mir. Ich sagte beiden "Hallo", da ich es für angemessen hielt und steckte dann wieder die Stöpsel ins Ohr. Die Frau, die sich neben mich gesetzt hatte, tippte mich nach 4 Liedern an und ich blickte erschrocken auf. "'tschuldigung" sagte sie und wir grinsten. "Ich weiß nicht, es kann sehr gut sein, dass ich dich verwechsel, aber du passt genau auf die Beschreibung, die mir emine Tochter letztens gegeben hat. Innerlich verrollte ich die Augen und sagte dann. "Ja wer soll ich den sein?" Ein kichern konnte ich mir nicht verdrücken, denn ich wusste natürlich, von wem die Beschreibung war. "Wie heißen die doch gleich... Japan... Nein..so ein Ching Chang Hotel." sagte die Frau tot ernst und ich prustete los vor lachen. "Tokio Hotel." brachte ich unter Lachen raus und versuchte es etwas zuunterdrücken. Schließlich schaute ich die Frau wieder an und die nickte. "Ja abe rich bin nicht Tokio Hotel!" sagte ich und wollte die Frau etwas verarschen. "Ja nein also die Freundin von dem einen." "Ja." sagte ich kurz un beide starrten mich an. "Also du bist echt die..." "Ja" unterbrach ich sie. Die beiden schuaten mich an, als würde ich vom Mont kommen. Ich konnte mit das jetzt nicht verkneifen. "Trotzdem bin ich ein ganz normaler Mensch..." "'tschuldigung'" sagten beide gleichzeitig und grinsten. "hätten nur nicht gedacht, dass du das jetzt wirklich bist." sagte nun die, die gegenüber von mir saß und ich grinste. Am liebsten hätte ich nun weiter Musik gehört, doch ich wartete noch auf eine Frage, die auch dirkt danach kam. "Könntest du vielleicht Autogramme besorgen?" "Ich habe Autogramme ja." Ich wühlte in meiner Tasche und gab die sehr ungerne her. Doch ich sah die Jungs und die Fans kaum. Ich hätte auch alles für Autogramme getan. Und als mir damals meine Freundin welche besorgen konnte, bin ich fast ausgeflippt. Das war vor dem Konzert und die Autogramme sind immer noch in meinem Zimmer eingerahmt.
Als ich die Karten aus meiner Tasche raus geholt hatte, gab ich die den Müttern die glücklich darüber waren. "Vielen danke. Hier..." sagte sie und streckte mir 10€ in die Hand. "Nein danke da shabe ich gerne gemacht." sagte ich und schob das Geld zur Seite. Es war ein langes hin und her, bis ich das Geld dann schließlich nahm. Ich unterhielt mich noch mit den Müttern und dann musste ich aussteigen. Die beiden Freuen hatten noch versucht die Telefon nummer raus zu bekommen, jedoch konnte ich sie überzeugen, dass das nun wirklich privat ist.
Auf dem Bahnhof angekommen, schaute ich mich um und war glücklich dann meine Mum zu sehen, die ich angerufen und gebaten hatte mich abzuholen. Mit einem Dauergrinsen nahm ich sie in den Arm und wir gingen zum Auto. Dort setzte ich mich auf den Beifahrer sitz. Ich legte das Album von Tokio Hotel ein, dass schon standert im Auto war. Meine Mutter fragte mich noch, ob ich noch nicht die Nase voll von der Musik hab. Daraf sagte ich nur "Nö!". Ich war froh, als ich zu Hause war und ich endlich Tom zu hören, doch es war nun halb sieben und ich musste leider mit Erschrecken fest stellen, dass ich noch nicht mal mit ihm telefonieren konnte, da das Konzert anfing. Also setzte ich mich vor den PC und checkte meine Mails.






Kapitel 102

Ich hatte 16 Mail bekommen. Davon waren schon mal acht werbung und drei Stück Ketten Mails. Ich öffnete die erste 'normale' Mail und sie war von Jacky.
"Hey Schatzi na wie eghts? ich hoffe dir gut. Ich hab so einen geilen typen kennen gelernt oha da muss ich die unbedingt alles erzählen. Ich hoffe du phonst mich mal an wennde zurück bist knutscha jacqueline" Innerlich speicherte ich mir ab, dass ich Jacky anrufen will. Die zweite E-mail wa von Franzi. "Schatz ich miss dichhhhhh" Ich musste grinsen. Das passte zu ihr. Kurz aber bedeutend. Die dritte E-Mail war von Jana und als ich sie öffnete, schloss ich sie auch gleich wieder. Sie hatte die Gabe, eine riesen E-Mail ohne grund zu senden. Also war es nicht wichtig und ich öffnete die nächste. Eva: "Hallu ma schatzi baby. also machen wir das am wochenende was wir da besprochen haben? Ich würd emich sau freuen bitte antworte... meine tele spinnt also e-mail ist am besten *lach*" Ich antwortete ich sofort und schaute dann in die nächste. 'Oh schon wieder Jana' dachte ichund öffnete sie. Okay die war sehr kurz, also las ich sie. "Hey ma exy düdel hexy (insider) man ich vermisse dich bitte melde dich mal hab schon lange nimmer viel gelacht *lach*" 'Ahia' dachte ich mir und speicherte auch das in meinem Kopf. Ich nahm das Telefon in die Hand und wählte Jackys Nummer. "Hmm keiner da." sagte ich zu mir selbst und wählte anschließend die von Jana. "Ja?" "Ach hey jana na alles kla?" erst mal bekan ich ein langes "LISAAAAA...." zu hören und schon fing die lacherei los. Wir telefonierten noch kurze 30 Minuten und dann sagte ich "Du süße ich muss noch Nadl anrufen." "Ja klar ich hoffe wir sehen uns bald." "Ja ich auch ciaoi" "bye" und so war auch das Telefonat beendet. Ich grinste, denn ich mochte Jana. Ich kannte sie von Eva und eine einzige Nacht und ein paar treffen, hatte uns zu total guten Freunden gemacht. Ich wurde immer fröhlich, sie zu kennen. Ich legte kurz das Telefon zur Seite, da mein Ohr knall rot war. Zum abreagieren ging ich in die Küchte und aß etwas. Dann nahm ich erneut den Hörer in die Hand und telefonierte mit Nadl fast eine Stunde später bekam ich einen schock. Wir hatten halb 10. Ich legte schnell auf und rief Tom an, denn da sKOnzert war schon seit gazen 30 Minuten herum. Ich wusste genau, dass sie gerade auf dem Weg zum Van waren. Denn sie warteten immer 30 Minuten, bis sie ins Hotel fuhren. "Schatz man wieso meldest du dich erts jetzt?" sagte ein lachender Tom. "Sorry musste noch Jana, Nadl und Jacky anrufen. Aber die Jacky war nicht da deswegen hab ich nur mit Na.." "Ja is ja gut und wie gehts?" "Super und dir?" Bla bla bla und so ging das ganze Telefonat ganze zwei Stunden weiter. Zwischendurch rief er mich zurück, denn es wurde teuer. Als wir auflegten, würde mir klar da sich ihn total vermisste. Ich legte mich langsam in mein Bett und schlief in vielen Gedanken ein. Um pünktlich 15 Minuten vor sieben stand meine Mutter im Zimmer und rief mich für die Schule. Ich schleppte mich hoch, warf ein paar Sachen in den Ranzen dann verschwand ich im Bad. Danach kam ich frisch und umgezogen heraus und gesellte mich zu den anderen drei müden Gestallten in der Küche. Ich trank zwei schlücke Tee. Dann schlabberte ich durch den Flur in mein Zimmer. Holte Jacky und Ranzen und schon war ich verschwunden. Zum Glück fielen die siebte und achte Stunde aus und ich konnt schnell wieder nach Hause. Ich musste mich erst wieder an die Schule gewöhnen.





Kapitel 103

Als ich zu Hause angekommen war, mag glaubt es kaum, da klingelte mein Telefon. Ich rannte hin und als ich abgehoben hatte, hörte ich eine weinende Stimme am anderen Ende. "Hallo?" sagte ich, nachdem ich nach meiner ersten Meldung keine Antwort bekam. "Ich..Ich.." bekam Eva, die ich nun erkannt hatte raus. "Süße was ist den mit dir passiert?" fragte ich und als Eva sich etwas beruhigt hatte, erzählte sie mir, dass Timo mit ihr Schluss gemacht hatte. Wir telefonierten dreißig Minuten, bis ich mich dann entschloss etwas zu essen und dann zu Eva zu fahren. Ich schaufelte in sieben Minuten zwei volle Teller Nudeln in mich und nahm dann den Bus 15 Minuten später. Ich fuhr eine viertel Stunde zu ihr und hörte dabei Tokio Hotel. Ich vermisste die vier, doch im Moment hatte ich an andere Sachen zu denken, so Leid es mir auch tat. An der richtigen Bushalte sprang ich aus und rannte die Treppen hoch, die zu der Staße führten, wo Eva mit ihrer Familie eine Doppelhaus-Hälfte hatte. Als ich dort angekommen war, klingelte ich und schaute zu Evas Fenster, welches ein Spalt offen war. Die Mutter öffnete die Tür und lächelte mich wie immer höflich an. Ich begrüßte sie kurz und dann rief sie "Evaaaaa!!" "Ist schon okay ich kenn mich ja hier aus." sagte ich und wir lachten. Ich wusste schon mal, dass die Mutter nicht wusste, das Eva weinte. Es wunderte mich, denn die Eltern bekamen soetwas nicht oft mit. Ich ging einen Stock höher und kam nun bei Eva's Zimmer an. Ich nahm sie ohne ein Wort zu sagen erst ein mal in den Arm. Ich setzte mich dann unter ihr Hochbett, wo sie auch mehr oder weniger saß. Sie erzählte mir ein zweites mal, nur etwas genauer, was vorgefallen war. Einfach so per Sms hatte er mit ihr Schluss gemacht. Ich konnte es nicht fassen. So kannte ich Timo nicht. Und vor kurzen hatten die beiden noch ihr ersten Mal miteinander. Ich schüttelte den Kopf und legte meinen Arm um Eva. "Ja und was it der Grund?" fragte ich und Eva wurde sehr Ernst und die Tränen flossen. Sie schaute mir tief in die Augen. "Wegen dir!" sagte sie und nun standen auch mir Tränen in den Augen, die ich aber schnell wieder wegblinzelte. Ich brachte nur ein einfaches "Hä?!?!" raus. Was hatte ich damit zu tun? Wieso ich?. "Ja er hängt imme rnoch an dir." brachte sie raus und anscheinend schien es sie etwas zu beruhigen, das sie es mir gesagt hatte. Die Tränen wurden weniger. Wir redeten noch bis acht Uhr und ich ging langsam nach Hause. Nach 45 Minuten laufen, wurde mir klar, dass e snichts bringen würde, wenn ich mit Timo reden würde. Zu Hause angekommen, setzte ich mich an den schreibtisch und macht noch meine Hausaufgaben. Dann chattete ich noch und um elf Uhr ging ich schlafen. Der Alltag hatte mich wieder. Alles lief schief. Doch eins fand ich gut. Ich hatte endlich wieder meine betsen Freunde um mich. Ich hatte sie sehr vermisst. Doch egal wo ich war, ich vermisste immer jemanden. Als ich amnächsten morgen aufwachte, sah ich eine Sms auf meinem Display. "Ich vermisse dich Baby ich will dich sehen. JETZT! denk daran ich liebe dich. Tom" Ich rieb mir die Augen und beim zweiten Mal, konnte ich alles entziffern. Langsam tippte ich zurück. "Morgen. Ich will dich auch sehen, aber leider geht es nicht. Dieses Wochenende hab ich auch schon was vor.. Badl sind ferien dann sehen wir uns LD lisa." Ich schlenderte ins Bad. Dort zog ich mich um, putze mir die Zähne usw. Als ich zurück kam, hatte ich schon eine Sms erhalten. Ich steckte mein Handy ein und ging schnell raus, da ich sehr spät dran war. Auf dem weg zu Anna, las ich die sms: "Jaaaa und dann hast du geburtstag... ey ich bin so froh dich zu haben mein schatz LD tom" Na toll was sollte ich darauf antworten? Ich würde sowieso heute mit ihm telefonieren, also schrieb ich nicht zurück. Ich begrüßte Anna und plante mit ihr das Wochenend, denn ich hatte ihr von Eva's und meiner Idee erzählt.




Kapitel 104

Wir liefen zur Schule. Die sechs Stunden bekam ich gerade so hinter mich. Ich machte viel scheiße mit Caro und Annika im Unterricht und meistens in den Pausen mit Anna, Jacky und Mel, die besonders viel lachte. Ich war echt froh, wieder unter ihnen zu sein und nach der Schule drückte ich sie ganz fest und sagte zu Mel und Jacqueline, die noch nichts wussten "Also Mädels wir machen was am Wochenende. Morgen um drei bei mir." Ohne, dass sie widersprechen konnten, waren Anna und ich schon wieder auf dem Heimweg. „Machs gut Lisa ich freue mich schon voll auf morgen. Also ich komme dann um 15.00 Uhr okay?“ „Gut!“ sagte ich noch, als ich schon die Straße überquert hatte und winkte Anna noch ein Mal zu. Nun lief ich noch ein paar Minuten alleine, bis ich an unserem Haus angekommen war. Ich schloss die Tür auf und stürmte rein. „Mama die Mädels kommen am Wochenende. Ich hatte jetzt so lange keine Zeit für sie und ich will das unbedingt alles nachholen.“ Meine Mutter nickte verständnisvoll und brach dann gleich in die Organisations-Phase ein. Ich drehte mich um und grinste in mich hinein. War ja schon goldig irgendwie. Als ich in meinem Zimmer war, hüpfte ich drei Mal, aus guter Laune und nahm dann das Telefon in die Hand, wähl Tom’s Nummer und als er sich meldete bekam ich ein ungewolltes Grinsen. „Hey mein Schatz na alles Klar?“ tönte es aus der Leitung "Jaaaaa und bei dir?" fragte ich ihn gut gelaunt und er machte eine Pause, nachdem er mit lachen bejahte. Ich telefonierte noch kurz mit Bill, der mich unbedingt sprechen wollte. "Naaa man du weißt gar nicht wie wir sich vermissen." Das war der Satz, den ich ganz mitbekam, denn mich lenkte Tom ab, der im Hintergrund als meckerte, er wolle mich sprechen. Also musste ich mitten in Bills Sätzen meistens anfangen zu lachen. Irgendwann legte er mich beleidigt zur Seite und Tom war glücklich.
Den Rest des Tages setzte ich mich an meinen Computer und chattete mit Jana, Mel und noch anderen Freunden. Dann telefonierte ich noch ein Mal rum und sagte meinen engsten Freundinnen bescheid, dass sie morgen um 15.00 Uhr kommen sollen. Mit penn Sachen. Keiner wusste, dass noch andere kämen. Bevor ich abends ins Bett ging machte ich noch Hausaufgaben und schlief dann mit Vorfreude ein. Am nächsten Tag schlief ich bis 11.00Uhr und wurde davon geweckt, dass mein Handy klingelte. Ich ging sehr leise ran und sagte „Ja?“ „Hey Schatz ich bin’s Tom hab ich dich jetzt geweckt?“ sagte auch er leise, da er wusste das ich lautes am Morgen hasste. „Ja ist schon okay. Ich freue mich dich zu hören.“ Sagte ich schließlich und so langsam gewöhnten sich meine Augen an das licht. Während ich mit Tom telefonierte, schaute ich nacheinander die Poster an und mein Herz pochte immer heftiger. „Ich ruf dich Mal zurück.“ Sagte ich schließlich und schlürfte zum Festnetz. Da Tom eine ‚Homezone’ hatte, bezahlte ich so, wie als wenn ich ein anderes Festnetz anrufen würde. Wir redeten noch kurz, bis ich auf die Sms von Bill kam. „Sag Mal musst du eigentlich Bill alles sagen?“ fragte ich, jedoch mit einer freundlichen Stimme.“ „Hä?“ sagte Tom, der ziemlich verwundert war. „Ja das wir.. du weißt schon.“ Sagte ich nun, mit der Angst, dass meine Eltern zuhören würden. „Hab ich doch gar nicht.“ Sagte er nun und lachte. „Man das ist mein Zwilling. Als ob der das nicht ahnen könnte. Das ist ja das schreckliche.“ Wir lachten. „Man is ja schlimm.“ Brachte ich raus. „Schatz David stand eben in der Tür und hat gewunken. Also wir fahren jetzt weiter. Wir hören voneinander.“ „Ja klar Ciao.“ Dann legten wir auf. Ich legte das Telefon zur Seite und ließ meinen Kopf in das dicke Kissen plumsen. Ich schaute hoch. Direkt auf ein Poster von Tom. Daneben war eins von Bill und ich musste grinsen ‚Keine Geheimnisse vor Bill ohje’ dachte ich mich und stand dann auf.




Kapitel 105

Ich zog meine puschigen Hausschlappen an und schlich dann langsam in die Küche. Dort saßen meine Eltern und mein Bruder. Als ich mich hingesetzt hatte, gähnte ich erst ein Mal herzhaft und aß anschließend ein Brötchen. Während dem Essen wurde ich wach und unterhielt mich dann mit meiner Mutter über die kleine "Party". Ich wollte einfach Mal wieder alle sehen. "Wer kommt den überhaupt alles?" fragte meine Mutter und schließlich fing ich an in meinem Kopf zu zählen. 'Also bescheid gesagt habe ich Eva, Jacky, Anna, Jana, Franzi, Mel, Hali und Rasti, also die andere Jana.' Dann wendete ich mich zu meiner Mutter, die mich schon erwartungsvoll anschaute. "Eva, Jacky, Anna, Jana, Franzi, Mel, Hali und Rasti." "Boa acht Leute?" frage meine Mum und riss leicht die Augen auf. Bei diesem Anblick musste ich lachen und dann sagte ich "Wir schaffen das schon. Müssen halt mal gucken, wo wir pennen." "Ja okay. Mach dich mal langsam fertig." sagte dann meiner Mutter mit einem Blick auf die Uhr. Ich erschrack es war schon halb eins. Dann sputete ich ins Bad und nach einer halben Stunde war ich komplett fertig.
Meine Mutter stand schon fertig zum Einkaufen dort und das machten wir dann auch. Wir rannten eine halbe Stunde kreuz und quer durch den Wal Mart und holten dann um zwei Uhr Eva ab, die mir bei allen Vorbereitungen helfen wollte. An der Tür fiel sie mir erst Mal richtig fett um den Hals und dann fuhren wir zurück zu mir. Nun war beeilen angesagt. Wir rannten in die Küche dann in mein Zimmer. Anschließend in den Garten und von der Küche ins Wohnzimmer. Meine Mutter, Eva und ich waren nach 30 Minuten fertig und mussten erst ein Mal lachen. Mein Vater und mein Bruder hatten sich zurück gezogen. Dann gingen wir noch einmal zusammen in die Küche, wo der Tisch gedeckt war und das Essen vorbereitet. Anschließend ins Wohnzimmer, wo drei Doppelmatratzen lagen, aufgepumpt und mit Bettzeug lagen. In meinem Zimmer standen nun genug Sitzmöglichkeiten und überall standen Gläser Trinken und Knabberzeug rum. Währendessen meine Mutter und ich in den Garten trotteten, blieb Eva oben und wollte sich noch Mal frisch machen. Ich verschon mit meiner Mutter noch mal zum dritten Mal den Tisch und nun war alles perfekt. Es standen genug Stühle um den Tisch, der ebenfalls gedeckt war.
Wir trotteten die ganzen Treppen wieder zurück. "Evaleinnn..." sagte ich in einer sängerischen Stimme und musste lachen. Ein bisschen scheiße kam ich mir schon vor, denn ich lachte mit mir so zu sagen. Doch das war ich gewohnt, den auch ohne Grund konnte ich lachen. Schließlich kam ich in mein Zimmer und blieb gerührt im Rahmen stehen. Eva hatte zwar alles wieder zur Seite geschoben, doch das war mir in diesem Moment egal. Sie hatte ein riesen Plakat gemalt, was über meinen ganzen Boden reichte. Darauf stand "Ich lieb dich Lisa egal was passiert und egal wo du bist. Ich will dich nie verlieren mein kleiner Teufel. Eva!" Boa ich stand dort, es war unbeschreiblich. Es war so ein guten Gefühl so jemanden als beste Freundin zu haben. Ich fiel ihr weinend um den Hals und nach 30 Sekunden lösten wir uns wieder, weil meine Mutter unauffällig schauen wollte, jedoch über eine Schüssel stolperte. Darauf hin lachten wir, jedoch fließen die Tränen immer noch. "Was denkst du eigentlich wieso ich den Tisch unbedingt noch mal umdrehen wollte?!?" sagte meine Mutter und daraufhin lachte ich noch mehr und fiel auch ihr um den Hals. Es tat so gut eine so geile Familie und so geile Freunde zu haben. Nun freute ich mich noch auf die Restlichen, die bald kommen würden.




Kapitel 106

Als es klingelte, kam Anna und in den nächsten fünf Minuten auch die Anderen. Ich fiel allen um den Hals und wir gingen in mein wieder hergerichtetes Zimmer. Dort erzählte ich alles und schließlich kam meine Mutter uner sagte: "So Leute der Kuchen ist fertig geht ma in den Garten." Alle zogen sich an, da es noch etwas frisch war und nun trampelten wir die Treppen runter und gingen ins Gartenhäuschen. Als sich alle hin gesetzt hatten, ging das große erzählen wieder los. "Und fühlen sich die Rastas von Tom genau so an wie meine?" sagte nun Rasti und ich musste grinsen. "das kann ich dir gleich sagen". Dann lehnte ich mich schräg über den Tisch, und fühlte an ihren Dreads. "Ähm.. nee n bisschen anders irgentwie." sagte ich und Rasti strahlte weiter, wie sie es fast immer tat. "Und riecht Bill so geil wie man es so hört?" fragte Hali, doch diese Frage musste ich nicht beantworten, weil Jacky anfing "Oha ja der richt so geil. EXTRAM!" sagte sie betont und schließlich fingen Jacqueline, Hali und Eva an über Bill zu schwärmen. "Also ich würde deinen Tom ja auch gerne Mal knuddeln", sagte Jana, die neben mir saß. "Oh jaa..." verträumte ich und als mir klar wurde, was ich gesagt hatte sagte ich total aufgebracht "Also nein also ja ne also NEIN!" Jana schaute mich schräg an und prustete vor lachen, so dass auch die Bill-Schwärmer wieder Ruhe gaben.Nun stieg ich mit ins Lachen ein und wenn wir uns gegenseitig sahen, musstenw ir immer wieder wegen den anderen lachen. Nach fünf Minuten hatten die Anderen wieder ein Gespräch gefunden und nun redeten Jana und ich weiter über Tom. Als es langsam dunkel wurde, gingen wir wieder hoch. Jeder nahm ein paar Sachen in die Hand, und als hätten wir es nicht geahnt, gab es Essen. Nach einer guten halben Stunde, verzogen wir uns in mein Zimmer. Dort wurde eine DvD nach der anderen rein geworfen. Um halb fünf, entschlossen wir uns schlafen zu gehen. Wir schlichen alle auf Zehnspitzen ins Wohnzimmer und nachdem wir uns x-Mal um gelegt hatten hatten wir endlich die richtigen Liegepositionen gefunden. Auf einer Matratze schliefen Jana, Rasti und Hali, die sich etwas zusammen quetschten. Auf einer anderen Doppelmatratze lagen Jacqueline und Melle und auf der dritten hatten es sich Anna und Franzi gemütlich gemacht. Ich und Eva knallten uns auf die Couch. Nachdem alle eingeschlafen waren, musste ich räuspern, da ich etwas im Hals hatte. Es kitzelte mich exrem und das räuspern wurde immer häufiger, bis eine Stimme ertöhnte und sagte "Samma hastes bald?" Ich musste leise los lachen und auch die andere Person kicherte vor sich hin. Es konnte nicht Eva sein, da sie Luftmatratzen dabei knorxten. Dann erschien ein kleines Handy Licht und darin konnte ich Hali erkennen. "Kannst du auch nicht pennen?" flüsterte sie mir leise zu. "Ne! Du auch nciht?" "Nein ich bin irgentwie hell wach. Weiß auch nicht so." "Komm lass uns ins Zimemr gehen!" sagte ich scließlich und wir gingen samt Decken zurück in mein Zimmer. Dort setztn wir uns aufs Bett und fingen an über, man glaubt es kaum die vier Jungs zu reden. Schließlich machten wir die Leb die Sekunde- DvD rein und wir amüsierten uns dabei sehr. Die besten Scenen spulten wir immer wieder zurück. Um sieben Uhr waren wir dann fertig und ich lies mich zurück aufs die Matratze sinken. Dann sprang Hali auf und machte die CD leise an. Sie fing an zu tanzen und ach ich machte mit. Es sah ziemlich komisch aus, da wir versuchten nicht zu trampeln. Nach zwei Liedern wurde es uns zu antrengend und wir setzten uns auf mein Bett. Wir hörten etwas und schnell war es mucksmäuschen still. Ich hatte die Anlage aus gemacht und da ging die Tür auf und zwei braune hunde Augen schauten rein. Mir und Hali fiel ein Stein vom Herzen.





Kapitel 107

Es war Jana, die uns etwas verschlafen anschaute. Ich hatte schon gedacht, dass wir meine Eltern geweckt hatten. "Leute ich kann nicht schlafen. Jana erdrückt mich." Wir mussten lachen und dann knufften wir drei uns in die Decken aufs Bett. Wir lagen irgendwie aufeinander, jedoch war es für jeden bequem. Naja nach zehn Minuten anmotzen und rum quengeln sollte man dann auch langsam die richtige Lage gefunden haben. Schließlich lagen wir dann alle so, dass wir die Poster betrachten konnten. Dann meinte Hali: "Man Lisa du hast es so gut. Ich will die auch mal so mit denen Quatschen." "Das wird früher oder später noch vorkommen." sagte ich dann mit dem Gedanken, an ihrer Geburtstagsfeier. Wir redeten noch bis zehn Uhr und dann gingen wir zu den anderen und machten sie netterweise wach, da wir keine Lust hatten, so lustlos da rum zu hängen. Langsam machten wir die Tür auf und ich sprang auf Melle und Jacky, währenddessen Jana auf Franzi und Anna sprangen und Hali auf Rasti. Sofort lagen alle wach im Bett und nuschelten etwas unverständliches, aber böses vor sich hin. "Aufstehen zack zack." sagte ich und musste lachen. Ich liebte es Leute zu wecken. Wir setzten uns auf die Couch und fingen an uns über die noch liegenden lustig zu machen. Und das taten wir so lange, bis alle aufgestanden waren. Mittlerweile war auch meine Mutter wach und hatte den Frühstückstich schon gedeckt. Also gingen wir in die Küche und aßen erst Mal etwas. Danach verschwanden immer zwei im Bad und die anderen vergnügten sich im Zimmer. Als dann alle fertig umgezogen und frisch im Zimmer waren, sprang Eva auf und sagte "Komm wir spielen kartenknutschen." Sofort stand ich auch neben ihr und jubelte los. Nach Erklärungen waren auch die anderen einverstanden. Viel 'geknutscht' wurde nicht, da so ziemlich alle eine gute Reaktion hatten, doch manchmal sah es echt zum kreischen aus. Um ein Uhr machten sich alle auf den Weg nach Hause und nun saß ich dort. Wieder ganz alleine, dafür tot müde. Viel mehr Gedanken konnte ich mir während ich auf dem Bett lag nicht machen, da ich einschlief. Um acht uhr hörte ich, wie sich langsam meine Tür öffnete und meine Mutter nach mir sah. Ich nuschelte schnell "Ich bin wach." Und schließlich sagte sie: "Ja also es gibt dann jetzt Abendessen." Nun war ich hell wach und blickte sie erschrocken an. "Wie Abendessen?" Nun schwiff mein Blick zum Fenster und tatsächlich. Es war nicht mehr hell draußen. Ich sprang auf, ging ins Bad, wusch mein Gesicht und lief dann gelangweilt in die Küche. Dor aß ich etwa mit dem Rest der Familie und schließlich setzte ich mich vor meinen Computer und chattete noch eine ganze weile, bis ich dann um elf Uhr wieder schlafen ging und mich schon auf den nächsten Tag 'freute'. Morgens um sieben aufstehen, dass war wie immer gerecht, doch dann so goldige Sms vorfinden, das versüßte immer meinen Morgen. Mal wieder eine Sms von Tom und ich wollte einfach nur noch zu ihm. Eigentlich könnte er Mal zu mir kommen. Und auch wenn die anderen mit kommen würden, würde ich mich total freuen. Ich schrieb ihm noch zurück und hetzte dann mit Anna in die schule, da wir wie immer zu spät dran waren. Sonst verlief der Tag ziemlich normal wie jeder Montag. Nachmittags machte ich nichts, da ich immer noch kaputt vom Wochenende war, außer das ich mit Tom telefonierte. Doch am ende ergab sich, dass die Jungs nach dem Konzert am 22.03 in Linz zu mir kommen würden und am 25.03 dann die kleine Party für Jana und Hali steigen würde. Alles war mit meinen Eltern und mit der Turnhalle abgeklärt. Also hieß es erst Mal Eva berichten.




Kapitel 108

Ich nahm mein Handy in die Hand und tippte erst mal drauf los. Dann drückte ich erleichtert auf abschicken und lies mich dann mit einem Block in den Sitzsack fallen. Es sollte eine kleine Party werden, jedoch nicht zu klein. Also überlegte ich, wen ich alles einladen würde.
Also es stand auf jeden Fall fest, dass Eva und Rasti kommen würden. Dann halt Jacky, Melle und Caro und Annika, die die vier noch nie live gesehen haben. Weiter kam ich nicht, denn mein Telefon klingelte. "Ja?" sagte ich total happy und dann kam ich nicht mehr zu Wort. "Geil oha ich hab grad deine Sms gelesen und boa wie geilo ey wie wollen wir das machen und vorallem wo is das? also die kommen ja schon früher zu dir also... wie gehts dir eigentlich?" Ich schreite fast vor lachen und quetschte schließlich nach zwei Minuten mit schmerzendem Bauch ein "guhut" raus. Auch Eva war aus ihrem Lachanfall wieder draußen und sie sagte auch, das es ihr gut ginge. Ich erzählte ihr alles, bis ins kleinste Detail und nach zwei Stunden planen durchs Telefon war der Block dann auch voll. Ich ging mit knall roten Ohren schlafen und das mit einem Grinsen, dass bis zu meiner Decke reichte. Dienstags hatte ich lange Schule. Um vier Uhr war ich nach der Schule fertig und putzte noch mein Zimmer. Am Mittwoch hatte ich wie immer nur fünf Stunden und holte Eva von der Schule ab. Dort sah ich Jana und Hali. Ich freute mich total darübe rund viel den beiden erst mal dick fett um den Hals. Ich war traurig, denn ich musste mich schon wieder verabschieden, doch die Vorfreude darauf, das ich den ganzen Tag mit Eva shoppen gehen würde, machte die Tatsache nicht so schlimm. Ich kannte shcon fast Evas ganze Klasse, aber auch nur, weil ich bei meinem Praktikum so oft an der Schule war. Erst Mal gingen Eva und ich etwas essenund trinken. Nachdem wir den Tagesplan aufgestellt hatten, gingen wir los, um die Feier vor zu bereiten. Ich telefonierte abends noch ziemlich lange mit Tom, dessen Konzert extrem geil gewesen sein muss und schließlich legte ich mich ins Bett. Das Licht war aus, ich war jedoch noch hell wach und beobachtete das kleine rote Lämpchen, was bei meiner Anlage noch leuchtete. Ich konnte einfach nicht schlafen ich war total hibbelig endlich Tom wieder zu sehen. Würden wir alleine in einem Raum schlafen? Vermutlich nicht, doch in seiner Nähe zu sein, dass reichte mir völlig aus. Ihn endlich wieder riechen und spüren zu können, dieser Gedanke machte mich total fröhlich. Ich freute mich auf darauf, endlich wieder den durchgedrehten Gustav zu sehen und auch Georg mit seinen geilen Sprüchen. Auch Bill vermisste ich total. Er war echt immer für mich da. Auch wenn uns 10000 von Metern trennten oder er eigentlich gerade keine Zeit hatte, hörte er sich immer meine Sorgen aber auch Glücksgefühle an. Das fand ich echt total lieb. Dann fiel mir auf, dass ich mich bei ihm noch nie so richtig bedankt hatte. Ich könnte es morgen tun, aber dadurch, dass ich sowieso noch nicht müde war, nahm ich mein Handy in die Hand und fing an zu tippen: "Hey Bill. ich wollte mich mal dafür bedanken as du echt IMMER für mich da bist und ich hab dich mega lieb. vergess das nie... ich freu mich voll auf morgen *spring* knutsch lisa" Keine Zwei Minuten bekam ich eine Sms zurück -Bill Handy- "Hey meine kleine maus ich hab dich auch voll lieb und hey... ich bin immer gerne für dich da... knutsch back billy boy " Ich musste grinsen als ich diese Sms bekam, denn das sagte ich öfters zu Bill, doch er mochte es nicht. Anscheinend hatte er sich daran gewöhnt. Ohne dass ich zurück schrieb vibrierte erneut mein Handy und dieses Mal war die Sms von Tom. "jaja schreibst dem Bill wohl lieber als mir... man schatz ey ich will dich nicht morgen sehen sondern jetzt hier bei mir im bett haben.*smile* bigger kussss Tom" Ich musste grinsen und natürlich MUSSTE ich jetzt darauf antworten. "Baby... ich hab mich nur bei ihm gedankt *zu dir ins Bett krabbel* ich freu mich dich zu sehen kuss lisa *abknutsch*"





Kapitel 109

Am nächsten morgen wurde ich langsam wach und stand vermutlich mit dem linken Fuß auf, denn ich war extrem schlecht gelaunt. Doch als ich auf dem Weg ins Bad war, fiel mir ein, dass ich die Jungs heute sehen würde. Ich wechselte die Richtung in die Küche und rief einmal "Guten Morgeeeen". Mein Bruder grinste mich an und meinte nur "Oh man dann viel Spaß heute." Ich musste lachen. Dann machte ich mich auf den Weg und überlegte mir, wie ich Caro, Annika, Anna, Jacky und Mel einladen könnte. Schließlich konnte ich schlecht sagen: "Ja ich habe mal eben ein kleines Privat Konzert organisiert." Naja ich machte es mir dann mal ganz einfach. nach der Schule stellte ich mich auf stur und sagte in einem echt zickigen Tom. "Leute also ich hab keine Lust mehr wie das im moment läuft das macht mich voll sauer.. also wer sich für mich intressiert... dann kommt man am 25.05 abends hier her." Ich ging eingeschnappt vom Schulhof und musste mir echt ein Lachen sehr verkneifen. Ich dachte mir, dass die anderen sich bestimmt Gedanken machen würden, denn ich war normal nicht so. Ich war mir jedoch ziemlich sicher, dass alle kommen würden.
Schließlich ging ich schnell nach Hause und dort erwarteten mich die vier wie geplant. Ich fiel natürlich erst Tom um den Hals und anschließend allen anderen. "Schatz ich hab dich so vermisst. Komm her." sagte Tom uns zog mich zu sich. Dann gab er mir einen sehr innigen Zungenkuss und mein Körper fing an zu beben. Wir gingen Arm in Arm in mein Zimmer, ohne an die Anderen zu denken. Schließlich liesen wir uns aufs Bett fallen. Tom lag auf mir und es fühlte sich so gut an. Ich umschlung ihn so, als würde ich ihn nie wieder gehen lassen. langsam glitten meine Hände zu seinem Hintern und ich krämpelte ohne es zu realisieren sein Shirt hoch. Ich glitt an seinem nackten Rücken entlang und er machte es so gut es ging, da ich auf dem Rücken lag. Schließlich ging die Tür auf und man hörte eine Stimme "Man Mädels ihr seit noch ein paar tage zusammen und Lisa du hast uns noch nicht mal richtig begrüßt." Tom hörte sofort auf mich zu küssen und drehte seinen Kopf ruckartig zur Tür. Dort stand Bill und grinste frech. Ich musste lachen. Dann stand Tom auf und zog mich hoch. Schließlich gingen wir zu Bill an die Tür, der sich erst mal einen festen boxer einfing. "Das war für das Mädels!" Tom boxte ihn ein zweites Mal auf die Schulter. "Und das dadfür, dass du gestört hast." Dann gab er mich auf dem Weg ins Wohnzimmer noch einen Kuss und schließlich liesen wir uns auf die Couch zu den Anderen zwei fallen. Ich sprang nochmal kurz auf und sagte meinen Eltern hallo. Darauhin gab es dann auch essen und wärendessen hatten meine Eltern auch endlich mal die Chance die Jungs kennen zu lernen. Deswegen hatte ich auch nicht viel zu melden. Nach 40 Minuten ausgiebigem Essen, verpufften wir uns in mein Zimmer. Gustav pflanzte sich vor meinen PC und lud musik runter. Georg und Bill setzten sich auf mein Bett, wo cih mich auch hingesetzt hatte und Tom setzte sich vorerst beleidigt in den Sitzsack. Das änderte sich schlagartig, als ich ihm von oben einen Kuss verpasste. "Man Leu..." fing Georg an, doch Tom sagte sofort. "Sag nix." dann hob er abweisend die Hand ."Ich kann auch nichts dafür, dass du keine Freundin hast." Wir mussten lachen und schließlich unterhielten wir uns ganz normal man glaubt es kaum.





Kapitel 110

Nach einer Stunde nur unterhalten sagte Georg: "Also Leute mir ist echt langweilig. Ich will jetzt was machen sont flippe ich glaubsch noch aus." Ich lachte einmal kurz. Und dann fiel mir ein, das Jacky bei Mel war. Die vier hatten die beiden schon länger nicht mehr gesehen. Also schlug ich vor: "Was haltet ihr davon wenn wir zur Mel fahren? Der Dad ist eh nicht da und hat Nachtschicht und Jacky ist auch noch da." "Oh ja super!" sagte Bill und stand auch schon. Auch Gustav freute sich sichtlich und Georg sagte schließlich: "Jo wenigstens besser als hier nur rum zu gammeln." Wieder grinste ich, zog ihn dann hoch und wir gingen alle noch ein mal am Spiegel das Outfit checken. Ich schnappte mir ganz neue Sachen, da ich noch die Klamotten aus der Schule anhatte und scheuchte alle aus meinem Zimmer, dass ich mich umziehen konnte. Zwei Minuten später war ich fertig und hüpfte fröhlich durch den Flur, an allen anderen vorbei. Dann blieb ich stehen und drehte mich langsam um. Die vier grinsten mich alle an und schließlich verfielen wir alle in ein Lachen. "Jetzt kommt shcon!" sagte ich schließlich und auch die anderen zogen sich endlich die Schuhe an. "Ich frag Mal meine Eltern, ob die uns fahren können. Wenn nicht müssen wir wohl oder übel mim Bus fahren." "Also wenn wir nur das Auto haben, kann ich auch fahren." sagte Georg, worauf Gustav antwortete. "Also da würde ich doch lieber den Bus vorziehen." Die anderen hörte ich noch lachen, währendessen ich in die Küche schlenderte. "Maaaamaaaaa. Könnt ihr uns vielleicht nach Biebrich zur Mel fahren?" "Och muss das jetzt sein?" fragte meine Mutter und ich wusste, was half. Ein Blick zum Boden und ein schmolliges "Bitteeeee." "Na Gut." sagte sie schließlich und ich grinste. Nun trampelten Mal wieder alle die Treppen runter. Tom hatte mich auf dem Rücken und ich hatte einen totalen Lachkrampf, da Tom immer hin und her wackelte wenn er lief. Als wir im Auto waren, setzte sich Georg vorne zu meiner Mum. Gustav links außen, Bill in die Mitte und Tom und ich links. Er machte die Beide so breit, das ich mich in eine kleine Lücke auf den Sitz quetschte. Auf der fahrt schauten uns ab und zu ein paar vermutliche Fans hinter her.
Nach zehn Minuten waren wir endlich bei Mel und wir vier hinten stöhnten erst ein Mal auf. Georg grinste nur. Wir eilten zur Tür und ich klingelte. Ein schrillen "Jaaaaa?" kam aus dem Hörer und ich sagte. "Hey ich bins Lisa.....Mit Überraschung." Mel machte auf und wir gingen die Treppen hoch. Nach vielen Stufen kamen wir endlich oben an und wir gingen ins Zimmer. Dort setzten wir uns alle auf den Boden. "Samma was sollte der Auftritt in der Schule?" fragte nun Jacky und ich musste laut lso lachen. "Alsooo aber ich wollte es euch nicht sagen. Egal. Also ich habe mit den Jungs ein kleines Privat Konzi in der Halle an unserer Schule organisiert. Da soll eine überraschungs Party für Hali und Jana nachträglich zum Birthday sein." "Welcher Auftritt?" warf nun Bill ein, der wie immer alles wissen wollte. "Achd ie Lisa meinte vorhint so vll zickig. Ja die hat kein Bock mehr aus die Situation im Moment und wir sollen alle am 25. inne Schule kommen zum reden." sagte Mel locker und Tom grinste mich dumm vond er Seite an. "Ja was soll ich den sagen?" "Keine Ahnung." sagte er nur und hörte dann auf mcih aus zu grinsen. "Man ey wasn geiles Bett." sagte er dann schließlich als Ablenkung. Melle hatte sich ein Hochbett gebaut, welches bis kurz über die hohe Decke ging. Nach dazu war es ein großes Bett. "Ja das ist echt cool!" sagte ich und war auch schon oben. Nun schlich Gustav die Leiter hoch und betrachtete sich das ganze von den Treppen aus. "Ey..." sagte Tom und zog ihn rückwärts runter. "Lass mich Mal." Schon saß Tom mit gesenktem Kopf neben mir. Da es so antrendend war, aufzupassen, dass man nicht gegen die Decke kommt, fiel er auch schon über mich her und knutschte mich ab.




Kapitel 111

Am anfang mussten wir beide noch grinsen, doch nach einiger zeit wurden die Küsse immer ernster und einfühlsammer. Irgentwann wurden wir aus dem siebten Himmerl zurück in die Realität gerissen. "Leute nicht in meinerm Bett. Also des muss echt nicht sein!" sagte Melle und ich schaute an mir und Tom runter. Mein Top war schon SEHR bauchfrei, also hochgezogen und Tom's hose war mittlerweile aufgeknöpft. "Ups!" sagte ich und fühlte, wie mein Kopf langsam wärmer wurde. Tom und ich kuschelten uns näher an die Wand, den so konnten die Anderen uns von unten nicht sehen. Als wir alles wieder zurecht gezubbelt hatten, gingen wir die Treppen runter und setzten uns zu den fünf, die uns anschauten. Ich verpasste Tom noch extra einen Kuss und so wendeten sie die Blicke von uns am. "So und jetzt hocken wir hier rum.." sagte Georg mit der Anspielung, dass er was machen wollte. "Ziehen wir n bisschen draußen rum?" fragte Melle udn alle waren einverstanden. Wieder zogen wir uns an und liefen draußen etwas rum. Melle konnte uns gut durch die Seitengassen führen und dort waren nicht so viele Leute. Jedoch genug, die ein Autogramm wollten. Schließlich kamen fünf Mädchen und man sah sie schon von weiten 'glotzen'. Als sie dann bei uns ankamen, sagte die eine zuckersüß zu Tom "Kann ich ein Autogramm haben?" Naja also Tom verstand es als zuckersüß. Für mich und die anderen beiden ädelz kam es eher schlampig. Jacky, Mel und ich tauschten die Blicke aus. Doch wenn ich jetzt Tom an die Hand nehmen würde, das wäre auch etwas dumm. Also wartete ich. Alle drei bekamen von allen Autogramme. Als letztes gab Tom noch einer schwarzhaarigen eins, die dann an ihm vorbei ging und ihm echt auffällig an den Arsch fasste. Und das schlimmste war ja noch, dass Tom sie noch angegrinst hatte. Naja wir liefen dann noch weiter und wir hielten nur fünf Mal an. Ab und zu kam Tom Mal zu mir und Bill, mit dem ich mich fast den ganzen Weg unterhielt. Ich hatte Bill mehr vermisst, als ich gedacht hatte. Ich konnte mich mit ihm wirklich über alles und jeden Mist unterhalten. Als wir dann endlich wieder bei Melle angekommen waren, stiegen wir die tausenden von Treppen hoch und als wir oben angekommen waren lies ich mich auf den Sessel fallen, der in ihrem Zimmer als einzigstes Couchteil rum stand. Gustav setzte sich auf eine Lehne und fing sogleich auch an mich in die Seite zu pieksen. Gerog, Bill und Melle saßen auf dem Boden. Tom hatte es sich auf dem Schreibtichstuhl gemütlich gemacht und Jacky saß auf der Hochbettleiter. Ich war nicht sauer auf Tom, doch ich verstand es nicht, wieso er diesen kleinen Tussen noch hinter her gelächelt hatte. Wie komme ich mir denn daneben vor? Ich hatte auch mit Bill arüber gesprochen, der meinte, dass es schon öffters vor gekommen wäre. Doch Bill meinte noch außerdem, dass er sich da keine all zu großen Gedanken machen würde, denn das was einfach Tom. Irgentwie hatte er ja recht, aber auf einen Kuss hatte ich trotzdem keine Lust. Dann verabredeten wir und noch mit Mel und Jacky für am Samstag um zwanzig Uhr und liefen dann zu Bushalte. Dort warteten wir zehn Minuten auf den Bus und fuhren dann nach Hause. Wir wechselten nicht viele Worte, da als irgentwelche kleinen und alten Leute angedackelt kamen und Autogramme wollten. Ich saß am Fenster und schaute hinaus. Ich fixierte einen kleinen riss in der Scheibe und fing an mir Gedanken zu machen. Nach dreißig Minuten standen wir dann endlich wieder vor meiner Haustür, die ich mit meinem Schlüssel öffnete. Ich ging als erste die Treppe hoch undhinter mit was Bill. Da Tom hinter Bill war, waren wir beiden etwas schneller oben und Bill sagte noch zu mir. "Hey jetzt sei mal nicht so abweisend." darauf zuckte ich nur mit den Schultern und hatte die Tür aufgeschlossen. Dann kamen alle nach und nach in mein Zimmer und verzogen die Gesichter. "Man wollt ihr echt jetzt immer so lange die Gesichter verziehen wenn ihr den Raum betretet?" "Ähh ja" sagte dann Georg und ich musste lächeln. Tom betrachtete das Bild, was er mir geschnkt hatte. Es hing direkt über meinem Nachtschränkchen und ich hatte immer einen perfekten Blick darauf. Tom sagte nichts dazu und legte sich halb auf mein Bett. "Ich hab durst will noch jemand was?" fragte Gustav und alle meldeten sich. Ich grinste und sagte: "Ich helf dir." Dann gingen wir zusammen in die Küche. Ich hatte ein Dauergrinsen, weil Gustav und ich schon das letzte Mal die jenigen waren, die das Trinken geholt hatten. Ich nahm die aufgestapelten gläser und Gustav drei Flaschen Cola. Als wir wieder zurück im Zimmer waren, setzte ich mich neben Tom aufs Bett und gleich daneben Gustav. Tom legte langsamseine Hand hinten an meine Hüfte und ich stand auf und schaute Tom in die Augen, dass er verstand, dass er mitkommen sollte.






Kapitel 112

Ich ging voraus ins Wohnzimmer und als ich mitten im Raum stand, drehte ich mich zu Tom um, der auch stehen blieb und mich etwas verwundert anschaute. "Was geht den mit dir ab?" fragte er mich und ich sagte: "Ja das mus ich dich jawohl fragen!" Es klang schon etwas zickig, aber es kam einfach so. Mich machte es sauer. Tom schaute mir fragend direkt in meine Augen und ich half ihm etwas nach. "Ja vorhint. Glotzt du so ner Tussi hinter her, die dir vorher an den Arsch gegrabscht hat!! Vor deiner Freundin. Was soll das?" "Ja das war nich so." "Ach nein? Willste mir jetzt erzählen das ich Gespenster sehe?" sagte ich gereizt. "Man Lisa. Jetzt mach mal halblang ja!" sagte nu auch Tom und wurde immer lauter. "Ja wie würdest du dir den vorkommen wenn ich mit nem Typen vor dir rum mache?" schrie ich nun. Tom guckte auf den Boden und schüttelte mit dem Kopf. Langsam ging die Tür einen Spalt auf und als hätte ich es nicht geahnt, schaute Bill um die Ecke. "Bill!" sagte Tom, was mich sehr wunderte. "Ja ich wollte nur ma gucken ob ihr euch auch nicht gegenseitig umbringt." dann grinste er und schloss wieder die Tür. Ich musste nun auch grinsen, da ich gemerkt hatte, wie ich eben ausgerastet war. "Ich wollte dich nicht so anschreien aber weiß..." "Ja es sieht ja so aus als hätte ich es verdiehnt. Ich kann auch nichts mehr rückgängig machen. Sogar Georg hat mir shcon gesagt das das voll scheiße von mir war." "Ja ist es ja auch." sagte ich, um Georgs Meinung zu unterstützen. "Ja ich weiß und ich weiß auch nicht was da mit mir los war, aber so war da simmer bevor...Naja bevor ich dich kennen gelernt habe." Na super was sollte das denn jetzt heißen? Dass er mich nicht mehr kennen will und lieber Arschgrabscher genießen oder was? Doch lets endlich entschloss ich mich für ein "Aha!" "Man Lisa tu mal niht so dessintressiert. Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Es- tut- mir-Leid." "Oke." sagte ich und wollte wissen, wie Tom darauf reagiert. Hätte er kein schlechtes Gewissen würde er mich jetzt küssen, dch so wie es scheinte, hatte er eins, denn er bewegte sich nicht von der stelle. "Du...Du bist wirklich das einzigste Mädchen für mich..." Er hob seinen gesenkten Kopf und schaute mir direkt in die Augen."das mir so wichtig ist, wie noch kein anderes es jemals war." Wow dieser Satz lies meine Kniee weich werden. Ich ging einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn. Es sollte keine Belohnung dafür sein, was er gemacht hatte, sondern ich wollte ihm damit zeigen, das er mir genau so wichtig war. Er vergrub seinen Kopf in meiner Schulter und flüsterte mir leise engegen "Ich liebe dich! Nur dich." Bei diesen Sätzen schloss ich die Augen und spürte kurz darauf auch schon Tom's zarten Lippen auf meinen. Es entwickelte sich ein wunderschöner Zungenkuss und schon stand Bill neben uns und klatschte. "Man ey du kannst echt manchmal nerven." Musste er sich gleich von Tom sagen lassen. Ich lies meine um Tom's Hals gelegten Hände langsam sinken und grinste Bill an der dann grinsend zu Tom sagte: "Tja jetzt siehste mal wie du immer bist. Bruderherz!" Wir brachen in gelächter aus und gingen dann schließlich zu Gustav und Georg zurück. "Na habt ihrs mal wieder geschafft." sagte einer der beiden und ich gab zur Antwort Tom einen Kuss.





Kapitel 113

"Hätte ja auch nichts anderes erartet." sagte Georg und ich musste grinsen. "Also was machen wir jetzt noch?" fragte ich in die Runde und alle schauten mich an. "Ich hab gefragt was IHR machen wollt." sagte ich und konnte mir ein Grinsen nicht verdrücken. "Och ich hab eigentlich kein bock jetzt irgendwas aufwendiges zu machen." sagte Tom und auch Bill stimmte zu. "Ja komm spielen wir irgendwas!" sagte ich und darauf meinte Tom zwinkernd: "Ja und ich weiß auch schon was." Er drückte mich in Richtung Schrank und bevor er mich verschlingen konnte, sagte Georg: "JA ICH AUCH! Ein Brettspiel!!!" Sofort lies Tom mich locker und drehte sich mit einer bösen Miene um. Doch als dann auch Gustav noch "Genau." gesagt hatte, blieb Tom nichts anderes übrig als es zu akzeptieren. Auf dem Weg in die Küche schlug ich Tom auf seinen Hintern, was mir sehr gefiel und aus dem einem Mal drei, vier Mal wurden. In der Küche entschieden wir uns dann für Monopoly und dann ging es auch schon los. Ich war noch nie gut in Monopoly und Gustav zog und gnadenlos ab. Nach dem ersten Spiel war es neun Uhr und die bestellte Pizza kam pünktlich. Jeder mit einem Karton in der Hand verschwanden wir ins Wohnzimmer und auch mein Bruder aß mit. "So und ihr wollt jetzt so lange hier wohnen?" sagte er zu den vier, als das Gesprächs schon etwas aufgelockert war zwischen ihm und den Jungs. "Schon..:" sagte Georg und mein Bruder sagte kurz darauf mit einem grinsen. "Kein Problem. Außer wenn ihr hier n Konzert macht dann flieg ihr hochkant hier raus." Die anderen lachten und wir quatschten noch so lange, bis die anderen auch meine Pizza fertig gegessen hatten. Wir fingen ein neues Spiel in der Küche an und um elf Uhr kamen dann auch meine Eltern nach Hause, die wie jede Woche einmal mit Freunden essen gingen. "Na wie geht’s euch?" fragte meine Mutter, als sie noch mit ihrer Jacky im Türrahmen stand. "Gut.", "Supi.", "Perfekt." und "Boa so gut ey das gibt’s gar nicht!" bekam meine Mutter zur antwort, die kurz darauf grinsen musste. Mein Vater winkte auch noch ein mal in die Küche und das Spiel ging noch bis zwölf Uhr weiter, bis Bill und ich keine Lust mehr hatten, weil wir andauernd abgezogen wurden. Also verzogen wir uns in mein Zimmer und machten schon mal die Betten bereit. Nach zehn Minuten waren wir auch damit fertig und wir ließen und auf die Matratzen plumpsen. "Ihr seit ganzschön glücklich was?" fragte mich Tom und ich hauchte ein verträumtes "Jhahh.." vor mich hin, was mehr als alles sagte. "Sag Mal Bill schaff dir auch mal ne Freundin an." sagte ich aus spaß, doch damit macht ich Bill sichtlich traurig. Ich setzte mich auf und sagte in einem ruhigem Ton "Hey.. Wasn los?" "Ach das ist nicht so einfach Lisa... Tom hat mit dir so viel Glück gehabt. Aber ich kann nicht jede nehmen die behauptet, dass sie mich liebt." "Ja das ist schon klar aber hast du niemanden in Aussicht oder so?" "Hatte ich ja und es war Nadl. Aber das hätte nicht auf Dauer funktioniert. Der Meinung waren wir beide. Aber auch wenn ich an jemand Anderem Interesse hätte wüsste ich nicht, ob sie mich liebt weil ich Bill von Tokio Hotel bin der ob ich Bill Kaulitz bin." "Hey aber Bill glaub mir. Du wirst noch die Richtige finden. Früher oder später." Ich nahm ihn in den Arm und löste mich langsam von ihm. "Hey du bleibst meine kleine Maus. Ich hab dich lieb." sagte er und wir beide lächelten fröhlich. Wir redeten noch über die Party und dann kamen auch die Anderen zu uns. Tom warf sich neben mich aufs Bett und ich rollte mich auf ihn. Die anderen starrten uns Anfangs an, doch konnten sich dann doch unterhalten.




Kapitel 114

Nach etwas rumknutschen und rum fummeln klinkten wir uns in das Gespräch der drei anderen ein. Um ein Uhr entschlossen wir uns dann Bettfertig zu machen, da wir ja am nächsten Tag viel zu machen hatten. Ich kuschelte mich mit Tom in ein Bett und die anderen redeten noch kurz im liegen. Ich hatte Tom umarmt und strich langsam über seinen Rücken. Meine Hand rutschte immer weiter hoch, bis ich an den Hals angelangt war. Langsam zog ich seinen Kopf zu meinen und berührte ganz langsam und fast nicht spürbar seine Lippen. Er erwiederte den Kuss und er wurde immer schöner. Ich rollte mich auf ihn und wir küssten weiter. "Boa ne ey hört Mal auf hier rum zu lutschen." sagte Bill und dabei prustete ich los. "Bill...." Ich lachte weiter und schaffe es dann doch. "Ich lutsche nicht wir sind noch beim küssen." Auch die Anderen lachten nun und dann sagte ich für Tomund mich: "Leute wir haben uns SAU lange nicht gesehen. Also kauft euch Ohrstöpsel oder so Augenklappen." Nun lachte Tom und schob meinen Kopf zu seinem. Wir küssten uns noch einmal sehr innig und ich schlief dann auf ihm ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und rieb mir die Augen. Die anderen schliefen noch und ich hauchte Tom einen Kuss auf die Backe. Dann stand ich langsam auf und schlich in die Küche, wo beieits meine Mutter stand und das Frühstück machte. Wir hatten halb elf und das war die normale Zeit für mich auf zu stehen. Ich setzte mich auf meinen Platz und zog mein Schlaf T-Shirt über die Kniee. Ich unterhielt mich noch mit meiner Mutter und sagte ihr den von mir soweit geplanten Tagesverlauf. Wie wir uns das mit der Halle und der Party gedacht hatten und alles andere, was Mütter eben noch so wissen wollen. Mein Bruder kümmerte sich um den Alkohol, den ich bestellt hatte. Als es elf Uhr war schlich ich mich in das Zimmer und stieg zurück in das Bett, wo Tom noch friedlich schlief. Ich küsste ihn zärtlich. Erst die Backe, dann der Mund und schließlich die Nase, woraf er sich anfing mit den Fingern im Gesicht rum zu fuchteln und nuschelte. "Es kitzelt!" Ich kicherte vor mich hin und hüfte dann auf der Luftmatratze herum, bis die anderen drei auch endlich wach waren. Dann stellte ich mich auf den Boden und sagte, dass es in zehn Minuten essen geben würde. Tom war verwunderlicherweise sofort wach und lief mir schnell in die Küche hinterher. Dort war ich ebenfalls gerade angekommen und er drehte mich zu sich und ich gab ihm erst Mal einen 'richtigen' Guten-Morgen-Kuss. Als ich mich umdrehte schaute meine Mutter uns grinsend an und wir mussten ebenfalls grinsen. Dann sagte sie: "Na du siehst j aganz anders aus ohne Kappe." "Naja trotzdem süß!" warf ich ein und Tom sagte nur: "Jaa ich komme ja gerade auch aus dem Bett." Nun trotteten auch die anderen drei total verkrumpelt und durcheinander in die Küche und wir frühstückten. "Also wann fangen wir unten in der Halle an?" Ich und Eva treffen uns um ein unten. Kommt ihr dann mit oder kommt ihr später nach? "Nee also ich komme mit und nehm zur verstärkung Bill mit." sagte Tom, er schonwieder frech grinste. "Okay.." sagte Bill einverstanden. "Ja dann kümmern ich und Gustav uns um die Instrumente und rganisieren das mit David." Sagte Georg und nun waren alle einverstanden und wir gingen nacheinander ins Bad. Ich zusammen mit Tom, was genau so lange wie Gustav und Georg brauchte, weil wir noch eine kleine Wasserschlacht machten und dann ein versöhnungsküssen, as doppelt so lange dauerte wie die 'Schlacht' dann machten wir uns noch schnell fertig und liesen Bill das Bad. Um ein Uhr klingelte es und auch Bill was kurz davor fertig geworden. "Wir kommennnnn!" sagte ich in die Sprechanlageund wir waren auch schon auf dem Weg nach unten. Georg und Gustav liesen wir vorerst zu Hause zurück, da sie von dort aus alles organisierten.




Kapitel 115

Nach 15 Minuten kamen wir unten bei der Halle an. Wir hatten ziemlich viel Spaß dabei. Bill kitzelte Eva durch, während Tom und ich immer an einenader doingten (sryxD *ablach*). Dort angekommen, holte ich den Schlüssel vom Hausmeister und öffnete die Tür. Wir gingen in der Jungenumkleide rein und gingen durch einen kleinen Gang, der in die Halle führte. Wir setzen und erst genau in die Mitte und fingen dann an zu planen, wo wir die Instumente hinstellen würden. Wir brauchten keine Erhöhung, denn es war genug Platz, dass alle in der 'Ersten Reihe' stehen konnten. Dann fingen wir an die ganze Halle leer zu Räumen und Biertischgarnituren auf zu bauen, die meine Mutter vorbei gebracht hatte. Bill und Tom waren mit ihr zurück gefahren um die Getränke zu holen. Ich und Eva bauten in der Zeit die Anlage und die Boxen, die in der Halle verteilt wurden auf. Als nächstes klingelte es und dort standen Gustav, Georg und David, die fünf, sechs Mal rein und raus liefen, und jedes Mal Instrumente oder irgentwelche Kabelsachen in der Hand hatten. Ich und Eva hatten es uns auf dem Boden bequem gemacht und schauten den Jungs ohne ein Wort zu sagen grinsend zu. "Man leute wie wäre es mit helfen, anstatt hier dumm zu zu gucken?" sagte Georg und ich und Eva bewegten den Kopf zueinander." "Och nö. Das passt mir sehr gut hier. Aber danke fürs Angebot." sagte ich und versuchte mich zusammen zu reisen. Doch Eva lachte total laut los und Georg blicke beleidigt zu uns, dass ich auch mitlachen musste. Es klingelte erneut und ich sprang auf. Dieses Mal an der Mädchen Kabiene. Bill, Tom und meine Mutter waren wieder da. Nicht nur mit Getränken, sondern auch mit Deckoration. Ich und Eva legten uns eine Stunde lang ins Zeig, um die ganze Halle in Partystimmung zu bringen. Dabei lauschten wir der Stimme von Bill, denn er probte schon einmal die Liederreihenfolge. Wir hatten sie extra umgestellt. Trotzdem fing alles mit "Jung und nicht mehr Jugendfrei an" denn das wollte ich so. Das war das Lied, was Jana als erstes kannte und es auch ihr Lieblingslied war. Ic hatte schon total Vorfreude und machte die ganze Zeit mit Eva Mist. Nicht das wir es nie taten, doch teilweise war es so extrem, dass uns die Jungs angeschnautzt hatten. Doch das brachte nichts. wir brachen immer wieder ins Lachen aus. Als meine Mutter dann weg war, rief ich meinen Bruder so um vier Uhr an. Dann brachte er ein paar Flaschen Alk vorbei und Eva und ich beschlagnahmten es, da die Jungs...Naja also wir wussten ja nicht was die Jungs damit machen würden. Ich schloss es auf jeden Fall hinter eine Tür. Nun fingen auch die Jungs an richtig zu proben und ich und Eva waren wie immer fasziniert. Als dann alle Einstellungen fertig waren, war es sechs Uhr und wir sputeten uns schnell nach Hause. Auch Eva brachten wir schnell nach Hause, die ja organisiert hatte, das Hali und Jana kommen würden. Und auch deren Freunde. Ich zog mich um und nac bitten und betteln dann den Mini, den ich für Tom gekauft hatte und ein engen schwarzes Top, was einen angemessenen Ausschnitt für Tom's Vorstellungen hatte. Auch Bill, Gustav und Georg bestaunte ich, als sie vor mir standen. "Na euch könnte ich gerade nacheinander vernaschen." sagte ich und dann kam Tom ins Zimmer dazu. "Whohow." sagte ich und war echt mega baff. Er sah...ja er sah einfach nur geil aus. Meine lieblings Kappe und das Shirt, worin ich die erste nacht geschlafen hatte. Meine Lieblingsjeans und ich sagte sofort. "Also ich nehm das mal zurück ich vernasche echt nur meinen Tommy Schatzi." "Lisaaaa nich immer diese Namen." Ich ging auf ihn zu und zwickte in seine Backen. Dann sagte ich "gudigudigudi." Die anderen lachten undich grinste auch Tom fett an. "Sorry mein Schatz." Ich gab ihn einen kurzen Kuss und er sagte "Is doch okay." mit seinem frechen Grinsen.





Kapitel 116

Ich umarmte Tom noch ein Mal und die anderen verliesen das Zimmer. Vorher hatte ich gesagt: "Geht schon Mal meiner Mum bescheid sagen, dass die uns jetzt fahren soll." Ich stand dort und Tom legte ganz sachte seine eine Hand auf meine Hüfte und mit der anderen Hand strich er mir über die Wange, wobei ich meine Augen schloss. "Lisa.." sagte er und nun schaute ich ihn verträumt an. "Ich liebe dich." Ich gab ihm als antwort einen langen langen Kuss. Er war wirklich so lange, bis Bill Mal wieder störte und motzig sagte: "Man Leute wir kommen zu spät zu unserer Party." "Jaja nur noch ein Kuss." sagte Tom und gab mir diesen auch. Wir jumpten die Treppen runter und fuhren dann zur Halle. Dort angekommen sagte ich: "Wartete Mal kurz." Meine Mutter verrollte schon ungeduldig die Augen. Ich öffnete leise die Tür und schauteum die Ecke. Jacky und Melle waren schon da. Ich legte Zeige Finger und Mittelfinger in meinen Mund undPfiff einmal laut, dass die beiden sich ruckartig umdrehten. Ich winkte kurz und nun waren sie auch schon auf dem Weg zu mir. "Sind schona ndere da?" "Nein noch nicht." Wir hatten glück, denn wir waren erst um halb acht da. Ich hatte gedacht, dass die meisten schon früher da sein würden. Ich holte die Jungs und wir gingen ganz schnell zum Eingang. Ich schloss auf und erst gingen die Jungs rein, dann Jacky und Mel und schließlich stand ich in der Tür als ein "Lisa!?" kam. Ich drehte mich um und starrte in drei Gesichter. Dort standen Anna, Caro und Annika. "Äh ja hey." sagte ich und bat nun auch die drei rein zu kommen. Sie starrte mich total verdutzt an und Anna sagte: "Ja wasn jetzt mit dir los?" "och nix hab nur ne Überraschungsparty für Jana und Hali geplant." "Wie?" "Ahia mit..." "UNS!!" sagte Bill der um die Ecke stand und sogleich in drei offene Müder schaute. Ich brach in lachen aus und nun verstanden auch die drei, da sic es ernst meinte. Sie betraten die Halle und strahlten nun. Annika hatte erst Mal richtig Bill begrüßt und die beiden verstanden sich genau so gut wie am Telefon. Auch Anna hatte sich ihnen vorgestellt und sich mit ihnen unterhalten. Ich sprang von Freundin zu Freundin und von dort aus zu meinem über alles geliebten Schatz. Die anderen mussten sich anfangs an das geknutsche mit Lisa und einem Superstar gewöhnen, doch alle schienen es mir zu gönnen. Ich war froh, dass sivch alle so gut verstanden. Nun war es halb neun und mein handy klingelte, es war Zeit für die Überraschung. Hali und Jana sollten bei Eva pennen, doch da Eva so gerne spazieren ging, machten sie das und kamen natürlich rein 'zufällig' an die Halle. Ich schlich mich mit Caro vor die Tür. In der Halle waren nun alle lichter aus. Wir versteckten uns hinter einem Busch. Jana, Hali und Eva liefen vorbei und ich flüsterte Caro leise zu: "Its Showtime." Wir schichen ihnen hinterher und auf ein Mal hielt ich jana die Augen zu und Caro machte das gleiche bei Hali. Eva stand daneben und platze fast vor Freude. Sie nahm den Schlüssel aus meiner Hosentasche und das alles lief Ohne Gespräch ab, da sie nichts rausbekommen sollten. Wir gingen in die Halle und ich räusperte. Das war unser Zeichen.




Kapitel 117

Nun standen wir alle in der dunklen Halle. Vor Janas und Halis Augen waren die Hände weg und die beiden babbelten etwas ängstlich vor sich hin. Nun fing Tom an zu spielen und in diesem Moment sprang Jana hoch und runnter. Von der rechten Seite, dort wo hali stand hörte man nur: "Oh mein Gott oh mein Gott ach du scheiße wie geillllllllll oh min Got..." Ich musste grinsen. Ich rannte zum Lichtschalter und machte diesen an. Dort standen Tokio Hotel und alle jubelten. Auch die Freunde von Hali und Jana ließ ich rein. Als erstes viel ich Rasti um den Hals, die dann aber auch gleich zur Musik tanzte, oder mehr oder weniger mit ihren Loggen mit Tom rockte. Sah schon witzig aus. Jana und Hali umarmten mich während dem Konzert ca. 100 Mal. Und das ist echt nicht übertrieben. Am Ende sahen wir alle auf Bänken und lauschten der Musik. Es war einfach nur geil. Alles hatte perfekt geklappt. Nach dem 'Konzert' kamen die Jungs dann zu uns und alle unterhielten sich mit ihnen. Ich hatte schon angst, das ich garnicht mit ihnen reden könnte, doch sie setzten sich gleich um mich rum. "Leute es ist zeit zum anstoßen!" sagte ich und ich holte sechs Sektflaschen raus. Als alle ein Glas mit Sekt hatten, stellte ich mich vor die Tische und sagte: "Also dann mal viel Spaß noch heute Abend und auf Hali und Jana!!" Da Tom direkt am ende stand, trank ich einen Schluck und gab ihm dann einen Kuss. Das war der erste Kuss vor den anderen allen und sofort war es auch etwas leiser. Ich fühlte mich beobachtet und setzte mich dann schnell zu ihm. Er legte sofort seine hand auf meinen Oberschenkel und strechelte mich ununterbrochen. Nach einer Stunde reden, waren alle recht angeheitert. Die eine hälfte war besoffen und der Rest war mindestens Mal angetrunken. Nüchtern war eigentlich keiner mehr. Die Musik war laut und es wurde viel getanzt ich stand gerade auf der Tanzfläche mit Eva, da sahen wir Georg, der völlig peilungslos einen Tanzpartner suchte. Er riss Caro von der Bank und nun musste sie herhalten. Georg tanze gerne und viel, doch in betrunkenem zustand auch ziemlich schrecklich und durcheinander. Caro flog regelrecht durch die Gegend. Sie standen ziemlich bei uns in der nähe und auf einmal nuschelte Georg stockbesoffen vor sich hin: "Carooisch liebedsch." In diesem Moment brach ich ins Lachen aus und mir wurde etwas schwindelig. Ich torkelte nach hinten uns wurde sogleich auch schon von hinten von jemanden in den Arm genommen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und wurde geküsst. Natürlich! Es war Tom. Der Mal wieder nur zum küssen vorbei kam und sich dann wieder verpuffte. Egal ich hatte mit den anderen SEHR viel Spaß. Caro und Georg endeten so, das sie knutschend auf der Bank saßen. Doch das bedeutete nichts, denn beide waren echt hakke. Auch Bill tanzte mit vielen Mädels und Gustav hielt sich mehr mit Tom bei den Getränken auf. Um drei Uhr waren nun schon fast alle gegangen, es waren eigendlich nur noch Eva, Jana, Hali, die vier Caoten und ich da. Doch sie waren nicht mehr ansprechbar. Denn sie lagen alle auf Bänken oder auf dem Boden und schliefen. 'Man ey!' dachte ich mir und hatte eine supi Idee. Ich tippte Tom an, der mich daraufhin total verdutzt anschaute. Ich flüsterte ihm etwas ins Ohr, um die anderen nicht zu wecken.





Kapitel 118

Ich gab Tom erst Mal Baguette, das er etwas nüchterner wurde, jedoch war er es schon fast, weil er schon fast zwei Stunden gepennt hatte. Auch ich hatte mich nach dem Ereigniss mit Georg und Caro zurück gehalten, weil mir die Idee schon früher gekommen war. Ich nahm Tom an die Hand und wir liefen zu mir nach Hause. Einmal stoppten wir, weil wir es nicht mehr aushielten und uns küssen mussten. Als wir bei mir angekommen waren, schlichen wir uns durch den Flur, weil alle schon schliefen und mein Bruder bei einem Kumpel war. Wir gingen uns ins Zimmer und ich schloss die Tür ab. Tom war schon auf dem Bett und sagte "Na komm her das willst du doch." "Acho na wenn du nich dann..." "Oh doch..."sagte dann Tom und lachte mich an. Er öffnete langsam den Reisverschluss von deinem Sweat Shirt. "Nana da smachte ich schon." sagte ich und war auch schon dabei. Wir fingen an uns sehr leidenschaftlich zu küssen und es passierte erneut. Wir waren noch bis sechs Uhr wach und dann schliefen wir noch zwei Stunden, bis es acht war, weil mein Handy dauer klingelte. Als ich mich entschloss ran zu gehen, hörte es auf. "Wie ich es hasse ey ich könnts ausm fenster schmeißen mein über alles geliebtes Handy." "Boa redest du immer so über deine geliebten Sachen?" "Nee also bei dir ist es noch nicht so weit" sagte ich grinsend zu Tom und nun klingelte seins. Er suchte in seiner Hosentasche von gestern Abend, die neben dem Bett lag und ging ran. "Was?" sagte er und dann hörte man eine Laute stimme, die Tom's zarkhaft sauerklingendes 'Was' eindeutig übertönte. Tomsagte nur Ja und schaute mich dann an. Schließlich brach er in einen Lachkrampf aus und ich schaute ihn verdutzt an. "Hä?? Wasn jez los?" "Ach du hast doch gestern die halle abgeschlossen. Bill hat sich beschwert sein Rücken würde weh tun und wir sollen sofort kommen und aufschließen." Schließlich lachte ich mit. Wir zogen uns schnell an und gingen dann total ungestylt aus dem Haus. Nach zehn Minuten kamen wir dann unten an und konnten uns erst ein Mal eine Standprädigt von Bill anhören, der etwas angesäuert war. Eva schlief noch und Gustav und Georg hatten vor langer weile schon angefangen auf zu räumen, was mir sehr gut passte. Nach einer Stunde aufräumen und Flaschen weg bringen waren wir dann endlich fertig und machten uns alle total blass auf den Heimweg. Meine Eltern schauten uns etwas schräg an und dann kamen wir ins Zimmer. Dort sah es noch ziemlich unordentlich aus und alle Blicke waren auf uns gerichtet. "Man man Bruderherz..." sagte Bill, de rin solchen Momenten immer etwas zu sagen hatte. "Tja ich hab wenigstens nicht hakke aufm Fußboden gepennt." "Apropro hakke." sagte Georg, der die ganze zeit total verpeilt war. "Hast du Mal ne Aspirin?" Ich lachte los. "Samma kannst du dich noch an irgentwas von gestern erinnern?" "Ähh ja an unser Konzert und danach da war ah genau da war.. was war den da?" Jetzt lachten auch die Anderen und Georg gute angesäuert. "Warte ich hol dir ne Aspirin." Als ich zurück kam sagte Georg total entsetzt "Was ich hab mit der rum geknutscht?" "Ja mit DER Caro!" sagte Bill und Georg schaute noch schräger als vorher. "Wer ist das den jez?" "Man Georg du kennst die Caro...Ich zeig dir gleich n Bild hab eins aufm PC!" "Okay." sagte er und schluckte dann die Aspirin. Ich zeigte ihm noch Caro und man glaubte es kaum, doch er konnte sich erinnern. "Aber keine Angst die war genau so hakke wie du!" Wir lachten wieder. Ich glaube Gustav ging es auch nicht so gut, denn der hielt sich die ganze Zeit ziemlich zurück.





Kapitel 119

Wir gingen anschließend ins Wohnzimmer und schauten uns eine DVD an. Ich ging inzwischen mit Tom in mein Zimmer und wir schliefen noch eine Runde. Um zwölf Uhr, klopfte es zarkhaft und meine Mutter kam rein, die erst etwas erschrocken schaute, doch es dann okay fand. "Tom ich habe mit David telefoniert. Ihr werdet um drei Uhr hier abgeholt. Und ihr könnt auch langsam Mal aufstehen." "Nein?" sagte ich und zog einen schmoll Mund. "Guck nicht so sonst fühl ich mich schuldig." Ich versuchte noch schmoll Mundiger zu gucken und dann sagte meine mutter. "Ich lass euch dann mal wieder alleine." Dann grinste sie und schloss die Tür hinter sich. "Oh man ich vermisse dich jetzt schon." sagte ich und schaute Tom direkt in die Augen, der mich darauf hin küsste. Wir langen noch eine halbe Stunde im Bett. Fest ineinander verschlungen. Dann standen wir auf, weil wir hunger hatten. In der Küche saßen auch die anderen drei und aßen zu Mittag. Tom setzte sich auf 'meinen' Platz und ich nahm auf seinem Schoß platz. "Man kommt ihr auch noch mal voneinander weg?" fragte und Gustav und ich sagte ein kurzes hohes "Nö!" zurück, währendessen Tom mit dem Kopf schüttelte. Ich hatte mich langsam an die Abschiede gewöhnt, denn ich wusste, dass ich sie wieder sehen würde, was mich sehr beruhigte. "Bis gleich!" sagte ich küsste Tom kurz und verschwand dann im Bad. Ich duschte und zog mich um. Bis ich damit fertig war, war es schon halb zwei. Ich fand die Jungs in meinem Zimmer, die sich mit meinem Computer und den Bildern darauf vergnügten. Ja ich machte sehr gerne Fotos. Vorallem mit Eva und ja auch hin und wieder mit Jana und Franzi. Doch was sie wieder erschreckend fand, dass ich eintausend Bilder von ihnen auf meinem PC hatte. "Man ey auf welche Ideen ihr kommt!" sagte Bill, als er ein Bild von Jana, Hali und mir beim scheiße machen sah. Er drückte weiter und keine Sekunde später brachen alle ins lachen aus. Ich mit einbeschlossen. "Ja also.." brachte ich raus und lachte wieder." Jana und mir war halt langweilig, als Hali an der Kasse stand. Mein Gott wir haben doch nur Hüte auf. "Ja und was für welche!" sagte Tom, der schon am weinen war. "Man ihr versteht uns Mädchen einfach nicht!" grinste ich zu den Jungs uns legte mich auf mein Bett. Ich streckte und rekelte mich, als mir auffiel, da smein Rücken total weh tat. "Guuuuuuustavvvvvvv." "Hee?" sagte er und ich setzte mein Hundegesicht auf. "Kannst du mich masiiiieren?" "Naja gut abe rnur weil wir... oha nur weil wir in einer halben stunde gehen." Wir rissen alle die Augen auf, doch dann sagte ich: "Ja dann mach Mal hinne." Wir quatschten noch die letzte halbe Stunde für diese Woche. Es wae auch bessere Stimmung, als sonst. Den am Anfang haben wir immer getrauert und hatten dann den ganzen Tag schlechte Laune. Doch ich war froh, dass es nicht mehr so war, denn schließlich war noch genug Zeit, nachdem sie weg waren traurig zu sein. Als David da war, zog ich mich mit an und kam mit runter. Ich umarmte alle ganz feste. Tom bekam zusätzlich noch einen Kuss und ich flüsterte ihm noch "Ich liebe dich" ins Ohr. Worauf er nur zu grinsen begann. Ich schaute dem Van hinterher und ging wieder hoch. Ich redete noch kurz mit meiner Mutter über die Party und verschlief den rest des Tages.






Kapitel 120

Am Montag war ganz normal Schule. Nachmittags traf ich mich mit Eva und Jacky. Wir machten und einen schönen Tag in der Stadt. Tranken Kaffe, aßen Eis und redeten viel. Abends telefonierte ich leider nur kurz mit den Jungs. Ich machte noch schnell Hausaufgaben und schlief dann ein. Am nächsten Tag hatte ich lange Schule. Wie immer liefen wir zurück. Über eine Ampel. Wir gingen bei grün, doch da kam auch schon ein Auto von der Seite angefahren. Da ich wie immer laut Musik hörte und auf die andere Seite zu Anna schaute, bekam ich es nicht mit. Anna rannte schnell weg, da sie eine echt eine beneidenswerte Reaktion hatte. Doch mich erwischte es voll und ganz. Ich ließ einen LAUTEN Schrei los. Und konnte mich an nichts mehr erinnern. Erst an ein stechendes piepen in meinen Ohren. Was sich immer und immer wieder gleichmäßig wiederholte. Ich spürte einen Schmerz, sah aber nichts. Ich wollte die Augen öffnen, doch ohne Erfolg. Erst nach vielen versuchen sah ich Licht. Ich blinzelte vor mich hin und es fühlte sich alles so alleine und verlassen an. Ich konnte noch nichts erkennen. Doch ich hörte nichts. Nicht einmal den Wind oder einen Wassertropfen in ein Waschbecken platschen. Ich wusste nicht was los war und bekam etwas Angst. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wo ich war. Doch ich konnte mich nur daran erinnern, dass ich mit Anna nach Hause gelaufen war. Nach fünf Minuten schaute ich erschrocken durch ein leeres Krankenhaus Zimmer. Ich atmete immer schneller. Ich fing an zu hyperwentilieren und wusste, dass es kein gutes Zeichen war. Ich drückte den roten Knopf, doch bevor ich noch eine Krankenschwester oder einen Arzt rein kommen sah, viel ich schon in Ohnmacht. „Lisa?!?! LISAAAA“ war das nächste, was ich hörte. Ich öffnete meine Augen erneut und nun schaute mich eine junge Dame mit einem weißen Kittel an. „Ah da bist du ja. Du bist im Krankenhaus und es ist alles in Ordnung. Du bist umgekippt.“ „Wie es ist alles in Ordnung? Wieso bin ich hier?“ sagte ich total aufgebracht, aber trotzdem ängstlich.“ „Du hattest einen Autounfall und hast dir dein Bein gebrochen. Du wurdest direkt danach operiert. Ich schicke nun deine Eltern rein okay?“ Ich nickte nur. Ich war ja wirklich nicht oft sprachlos und konnte zu allem was sagen. Egal ob es eine gute der eine Schlechte Nachricht war. Doch nun war ich total überfordert. Die Krankenschwester verlies das Zimmer. Ich hörte sie mit meinen Eltern reden, da sie die Tür nicht geschlossen hatte. Kurz darauf kam meine Eltern rein und meine Mutter sagte sofort: „Hallo mein Schatz!“ Mein Vater blieb stumm und stellte nur Blumen auf einen kleinen Tisch neben mir, sagte aber dann: „Liebe Grüße und gute Besserung von Anna.“ Ich nickte und fragte dann etwas eingeschüchtert: „Was ist eigentlich genau passiert?“ Sie erzählten mir, dass der Autofahrer Fahrerflucht begangen hatte und Anna daraufhin direkt den Krankenwagen gerufen hatte. Meine Eltern wurden selbst erst informiert, als ich eingeliefert wurde. Anna war noch mit ins Krankenhaus gefahren. Doch ihre Eltern hatten sie abgeholt, als meine Eltern dann eingetroffen waren. Wir hatten schon acht Uhr abends. Meine OP hatte 2 Stunden gedauert. Es war irgendetwas kompliziertes, was ich aber nicht genau verstand. Meine Mutter hatte mir noch einen Haufen Zeitschriften gegeben und um neun Uhr machten sich auch die auf den Heimweg.




Kapitel 121

Nun saß ich da und wusste nicht weiter. Ich blätterte in den Zeitschriften rum, jedoch interessierte es mich kein bisschen. Ich holte meinen mp3 Player raus, den mir meine Eltern ebenfalls gegeben hatten. Ich machte die Stöpsel in die Ohren, doch da öffnete sich die Tür und ich tat sie sofort wieder raus. Der Arzt kam rein und sagte: "Du bekommst eine Mitbewohnerin." "Cool!" sagte ich und schon war meine Laune besser. Endlich hatte ich jemanden zum reden. Ich schaute auf die Uhr und war erschrocken, dass es schon 22.00 Uhr war. Ich hatte mir sehr lange Gedanken über die OP gemacht. Das Mädchen sah nicht gut aus. Als der Arzt das Zimmer verlassen hatte, drehte ich meinen Kopf zu dem Mädchen und sagte "Hey ich heiß Lisa." Sie schaute ebenfalls zu mir und sagte: "Hey ich heiß Amber" (ausgesprochen Ämber) "Und was hast du gemacht? Siehst ja schlimm im Gesicht aus." "Na gibst du immer gleich solche Komplimente?" fragte sie im grinsen. "Sorry ich meinte das nicht so" Nun musste ich mich lachen. Aber wann blamierte ich mich nicht? "Ich wurde von einem Auto mitgerissen und hab jetzt eine leichte Gehirnerschütterung." "Ach du auch vom Auto.." sagte ich und auf ihre Frage hin, erzählte ich ihr dann wie bei mir alles abgelaufen war. "Autsch!" sagte sie am Ende und ich musste grinsen. "Naja nachdem ich mich hier eine Stunde zu Tode gelangweilt habe, bin ich froh jetzt so ne Labertasche wie ich eine bin hier zu haben. Wir lachten. Wir hatten echt viel Spaß und wir machten den ganzen Abend Mist. Die Krankenschwester sagte zwei Mal, dass wir ruhig sein sollten. Kurz danach flüsterten wir immer, jedoch lies immer wieder einer von uns beiden einen Spruch los und wir weinten fast vor lachen. So dass sie dann auch ein drittes Mal kam. "Wenn ihr nicht ruhig seid, lege ich euch in Einzelzimmer." sagte sie da. "Oha wie gemein. Jetzt müssen wir ja ruhig sein!" hatte ich zu Amber geflüstert, als sie wieder verschwunden war. "Naja wir haben zwölf. Es ist eh schon seit zwei Stunden Bettruhe." Daraufhin kicherten wir und sagten und noch gute Nacht. Schließlich schliefen wir ein. Woran ich an dem Abend allerdings nicht gedacht hatte, war, dass es morgens um acht Uhr Frühstück gab. Es klopfte und eine Krankenschwester zog die Rollos hoch, puschte und die Kissen auf und stellte und anschließend ein Tablett auf den Nachttisch. Dann verlies sie das Zimmer. Ich dachte wirklich ich wäre in einem Film. Es war alles so perfekt. Ich und Amber schauten uns mit dicken Augen an und mussten darauf hin lachen. Das war total witzig. Sie kam mir so vor, als würde ich sie schon immer kennen. Naja von dem Frühstück hatten wir nicht sehr viel gehalten, da das Brot voll gummi mäßig geschmeckt hatte. Danach stand ich erst Mal auf und humpelte mit meinen Krücken ins Bad. Als ich am Waschbecken stand, schaute ich nur ein Mal in den Spiegel und bekam einen Schreck. Ich wusch mich überall, außer am rechten Bein, da es ja von oben bis unten eingegipst war. Total ätzend. Ich humpelte zurück und dann stand Amber langsam aber sicher auf und ging duschen. Das Zimmer Telefon klingelte und ich meldete mich. Meine Mutter hatte angerufen, um zu wissen wie es mir ging. Ich erklärte ihr die Situation und legte auf, als Amber wieder zurück kam und sich halb tot ins Bett fallen lies. "Das war gestern eindeutig zu spät. Acht Stunden sind zu wenig für mich." Daraufhin mussten wir wieder lachen. Sie war erst dreizehn und ging noch etwas früher als ich ins Bett. Ich war also etwas weniger gewöhnt ( :P). "Sag Mal hast du eigentlich einen Freund?" fragte sie mich und sofort schoss mir der Gedanke in den Kopf. Seit gestern Abend um zehn hatte ich nicht mehr an Tom gedacht. Ich wusste, wenn ich es ihm sagen würde, würde er kommen, jedoch wollte ich nicht schon wieder umstände bereiten. Doch es war besser. "Ja habe ich un du?" "Nee." Okay diese antwort war kurz und knapp. "Warte Mal muss meiner Mutter eben sagen, dass sie ihm bescheid geben soll!" sagte ich zu Amber und sie schaute mich an. "Ruf ihn doch gleich an." "Ach der ist immer sau schwer zu erreichen!" sagte ich und tippte schon meine Home Nummer. "Hey Mama kannst du Tom bitte anrufen und ihm bescheid sagen da sich im Krankenhaus liege?" Sie wollte alles abklären und dann legte ich auf.




Kapitel 122

Amber schaute mich an. "Boa also Tom gefällt mir. Bill wäre aber geiler." sagte sie und ich dachte mir blieb ein Kloß im Hals stecken. 'Mist' Ich hatte ihr ja noch gar nicht erzählt, dass ich Toms Freundin war. Sicher hatte sie mich in den Zeitschriften oder Zeitungen gesehen, aber wie ich im Moment aussah, war ich wirklich nicht wieder zu erkennen. Ich lehnte mich langsam zurück und musste mir irgendwie ein Grinsen verdrücken. Da ich das bett am Fenster hatte, konnte ich unauffällig raus schauen. Das funktionierte wirklich ganz gut, bis Amber jedoch sagte: "Verschweigst du mir was? Hey also ich kenn dich ja.. erzähl mir nix!" (lach caro xD sry^^) "Jaja du kennst mich. Schon so viele Stunden." sagte ich und nun lachten wir los. "Ne aber dieses Grinsen da ist doch was." "Hallooo? Darf ich nimmer grinsen?" sagte ich gespielt ärgerlich und wir brachen erneut ins Grinsen aus. So kamen wir dann irgendwie zum Thema Schwimmbad. Fragt mich nicht wie, doch es war so. Nach einer Stunde klingelte das Telefon und ich ging glücklicherweise ran, denn es war Tom.
"Bei Lisa und Amber?" "Schatz??" fragte Tom und über mein Gesicht kam ein riesen Lächeln. "Jaa?" "Na wie gehts dir süße oh man was machst du für Sachen?" "ICH? Hallo ich wurde angefahren da kann ich doch nichts dafür." "Man ich mache mir voll die Sorgen. Soll ich kommen?" "Tom bitte mach dir keine umstände. Du hast genug zu tun." Amber schaute mich skeptisch an und ich dachte mir 'Okay...Rede nicht so offensichtlich.' "Lisa hallo du liegst im Krankenhaus und ich soll nichts machen? Das geht nicht. Nein. WIkrlich nicht. Ich kann.." "TOM. Ist echt nichts schlimmes. Nur mein Bein. Das ist bald wieder heile und hey die Ferien dauern auch nicht mehr so lange." „Ja aber trotzdem ich würde viel lieber für dich da sein." sagte er nun und es klang wirklich trauriger, als ich erwartet hätte. "Naja okay... Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch Schatz. Ich ruf dich an sobald ich wieder draußen bin." "Okay Ciao Babe." Wir legten auf. "Wieso soll er denn nicht kommen?" fragte mich Aber und ich sagte einfach nur "Fernbeziehung." "Ohje.. Naja ist ja irgentwie total süß." "Schon aber naja..Ich hab voll hunger kommste mit mir was essen?" fragte ich Amber und nach diesem Frühstück hatte ich keine andere Antwort als "JA!!" erwartet. Wir humpelten beide runter und setzten und in ein Kaffee. Vor dem Krankenhaus standen sogar ein paar Tokio Hotel Fans. Ich glaubte es nicht. Das Einzigste was ich jedoch hoffte, war, dass mich keiner fotografierte. Wir stopften jeder zwei Brötchen in uns hinein und humpelten anschließend wieder hoch. Dort setzten wir uns auf Ambers Bett und blätterten die Zeitschriften durch. Man hörte als, wie sich Seiten bewegten, doch auf einmal stand Ambers Zeitung still. Ich schaute zu ihr rüber und ich glaubte es nicht, sie war bei Tokio Hotel stehen geblieben. "Man.. Die sind so geil..." schwärmte sie und ich sagte "Schon!" und grinste sie dann an. Sollte ich ihr sagen, dass ich die vier kannte oder nicht? Amber erlöste mich damit, indem sie duschen ging. Ich legte mich auf mein Bett und hörte lange Musik. Bis mich das Geräusch der Tür aus meinen Gedanken riss und ich glaubte es nicht. Dort stand doch wirklich Tom. "Sorry aber ich konnte nicht anders!" Ich stand auf und humpelte ihm entgegen. Doch er hob mich wieder zurück auf mein Bett und dann gab es erst einmal einen richtigen Begrüßungskuss. "Man hier sind ja auch schon "Schreiies." Ich grinste ihn an. "Tja mich verfolgen sie auch schon. Schrecklich." sagte ich dann aus Spaß und fiel ihm noch ein Mal um die Arme.




Kapitel 123 (cool xD 123)

Ich und Tom waren wie bei jedem wieder sehen auf dem Bett total vertieft. "häääähhhmm.." räusperte sich Amber und ich blickte zur Seite. Mittlerweile lag ich auf Tom, der Amber nun genau so anstarrte, wie sie mich und ihn. "Amber darf ich vorstellen... Tom.." Sie stand dort, wirklich mit geöffnetem Mund. Ich kämpfte mich hoch und lachte sie erst ein Mal aus. Sie stand so lange starr bis Tom aufgestanden war und er ihr die Hand gab "Hey." "hahahahallo" sagte sie und ich platze fast. "Amber locker dich mal." sagte ich und sie setzte sich auf ihr Bett. "So und ihr verarscht mich hier echt nicht ja?" "Nein." sagte ich und Tom sagte stolz. "Ne das ist wirklich meine Freundin." "Man du Seppel die meint ob du echt bist." sagte ich und haute Tom etwas auf den Hinterkopf. Wir drei lachten und langsam lockerte sich die Stimmung. Amber stellte ihm tausend Fragen und bis ich mal wieder zu Wort kam, lag ich auf dem Bett und war schon halb am Schlafen vor Langeweile. "So wenn ich auch mal was fragen dürft?" fragte ich und beide schauten mich erstaunt an. "Ja ihr redet hier seit fast drei Stunden ununterbrochen. Also ich würde auch gerne Mal was sagen!" die beiden lachten und dann sagte ich: "Wie hast du des den jetzt gemacht und wie bist du hier her gekommen?" sagte ich zu Tom und er fing an zu erzählen. "Ja ich hätte die anderen ja angeblich genervt, was eigentlich gar nicht stimmt, aber egal. Dann hat David mich zum Bahnhof gebracht und tadam jetzt bin ich hier. Deine Mutter hat mich dann hier her gefahren und sie wollte ach ja sie wollte jetzt noch mal kommen." sagte Tom mit einem Blick auf die Uhr. Es war mittlerweile schon fünf Uhr nachmittags. "Okay das war’s ihr könnt weiter reden." Amber holte schon Luft da sagte ich. "Nein Stopp. Wie gehts den anderen drein?" "Ja soweit ganz gut. Achso ja und ich soll dir von Bill schöne Grüße ausrichten du sollst doch mal bitte Nadl einen schönen Gruß von ihm sagen!" "Ähm Bill hat doch ein Telefon. Also bitte." sagte ich nur und lies mich wieder zurück in mein riesen pusch pusch Kissen fallen. Amber und Tom quatschten weiter und als dann meine Mutter ins Zimmer geplatzt kam, war es für einen Moment ruhig und ich war total froh darüber. Wie eine Erlösung, wenn man zwei solche Labertaschen erst im rechten und dann im linken hat. Wenigstens war es abwechselnd, doch auf Dauer... Naja... Meine Mutter hatte mir noch neue Klamotten und das mitgebracht, was ich am Tag zuvor bestellt hatte. "Tom also echt... Vor dem Krankenhaus stehen ja schon wieder tausende Fans." sagte sie als erstes zu Tom und ich musste Amber angrinsen. "Und wie geht’s dir?" Ich schaute sie schräg an und sagte: "Genau so wie vorhint. Nur das Tom jetzt noch da ist." Dafür bekam ich einen Kuss aufgedrückt und meine Mutter grinste nur. Ich unterhielt mich noch mit ihr und sagte dann liebe grüße an alle. Nach einer halben Stunde verschwand sie dann auch wieder und ich und Tom machten uns es auf meinem mini Bett gemütlicher. Amber war mit dem TV beschäftigt und außerdem simste sie mit Bill von Toms Handy. Doch ich glaubte, dass Tom nur mit mir alleine sein wollte und er deswegen so großzügig war. Naja so war es jedem recht.






Kapitel 124

Langsam fingen Tom und ich uns an zärtlich zu küssen. Ich hatte ihn schon vermisst. Auch wenn es nur dieser eine Tag war, er fehlte mir jetzt schon. Er schmeckte unwahrscheinlich gut. Doch ich kostete es nicht lange aus, denn Amber sprang hoch. „Ähm Leute ich will euch ja wirklich nicht stören aber Bill schreibt Oh mein Gott… Bill schreib die kommen nach…Also ähm… Die kommen…“ „Amber ganz ruhig was?“ „Ja die kommen morgen früh nach. Oh Gott…“ „Ja der Rest der Band oder was?“ „Jahaa.“ Sagte sie nun schon aufgebracht. Und jetzt viel mir auf, dass sie ja Bill so toll fand. Und sie hatte bei Tom schon total geil reagiert. „Genau das wollte ich nicht Tom. Genau das.“ Sagte ich und ich bekam Angst vor mir selbst, weil es schon etwas sauer klang. „Ja woher soll ich den wissen, dass die alle nachkommen?“ „Ach egal wenn sie meinen.“ Sagte ich noch bevor das Telefon klingelte. Ambers Mutter hatte angerufen um zu fragen wie es ihr ginge. Ich war erstaunt. Sie erzählte ihr nicht, dass ein Star in ihrem Zimmer sitzt. Naja, war vielleicht auch besser so. „Schatz ich geh noch mal zur Eva okay?“ „okay und sag ihr sie kann mich ruhig mal besuchen. Die wohnt eh gleich neben dran.“ „Ja mach ich.“ Ich bekam noch einen Abschiedskuss und dann verschwand Tom. „Boa Lisa ich kann’s nicht glauben. Du schleppst hier massenweise Stars an.“ Wie immer kam ich mit meinem Satz. „Für mich sind es Freunde. Keine Stars. Und schon gar nicht Tokio Hotel. Die Jungs sind Tokio Hotel für mich wenn sie auf der Bühne sind Ja aber nicht hier wenn sie mich besuchen.“ „Ja aber für mich!“ sagte Amber und sprang rauf und runter. Doch nach zwei Mal, setzte sie sich zurück auf ihr Bett und hielt sich vor Schmerzen den Kopf fest. „Was machst du nur?“ fragte ich und lächelte. „Ich bin mich Mal waschen.“ Sagte ich und nahm meine Krücken um ins Bad zu gehen. Ich hätte mich am liebsten jede Sekunde gewaschen, denn den ganzen Tag im bett zu liegen war auf Dauer nicht sehr schön. Ich putzte mir kurz darauf noch die Zähne und öffnete die Badtür, um zurück zum Bett zu kommen, jedoch so weit kam ich nicht. Ich stolperte irgendwie mit den Krücken und fiel zu Boden. Ich lies erst einmal einen lauten Schrei los, da ich genau auf mein Bein gefallen war. Amber stand auch sofort neben mir doch dann rannte sie aus dem Zimmer und kam kurz darauf mit einer Krankenschwester zurück. Sie halfen mir auf mein Bett und als ich lag, schloss ich meine Augen. Ich hatte solche schmerzen. Nach 15 Minuten kam der Arzt und schaute nach. Das war dann ganz toll, denn mit meinem Glück durfte ich nun noch länger im Krankenhausbleiben. Ich war froh, als ich endlich einschlief, denn die Schmerzen waren fast unerträglich. Als es schon dunkel war, wurde ich wach und Tom stand neben mir. „Schatz kann ich bei mir pennen?“ fragte er und grinste. „Klar komm her.“ Sagte ich rückte ein Stück zur Seite. Er küsste mich, doch dann schlief ich weiter. Am nächsten Morgen wurde ich von einer aufgekratzten Labertasche geweckt. Ich glaubte meinen Augen nicht. Da stand doch wirklich diese perfekte Krankenschwester und nörgelte, dass Tom bei mir im Bett schlief. Doch der lag nicht mehr neben mir, sondern er stand vor ihr und sagte „Sein sie doch bitte leise und wecken sie sie nicht. Wir klären das mit dem Schlafen noch…“ weiter kam er nicht da ich ihn unterbrach. „Was soll der Aufstand?!?“




Kapitel 125

Ich schaute die 'Tussi' an, die mich erstaunt musterte. "Sie können ja wohl eine Ausnahme für einen Star machen." sagte ich eingbildet und Tom schaute mich an. "Star?" sagte die frag verdutzt und zum richtigen Moment kamen Bill, Gustv und Georg rein. "Ja Star!" die Krankenschwester war auf einmal ganz klein und entschuldigste sich, stellte die Tablets auf den Tisch und verschwand dann. Ich und Tom prusteten los und erst dann begrüßte ich die anderen drei mit einer ganz langen Umarmung. Wir unterhielten uns leise, da Amber noch schlief. Und wenn man in diesem krankenhaus lange schlief, war das ein Wunder. Ich erzählte erst einmal, wie alles passiert war und wie es mir in dem Krankenhaus geht. Wie Amber so drauf ist und das sie ein riesen Fan von ihnen ist. In diesem Moment drehte sich Amber im Bett um und alle Blicke waren auf sie gerichtet. Langsam öffnete sie die Augen und schaute rüber zu meinem Bett. Die Augen wurden langsam aber sicher immer größer und chließlich sagte ich. "Achtung... Ich denke es ist nicht so schön wenn deine Augen hier rum kuller." Sie fühlte sich sofort angesprochen und machte sofort eine normale Augengröße. Wir grinsten sie an und die Jungs begrüßten sie. "Hey." sagte Amber nur und man merkte wie sie nachdachte. "Jo also Amber jez lernste Tokio Hotel kennen." "Ja ich merks grad und weiß nich was ich sagen soll." "Och eigentlich kannst du ganz normal mit uns reden. Wir sind ja auch nicht anders als du Lisa oder sont wer." sagte Bill und Amber wurde sichtlich hibbelig. Als sich Bill und Gustav danna uch noch zu ihr aufs Bett setzten wurde sie knall rot. "Amber jetzt bleib mal ganz ruhig." sagte ich und lachte. "Ja sorry ich hab nich jeden Tag einen bekannten auf meinem Bett sitzn." Nun mussten wir alle lachen, denn der Gesichtsausdruck von Amber war echt zum schreien. "Und wieso bist du hier?" fragte dann Georg und ich war ihm dankbar, denn durch die Frage lockerte sie sich etwas und danach konnten wir uns normal unterhalten. "Ich frag Mal ob ich raus gehen darf ja? Des kotzt mic hier an." sagte ich und hupelte mit Bill an meiner Seite zum Arzt. "'tschuldigung? Darf ich mal ne halbe Stunde oder ne Stunde mit den Jungs raus?" fragte ich den Arzt der mit einem Grinsen lachte: "Wenn die Fans das zulassen ja. Aber bitte nich länger als zwei Stunden." "Alles klar." sagte Bill und ich noch: "Danke!" Schon waren wir zurück im Zimmer. Dort half mit Tom beim anziehen und die anderen Jungs unterhielten Amber. "Sooo wir lassen dich jetzt Mal für ne weile alleine." sagte ich, da ich einfach nur Mal mit den Jungs alleine sein wollte. Wir gingen durch einen hintereingang raus und in ein naheliegendes Feld, wo keine Sau war. Dort nahm mich Georg Huckepack und wir alberten ziemlich viel rum. Man war ich froh solche Freunde zu hamen. Ich könnte am anderen Ende der Welt sein und sie würden trotzdem zu mir kommen. Nach einer Stunde wurde ich sehr schlapp und wir entschlossen und zurück zu gehen. Doch durch den Vordereingung. Ich kämpfte mich mit meinen krücken bis vors Krankenhaus und Tom und Gustav liefen schützend neben mir, gaben jedoch nebenbei Autogramme. Viele Mädchengesichter starrten mich an und sogar ein Reporter fragtemich, was mit mir los sei.






kapitel 126

Okay was sollte ihch machen sollte ich total zickig und genervt sein oder doch nett? Ich entschloss mich dann für das nette, weil ich ja nicht als 'dumme Freundin vom Tom' bezeichnet werden wollte. Ich sagte dem Reporter, das ich mein Bein gebrochen hatte, jedoch nicht die Ursache. Als ich bei der Einganstür war, wartete ich noch auf die anderen vier und schonw arenw ir im Krankenhaus verschwunden. Wir gingen auf mein Zimmer und dort war Amber, die voll erleichtert war, als wir endlich wieder da waren. "Man Leute mir is langweilich." sagte sie als erstes. "Jetzt sind wir ja wieder da sagte Gustav und platzierte sich auf Ambers Bett. Der Arzt kam rein getürmt und sagte: "Also da ihr ja hier immer ein Massentreffen veranstalltet habe ich euch ein dreier Zimmer besorgt." "Echt?" fragte ich ihn. Der Arzt war irgentwie total nett. Ihm hatte es auch kaum etwas ausgemacht, dass Tom hier geschlafen hatte und auch, dass die Jungs dort waren, wenn eigentlich gerade keine Gäste erlaubt waren. "Ja zwei Zimmer weiter, wenn ihr umzieht sagt bescheid." "Ja aber Amber kommt shcon mit ne?!?!" sagte ich selbsverständlich und er sagte nur noch "logisch." Und schon war er verschwunden. Doch Bill rantte ihm direkt hinter her und sagte ihm noch, dass wir jetzt umziehen würden. Da ich und Amber an keinem Gerät angeschlossen waren, konnten wir das ohne Ärztliche Hile. Nun war mein Bett ganz Außen am Fenster und Ambers Bett war in der Mitte. Georg und Gustav hatten sich auf das freie Bett gesetzt, Gustav saß bei Amber und Tom hatte sich zu mir geknallt. "Jetzt ist es zwar nicht mehr so eng, aber langweilig ist es immernoch!" kam von Amer und ich grinste. "Sag Mal was hast du eigtnlich für eine Vorstellung vom Krankenhaus. Da sitzt schondeine Lieblingsband hier aber nein du hast immer noch Ansprüche." sagte ich gekonnt eingebildet und Amber lachte. "Stimtm hatte ich ganz vergessen." antwortete sie und wir alle mussten lachen. "Tja und verstehste jetzt wieso es Freunde für mich sind?" frate ich und ich bekam ein Nicken zur antwort, was mir sehr gefiel. "Ich hab bock auf Mensch ärgere dich nicht." sagte Bill und wir lachten. "Dann besorgs dir." sagte ich und alle starrten mich an und schon fing Georg an total laut zu lachen. Bis mir auffiel, wa sich gesagt hatte. Da musste ich auch lachen und die anderen verfielen ebenso ins Lachen. (sry bissl viel lachen^^) "Ja mach ich jetzt ich geh zur Eva." sagte Bill udn auch er merkte nicht, wie es sich nun anhörte. Wieder lachten alle doch er stampfte davon und kam 20 Minuten wieder mir Mensch ärgere dich nicht. "So und wer spielt jetzt mit?" fragte er in die Runde und Amber und die beiden G-Boys meldeten sich. "Supi." flüsterte Tom mir zu und ich musste Grinsen. "Ja okay die beiden da habenja sowieso beschäftigung." kam es dann von Georg und darauf sagte Tom nur wieder: "Nur weil du keine Freundin hast Georg." Georg schaute böse zu uns und ich prustete vor lachen. Das war schon total witzig wie man ihn damit aufziehen konnte. Tom hatte anscheinend auch seinen Spaß daran. "Samma machst du das auch wenn ich nicht da bin?" fragte ich Tom und Georg rief mir rüber. "Ja ich kann mir das am Tag mindestens einmal anhören." Er machte einen schmollmund und ich sagte 'total' mitleidend: "Armer Georg..." Ich lies eine Pause und sagte dann noch: "tut mir echt leid das du keine Freundin hast." Und schon lachten Tom und ich wieder hoch und auch die anderen reißten sich zusammen, grinsten jedoch vor sich hin und die Köpfe wurden immer roter.




Kapitel 127

Ach man wie ich Georg mochte.Ich schloss Tom in die Arme und wir babbelten ein bisschen. "Lisa weißßt du eigentlich wie lange ich es schon mit dir aushalte?" "Ich schaute kurz zur Deke und nach exakt zwei Sekunden sagte ich: "Jap genau einen Monat und 15 Tage." "Falsch." sagte er kurz und knapp und schob noch hinterher: "Eine Monat und 14 Tage. Süße das Konzi war am 14." "Ja ist mir schon klar aber wir beide sind uns erst Mitternach über den Weg gelaufen und im Konzi haste mich ja nicht gesehen." Tom runzelte die Stirn. "Man du musst echt immer recht haben oder?" "Jahaaa." sagte ich und darauf antwortete er nur. "Man und genau deswegen liebe ich dich so sehr." Ich lächelte und gab ihm einen Kuss. Doch es blieb nicht bei Einem.... "Was machst du eigentlich an deinem Geburtstag?" fragte er mich, nachdem wir Arm in Arm im Bett lagen und an die Decke starrten. "Keine Ahnung ich wollte mit n paar Mädelz n schönen Abend machen. Würde mich vollf reuen wenn ihr auch kommen würdet aber ich weiß eben nicht ob da sklappt ihr seit da ja bei Stern TV. Deswegen hab ichs mir schon ausm Kopf geschlagen." "Echt sind wirda bei Stern Tv?" fragte Tom und ich musste lachen. "Ja du Depp informier dich Mal." Nun lachte auch Tom und er sagte darauf: "Ja aber ich wolte dir auch sagen das das nich klappt..." Ich schaute ihn fragend an. "Was?" "Ja also das wir an deinem Geburtstag da sind." "Schade!" sagte ich und versuchte nicht traurig zu wirken, weil ich auf keinen Fall wollte, dass Tom sich Vorwürfe macht. "Ihr reiste also morgen wieder ab ja?" fragte ich dann, weil ich es mitbekommen hatte. "Ja wir müsen noch Termine nachholen." "Okay aber war voll süß da sihr hier alle eingetrudelt seid." "Hey da smache ich immer wieder für meine Maus." sagte Tom und nun warf Gustav ein: "Ja und wir auch." Dan..." wollte ich gerade anfangen da sagte Tom gespielt beleidigt: "Hey hör mal auf und zu zu hören." "Och ist ganz intressant..." sagte Gustav und grinste, spielte aber dann weiter. "Boa ich hab Bock auf ne Kippe." sagte Tom und hoffte schon auf Georg. Der grinsend den Kopf zu uns drehte. Ich hab schon gedacht du fragst heute garnicht mehr..Lisa spiel ma für mich weiter." sagte dieser noch und Tom sprang auf. Half mir dann zu den anderen aufs Bett und schon waren sie verschwunden. "Dann mal los." sagte ich und spielte dann mit den anderen. Ich spielte es nicht oft, aber liebte es. Ich zog alle miteinander ab. Da sie mit dem spielen schon sehr weit waren, hörten wir auf und knallten uns aufs Bett. Bill hatte sich nun mir gesetzt. "Wie machen wir das eigentlich mit den pennen? Eva hat gesagt zwei können zu ihr kommen." "Ja die soll mich erst Mal besuchen." sagte ich etwa szickig und Bills chaute mich an. "Hallo wa sist den mit euch los?" "Nix." sagte ich uns grinste "Die soll mich einfach mal besuchen kommen." "Na du kommst dir ja wohl ganzschön wichtig vor." "Ja und?" sagte ich total eigebildet und zog die Augenbraun hoch. Dann prustete ich los vor Lachen und auch die andere stecke ich an. "Ja also Tom pennt hier und ich fänds ganz cool wenn du auch hier pennst. "Na danke." sagte Gustav und ich schaute ihn schmollend an. "Sorry abe rhat seine Gründe." Dann zwinkerte ich Amber zu, die sich total freute. "Oki hätte ich sowieso gemacht." sagte Bill und ich grinste. Schließlich wurde Bill dann vom Bett geschäucht, weil Tom und Georg wieder kamen. Tom kuschelte sich sogleich an mich und wollte mich küssen. "Tom du stinkst." sagte ich und er kam immer näher. Dann sagte er "Ich weiß das du mich küssen willst." Und er hatte recht. Ich tat das und schließlich sagte ich: "Bäh jez küsste ich schon Aschenbecher."





Kapitel 128

Nachdem Tom erst mal ins Bad geranntw ar und sich die Zähne geputzt hat, merkt ich das ich ganzschön fertig von dem Tag war. Ich stand schließlich so halb unter Drogen, wegen den Schmerztabletten die ich einnehmen musste. Ich machte es mir dann mit Tom gemütlich und Gustav und Georg machten sich auf den weg zu Eva. Da waren es nur noch vier. Auch Bill ging ins Bad und schminktesich ab. Als er zurück kam, grinste Bianka groß und verschwand dann ebenfalls im Badl. Ich ging ihr noch scnell nach und beim Zähneputzen schauten wir beide in den Spiegel und ich sah sie grinsen. "Wieso grinst du so?" sagte ich betont und sie schaute mich an und nsuscheltenur entgegen: "Naiaisch ab Bill nonich ungeschmink sehn." Ich prustete so los, das mir der ganze Schaum aus dem Mund kan und wir so ein riesen Gelächter entfachten. Als wir uns beide wieder sauber gemacht haben, gingen wir zurück, wo sich Tom und Bill leise unterhielten und als wir da standen, sofort aufhörten. "Was habt ihr denn eben im Bad veranstlltet?" fragte Bill ich und Amber lachtenuns an, legten und dann aber in unsere betten, ohne eine Antwort zu reden. "Ja Wand es macht eindeutig wahnsinnig Spaß mit dir zu reden." sagte Bill und ich lachte: "Siehste Bill es steckt an und am Anfang hast du dich über mich lustig gemacht." Nun lachten auch Tom und Bill. Ich erzählte kurz alles Amber die darauf hin auch lachte. "So gute Nach ich bin müde." Tom machte alle Lichter aus und da lagen wir. Mal wieder in einem kleinen engen Bett und küssten uns. Nach ein paar Minuten ging das Licht wieder an und Amber sagte: "Leute ihr schmatzt." Ich drehte mich um: "Jetzt ist Georg mal nicht da und jetzt nervst du!" Ich grinste noch als Zeichen, dass ich es nicht böse meinte. Sie machte das Licht noch aus und Bill sagte nur noch. "Nach ner Zeit gewöhnt man sich dran." "Was ein deppel." flüsterte ich Tom noch zu. "Ey Lisa das hab ich gehört." kam es sofort von der anderen Seite des Raumes zu. "Ja okay gute nacht jez!" sagte ich und damit schliefen wir dann auch wirklich alle ein. Am nächsten Morgen wurde wir wie nicht anders zu erwarten um acht uhr geweckt und Bill machte Terror, drehte sich um und schlief tatsächlich weiter. Tom verzichtete auf das Frühstück und entschied sich, später auf der fahrt etwas zu essen. Denn David wollte schon um halb zehn kommen. Ich und Amber liesen uns beim Essen zeit, währendessen Tom im Bad war und Bill noch träumte. Als Tom zurück kam, war eine halbe Stunde vergangen und er weckte Bill unsanft und sagte er soll ins Bad gehen. Um neun Uhr kamen Gustav und Georg und knallten sich aufs Bett, weil sie bei Eva ja sooooo ein coolen Frühstück hatten. Die beiden fingen sich eifersüchtige Blicke von Twinnies ein,m deren Magen schon knurrten. Um viertel nach neun kam David und ich unterhielt mich noch ein bisschen mit ihm, soviel Tom es zulies, denn er vermisste schon meine Küsse. Ich humpelte noch mit Amber und den anderen zum Auto an den ganzen Fans vorbei und gab Tom ncoh einen Kuss. Amber umarmte alle und dann gingen wir wieder zurück. Ich grinste die Fans an, obwohl sie eigentlich gerade ziemlich nervten und war froh, als wir auf den Zimmer waren.




Kapitel 129

Und wieder Mal ein Abschied, dachte ich mit und Amber schaute mich groß an: "Tut es dir nicht weh sie immer wieder gehen zu lassen?" Meine Blicke schwiffen durchs Zimmer und ich grinste, als ich bei Amber angelangt war. "Samma kannst du Gedanken lesen?" fragte ich sie und sie schien es zu verstehen. "Naja weißt du ich wusste das von Anfang an, aber ich weiß, dass ich Tom wieder sehen werde. Er vermisst mich ja auch und ich könnte auch ohne die anderen Vier Idioten nicht mehr leben. Das sind echt so geile Freund." Amber schaute mich an und lachte, doch das verstummte schnell in ihrem traurigem Gesicht. "Wasn mit dir los?" fragte ich sie und Amber fing an: "Ach weißt du die vier sind so nett, aber ich werde... naia egal." "Was wirst du? Fang nich an und hör dann auf ich hasse sowas also sag!" "Naja ich werde die vier nie wieder sehen.Aber ich behalte die Zeit hier einfach als gute Erinnerung fest. Ich hab dich kennen gelernt und wenn wir uns ab und an Mal treffen ist das auch schon geil. Weil ich hab dich voll lieb gewonnen." "Ich werd gleich rot." sagte ich und dachte an Nadl. Ich hatte es mir vermutlich von ihr angewöhnt. Wir hatten und leider schon etwas länger nicht mehr gesehen, aber wir telefonierten oft, chatteten oder schrieben sms. "Aber ich mag dich auch voll." sagte ich und humpelte in Ambers Richtung, wo wir uns erst Mal fett umarmten. Ich schreckte zurück, als sich die Tür öffnete. "AAAHHH GEILLLL!!!" schrie ich und sprang Jacky und Caro auf einem Fuß entgegen. Die beiden vielen mir um den Hals. "Sorry wir wollten schon viel Früher kommen aber wir hatten Artzt Termine und die ganzen Arbeiten." "Egal mal das is ja cool!!" freute ich mich und nun blickten die beiden zu Amber. Und da Caro nie scheu vorm Reden hatte sagte sie "Hai ich bin Caro und duu?" dabei spitze sie die Lippen, das Amber erst mal grinsten musste. "Hey ich bin Amber...Hab schon von euch gehört... Also du hast acht Monate nicht mit Lisa geredet nachdem ihr 11 oder 12 Jahre bf's wart und du bist ne scheiß geile Freundin..." Dabei zeigte sie erst auf Caro und dann auf Jacky. Die beide nickte. "Hey." sagte dann auch jacky und die beiden setzten sich zu mir. Caro aufs Bett und jacky auf einen Stuhl. "Und Mausi man ey wie langeweilig es in der Schule ohne sich ist. Es blamiert sich kaum noch jemand.." Ich musste lachen. "Man ihr deppel wenns euch nur darauf anokmmt." Ich lachte weiter. "Nein man aber wir missen dich echt voll du schwubbie." sagte Caro und schon dann noch nach: "Ding." Ich schaute sie an und sagte "Dong." Keine Ahung wir kamen immer auf so Kram. "Klick." "Klack. "Kick. "Knack." folgte dann noch und schloießlich sagte ich "Schwubbie die Waldfee." Caro und ich brachenimmer wieder in lachen aus und jacky sagte irgentwann: "Man ich bin wegen Lisa hier und nich um mir eure Sprüche anzuhören." Dann grinsten wir drei uns an. "Ja ihr habt gerade die Jungs verpasst..." "Boa siehste Jacky ich habs gesagt..." kam es sofort von Caro und shcon schauten beide etwas bedrückt. "EGAL ich will hier ein schönen Tag mit euch also was machen wir?" fragte ich und schon richteten sich die Blicke auf meine Fuß und wir fingen erst mal an zu lachen. "Wie lange bleibst du eigentlich noch hier?" frage Jacky. "Bis Dienstag soweit ich weiß. Hab mich ja noch mal auf die fresse gelegt." sagte ich und wurde nichts anderes als nach einer Erklärung ausgelacht.





Kapitel 130 (juhuuxD)

"Man ich will mein Handy wieder..." kam es stutzig von mir und die anderen hörten auf zu lachen, grinsten nur noch so vor sich hin. "Also ich würd emein Handy auch vermissen..." sagte Caro und holte dann ihrs raus, betrachtete es, machte den Display sauber und steckte es wieder rein. Dann grinste sie mich an. "Man mach mich doch eifersüchtig du Deppel." "Ja mach ich doch." Wir lachten. So waren sie nun Mal meine Freunde. Und ich liebet jeden einzelnen, genau auf seine Art. "Komm gehen wir raus spazieren oder so." "Gerne, aber besorgt mir einen Rollstuhl. Ich pack des nicht mehr so lange." Nach der erklärung, dass ich erst mit den vier weg war, gingen die beiden auch schon los. Natürlich konnte Caro sich Mal wieder nicht dazubringen alleine zu gehen. Ich grinste den zwei hinter her und als sie aus der Tür gingen, sagte Amber: "Man du magst die ganzschön was?" "Ohja und wie.. Man könnte es so sagen. Mein Herz besteht aus meinen Freunde. Wenn ich die verlieren würde, wüsste ich nicht, ob ich ohne sie leben kann." "Is ja süß." sagte Amber nur und dann sahen wir, wie die beiden in die Tür rein stürmte. Caro auf dem sitz und Jacky wie wild fuchtelnd dahinter. Ich und Amber lachten laut. Dann plantze ich mich in den sitz. "Ciao bis später." rief ich noch und dann war ich schon in dem langen Gang. Und kurz darauf atmete ich die frische Luft ein. "Okay wohin?" fragte ich die beiden und die sagten nur: "Och gehen wir mal da entlang." "Jo." sagte ich zustimmend und genoss es, endlich wieder mit Caro und Jacky reden zu können. Wir gingen durch einen kleinen Felweg und es schien wirklich langweilichohne mich gewesen zu sein. Ich musste grinsen. "Man was würdet ihr nur ohne mich machen?" fragte ich ironisch und Jacky schoss los. "Booaaaaaaa keine Ahung. Vermutlich würde ich nur noch an Caro hängen." "Boa Jacky du würdest mich nich ma vermissen?" fragte ich und konnte mich nicht mehr halten vor lachen. Mir blieb jedoch die Spucke weg, als wir um die Ecke fuhren und dort Eva, Jana, Hali, Anna, Franzi und Nadl. Ja dort stand wirklich Nadl. Ich sprang ihr um den Hals natürlich auch den anderen. Wow ich war mal wieder total überrumpelt. "Hallo spinnt ihr?" fragte ich und lachte. "Man wie süß.. OHAAA geil man boa aahah." "Bleib ma locker süße." sagte Anna und ich lachte erneut. Ich fiel nochmal allen um den Hals. Wir setzten uns auf eine Decke und redeten fast zwei Stunden, bis es anfing zu dämmern. "Scheiße Leute ich muss zurück. Ich hatte nur eine Stunde ausgangen." Nadl entschloss sichdafür, diese Nacht im Krankenhaus mit zu übernachten. Also umarmte ich die anderen alle zum Abschied. "Leute danke 1000 Küsse ich hab euch liehhhieeebbb." schrie ich noch, während Nadl mich schon zurück schob. Naja sie rannte mehr oder weniger. Dort angekommen, gingen wir an die Anmeldung: "Hallo wolltenur sagend a sich wieder da bin." Ich hatte mich schon auf dem Absatz des noch gesunden Fuß umgedreht doch da pfiff michder Arzt zurück: "Wo warst du so lange?" "Ähm also äähh.." "..ich und ein paar Freundinin haben sie überrascht und sie in einen Kino FIlm geschläußt das wa alles sicher ihre Eltern waren sogar dabei. "Achso okay dann gute Nacht." Ich drehte mich um und schaute Nadl an. "Man das war geil! Danke." "Man du hast ja mal garkeine Ausreden parat." Ich lachte und so ging es auch den ganzen Abend weiter. Amber verstehte sich ebenfalls mit Nadl gut. irgentwann um 12 schliefen wir dann ein. Nadl war nicht ganz einverstanden, aber sie verstand es dann doch.





Kapitel 131

Ich wältzte mich von einer auf die andere Seite. Es war schon vier Uhr und ich wachte nach meinem Albtraum auf. Ich konnte es nicht fassen. Ich lag dort und zitterte. Dabeit kullerten mir die tränen nur so übers Gesicht. Ich hatte geträumt, dass Tom vor mir stand und mir irgentwelche Blumen voe die Füße knallte und laut schrie: "Ich hab kein bock mehr es ist aus!" Ich ging den Traum nocheinmal in meinem Kopf durch und konnte es nicht fassen. Langsam fingich an zu schluchzen und verschwand im Bad. Dort knallte ich mit erst einmal kaltes Wasserins Gesicht. "Es war nur ein Traum..." sagte ich leise vor mich hin. Doch ich konnte diesen Gedanken nicht abwenden. Was wäre, wenn der Traum in erfüllung gehen würde? Ich verlies leise das Zimmer und ging zu einer Telefonzelle, da man Nachts nicht vom Zimmer aus telen konnte. Mein Hände waren eisig. Ich hob sie zum wählen, jedoch dauerte es seine Zeit, bis ich die tasten traf. Ich weinte immer mehr vor Verzweiflung. Was war los? Wieso machte ich mir solche gedanken über einen Traum? Und wieso träumte ich soetwas überhaupt? Ein "Haaalllooo wa sist verdammt..." holte mich zurück in die Realität. "Äh Tom?" sagte ich mit zittriger und leiser Stimme. "Lisa?" fragte er total überraschend. "Ja T..Tom ich h..hab geträumt das du schl..schluss machst und d...da.daass d...." "Hey Schatz werde Mal ruhig. Ich werde nicht Schluss machen. Lisa ganz ruhig. Was hast du denn geträumt?" Ich erzählte ihm den Traum und langsam wurde ich auch ruhiger. Es tat gut seine Stimme zu hören. "Okay ich sag dir eins. Ich werde dich nicht so verletzten wirklich nicht. Schatz geh Mal ins Bett und schlaf weiter." "Okay Danke Tom." "okay gute nacht." "Ja ciao..." Ich tat den Hörer von meine Ohr, sagte dann jedoch noch schnell: "Und Tom??" "Mhm?" "Ich liebe dich." Danach verabschiedeten wir uns und ich ging beruhigter zurück ins Zimmer. Dor lag ich mich ins Bett und las mir nochmal die süßesten Smsvon Tom durch. Es war nun schon fast fünf Uhr. Ich spielte an meinem Armband herum und schlief dann irgentwann ein. Am nächsten Morgen kam die Krankenschwester, doch es juckte mich nicht. Ich drehte mich um und schlief weiter. Es war mir alles egal, aber sieben Stunden schlaf. Das geht ja garnicht. Schließlich wurde ich dann um zehn Uhr erneut von Nadl geweckt, die schon fertig gemacht neben mir stand und mir ruhig über die Schulter strich. "Hey wollte dich mal wecken, weil ich bleibe heute nicht mehr so lange. Nur bis 12." Ich schaute total verpeilt aus der Wäsche. Bis mir Nadl dann mal erklärt hatte, dass es schon zehn Uhr war, musste ich ihr erst mal alles klipp und klar von dem Traum und der Nacht erzählen. Auch Amber hörte dabei zu und wir redeten lange darüber. "Oh man maus tut mir echt leid aber ich muss gehen." "okay maus man ich habmich voll gefreut dich wieder zu sehen. Achja und wenn ich schon hier bin..schöbe Grüße von Bill." Nadl grinste mir entgegen. "Ich ruf ihn ma an bist ja nich gerne Post." Danke du bist ein Schatz. Ich drückte ihr noch einen Schatzer auf und schonw ar sie auf dem Weg zum Bahnhof.






Kapitel 131

"Und schon ist sie weg." sagte ich zu Amber. "Jap und jez?" fragte sie mich schon gelangweilt. Doch anstatt das ich ihr eine Antwort gab, fing ich an zu erzählen. "Man ich vermisse Tom schon wieder. Ich will zu ihm." Nach zehn Minuten sagte Amber etwas lauter und genervt. "Man Lisa ich weiß es ja jett okay? Du vermisst Tom und willst zu ihm. JA!! Du wiederholst dich. Man geht das jez in deinen Schädel rein?" "Äh ja!" sagte ich nur drauf. "Sorry." Wir beide fingen tierisch an zu lachen. "Man ich hab des garnicht gemerkt." sagte ich danach zu ihr. "Ja ich habs gemerkt." sagte Amber und lächelte fröhlich. Man ich hatte sie echt total lieb gewonnen. Wir tauschten die Nummern, auf Zetteln, auf und ich steckte sie happy in meine Tasche, war dann aber sauer, weil ich wieder an mein handy denken musste. Wir regten uns noch einige Zeit darüber auf und dann kamen Freundinin von Amber. Sie flippte total aus und verschwand sogleicha uch mit ihnen. Wow ich hatte Mal wieder ein bisschen Zeit für mich alleine. Das fiel mir da erst auf. Okay als erstes hatte ich meinen MP3 Player raus gekramt und Mal wieder richtig laut Musik gehört. Das machte ich eine Stunde, bis dann meine Baterie leer war. 'Na toll!' dachte ich mir und rief erst Mal bei meiner Mum an und sagte, dass ich neue bräuchte. "Wenn ich dich wieder besuche, bringe ich dir welche mit." "Okay danke. Dann bis denne." Ich legte auf und lies mich zurück fallen. Dann richtete ich mich wieder auf uns blätterte die restlichen Zeitschriften durch. Irgentwann war mir so langweilich, dass ich wirklich einschlief und erst wieder von leisem flüstern wach wurde. "Mädels ihr könnt ruhig normal reden." sagte ich noch mit verkrumpeltem Gesicht und humpelte richtung Bad. Amber hatte es sich mit ihrern Freundinin im Zimmer gemütlich gemacht. Ich freute mich total für sie, weil ihre Eltern nicht so viel Zeit hatten. Sie hatte sowieso ein nicht sehr leichtes Leben. Die Eltern waren den ganzen Tag nicht zu Hause undbehandelten sie wie das kleine Kind von früher. Auch wenn sie erst 13 war, war sie wirklich für alle sin der lage. Sie schmiss fast den ganzen Haushalt. Doch sie besoff sich auch oft und rauchte hin und wieder. Und die Freunde scheinten auch nicht die zu sein, die ich als Freunde kannte. Ich schaute in den spiegel und sah kurzzeitig die zerstörrte Lisa, mit der verschmierten Schminke dort. Ich setzte mich auf den Klodeckel und zog meine Kniee an meinen Körper. Ich musste an Timo und die ganze Sache mit Eva denken und ich erkennte Timo wirklich nicht wieder. Wieso hatte er sowas gemacht? Meiner besten Freundin so etwas angetan? Ich vergrub meinen Kopf in meinen Knieen ich dachte an die frühere Zeit, doch mit einem kleinen Schlag gegen meinen Kopf, verging der Gedanke auch wieder. Ich stellte mich auf und ging wieder zurück ins Zimmer. Ich knallte mich zu Aber aufs bett und sagte: "Und ihr seit?" Ich hatte jetzt Lust auf Gesellschaft. Also klinkte ich mich in das Gespräch der drei ein und genoss es, mich endlich nicht mehr langweilen zu müssen. Krankenhaus was ganzschön langweilig, wenn man nichts zum machen hatte.







Kapitel 133

Ich unterhielt mich noch mit den drei Mädelz eine ganze Weile, bis die zwei Freundinin sich entschlossen zu gehen. Nach einer halben Stunde, kam der Artzt rein und stellte sich vor mein Bett. "Ich hätte da mal eine Frage Lisa." "Äh ja?" fragte ich etwas verwundert. "Also ich hab da eine Tochter und die hätte gerne... "Moment ich suche die Autogrammkarten." Ich kramte in meinem Rucksack meine Autogrammkarten raus, die ich wieder bekommen hatte, nachdem ich meine alten den Frauen gegeben hatte. Aber zum Glück hatte ich jetzt meine privaten, wo jeder etwas drauf geschriben hatte. Für mich. Und zusätzlich hatte ich immer noch 'normale' Autogrammkarten bei mir. Ich steckte sie dem Artzt entgegen, der Dankend raus ging. Okay Mal wieder saßen wir dort und wussten nicht, was wir machen sollten. "Du hast ja zwar keinen Freund, aber ist den da jemand in Aussicht?" "Ach da ist so jemand in meiner Klasse der is ziemlich süß. Matze heißt der." "Aha und läuft da was oder is er nicht intressiert. moment mal anders. Weiß er, dass du ihn süß findest?" "Ja er weiß es undich hab auch schonmal mit dem rum gemacht. Aber da war ich nicht so ganz also.. ich war da..." "Besoffen?" fragte ich direckt und sie nicke bedrückt. "Hey Amber hör mir Mal bitte zu. Besauf dich nicht ohne grund und auch nicht mit, weil es bringt dir rein garnichts. Auch rauchen ist voll behindert. Und lass dir nichts von deinen Freunden sagen. Sei Mal selbstbewusst und vertrete deine Meinung." Amber schaute mich an und antwortete zarkhaft: "Ja aber du weiß doch das..also das es mir voll schwer fällt..." "Ja toll das besaufen fällt dir schließlich auch nicht schwer oder?" Sie nickte. Somit war das Gespräch beendet. Für mich war das aber echt vollkommen okay, denn ich woltle es ihr gesagt haben und wenn ich sowas zu leuten sage, dann machen sie sich auch meistens Gedanken drüber. "Komm gehen wir was essen." riss ich Amber aus ihrem starren Blick. "Du Fresssack!" sagte sie und wir mussten beide lachen. "Man wenn ich hunger hab werde ich unerräglich." "Jaja bin schon aufm Weg." Auf dem Weg runter machten wir noch ziemlich viel mist, weil ich mich in einen Rollstuhl gesetzt hatte. Amber hatte die Ehre mich zu schieben. Unten babbelten wir und lachten so laut, dass und schon alle anschauten. Aber das war ich eigentlich gewöhnt. Egal wo ich war, ich wurde immer von Leuten angestarrt, weil ich ein lautes Organ hatte. Wir hauten uns endlich Mal wieder die Wampen voll mit einigermaßen gutem Essen. Amber und ich holten Kleingeld vom Zimmer und gingen dann unten ins Inet. Dor checkte ich erst mal meine ganzen Mails. Mir hatte Bianca geschriben wow ich flippte fast aus vor Freude.
'Hey Lisa-Mausi
man es war so geil Tokio Hotel zu treffen und das alles nur wegen dir...
man geil ey xD und ich wusste noch nicht mal das du die Freundinw arst. Ich hab dich kaum erkannt *lach* naia aber vielleicht können wir und mal wiede rzusammen mit sanny treffen man da würde ich mich sau freuen
liebe grüße Bibi'
Natürlih drückte ich gleich auf antworten
'Hey Bibi
ich hock hier zurzeit im Krankenhaus fest hab mir mein Bein gebrochen aber da sis ne längere Geschichte. Das erzäl ich dirMal am tele. Ja man wenn wir uns mal treffen könnte das wäre zu geil. Vielleicht kann ich bei euch übers Wochenende pennen oder ihr bei mir. man das wäre zu geil
lieb dich greez da lisa'
dann waren da noch ungefai 10 gute besserung Mails und noch eine von Tom:
'Hey mein Schatz... bitte mach dir nicht so viele Gedanken... ich liebe dich wirklich über alles und daran wird sich so schnell auch nichts mehr ändern... da Tom '
Wow ich war gerührt und musste Amber natürlich gleich die Mail zeigen.




Kapitel 134

"Wie süß..:" sagte Amber, die natürlich von meinem Traum wusste. "Ich schrieb noch scnell ne lange mail zurück da sich ihn auch über alles lieben würde und schließlich gingen wir zurück aufs Zimmer. Gerade wurd euns Mal wieder langweilig, da kam auch schon meine Mum. Sie brachte mir Baterieen und wir redeten noch. Mein Bruder war auch dabei, worüber ich mich total freute. Er hatte mir sogar eine Rose mitgebracht.(xD) Nach einer Stunde mussten die beiden dann gehen, weil es schon Abends war. Wir aßen noch eine kleinigkeit, machten uns fertig und dann legten wir uns hin. Amber schaute noch etwas TV und ich hörte Musik. "Wer'd u go im miss u so..." Ich liebte dieses lied und dachte direkt an...ja an Tom. Ich konnte ihn einfach nicht vergessen. Alles erinnerte mich an ihn, was einerseits total geil war, aber auf der anderen Seite musste ich ihn dann immer vermissen. "Amber??" "Mhmh?" kam zurück und ich grinste. "Hast du bock auf die Schrei-Live?" Ein riesen Grinsen machte sich bei ihr im Gesicht breit. "Logisch." "Dann komm her." Ich klopfte neben mich auf mein Bett und holte schon den LapTpo raus, den mein bruder mitgebracht hatte. Er war echt ein Schatz, denn er dachte immer an die Dinge, die man gerade brauchte. "Dann mal los." sagte Amber und rieb sich die Finger. "Wir hörten und alles an: Jung und nicht mehr Jugendfrei, Beichte, Ich bin nicht ich (2x), Schrrei, Leb die Sekunde, Schwarz, Lass uns hier raus, Gegen meinen Willen, Durch den monsun, Thema Nr.1, Wenn nichts mehr geht, Rette mich (2x), Freunde bleiben, Der letzte Tag (3x), Frei im Freien Fall, Unendlichkeit, doch das letzte Durch den Monsun ließen wir weg, da wir und noch One night in Tokio anschauen wollten, wobei wir uns kaputt lachten. Normalerweise gin das ca.15 Minuten, doch wir beschäftigten uns damit eine Stunde. Um halb zwei fielen wir beide ins Bett. Am nächsten Morgen wurden wir beide wach gemacht, aßen etwas und schliefen weiter bis 12, wo es dann Mittagessen gab. "Ich hab kein bock!!" sagte ich, als Amber ihre Augen öffnete und sofort anfingzu lachen bei dem Satz. "Man du hättest dich Mal hören sollen." sagte sie und prustete eneut los. "Halloooohhoo? was den?" "Boa wie angepisst!" lachte Amber weiter. bei ihrem anblick konnte man nicht anders als mitlachen. Sie lag da, rutschte fast vom Bett und hielt sich den Kopf fest. 'Ahia alles kla' dachte ich mir und lachte weiter. Nach dem Essen liesen wir uns wieder in unsere push push Kissen fallen und Tom rufte mich an. Ich machte auf Lautsprecher und dann redeten wir beide mit den vieren, die ebenfalls Lautsprecher hatten und gerade nichts zu tun. "Lisa man ich will zu dir." sagte Tom mitten ins Gespräch von Bill. "Man Tom Halts maul ich erzähl gerade." "Lass mich ja ich hab angerufen." Und man hörte einen Schlag und ein darauffolgendes "Auuuu du Bastard ey..." Ich lachte total los und nun sagte Georg: "Boa wenn ihr hier gleich was abbekomme is was los Leute." "Tooooooom!" schrie ich und nun ars still. Man hörte Tom nur aufs Bett plumsten und Richtung Telefon krabbeln. "Ja?" "Ich will auch zu dir.... Ach Jungs hab ich euch gesagt da sich morgen raus komme?" Und so konnte ich wieder in das Gespräch finden, ohne dass die beiden sich wieder kloppten. Sie würden es sowieso später machen. Aber später war später und da musste ich es nicht mehr mitbekommen.





Kapitel 135

Nach etwas längerem reden, legten wir dann auf und wieder einmal verbrachten wir den Tag mit lauter langerweile. Es wurden noch ein paar Abschlussuntersuchungen gemacht und dann war es auch schon abend und ich freute mich einfach nur darauf, wieder in MEIN Bett zu kommen. Und vorallem Freund eich mich auf mein Handy und meinen PC. Und natürlich das leckere Essen. Doch das Frühstück verdrückte ich noch eionmal. Aber würde auch am Donnerstag raus kommen und dann würden wir irgentwie Kontakt aufnehmen. Meine Mutter holte mich ab und nach drei Mal drücken, verlies ich das Zimmer und kurz darauf zog ich wieder in meinem ein. Erst Mal holte ich mein Handy. Massenweise Sms und Anrufe. Ich studierte alle und schreibte dann den wichtigen zurück. Dann pflanzte ich mich auch sofort vor meinen Computer und chattete erst Mal ne Runde.Naja diese Woche passierte nicht mehr viel, weil mein Fuß nch belastet war. Zwar war mein Fuß nicht mehr eingegibst, weil es sehr gut verheilt war, doch ich merkte es noch und konnte so nicht viel machen. Donnestags rief Amber mich an und wir lagen beide im Bett und quatschten fast zwei Stunden. Ich hatte in der Woche nicht so oft mit Tom telefoniert, da die vier viel zu tun hatten. Caro, Jacky und Mel fragten mich, ob ich am Wochenende nicht Bock auf Party hatte. Und da ja sowieso alles langweilich ohne mich war (xD *angeb xD *lach) entschloss ich mich mit zu gehen. Samstag um 6 Uhr machte ich mich fertig und wir gingen in die Stadt. Ert Mal Shisha rauchen und ein bisschen was trinken. Da ich so lange nüchtern war, lies ich mir auch nichts zwei Mal sagen und wir gingen sehr gut gelaunt zur Party. Erst Blockierten wir die Tische und redeten über alles mögliche. Ich war froh, Mal wieder unter den drein zu sein, denn man musste einfach gute Laune haben und genau das wollte ich ja. Wir stießen noch ein paar Mal an und dann verpufften wir uns auf die Tanzfläche. Zuerst waren wir etwas gehemmt, doch nach einiger Zeit gingen die drei voll ab und auch ich bekam das mit meinem Fuß ganz gut hin. Jacky hatte sich schon einen Typen geschnappt, Caro tanzte vergeblich welche aus Spaß an, vergnügte sich jedoch dann mit mir. Melle war schon nicht mehr da. Naja wir wollten Spaß haben. Ich spürte eine Nähe von hinten. Es schien mich jemand anzutanzen okay! Caro war gerade aufs Klo gerannt und jacky war beschäftigt. Ich drhte mich kurz um und peilte die Lage. Okay für ein Dance ist es wirklich okay. Als ich mich immer schneller bewegte, wurde mit immer schwummeriger.





Kapitel 136

"lass uns Mal hinsetzten und wie heißt du eigentlich?" "Ja da drüben." Er deutete auf einen leeren Tisch und sagte dannnoch "Benny. Ich heiße Benny." Als es langsam ruhiger wurde, konnten wir uns normal unterhalten, doch ich redete einfach ohne nachzudenken. Drei Drinks trank ich noch und ich bakam kaum noch etwas mit, bis mein Handy klingelte und ich ran ging. Es war Eva "Heeyyy wo bist du?" fragte sie fröhlich und ich sagte nur "im Club." "Okeee dan bis gleich." Schon hatte sie aufgelegt. Ich richtete mich wieder an mein 'Date' und wieder war mit total schummerig. Ich wusste wirklich nicht was ich tat und auf einmal hatte ich eine Sitzen. Ich bekam voll eine geflatscht und drehte mich schnell rum, wobei mein Kopf nicht so schnell schalten konnte und ich zurück auf die Couch fiel. "Wie billig bist du den? Ey du bist doch so gestörrt ey wie kannst du das machen? Boa ich glaubs nicht ey as ne Schlampe du hast doch n voll tick." Ich hörte nur etwas und konnte kaum etwas erkennen. Ich wurde weg gerissen, doch ich lies alles mit mir machen. Ich war zu schwach, mich zu währen. Ich hörte Autos und fragte: "Siwir draussssen?" "Ja man ey du bist so hakke ey wieso machst du das he?" "wass machch?" nuschelte ich vor mich hin und ich hatte nun auch meinen Mund nicht mehr unter Kontrolle. Nun sagte Caro: "Boa Lisa ey ich bring dich jez nach hause und dann rufen wir Tom an ey!" "ischfeu misch drauf..." schon wurde ich weg gerissen. Ich schlief, bis ich aufgerüttelt wurde um erneut ein Stück zu Laufen. "Lasmisch los!!!" schrie ich, zu wem auch immer. Ich schlg um mich, doch als mich keiner mehr hielt, drohte ich umzukippen. "Jaz halt verdammt nochmal still!!" schrie Eva und grallte sich meinen Arm. Wir stiegen Treppen hoch, was bei mir jedoch um die 5 Minuten dauerte.Ich fiel auf etwas weiches und war weg.
Langsam öffnete ich meine Augen und es war dunkel, jedoch hörte ich Stimmen. Ich konnte wieder sehen, hatte jedoch stechende Kopfschmerzen. "Caro?Eva?" Die beiden drehten sich ruckartig rum und ich bekam einen Schreck, weil die beiden so böse schauten. "Ähm alles oke?" fragte ich etwas zarkhaft und ich sah das es nicht war, denn Eva machte sich schon zum zicken bereit. Und als hätte ich es nicht geahnt, fing sie an: "Ey du bist so ein Flittchen wieso knutschst du mit einem anderen Typ rum?" "Ich habe was?" schreite ich und hatte sogleich Caros Hand auf dem Mund. "Psssttt... Hallo es ist 4 und deine Eltern schlafen." Eva lies sich nicht aufhalten: "Ja ey weißte ich komm da rein und du machst übelst mit so nem Typ rum es du hakkst doch nich mehr richtig du bist echt das allerletzte." "Sie war besoffen." sagte Caro verteidigend und nun fingen an die beiden zu diskutiere, doch ich hörte nicht mehr zu. Was hatte ich gemacht? Ich hatte mit einem Typ rum gemacht! Oh nein das kann doch nicht sein. Ich hatte alles kaputt gemacht und ich verlor meinen Schatz! Meinen aller größten Schatz. Doch ich wusste noch nicht einmal, ob ich es ihm sagen sollte oder doch lieber verheimlichen sollte, um Streit zu verhindern.






Kapitel 137

Bevor ich mir so viele Gedanken machte, beschloss ich Mal zu fragen, was ich den alles gemacht hatte. "Ähm Leute was hab ch den genau gemacht?" fragte ich und riss somit Caro und Eva aus ihrer Disskussion. " Was du gemacht hast?" fragte Eva total entblöst. "Ja wie soll ich mich bitte dran erinnern wenn ich hakke war?" Langsam regte ich mich auf, denn als hätte ich es extra gemacht. So fing Caro an zu erzählen: "Ja als ich vom Klo kam, hast du ja schon vorher mit dem getanzt und keine Ahnung dann hab ich dich gesucht und du hockst da mit dem und ihr habt euch übels abgeleckt." In mir sieg zittern auf und ein echt schlechtes Geswissen. "Scheiße ich muss mit Tom reden, aber Morgen wenn ich einen klaren Kopf hab!" sagte ich, drehte mich um und schlief danna uch ein. Eva und Caro kannten sich ja sowieso gut bei mir aus und hatten sich schon alle schlafsachen zusammen gesucht.
Am nächsten Morgen, wachte ich auf und alles schlief noch. Ich ging erst Mal los und holtemir eine Aspirin. Ich trank nie so viel, und jetzt musste auch noch das passieren. Natürlich zerbrach ich mir gleich den Kopf darüber, wie ich es Tom sagen würde. Ich setzte mich an den Küchentisch und trank ein paar schlücke Wasser. In meinen Gedanken bohrte ich meinen Blick in der Wand fest. Nach ein paar Minuten, sah ich Caro und Eva im Augenwinkel in die Küche rotten. Erst als mir eine der beiden vor den Augen rum fuchtelte, öste sich mein Blick und ich machte Frühstück. Alles verlief vorerst ohne reden, bis das Toast fertig war und ich damit zum Tisch kam. "Und wie habt ihr geschlafen?" fragte ich und zwei "Gut." kamen zurück. Beide wirkten total sauer und das regte mich auf, also sagte ich: "Man Leute ich habe nicht euch betrogen okay! Es war nicht richtig da sist mir auch kla, aber wollt ihr jez die nächsten Jahre hier rum zicken oder waS?" "tut mir ja leid ja aber dich kann man nicht mal fünf Minuten alleine lassen da baust du schon scheiße." Ja klar geh! das muss du grad sagen!" sagte ich patzig und verschwand in meinem Zimmer. Dafür waren also Freunde da, um sich Vorwürfe anzuhören. Eva hatte schon öfters scheiße gebaut und wolle mir sagen das es falsch war? Pah! Ich nahm mein telefon i die Hand und wählte Toms Nummer. Ich musste es ihm jetzt sagen, ich konnte nicht mehr länger warten. Es tutete und dann ging Tom ran "Hey Schatz! Na alles kla?" "Nein! Tom ich muss mit dir reden!" sagte ich in einem etwas leiserem Ton. "Wasn los?" Ich dachte mir viel drum rum reden hilft nichts also fing ich an. "Also ich war gestern Mädelsabend machen und da haben wir halt voll viel getrunken. Das ist nicht so meine Art aber war halt so. Auf jeden Fall sind wir dann tanzen gegangen und dann hat mich so ein Typ angetanzt. Mir wurde schwindelig und dann wollte ich mich hin setzten. ich hab noch was getrunken und konnte mich an nichts mhr erinnern." Ich machte ein Pause und Tom gab ein nervöses. "Aha." von sich. "Ja und da habe ich ant..." "Man Bill jez warte Mal!!" fotzte Tom Bill an und ich wiederholte mich. "Ja und ich hab da antscheinend mit dem rumgeknutscht. Aber Tom glaub mir es tut mir so leid ich wusste es nicht bitte bitte es tut mir so leid!" Bettelte ich schon im Vorraus und war nun auf Toms reaktion gefasst.




Kapitel 138

Doch die einzige Antwort die ich bekam, war ein tuten. Tom hatte aufgelegt und mir ging es nun entgültig richtig beschissen. Ich zog mir meinen Jogginganzug an , ging langsam durch den Flur. "Ihr kommt schon alleine zurüch." nuschelte ich noch in die Küche, wo Caro und Eva Frühstückten und nun ging ich wieder ein Mal in das Feld um nach zu denken. Ich lies mich an dem gleichen Baum sinken. "Es tut mir doch so leid." brach ich noch aus und schon fing ich an zu schluchzen. Langsam beruhigte ich mich wieder und ich spazierte das feld entlang und wieder zurück. Nach ganzen zwei Stunden kam ich zurück und fand Caro und Eva vor meinem PC wieder. Ich verschwand erst einmal ins Bad und machte mich frisch. Als ich zurück kam, lies ich mich in mein Bett fallen und sofort kam: "Und habt ihr geredet?" "Ja!" schnaufte ich in mein Kissen, und hob dann meinen Kopf zur Seite. "Ja und?" fragte Caro gespannt nach und ich sagte nur: "Ja nix aufgelegt!" Ich riss mich zusammen nicht zu weinen, was auch ziemlich gut funktionierte. Um ein Uhr gingen die beiden dann auch. meine Eltern schauten etwas schräg, sagten jedoch nichts, wofür ich sehr dankbar war. Ich legte mich in mein Bett und legte die Dvd rein. "One night in Tokio." Wie ich ihn vermisste. Jetzt schon. Ich spulte meine Lieblingsszene immer und immer wieder zurück und ich merkte, wie mir immer mehr die Tränen aufstiegen. Doch ich tat erst etwas, als ich nichts mehr sehen konnte. Ich zog mir den ganzen Tag die DvD's rein und aß Abends nichts, was meinen Eltern garnicht gefiel. Als ich dann endlich einschlief, war ich wirklich glücklich. Ich schlief ziemlich unruhig und als ich Morgens aufwachte, erschrack ich und sprang erst einmal auf. Denn es war schon zehn Uhr. ich rannte in die Küche und dort lag ein Zettel. "Guten Morgen mein Schatz. Ich hab gesehen das es dir nicht gut geht also bleib heute nochmal zu hause. Mama" Man das war ja nett.. Ich sprang zuück in mein Bett und machte mir Gedanken. Tom war auch gerade zu Hause. Ich ging ins Bad und zog mich langsam an. Ich steckte 50 Euro ein und machte mich auf den Weg in die Stadt. Ich hatte meiner Mum noch einen Zettel geschriben. "Muss was erledigen bin heute Abend oder Morgen wieder zu Hause. Mach dir keine Gedanken. Hab euch lieb. lisa" Ich stieg in den Zug und rief von dort aus Bill an. "Hey!" "Hey Bill bitte nehm mal nicht mein Namen in den Mund. Ich bin gerade auf den Weg nach Magdeburg." "Du bist was??" sagte er nun etwas lauter und ich antwortete schnell: "Man Bill ich wollte das wirklich nicht! Ich war zu ich ich kann nichts dafür glaub mir." "Ich hol dich ab okay?" "Ja ich bin um 13.00 Uhr da. Danke" "Oke bis dann" "Hab dich lieb Bill!" "Ja ich dich auch bis dann ciao ciao." Ich legte mein Handy zur Seite und war froh, dass Bill mir nicht sauer war. In zwei tagen würde mein geburtstag sein und ich hatte null Lust irgentwas zu feiern. Ich tat meine Stöpsel ins Ohr und lies mich in den Bahnstuhl zurück fallen.





Kapitel 139

Ich versuchte mich nochmal an die party zu erinner, doch ohne Erfolg. Ich konnte mich immer nur an das antanzen erinnern. Also konnte ich Tom noch nicht einmal erklären, was genau war. Ich machte meine Augen wieder auf und machte den Rest der fahrt nichts anderes, außer mir die Landschaft anzugucken. Bill hatte mich noch einmal angerufen, als er auf dem bahnhof angekommen war und um mir zu sagen, wo er stehen würde, wegen den Fans. In irgendeiner Ecke und mit Kappe. Okay.
Der Zug wurd eimmer langsame rund man hörte eine weibliche Stimme "Magdeburg" Ich schnappte mir meinen Koffer und verlies bedrückt das Abteil und anschließend den Zug. Ich ging zur vereinbarten Stelle, doch dort stand kein Bill. ich rief ihn also an, dch auch an sein handy ging er nicht. Ich wollte shcon sauer sein, a sprang mich jemand von der Site an: "Heyy sorry ich hatte voll hunger bekomme." sagte Bill mit einer Bäckertüte in der Hand. Ich guckte verständnissvoll und uarmte ihn schließlich erts einmal. "Bill du musst mir glauben ich wollte das nicht." sagte ich und unterdrückte wieder einmal die Tränen, die am aufsteigen waren. "Hey Süße. Das wird. Also ich hoffe es." Na Super noch nicht einmal Bill war sich sicher, ob Tom mir verzeihen würde. Naja was hätte ich auch anderes erwarten sollen? Ich habe mit einem anderen rum gemacht. Vielleicht sollte ich Mal der Tatsache ins Auge schauen, dachte ich mir und wir stiegen zu David ins Auto ein. "lisa.Lisa!" sagte der nur und grinste Mal wieder in den Rückspiegel. Ich lies meinen Kopf auf Bills Schulter sinken und war froh, bei ihm zu sein. Nach einer halben Stunde kamen wir endlich an und ich war total aufgeregt. "Alles klar du bist ganz plass." sagte Bill und setzte einen besorgten Blick auf. In mir stieg immer mehr die nervosität auf und langsam fing ich an schneller zu atmen. Mir wurde schwindelig und das sagte ich dann auch mit dem Wort: "Nein!" Meine Kniee spielten verrückt und Bill hielt mich gerade noch so. David schloss die Tür auf und mehr bekam ich nicht mehr mit. Ja- Ich war mal wieder umgekippt. Und das alles nur, weil ich Tom wieder sehen sollte. Ich merkte einen kleinen Klatscher auf meiner Backe und schrie sofort auf: "Hey! Lass das!" "Man du warst weg was soll ich den machen? Zugucken? Hier trink Mal!" sagte Bill, drückte mir ein Glas wasser an den Mund und lies mir somit keine Chance, eine Antwort zu geben. Wieder wurde mir klar, das ich im Haus von Tom war und das er nicht viel von mir entfernt war, doch umso mehr klar war mir, dass er noch nicht wusste, dass ich da war. In dem Hasu ertönte laute Musik- und zwar Samy Delux. Klar konnte das nur Tom sein. Nach ein paar Schlucken, stand ich auf und ging die Treppe hoch. Ich öffnete die Tür und bekam erstMal einen Schreck, denn das war wirklich ziemlich Laut. Also ging ich an die Anlage und drehte erst Mal etwas leiser. Erst da merkte Tom, das jemand in seinem Zimmer war und drehte sich um. Mit großen Augens chaute er mich an und ich war froh, das ich wieder lockerer war.





Kapitel 140

"Hallo." sagte ich mit einem gesenkten Kopf und bekam keine Antwort. Ich setzte mich zu Tom aufs Sofa, jedoch ans andere Ende. Langsam tastete ich das Zimmer mit meinen Augen ab und es gefliel mir. "Hie könnte ich mich wohl fühlen." sachte ich mir und schon schossen mir die Ferien in den Kopf. Ich woltle eigendlich bei den vieren sein. Zwei Wochen, doch das war ja jetzt nicht so passend. Also verdrang ich den Gedanken wieder und schaute Tom irekt in die Augen. "Tom...Es tut mir wirklich leid und ich wollte das nicht. Der hat mich angetanzt und mir war schlecht dann hat der mich abgefüllt und ich kann mich an nichts mehr erinnern was geschehen ist. Wirklich es tut mir so übertrieben leid. Ich liebe dich wirklich nur dich." Tom schaute mich weiterhin und bewegte sich nicht. "Weißt du eigentlich wie scheiße ich mir vorkomme?" uschelte er ganz leise vorsich hin und im stiegen die Tränen in die Augen, wie mir auch. "Ich wollte es nicht. Bitte Tom du musst mir das glauben. Und nein- Ich weiß nicht wie du dich fühlst. Aber auch ich fühle mich so richtig scheiße." Was sollte ich noch sagen? Meine Hand glitt langsam zu seiner, mit der er sich abstützte. Ohne ein Wort zu sagen rutschte ich näher und legte meine andere Hand auf seine Wange. Ich woltle ihn küssen, da da prang er auf und schrie: "Geh raus! Ich will das nicht! Verschwinde!!! Sofort!" Ich war total erschrocken, brach in Tränen aus und verschwand sogleich aus dem Zimmer. Draßen kam mir die mutter entgegen und deutete auf Bills Zimmer. Ich nickte nur und stürmte in das Zimmer. Eine Sekunde später lag ich beiBill im Bett und weinte, was das zeug hält. Doch anstatt das er mich tröstete, verlies er das Zimmer und ich hörte, wie er nebenan bei Tom eintrat. Ich weinte noch lange und hoffte auf Bill, doch in dem Moment war ich einfach nur alleine. Ich schlief um vier uhr Nachmittags schließlich ein. Ich träumte nichts und schlief ganz ruhig.
Ich wurde erst wieder wach, als sich langsam die Tür öffnete und es schon etwas dunkler geworden war. Ich erkannte bills schatten. Er lies sich neben mich sinken und flüsterte: "Es gibt Essen. Komm du brauchst auch etwas." Ich setzte mich auf und umarmte Bill erst Mal. Ich war so froh, dass ich ihn kannte. Dann nahm er meine Hand und wir gingen Richtung Treppe. Dort lösten sie sich und wir schlenderten in die Küche. Ich lies mich auf ein Stuhl sinken und dort saß Tom. Ich liebte ihn wirklich über alles und das wurde mit von Minute zu Minute immer klarer. Ich konnte mir ein leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Mir ging Mal wieder ein Spruch durch den Kopf: "Die schlimmste Art jemanden zu vermissen, ist an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er dir nie wieder gehören wird." Meine Augen wurden feuch, doch dann nahm ich mir fest vor, jetzt nicht zu weinen. Ich lernte die Eltern etwas kennen, doc natürlich wusten auch dei schon über die Lage bescheid. nach dem essen ging ch zu Bill und stellte mich vor ihn. "Es ist besser ich schlafe nicht hier. Kann ich Mal beo georg anrufen? Der wohnt doch näher als Gustav oder?" "Ja wird besser sein. Hier." Er reichte mir das telefon. Georg holte mich 20 Minuten später abund ich fuhr mit ihm, um bei ihm zu schlafen. "Na immer noch Ehekrieg?" fragte Georg und schaute mich aufbauend an. "Naia im Moment sind wir nicht mehr verheiratet!" sagte ich und Blickte aus dem Fenster. "Hey Kleine das wird wieder. Tom liebt dich über alles." "Ja und genau deswegen wird er mir vielleicht nie verzeihen können..." Die fahr verlief ohne reden weiter.




Kapitel 141

"Okay dann penn du in meinem Bett und ich penn auf meiner Couch!" Mir war alles egal. Ich wollte einfach nur wieder Tom in den Arm nehmen. Wieso wollte ich ihn küssen? das war auch wirklich das dümmste, was ich hätte tun können. "Kann ich noch ne Flasche Wasser haben?" fragte ich Georg, der mir auch gleich eine brachte. Ich verschwand ins Bad. Ich schaute in den Spiegel und Mal wieder sah ich schrecklich aus.
"Das Mädchen gegenüber blickt traurig
Ihre Augen sind leer, ihre Haut wirkt blass.
Sie presst ihre Lippen zusammen
sie will schreien und fängt an zu zittern
Sie schaut mich an!
Eine Träne kullert über ihr Gesicht.
Ich strecke meine Hand aus und will das Mädchen streicheln
Doch das einzige was ich berühre,
ist ein kalter Spiegel gegenüber von mir"
Man wieder schoss mir ein Spruch durch den Kopf, den Caro mir mal vorgelesen hatte. Ich dachte an sie und war froh, sie zu haben. Ich machte mich noch Bettfertig und ging dann zurück zu Georg, der sich gerade umzog. "Sorry wollte nicht stören." sagte ich gelangweilt, legte mich ins Bett und er schaute mich fassungslos an. "Ich guck dir schon nichts ab!" sagte ich und grinste. "Ja schon klar." sagte er, zog sich noch schnell fertig um und knallte sich dann auf seine Couch. "Also ganz ehrlich, wenn das mit dir und Tom nicht mehr gut wird, dann fehlt was bei uns in der Band." "Wieso in der band?" fragte ich etwas irritiert. "Naja du bist oft Gesprächsthema." "okay dann werd eich halt dem nächst als gute Freundin Gesprächsthema sein." bracht ich etwas schwer über meine Lippen. "naja soweit wird es hoffentlich nicht kommen." sagte Georg und die Worte bauten mich irgendwie auf. Ich weiß nicht wieso, aber georg und auch Bill kannten Tom gut und sie dachten beide, dass es wirder klappen wird. Doch ob es so werden würde wie früher? "Aber Lisa nochmal was anderes. Bitte wein nicht den ganzen Tag." „Mir tut die ganze scheiße aber auch voll weh.“ Entgegnete ich, doch Georg schien noch nicht fertig gewesen zu sein. „Weil es bringt dir nichts.. Entweder Tom verzeiht die oder nicht. Was geschehen ist ist geschehen und fertig.“ Ich machte mir Gedanken und eigentlich hatte er ja Recht. Ich hatte Tom meine Gefühle ausgeschüttet und ich war jederzeit bereit, wieder mit ihm zu reden. „Hast ja Recht, aber ich penn jetzt Mal ja?“ „Oke schlaf schön und träum was süßes.“ „Ja du auch.“ Sagte ich noch und schon war ich auch eingeschlafen.
Am nächsten Tag wurde ich unsanft geweckt. Und zwar von einer Klingel. Ich schaute auf den Wecker, neben Georgs Bett und war erschrocken acht Uhr sag Mal spinnen die hier oder was? Dachte ich mir und drehte mich um. Beim zweiten Mal klingeln, schaute ich mich im Zimmer um und Georg war nicht da. Okay dann war das wohl Georg. Also schlüpfte ich aus dem Bett und trottete die Treppe runter. Die letzte übersah ich und flog voll auf die Fresse. Es tat nicht weh, denn als ich aufgestanden war musste ich mich erst einmal auslachen. Mit einem riesen Grinsen ging ich an die Tür, machte sie auf und Grinste Tom mitten ins Gesicht. „Äh hey.“ Sagte ich wieder mit einem ernsten Gesicht. „Georg ist irgendwie nicht da..“ sagte ich lieber gleich, da ich nicht wirklich dachte, dass er zu mir wollte. „Lisa ich muss mit dir reden.“ „Ja komm rein. Gehen wir ins Wohnzimmer.“ Ich ging vor und Tom lief mir, nachdem er die Tür geschlossen hatte, hinterher. Ich setzte mich auf die Couch und mummelte mich erst einmal in eine dort liegende Decke ein. „Also ich.. ich hab mir Gedacht gemacht über das was du gesagt hast. Und du warst wirklich richtig zu?“ „Ja Tom glaub mir. Ich kann mich an nichts erinnern. Tom es..es t…“ „Ich weiß das es dir Leid tut und auch das du nichts daran ändern kannst. Aber woher soll ich wissen, dass es nicht wieder passiert?“ „Ich weiß auch nicht was als nächstes passieren wird Tom, aber glaub mir ich bevor ich so etwas absichtliche mache, mache ich Schluss.“ Tom schaute mich mit wirklich großen Auge an. „Ich liebe dich und daran wird sich nicht so schnell etwas ändern.“ Tom schaute mir direkt in die Augen und schwieg. „Bitte Tom kannst du mir verzeihen?“ Er verzog keine Miene. Doch schließlich kam er auf mich zu und gab mir einen Kuss. „Ich versuche es.“ Sagte er dann und in diesem Moment war ich so happy wie noch nie.





Kapitel 142

Ich umarmte Tom, doch nach diesem einen Kuss, machteich nicht mehr den versuch, ihn zu küssen. Ich woltle darauf warten, bis er auf mich zu kam, da ich ihn nicht unter druck setzten wollte. "Sag Mal und wieso bist Du eigendlich so früh wach?" fragte ich ihn und er grinste. "Tja ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen. So viele Gedanken." "Ich hab mit Georg noch kurz geredet und ja ich war dann voll müde und fertig von den ganzen Tag." "Na an deiner Stelle wäre ich gerne gewesen!" sagte er und grinste. "Man Tom ich liebe dich wirklich..." "ja Ich dich auch..." somit waren wir still und ich schlief erneut ein. "Aufstehn!" rief eine mir bekannte Stimme und ruck zuck hatte ich meine Augen weit auf. "Boa Georg." sagte Tom. Doch Georg lies sich an seinem Freudentanz nicht stören. "Sie habens geschafft! Sie habens geschafft! Sie habens geschafft!" sagte er immer wier und nach 10 Mal sagten Tom und ich zum gleichen Zeitpunkt: "Ja toll wir habens geschafft!" Er platzierte sich neben uns und ich fing gleich an zu bohren: "Wo warst du den so früh?" Keine Ahnung was los war, auf jeden Fall kontne ich nicht mehr schlafen und ja dann hab ich mich entschlossen einkaufen zu gehen." "na wennde nix besseres zu tun hast." sagte ich und bekam sogleich einen Kuss von Tom auf die Wange. Ich freute mich irgendwie darüber. "Ich geh mal wohint." sagte der und verschwand auf Toilette. "Na dann machen wir mal Frühstück ne?" fragte ich Georg, der zustimmend nickte und wir den Frühstückstisch deckten. Ich schrieb Bill nebenbei ne Sms, dass alles wieder gut war. "Na wem schreibst du denn schon wieder? Immer das Handy in der Hand. du wirst noch zum Bill." sagte Tom und grinste frech. "Tjaa das wüssteste jetzt gerne." sagte ich und nahm mein Handy zur Seite. Ich las mir die Sms noch einmal durch."Hey Billyboy wir frühstücken hier (auch Tom) und es ist alles wieder gut ich bin so froh das glaubst du mir nicht lieb u kussi da lisa." Abgeschickt. Ich setzte mich zu den anderen beiden und auch die Eltern von Georg kamen dann dazu. Es war schon fast elf. Auch diese Eltern lernte ich kennen und muste feststellen, dass auch diese ziemlich nett waren. Ich machte mich dann mit Tom aufden Weg nach Hause. lies mich vorher nochmal von georg drücken. Hand in Hand liefen wir über die Staße und ich fühlte mich Mal wieder richtig gut. Zwar kamen alle ritt ein paar fans und wollten Autogramme und ich wurde auch Nutte genannt, jedoch ging das ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Ich durfte mir das oft anhören, in der Schule auf der Straße, ich war eigendlich niergentdwo mehr unerkannt. Das nevte schon ab und zu, denn es waren ja die vier Jungs die berühmt waren und nicht ich. Daran ändern lies sich jetzt sowieso nicht mehr. Als ob Tom meine Gedanken lesen konnte, fing er an: "Bekommst du eigendlich briefe von Fans?" "Nein noch nicht. Zum Glück." "Ich sag es ungerne, aber früher oder spter wirst du welche bekommen. Sogar wir haben schon briefe gefunden. Ich hab Mal welche aufgehoben, dass du dich drauf einstellen kannst. Aber glaub mir ich zeige sie dir ungerne." "ja okay. Mir kann den Tag heute nichts versauen. Kannste mir ja mit auf die Zugfahrt geben." "Sag Mal schadtz du hast morgen Geburtstag!" sagte Tom und ich war total froh. Er schien mir wirklich verziehen zu haben. "Ach denkste ich hab das vergessen und wilst mich dran erinnern oder wieso sagste mir das jetzt so?" Wir lachten. "Nein ich wollte nur wissen ob du Party machst." "Nee hatte ich nicht vor. Hab noch nix geplant ich wollte das hier erst Mal auf die Reihe bekommen." Wir waren zu Hause angekommen und dort sprang ich erst einmal Bill um den Hals. "So was machen wir an diesem wunderschönen Tag?" fragte ich total geschwollen und beide schauten mich krittisch an. "Komm wir chillen im Garten." sagte Tom wund wir waren einverstanden.






Kapitel 143

Wir gingen in Zimmer. Ich zog erst einmal mit meinen Sachen zu Tom. Dort zog er sich deine Badehose an und ich meinen Bikini. Ich ging die Treppe hinunter. "Toooooooommmmm wo is euer telefonnnnnnn?" schrie ich durchs ganze Haus. Der Vater stand neben mir und streckte es mir entgegen: "Äh dankeee." sagte ich und jumpte die Trepen wieder hoch. Ich rief erst einmal Jacky und Eva an, die sollten dann noch den anderen bescheid sagen, dass alles wieder gut war. Zum schluss rief ich noch meine Eltern an und dann machte ich mit ihnen aus, dass ich abends um 6 mit den Zug fahren würde. Ich ging runter in den Garten, denn Tom und Bill waren schon dort. Es sah echt aus wie im Film. Zum kaputt lachen. Beide hatten Sonnenbrillen auf und lagen auf einem Sonnenstuhl, der mit einem handtuch überdeckt war. Rechts stand neben jedem ein kleiner Tisch, wo ein Getränk mit Strohlam drinne war. "Na jetzt fehlt ja nur noch Strand und Wasser." sagte ich und gesellte mich zu den beiden. Ich schloss meine Augen und spürte, wie die Sonne meinen Körper erwärmte. Ich genoss es. Irgentwie fühlte es sich ein bisschen so an, wie wenn ich an Tom dachte. "Leute mir ist langweilig." sagte Tom, der schond ie ganze Zeit rum zappelte. "Man Tom du kannst dich ja wohl mal ne Stunde sonnen." sagte Bill und legte sich auf den Bauch. Ich musste grinsen. Da war bill mal wieder in seinem Schönheitswan. Ich setzte mich zu Tom auf die liege. "Du kannst mich ma massieren wenn dir langweilig ist." sagte ich und zu meinem Erstaunen machte Tom das auch. Schöne zehn Minuten genoss ich das wunderschöne berühren von meinem Körper. Doch dann riss Tom mich aus meinem Traum und sagte: "So jetzt hab ich aber ne Belohnung verdieht." ich drehte mich um und er lehnte sich matchohaft zurück. Ich legte mich auf ihn und fing an ihn zu küssen. "Leute.. Machtd as mal wo anders." "okay!" sagte ich und schaute in Toms erstauntes Gesicht. Ich glaube nicht, dass er wirklich gedacht hatte, da sich jetzt woanders hin gehen würde. Ich nahm ihn an die Hand und schlieff ihn in sein Zimmer. Dort schmiss ich mich aufs Bett und Tom lies sich nichts sagen und lag auch direkt auf mir. Nun fingen wir wieder langsam an zu küssen und es wurde immer und immer heftiger. Langsam fiel mein Rock zu Boden. Ich stand auf und schloss die Tür ab. Ich kam zurück und Tom setzte sich auf. In mir stieg Wut auf. Nicht wegen Tom, nein allein wegen mir. "Sorry ich muss Mal raus." sagte ich und verlies das zimmer, sowies das haus. Ich ging an den Fans vorbei und lief die Straße entlang. Ein paar liefen mir hinter her, doch es war mir egal. Ich ging in einen nahe geliegenem Park und setzte mich dort auf eine Bank. Natürlich hatte ich mir nooch etwas angezogen..Nach einer halben Stunde klingelte mein handy. Tom. Ich ging ran. "Ja?" "Hey sorry aber ich kannd as noch nicht. Kommst du? Ich vermisse dich!" Ich musste grinsen. Er schaffte es immer wieder. Egal in welcher Laune ich war, er bracht mich immer zm grinsen. "Bin auf dem Weg." sagte ich und beeilte mich, zurrückzu ihm zu kommen.







Kapitel 144

Ich wollte ja eigendlich sturm klingeln, als ich vor der Tür stand, jedoch riss Tom schon die Tür auf, als ich davor stand. Leider küsste er mich nicht gleich, sondern schlos erst die Tür, weil sonst hätten die Fan vermutlich Eier raus geholt und mich damit beworfen. Bei diesem Gedanken fing ich an zu lachen und riss Tom somit aus dem Kuss. "Man Lisa du und dein lachen." sagte er eingeschnappt und ich versuchte es ihm zu erklären, doch mein Lachkrampf hinderte mich daran. Nach ein paar Minuten hatte ich dann Tom alles Stückchenweise erklärt und dann meinte er nur. "Komm wir gucken mal, dass Bill uns nicht verbrutzelt." Ich musste Mal wieder lachen und somit legte er seine Hand um meine Schulter, was ihm leicht fiel, da ich ja ziemlich klein bin und wir gingen in den Garten. „Biiiihhhiiiiillllll“ „Häää?“ kam es nur zurück und Bill fing an zu lachen. Tom und ich schauten uns nur verdaddert an. „Sorry hab grad nich gewusst wa sich mache. Was gibt’s?“ sagte Bill nun und grinste weiterhin. ^“Ich hab hunger, aber eigendlich wollten wir nur sicher gehen, dass du noch keine Asche bist.“ „Du hast hunger?“ fragte mich Tom von der Seite und ich nickte.“ „Ja gehen wir zum Pizzading?“ fragte Tom und Bill nickte. Gebt mir 5 Minuten. Man sah ihn noch die Treppe hoch huschen und auch wir machten uns jetzt auf den Weg ins Haus. „Also fünf Minuten… Wir können noch mal ins Zimmer.“ Sagte Tom und machte sich etwas über Bill lustig. Wir schmissen uns auf die Couch und dort sagte Tom: „Ich bin so froh, dich wieder ich mienen armen halten zu können.“ Ich neigte meinen Kopf zur Seite und schaute Tom tief in die Augen. „Tom.. Ich liebe dich… und wie das glaubst du gar nicht das ist so unbeschreiblich und immer wenn ich dich sehe…“ Schon spürte ich Toms Lippen auf meinen und alles vertiefte sich in ein Zungenspiel. Bis jemand über den Flur polterte und in die Tür stürmte. „Fertig!!“ rief Tom und verstummte dann. „Als ob du den Anblick nicht schon kennen würdest.“ Sagte ich genervt zu Bill, der regungslos dort stand. „Aber echt.“ Sagte Tom und wir gingen händchenhaltend an Bill vorbei und ich zwinkerte Bill zu. „Schatz das hab ich gesehn.“ Sagte Tom vorwurfsvoll, doch durch meinen Kuss wurde alles wieder gut.
Auf dem Weg zu Pizzeria redeten wir über meine Ferien, ihre nächste Zeit und diesen Tag.
Dort angekommen, setzten wir uns auf einer der hintersten Plätze und ich weiß nicht wieso, aber mein Blick fiel auf Toms Arm. „Du hast das Armkettchen an?“ „Ja immer ich bekommen schon mein manchen shootings ärger, aber ist es dir noch nicht aufgefallen? Ich hab es bei fast allen Postern an.“ „Ist ja süß…“ sagte ich und dann sagte Bill. „Ja und wenn ER es nicht mehr findet muss ICH es suchen.“ Gleich schon ich noch ein „Ist ja süüüüß“ hinterher und beide schauten mich mit einem grinsen an. Nach 20 Minuten bekamen wir dann unsere pizza und Mal wieder als ich etwas über die helfte war, sagte ich „Tohoooommm. Ich kann nimme rkannste ham.“ „Bill war sowieso noch einer satt, doch ein Stück knappte er sich noch ab.





Kapitel 145

"Boa Leute ich muss schon in zwei Stunden wieder gehen..." sagte ich nachdem wir uns voll fest gequatscht hatten. „Oh nee“ sagte Tom und zog einen Schmollmund. „Boa ging das jetzt so schnell rum?“ „Ja leider.“ Sagte ich etwas bedrückt. Wir zahlten noch und dann machten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg. Tom lege wie fast immer seinen Arm um mich. "Gehen wir nochmal zu Gustav?" "Ja das is perfekt da is georg und ich wollt den noch wegen ner CD was fragen" sagte Bill, harkte sich bei mir ein und somit war ich in der Mitte entgültig eingequatscht. Wir liefen ca.15 Minuten und standen dann vor der Tür. Als Gustavs Schwester diese öffnete, winkte ich ihr einmal zu sagte: "Ich bin Lisaaa." verschwand auch schon, denn ich war die Treppe hoch gerannt und hatte mich total gefreut endlich Gutsav wieder zu sehen und auch georg viel ich großzügig um den Hals. "Na alles kla?" fragte mich dieser und ich nickte mit einem riesen Grinsen. "Und bei euch so?" "Jap wir haben dich schon verzweifelt vermisst." sagte gustav und ich musste noch mehr grinsen. "Jez bin ich ja daaaaaa." "Du spinnt."sagte georg und ich lagte "Lachahahaha." Sofort musste ich an Jana denken und sprang erst Mal hoch und runter. "Man Tom wenndu schon was nimmst behalt es wenigstens für dich." sagte georg, als Tom den Raum betrat und ich sagte ernst: "Hallo des kann dir doch egal sein." Doch schließlich prusteten wir alle los. "Man und ich spinne ja?!?!" sagte ich und bekam ein eintöniges "JAAA" zurück. "Ja ihr aber auch." sagte ich, setzte mich aufs Bett und verschrenkte meine Arme. Wir lachten noch ziemlich viel und ich genoss es mal wiede rin alles Zügen, bei den vier zu sein. Nach einer Sunde schaute ich zufällig auf mein handy, weil Eva mit angeklingelt hatte. "Scheiße man mein Zug kommt in 45 Minuten Leute." Schonsprangen wir auf. "Daaaaadddd Georg nimmt mal dein Auto wir bringen Lisa weg." schon waren wir aus der Tür und Gustav drückte Georg den Schlüssel in die Hand. Wir fuhren schnell zu Bill und Tom nach Loitsche ich schmss alles nötige in den Koffer und Tom half mir dabei. Ich rannte ins bad, holte dort noch mein Zeug und als ich zurück kam, kramte Tom in meinem Koffer rum. "Na was machst du den da?" fragte ich unter lachen und er schaute hoch und meinte nur: "Da hat an der Seite was raus gehongen." "Ahso oke. Schadz wir müssen los." Wir jumpten runter und die anderen warteten schon im Auto. In 10 Minuten waren wir dann am Bahnhof und mein Zug stand schon dort. Ich brachte meine Sachen rein zu meinem Fensterplatz (hehe^^) und dann ging ich noch ein Mal zu den anderen raus. Ich nehm jeden in den Arm und drückte ihnen zwei Küsse auf die Backe. Dann lehnte ich mich zu Tom, der seinen Arm um mich legte. Mal wieder standen ein paar Fans drum rum und die anderen gaben auch Autogramme, jedoch Tom nicht. Denn er gab mir einen langen, sinnlichen und echt leidenschaftlichen Kuss. "Der Zug nach wiesbaden. Letzter aufruf. Bitte JETZT einsteigen." Ciao Leute rief ich, drückte Tom noch einen Kuss auf und sprang in den Waggon. Dann setzte ich mich auf mein Platz und lehte meinen Kopf an die Scheibe, dass ich die vier beobachten konnte. Bill löste sich von den Autogrammen und ging nochmal zur scheibe. Er sagte noch etwas, jedoch ich formte meine Lippen nur wie ein "WAS?". Ich hatte verstanden "Du Spasst." aber naja irgendwie war das nicht so passen, doch es wunderte mich nicht, da ich eine Beleidigungsphase hatte. Immer mussten meine freunde dran glauben, doch die wussten, das es nur Spaß war.






Kapitel 146

Nun saß ich im Zug und mal wiederbeobachete ich die Leute. Ich hatte eigendlich immer einen Sitz am vierer in die Fahrtrichtung und am Fenster. Das fand ich immer ganz witzig. Gleich der nächste Bahnhof war ziemlich groß. Ich kramte in meiner tasche und holte meinen MP3 Player raus. Als ich mich wiede rzurück drehte, sah ich eine etwas kleinere Person, mit blonden haaren und der ganze Körperbau kam mir ziemlich bekannt vor. Ich räusperte mich laut. Na toll! Null reaktion. Ich konnte ja jetzt nicht alle Namen die ich kannte, durch den Zug schreien. Okay ich legte meinen Player wieder weg und beschloss etwas durch den Zug zulaufen. Ich folgte unauffällig dem Mann, der hinter der 'bekannten Person' war. Auf einmal kam ein Blitzgedanke: "NADLLL!!!" Sie drehte sich um und tartsächlich sie war es. "Hey Maus. Wie gehts dirrr?" "Gut und die was machst du den hier?" "Ähm Zug fahren was sonst?" "Komm mal mmit zu mir da sind noch Plätze." Wir gingen zurück zu meinem Platz nachdem der Man sich endlich an uns vorbei gequetscht hatte. "Ja man ey jetzt ist die ganze Überraschung kaputt." sagte nadl und ich brachte nur ein: "Du woll.. du woll.. wirklich?" Nadl nickte und ich fiel ihr erst Mal um den Arm. Sie wollte doch tatsächlich zu meinem Geburtstag kommen. Ich freute mich total und somit langweilten wir uns auch nicht auf der Fahrt. Ich erzählte ihr erst Mal alles wieder mit Tom, weil ich ja schon etwas länge rnicht mehr mit ihr getellt hatte. "ja und jetzt war ich bei denen un wir haben zum Glück alles geklärt." "Man hätte ich gewusst, das die zu Hause sind, wär ich Mal vorbei gefahren... Und Tom hat dir einfach verziehen?" Und so erzählte ich weiter, die Nacht mit Georg und wie der Morgen abgelaufen war. Nach zwei Stunden waren wir endich angekommen und meine Mum waretete auch schon. Das erste wassie sagte war. "Sorry nadl aber mir ist erst vor einer Stunde aufgefallen, dass es dein Zug war." Es war natürlih kein problem, wir hatten ja Spaß. Auch wenn nur ich geredet hatte. (xD) Mittlerweile war es Nadl gewöhnt, das ich eine genau so große labertasche, vielleicht sogar eine Größere, war wie sie. Die Fahrt nach Hause war auch sehr lustig, denn meine Mum lies Nadl mit dem Auto fahren. Meine Mutter bekam ein paar Kriesenund sagte irgendwann nur etwas verzweifelt. "Wäre ich nur gefahren." Ich lachte mich hinten regelrecht kaputt, denn meinen Bauch spürte ich schon nichtmehr und die Autos, die an unserem vorbei gefahren sind, sahen mich auch nicht, da ich schon auf der Rückbank lag. Nadl hatte total laut tokio Hotel aufgedreht, gab total gas und fuh Kurven, die meiner Mum garnicht gefallen, da ihr sehr schnell schlecht wurde. Doch das machte nadl irgendwann nicht mehr, weil sie sich nur Mal ein Spaß erlauben wollte. Ich war froh, dass sie sich so gut mit meinen Eltern verstand. Nach 15 Minuten Bauchkrämpfenm, kamen wir dann bei mir zu Hause an und Nadl kannte ja shcon alles. Wir schleppten unsere Koffer die Treppe hoch und stellten sie erst Mal im Zimmer ab, denn unser Hunger war größer. Mein Vater hatte in der Zeit Pizza gemacht. Also aßen mein Dad, meine Mum, Mein bruder ich und Nadl zu Abend. Auch dort wurde viel gelacht, doch was wir alle total vergaßen, war mein Geburtstag.







Kapitel 147

Zumindest schien es so, dass die anderen ihn vergessen hatten und ich dachte verwunderlicher weise sowieso nicht mehr daran. Sonst hatte ich immer meinen Geburtstag vorher immer schon ins kleinste Detail geplant, doc das einigste was mich interessierte, war wirklich der Streit mit Tom, denn hätte ich dagegen nichts gemacht, das hätte ich mir nie verziehen. „Komm wie Spielen: „Das Spiel des Lebens.“ Sagte meine Mutter um halb elf. Wir waren einverstanden und somit holte ich auc sofort das Spiel, währenddessen die anderen den Tisch abräumten. Nach ein paar Spielzügen frage meine Mutter zarkhaft: „Ist eigentich wieder alles oke mit Tom und dir?“ „Jap“ sagte ich total fröhlich und Nadl schoss sofort los: „Ja die hatten ja erst noch Streit und dann hat Lisa bei Georg gepennt und ja am nächsten morgen kann Tom dann total süß und hat Lisas Entschuldigung angenommen.“ Ich warf ihr einen bösen Blick zu. Mein Bruder hatte sich nach dem Essen in sein Zimmer verkrochen. Nach 20 Minuten kam er an und schon die Küchentür (Schiebetür) hinter sich zu. Nach weiteren zehn Minuten klingele es und er rief: „Ist für mihiiiccchhhh.“ Ein paar seiner Kumpels sah man durch die Verschwommene Scheibe in dein Zimmer trotten. Um halb 12 sagte Nadl: „Sag Mal Lisa kann ich meine Sachen vielleicht in deinen Schrank tun? Hab kein Bock das die alle verkniddern.“ „Ja klar. Mama räum mal bitte das Spiel zusammen.“ Ich grinste noch einmal mein ‚Engelsgrinsen’ und dann verschwanden wir aus der Küche in den Flur und daraufhin in mein Zimmer. Ich räumte ein paar Fächer zusammen und dann begann Nadl einzuräumen. Ich machte in der Zeit meinen Computer an, doch MSn funktionierte nicht. „Man was soll die scheiße den jez.“ Sagte ich zu meinem Computer, doch Nadl stand sofort neben mir. „Lass Mal sehen…… Komisch geht nich.“ „Ich frag ma den Jan.“ „Neeneee ich mach das schon ich wollte den sowieso noch mal was wegen meinem PC fragen.“ „oke“ sagte ich und lies mich zufrieden auf mein Bett plumsen. Ich hörte mal wieder Tokio Hotel und machte auch gleich Lauter. „Ich bin nich’ ich wenn du nicht bei mir biiiiiiiiist dann bin ich allein und das was jetzt noch von mir übrig ist will ich nicht sein draußen hängt der Himmel schief und an der Wand dein Abschiedsbrief. Ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir biiiist.“ Ich lief langsam zu meinem Fenster und öffnete es. Ich stellte mich auf die davor hängende Heizung und somit war mein ganzer Körper in meinem Fenster. Ich summte das Lied leise mit und erschrak, als die Tür auf ging und Nadl rein Stürmte. HALLO WA SMACHST DU DA LISA !!“ Ich hatte mich ja shcon umgedreht und grinste etwas: „Beruhig dich mal man ich will schon noch leben.“ Daraufhin fiel Nadl ein Stein vom Herz. Ich konnte es fast hören. Nach lachen, kam ich runter und knallte mich aufs Bett. „Boa ich hab durst“ kam es auch sofort von mir und so hektisch wie ich war, stand ich sofort auf. Ad saß in meinem Sitzsack und hatte mühe beim aufstehen. „Ich mach schon.“ Sagte sie und dabei drehte ich mich verdächtig um. „Ich kann auch noch al…. AUA!“ schrie ich auf einmal und hielt mir den Kopf. Ich war mal wieder gegen meine über alles geliebte Tür gelaufen. Ich lachte, doch bekam sogleich Tränenin die Augen, denn so feste war ich noch nie dagegen gelaufen. Ich lies mich wieder auf mein Bett plumpsen und nadl, die sich mittlerweile aus dem Sitzsack gerollt hatte, stand auf, sagte besserwisserisch: „ich hab doch gesagt ich machs!“ und verschwand auch sogleich.






Kapitel 148

Ich schaute in meinem Zimmer rum und blieb an meinem 'privatbild' von meinem Und Toms Fotoshott stehen. Ich war echt mal hammer froh ihn zu haben. Ich hätte nie gedacht, dass ichd ie Jungs Mal so treffen würde und jetzt so etwas. Es war einfach nur geil. "Halooohooo? Erde an Lisa.." Ich fuhr zusammen und starrte in Nadls grinsendes Gesicht. "In welcher Welt warst du den grad?" "In meiner verliebten Welt." Ich redete mit ihr über meine Gedanken und sie musste grinsen. "Man ist schon sau süß bei euch beiden." Ich musste grinsen und war total froh, das ich Nadl hatte. Ich fiel ihr um den Hals und sie guckte mich ziemlich komisch an. Ich lachte los: "Wollte dir nur mal sagen da sich dich lieb hab." brachte ich raus und somit umarmte nadl mich. "Ich dich auch." sagte sie und wir liesen und zurück aufs Bett fallen. Nach keinen 5 Sekunden klingelte mein Telefon. "Hähhh." sagte ich und ging ran: "Jah?" "Heyyy na ich bin... Wir ghets?" Caro war es... Sie war bei ihrer tante oder so. "Soweit gut und bei dir?" "Ja klar bei dir und Tom is da wieder alles oke?" "Jah. " sagte ich nun total fröhlich. "Supi. Und das mit heute tut ir voll leid mausi. Wir sehen uns ciao ciao." Wir legten auf und ich ging zurück zu Nadl. So ich hab auch was tolles mitgebracht." sagte nadl und holte erst mal ne Flasche Sekt raus. Auch meine Mum kam und stellte und eine Flasche und ein paar gläser hin. Um genau zu sein 11 Stück. "Aha und für wen sind die?" Ich ahnte ja eine Überraschungsparty und konnte mir ein grinsen nicht verdücken, doch mit der antwort hätte ich nicht erwartet. Ja Ich und Dein Vater jan und seine sechs kumpels und ihr beiden. Mein grinsen verschwand. "Achso ja okay. Wieso gehen wir nicht in die Küche?" Meiner Mum war das sogar lieber und wir machten uns ab in die Küche. Nun waren es Noch ca. 15 Minuten und ich saß gelangweilt auf einem Stuhl. "Wieso hast du eigendlich nicht welche eingeladen?" fragte Nadl ebensogelangweilt und bei dem anblick prusteten wir beide total los. Ich wusste nicht wieso, doch wenn ich nadl anschaute verfiel ich immer wieder in übelstes Lachen. Wir hielten uns nach zwei Minuten den Bauch fest und wischten uns die Tränen weg Der Anblick war einfach zum schreien. Auch meine Mutter, die in der Küche war, verlies diese mit schüttelndem Kopf. Kurz darauf steckte mein vater seinen Kopf in die Küche und grinste nur. Das ganze brachte mich noch mehr zum Lachen, doch irgentwann konnte ich mich fangen. "Ich wollte erst alle smit Tom klären." sagte ich nun und Nadl schaute mich an "Häh. Was willst du klären?" Ich lachte wieder laut los. Und Nadl lacchte mit, obwohl sie noch nicht einmal wusste wieso, doch meinen mitlerweile knall roten Kopf fand sie wohn Grund genug um zu lachen. "Du hast gefragt wieos ich keine Mädelz eingeladen hab und da hab ich gesagt ich wollte erst die ganze sache mit tom klären!" "Achsooo ja stimmt hatte ich schon fast vergessen." sagte Nadl nun und wir mussten wir beide in uns hinein grinsen. Nadl öffnete schon mal die Flasche und schenkte in jedes Glas sekt auch meine Eltern trudelten langsam ein und nun war meine laune einfach total geil. Mein Blick fiel nochmal zur Uhr. 'Wo bleiebt mein Bruder?' fragte ich mich und um 20 Sekunden vor 0 uhr öffnete sich seine Zimmertür.





Kapitel 149

Ich sah durch die verschwommene Tür, die Kumpels auf die Küche zu kommen. "Hallo noch 20 Sekunde. Wird auch Mal zeit." Sagte Nadl und grinste mir zu. Als die Tür aufging, fixierte ich schon die Uhr. "10..09..08.." ich drehte mich um und lies einen lauten schrei los. "Oh mein Gott... Geil... Schatz...". Ich fiel Tom erst Mal um den Hals, der dann auch gleich sagte: "Alles alles gute Mausi." "Danke!Danke! Danke! Danke!" sagte ich, während ich jeden einzeln umarmte. Dann gratulierten mir meine Eltern und schließlich stand Nadl vor mir. "Ja meine kleene auch alles Gute von mir." Sie drückte mir einen Kuss auf und umarmte mich fest. "Boa! Geil! Geil! Ich bin sprachlos..." Bei der super geilen überraschung, fiel mir garnicht auf, wie meine Mum die Küche verlassen hatte. Doch als die mit Eva, Jana, Jacky, Anna, Mel, Caro und Haliherein kam, war mir alles klar. Als sich alle gesetzt und mir gratuliert hatten, fand ich den Blick und lies meinen Blick durch den Raum schweifen. Er blieb an einem etwas kleineren Mädchen hängen, welches im Türrahmen stand. "Nee..Jez nich echt.. Bibi??" "Jaa!" sagte sie und strahlte dann übers ganze Gesicht. "Geillllllllllllll..." Ich sprang ihr entgegen und unterhielt mich mit ihr. Ich kannste sie von einer WebSite und hatte mich total gut mit mir angefreundet. Ähnlich wie es bei Nadl und mir war.Wir saßen nun im Wohnzimmer. Ich fest umschlungen mit Tom. Wir quatschten alle, was das Zeug hielt. Ich war totaly happy, hatte mich einfach nur derbe gefreut, dass die wichtigsten da waren. Nun waren Geschenke angesagt. Jana und Hali fingen an. Sie streckten mir ein mittelgroßes Geschenk entgegen. Bevor ich das geschenk öffnete, standen Caro, Jacky und Mel auf und verliesen ohne etwas zu sagen das Zimmer. Meine Mutter meinte nur, ich solle mich nicht stören lassen. Das lies ich mich auch nicht und packte das Present aus. Erst fiel mir ein Shit in die Hand, wo ein Bild von uns dreien aufgedrucht wurde. Es war einfach nur totaly sweet. Ich fiel den beiden um den hals und Hali meinte: "Ja das is noch ganich alles." Ich schaute nochmal in das Geschnkpapier und fand dann einen Briefumschlag. Ich öffnete ihn und las laut vor: "Gutschein für ein mega funny Tag in der City." Ich musste grinsen, weil ich an einen Tag mit den beiden in der Stadt denken musste. "Darfst dir halt auch was kaufen....""...ja haben wir voll vergessn zu schreiben." fiel Hali Jana ins Wort. Ich bedanke mich nochmal und weiter gings mit dem Geschenk von Anna.





Kapitel 151

Ich packte es aus und es war das Rap Soul Album. "Boa geeeeeeeiill" Ich fiel ihr um den Hals. Von Bibi bekam ich ein Totenkopfshirt und noch ein Kettchen, was sie auch hatte."So jetzt will ich mal meins loswerden!2 sagte Nadl schließlich und das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Ich griff zum Geschenk und war schon ganz gespannt. Sah nämlich groß aus. Ich riss das Papier runter und konnte es nicht glauben."Nee für..für..für mich?" "Ja ist ja nicht auszuhalten wie du immer bettelst. Und es ist ein er." okay aber wie soll er heißen?" dachte ich mir und nadl sprach meine Gedanken aus. Anna hatte sich schon in die andere Ecke des Zimmers gesetzt, da sie Ratten hasste. Auch Tom und Bill schienen sich icht sonderlich über MEINE Ratte zu freuen. Man konnte es gut an ihren Gesichtsausdrücken ablesen. Ich war etwas schüchtern mit der Ratte. Zwar hätte ich sie super gerne raus genommen, jedoch wollte ich nicht gebissen werden. "Die ist zahm Lisa! Denkste ich kauf dir son Mörderfiech?" Ich antwortete mit einem lachen, lies sie trotzdem im Käfig, dann kam Eva auf mich zu, doch bevor sie etwas sagen konnte schoss ich los: "Hallooo wo ist eigentlich Franzi?" Von 0 auf 100 war meine Laune am Boden. "Die ist doch im Urlaub! Ich soll schöne Grüße sagen!" sagte Anna. "Ach genau..voll schade.." entgegnete ich. Schließlich kam Eva dann ztum Zug. "Ich kann dir ja denwunsch Tokio Hotel zu treffen, leider nicht erfüllen, aber vielleicht triffst du ja noch einen Star." So langsam brachte sie mich völlig durcheinander. So muss ich auch gegcukt haben, denn Eva sagte:"Komm bevor du jetzt voll durcheinander kommst pack mal aus." sie drückte mir ein Briefumschlag in die Hand und eine eingepackte Rolle. Ich packte erst die Rolle aus. Langsam rollte ich sie aus. P!NK las ich und rollte immer schneller. "Oha ist ja übertrieben geil!" sagte ich und fiel ihr das ersta mal um den Hals. Dann ging es an den Briefumschlag. ich rechnette mit einer B-day Karte, denn das Plakat war ja schon mal sehr geil! ich zog eine Karte raus und ich hatte recht! Dort stand "Alles gute für mein Schatz" ich fläschte mich da schon total, weil die Karte selbst gemacht war und mal echt hammer geil aussah. "Ist ja mal sau süß!" sagte ich und starrte weiterhin grinsend die karte an."Man jetz machste die vielleicht mal auf!" nörgelte Eva schon und ich musste lachen. !Jaaa man des ist halt son fläsh!" Doch, weil die anderen so gespannt waren, machte ich die Karte auf. Mir vielen zwei Schnipsel engegen. Ich lachte, hob sie auf und bekam meinen Mund nicht mehr zu. "Boahh GEIL!" sagte cih und mein Mund stand erneut offen. "Es zieht!" hörte ich und sofort grinste ich und schaute richtung Küchentür.





Kapitel 151

"Franzzziiiiiiiii!!!!!!!" Ich sprang ihr entgegen und auch die anderen begrüßten sie. "Geil boa geil geil wie was boaa..." "Denkste ich verpasse den Geburtstag von dir? Du spinnst." Ich lachte und fiel ihr nochmal um den Hals. Nach begrüßen, Küsschen geben hier und da setzte sie sich mit auf die Couch und ich schrie. "Evaaa geil danke für die P!nk Konzi Karten boaa geiiill!" Ich flippte regelrecht aus. Ich legte alles auf meinen Geschenkehaufen und mein Blick schwiff zu den Jungs. Ein Blick von Bill nach draußen, sagte mir nicht viel. "Okay..." Alle standen auf und gingen aus der Haustür. Ich natürlich hinterher. Wir gingen in meinen Garten und dahinter war ein Kleines Tonstudio. Mir wurden die Augen verbunden und ich fing an pausenlos zu grinsen. Wie ich es liebte: Überraschugen. Ich wurde rumgeführt und schließlich kruschbelte es und schon waren meine Augenbinden ab. Vor mir stand Bill. Die ersten Tackte von Ich bin nicht ich fingen an und ich freute mich schon megamäßig, weil es echt mein absolutes Lieblingslied war. Danach kamen noch die Lieblingslieder der anderen und nach einer halben Stunde gingen wir wieder hoch. "Aber du denkst jez nich das das dein Geschenk war oder?" fragte mich Bill und grinste. "Ähm doch eigendlich schon." "NeNeee..." sagte Georg ud schob sich vor mich. "Also nochmal alles gute." wieder bekam ich eine feste Umarmung und dann drückte er mich was flasches in die Hand. "Von mit Bill und Gustav." "Der Esel nennt sich immer zuerst..." sagte Gustav und umarmte mich auch noch ein Mal. Ich packte es aus und es war ein Pimpkie Gutschen. "Daaaaaaanke Jungs." Ich liebe es irgentwie beim Pimpkie einkaufen zu gehen. Also wurde mein Grinsten immer größer. Mal, Jakcy und Caro waren auch mittlerweile fertig, denn sie hatten sogar Zeit, noch bei meinem kleinen privat Konzi verbei zu schauen. Also gingen wir langsam den Flur entlang in Richtung von meinem Zimmer. Tom hing an mit und hatte seine Arme um mich gschlungen. Ich fühlte Mal wieder, dass ich ihn wirklich über alles liebte, denn jedes Mal wenn Tom mich umarmte oder mich küsste, wurde mir heiß und kalt zugleich und ich wurde total aufgeregt. Genauso war es auch jetzt wieder. bevor ich in mein Zimemr ging, bekam er noch einen kurzen Kuss von mir und danach drehte ich mich um. Die Tür war jetzt auf und ich blieb fassungslos dort stehen. "Boa." sagte ich nur und Wow das war einfach geil. Dort waren ein paar Kissen auf dem Boden und in der mitte war ein Kleiner Tisch. Der Tisch war an die Shisha, die darauf stand angepasst so, dass sie nicht umkippen konnte. Ich lies mich auf die Kissen fallen und jetzt kam auch mein Bruder und meine Eltern. "Boa is ja mal geil. Endlich mal ne Shisha im Haus." sagte mein bruder mit einem freudigem Grinsten. Ich wusste nicht, wie meine Eltern drauf reagieren würden, doch so wie es sich anhörte, hatten sich die Mädels mit ihnen abgesprochen. Sofort machten wir eine Shisha an und ich fühlte mich geil. Einfach in den Armen von deinem Freund chillen und alle wirklich lieben Menschen um sich haben. Nach einer halben Stunde hatten wir die Shisha geraucht undTom zwickte mich etwas in die Seite. "Hier Schatz ich will nochmal mit dir runter." Okayyyy was kam jetzt? Dann viel mir ein, dass Tom mir noch nichts geschenkt hatte, doch ich wollte garnichts von ihm. Seine Liebe reichte mir eigendlich. Ich zog mir ein Jäckchen(xD) über und wir machten uns ab in den Garten. Richtung Gartenhaus....






Kapitel 152

Als wir näher kamen, legte er seine Hand unm meine Hüfte und ich drehte mich noch ein Mal um, um nach unserem Haus zu schauen. Als ich die ganzen anderen am Fester sah, nuschelte ich nur vor mich hin: "Ich wusste doch, dass ich Caros Lache gehört hatte." In der Tat. Ich hatte bei dunklem so viel Schiss, das ich wirklich alles, oder sogar Sachen hörte, die nicht einmal da waren. Alle winkten und dann sagte Tom: "Sieht so aus als sollen wir nochmal kommen." "Boa nee des mus sjez echt nich sein." Ich nahm mein Handy und wählte meine Nummer. Ich hatte auch schon Eva dran und die sagte ir, dass jetzt alle, außer die Jungs und Nadl gehen würden. Ich winkte mit Tom also noch Mal allen und schließlich gingen wir näher zum Gartenhaus. Dort machte er 5 Kerzen an. Ich ließ mich auf die eigendlich unbequeme Bank fallen und Tom verschwan kurz, kam aber nach 10 Sekunden wieder. Und was hatte er in der Hand? Rosen. Ich musste grinsen. "Ich hätte dir gerne mit den Rosen gezeigt wie ich dich liebe, aber da bezahlt man sich echt dumm und dämlich..." Ich grinste und gab ihm einen Kuss. Zu süß war er einfach. Mir war klar, dass Tom nichts wirkliches für meinen Geburtstag gemacht hatte, denn wir hatten uns ja erst ein paar Stunden zuvor wieder vertragen. "Die Stühle sind scheize!" sagte ich und Tom lachte. "Ja da shat mir dein Bruder auch gesagt... Waddeee...." Er zückte eine Decke und wir legten die Decke auf den Boden. Ich ließ mich drauf fallen und Tom legte sich auf mich. Die Knutscherei fing von neuem an. Auf einmal ertömnte ein Pfiff. Ich zuckte zusammen und riss die Augen auf. Tom schaute mich ebensoan, rollte sich vion mir runter und fing dann an zu lachen. "Alles okay." verkündete er und ich verstand garnichts mehr. "Entspann dich ma..." sagte Tom dann erneut und er sog mich hoch. Wieder ging er ins Gartenhaus und raus kam er wieder mit einer Leiter. Damit half er mir auf das Dach und so konnte ich auf das Feld gucken, das shinter meinem Garten ist. Ohne etwas zu sagen, fiel ich ihm um den Hals und gab ihm einen Kuss. Ich schaute erneuthin und konnte es nicht glauben. Da waren wirklich tausende von Kerzen, die ein Herz bildeten.(War übrigens genauso an meinem B-day nur nich in ganz so groß^^trotzdem süß...danke^^). Ich stand nun dort mit Tom in meinen Armen und die anderen Jungs kamen mit Nadl ebenso aufs Dach. "Das das so geil aussieht hätt ich jetzt echt Mal nicht gedacht." Nadl konnte immer Momente versauen. Fast so gut wie ich... Die anderen verließen wieder das Dach und Tom und ich hatten uns hingesetzt. Langsam loschen alle Kerzen und mein Grinsten verschwand nicht mehr. Ich drhete mich zu Tom, der hinter mir saß und sagte: "Danke! Boa so süß ey... boa.. geil ey..." Der grinste nur frech und verlangte einen Kuss, den er natürlich auch bekam. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch wieder in meinem Zimmer angelangt. Nun war es schon fast vier Uhr. Die anderen waren wohl etwas müde, denn sie hatten die Betten schon aufgestellt. Ich grinste nur, denn ich war nun wieder hell wach. "Wach werden Leuteeee!! Heut ist mein Geburtstaaaaaaggggggg.." Ich sprang rum und lief dann zum Kühlschrank. Dort holte ich noch drei Sektflaschen raus un sofort waren die anderen wieder mit dabei.






Kapitel 153

Alle setzten sich um meine Shisha und wie stießen noch Mal an. Ich versanke beim Trinken in meinen Gedanken, wie ich es immer an meinem B-Day tat. 'Wieder ein jahr älter und wieder ein Jahr überstanden. Es kann nichts noch perfekter werden, als es ist...' "Boa ey jetzt setzt Mal ab." hörte ich Gustab sagen. Ich machte meine Augen auf und schaute auf das mittlerweile leere Glas an meinem Mund. "Ups." sagte ich nur und lehnte mich an Tom. Von dem bekan ich gleich einen Kuss aufgedrückt. Ich beobachtete Georg und musste grinsen, denn er kämpfte schon mit seinen Augen.
"Gehen wir pennen!" sagte ich, nach dem wir zwei der drei Flaschen geleert hatten. Ich knallte mich zu Tom, der schon das Bett für uns beide beschlagnahmt hatte.Bill und Nadl legten sich auf die eine und Gustav und Georg auf die andere Matratze. Kurz bevor ich einschlief, hörte ich Nadl noch als auf ihrem Handy rum klackern und ich musste grinsen, denn auch sie hatte sich in einen Typ in ihrer Nähe verliebt.
Tom schnaufte noch ein Mal und schließlich schlief ich dann auch ein. Am nächsten Morgen schreckte ich auf meinem Traum hoch. Direkt in die Sitzposition. Als ich die Lage gepeilt hatte, musste ich grinsen und lies mich wieder erleichtert zu Tom ins Bett fallen. Nach zeh Minuten langweilen, war ich dann wirklich hell wach. Es war erst zehn Uhr.
Ich beschloss Brötchen zu holen, also ging ich ins Bad, machte mich fertig und lief los ins Ort. Nach dreißig Minuten war dann auch das erledigt und ich deckte den Tisch. Die fünf würden heute um ca. 3 Uhr abfahren und mein geburtstag würde mal wieder in geiler Erinnerung bleiben.
Um 12 Uhr machte ich dann alle wach. Erst Tom mit ein paar küssen und dann die anderen mit rumspringen und schreien. Ich wollte ja schließlich nicht alle abknutschen... xD Nach dem vielen Lachen beim frühstück, gingen alle nach und nach ins Bad. Tom und ich kosteten die zeit noch ein Mal. Um zwei Uhr gings dann ab zum Bahnhof, um halb drei waren wir endlich angekommen und dann wurde die Stimmung ein erneutes Mal bedrückt. Nach vielen Küssen und Umarmungen fuhren die fünf dann um 10 Mins vor drei los.
Ich hock jetzt hier im Moment im Bus und so wies im Moment läuft, ists echt geil. Ich fahre übermorgen wiede rzu den Jungs, denn ich werde mit ihnen weiter touren. (Zumindestin meinen Ferien.) Die Briefe von den Fans würden immer härter werden, hat Bill zu mir gesagt, doch das werden wir alles noch schaffen. ZUSAMMEN!!




THE END


Eure Autorin
Lisaaa (Kiasche)



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